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    TITEL kulturmagazin
    Donnerstag, 25. Mai 2017 | 22:07

     

    Minilyrik bei TITEL

    Michael Ebmeyer verfasste von 2010 bis 2012 exkklusiv für TITEL jede Woche ein Gedicht. Die gesammelten Verse sind hier nachzulesen.

    TITEL bedankt sich ganz herzlich bei Michael Ebmeyer für zwei erquickliche Jahre Vierzeiler der Woche.

     

    Danke Michael!

     

    Zum Ausklang

    Hier schließt sich der Kreis
    genießt sich (wer weiß)
    läuft jedenfalls heiß
    sein Leben als Preis

     

    Durchgestellt

    Da ist Telefon für Sie
    unentwegt am Apparat
    Goldmarie und Pechmarie
    mal geschäftlich, mal privat

     

    Lockrufe

    Die Brise so steif
    der Himmel so leer
    Komet ohne Schweif
    bemüh dich mal her

     

    Erntedank

     Nachts allein mit dem Kolbenfresser
    kommen die restlichen Frühlingsgefühle
    hochgekrochen aus Keller und Spüle
    auf den Trichter und unters Messer

     

     

    Wo auch immer

    Sind wir schon gestrandet?
    Gib den Kompass her
    Du stehst so schwarz umrandet
    Dein Blick so wüst und leer

     

    Vor der Tür

    Da steht es doch geschrieben
    nun seid auch mal so gut
    und zaubert all die lieben
    Worte aus dem Hut

     

    Resignierte Missionare (4)

    Vom Glauben abgefallen
    sind Hörner, Zähne, Krallen
    Bleibt ihm nur sein Feuerschwert
    mit dem er durchs Gemäuer fährt

     

    Unterdessen

    Familie und andere Katastrophen
    machen sich fein und kriechen hervor
    hinter dem Mond oder hinter dem Ofen
    gehen nach vorne und machen ihr Tor

     

    Wie es nicht weitergeht

    Hier steht manches herum
    doch nichts zur Debatte
    Verpack alles in Watte
    und bleibe schön stumm

     

    Zenit

    Sonne satt
    mehr Schein als Sein mal wieder
    der Ranzen unterm Mieder
    lächelt matt

     

    Die nächste Runde

    Wer steht da im Regen neben dir
    und klimpert auf dem Gefühlsklavier?
    Dein hirnverbrannter Seelenverwandter
    Und fragt noch laut: Was willst du hier?

     

    Bei Licht besehen

    Alle Räder stehen still
    Alle Uhren gehen nach
    Alle Glocken läuten schrill
    Alles kichert; Vater sprach

     

    Hörste, Hölderlin?

    Mit gelben Birnen hänget
    Beleuchtung überm Trog
    und wer zum Grunde dränget
    verliert sich leicht im Sog

     

    Resignierte Missionare (3)

    “Versetzung gefährdet”
    sprach zum Berg der Prophet
    Der Berg drauf: “Ihr werdet
    alt, sprecht so verdreht.”

     

    Form folgt Funktion

    Das Runde muss ins Eckige
    wir andern bleiben hier
    liebkosen stumm das dreckige
    halbtote Lieblingstier

     

    Immer nach Hause

    Folgen Sie dem kleinen Licht dort
    in das Reich der Poesie
    Das ist ein recht belebter Nicht-Ort
    zwischen Yoga und Tai Chi

     

    Wenn den Buchhalter nichts mehr hält

    Ich gehe über Karteileichen
    mit unbekanntem Ziel
    Vielleicht seht ihr mich vorbeischleichen
    nach dem Eröffnungsspiel

     

    Vorschlag zur Güte

    Reiß mir bitte reiß mir doch

    in meinen Etat ein Loch

    stopf zwei drei deiner Sorgen rein

    und bald wird wieder Frühling sein

     

    Und so weiter

    Der Titan kämpft mit den Tränen

    ein ungleicher Kampf

    Das Schicksal unterdrückt ein Gähnen

    immer unter Dampf

     

    Prioritäten (2)

    Mach es wie die Sonnenuhr

    Schlaf dich aus und bleib dann liegen

    Sieh, wie sich die Balken biegen

    Lausche lang der Müllabfuhr

     

    Schwundstufen

    Es liegt nur einen Klick entfernt

    und fährt ganz leicht aus seinem Schlummer

    Alles, was du längst verlernt

    Mathe, Ethik, Liebeskummer

     

    Maulkörbchengröße

    Ein harter Hund kennt seine Pflichten:

    Bellen, Stellen und Vernichten

    Doch worauf hat er wirklich Lust?

    Das ist ihm leider nicht bewusst

     

    Debattenlyrik

    Hinter den Ohren steht es geschrieben

    mit letzter Tinte, noch nicht ganz trocken

    Ihr sollt eure alten Säcke lieben

    Sie brauchen doch Publikum beim Verbocken

     

    Stammkneipe

    Im Gasthaus Zur freien Verfügung

    all die vertändelte Zeit

    all das »Bald ist es so weit«

    und eigentlich längst aus der Übung

     

    Antrittsbesuch

    Guten Tag, ich bin der neue Schwiegersohn

    und brenne drauf, Ihre Bekanntschaft zu machen

    Wie meinen? Ihnen reicht der alte schon?

    Ach was, ich bin mir selbst genug, Sie werden lachen

     

    Resignierte Missionare (2)

    Auf die lange Bank geschoben:

    Himmelreich

    Laut mit »Herr, ich danke« loben:

    Wen doch gleich?

     

    Prioritäten (1)

    Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen

    doch möchte er es auch?

    Will lieber von der Welt was sehen

    Popo, Beine, Bauch

     

    Anleitung zum Wütendsein

    Wenn sich Fäuste lustig ballen

    sich Blicke dunkelrot umfloren

    dann heißt es aus der Rolle fallen

    ohne Angst vor Eigentoren

     

    Bausatz Satzbau

    Nun wirft das höchste Amt im Staat
    und knödelt schmunzelnd »Sie gestatten«

    auch auf die Puhdys und Karat
    seinen spannenlangen Schatten

     

    Resignierte Missionare (1)

    In den Wind geschlagen

    fünfundneunzig Thesen

    nach Korinth getragen

    Dort wird sie niemand lesen

     

    Vor dem Katerfrühstück

    Ein schlimmes Wort, ein Stinkefinger

    und weiter geht der Ringelpiez

    bis ich laut nach Hause schlinger

    ins Katzenstreu zu meiner Miez

     

    Lieblingstiere (3)

    Es galoppiert mein hohes Ross

    von Zauberschloss zu Zauberschloss

    Bellevue, Neuschwanstein, Camelot

    und heute hü und morgen hott

     

    Nachbarplaneten

    Aus der Welt sind Sie gefallen?

    Los, aufrappeln und neue suchen!

    Die hier, aus Pudding, Eis und Kuchen

    zählt zu den besonders prallen

     

    Der Adel ist wieder da (1)

    Der Merowinger

    dreht die dicksten Dinger

    bohrt die dünnsten Bretter

    und das bei jedem Wetter

     

    Zu den Sternen

    Nun starren sie vom Himmel wieder

    auf das bunte Treiben nieder

    auf all die Tölpel, Tulpen, Tierchen

    bei uns, bei euch, in Dingenskirchen

     

    Auf ein Neues

    Hab den Weizen gepufft, den Oregano gerebelt

    und ganz nebenbei eine Welt ausgehebelt

    Da liegt sie nun neben mir, dreht sie nun hohl

    und haucht immer wieder da capo, zum Wohl

     

    Dichtung ohne den Wirt

    Die heilige Johanna der Schlachtplatten

    trägt schweigend das Vesperbrett auf

    rund um die Uhr im Dauerlauf

    Ihre Augen liegen im Nachtschatten

     

    Wurzelbehandlung

    Ich lasse mir ein Dorf installieren

    aus Sehnsucht nach ein bisschen Natur

    und um auch mal selbst am Stammtisch zu frieren

    knapp hundert Schritte neben der Spur

     

    Fürs Poesiealbum

    Wo die Liebe hinfällt

    wächst kein Gras mehr

    gilt kein Maß mehr

    weil sie stets aufs Kinn fällt

     

    Flucht nach vorn

    Drei Chinesen geben Kontra

    der vierte ist ein scheues Reh

    und springt doch in den Opel Manta

    von Prinzessin Lillifee

     

    Vertröstung

    Behalten Sie doch bitte Platz

    Ein Räuspern noch, ein Nebensatz

    dann Gluckgluckglück und Schmackofatz

    nebst Budenzauber und Rabatz

     

    Nächster Versuch

    Fahr zur Hölle, brülltest du

    Ich tats und kam zurück

    mit Glühwein und mit Grillragout

    nach Haus in unser Glück

     

    Geordnete Verhältnisse

    Reinen Tisch mit dem Bedränger

    schön nach Sorten aufgeräumt

    ausgewrungen, ausgeträumt

    Mahlzeit; Porto zahlt Empfänger

     

    Hebelwirkung

    Lass uns in der Kreide stehen

    und auch manchmal davon naschen

    So möchte ich uns beide sehen

    voller Bauch und leere Taschen

     

    Delete/Repeat

    Haltet die Erinnerung wach

    sie ist uns noch was schuldig

    so prosten wir geduldig

    und schunkeln mit und haken nach

     

    Heimchen am Krisenherd

    In den Himmel ragen

    morsche Heldensagen

    Auf die Erde nieder

    bröckeln fromme Lieder

     

    Liebes Tagebuch (2)

    Über Joseph Haydn war

    in der Zeitung was zu lesen

    Und ich? Las »Joseph Handy«, klar

    Sonst ist nicht viel gewesen

     

    Das E und Ä

    Ich wollte meinen Anwalt treffen
    und habe ihn verfehlt
    sodass der Drang, ihn nachzuäffen
    mich nun weiter quält

     

    Die besten Absichten

    Wir wollen schlafende Riesen wecken
    aber wissen wir auch, wo die Riesen schlafen?
    Unterm Hollerbusch, im Nichtschwimmerbecken
    oder zwischen den Paragraphen?

     

    Workout - eine Lösung?

    Warum nach den Sternen greifen

    wenn das Gute liegt so fern

    Beugefehler, Dehnungsstreifen

    sieht man immer wieder gern

     

    Schaunse einfach mal vorbei

    Der grimmige Mäher

    heut mal gefühlig

    morgen schon zäher

    und Mittwoch in Jülich

     

    Vorletzte Fragen

    Könnte man fliegen

    würde man dann

    Und woran mags liegen

    dass man nicht kann

     

    Wahlversprechen

    Ich bin ein Netz in Nutzerhand

    ich berste schier vor Sachverstand

    sodass die Zielgruppe vielleicht

    mit mir das Gruppenziel erreicht

     

     

    Als nächstes

    Das sind ungelegte Eier

    und das sind zwei Paar Schuhe

    Die springen jetzt synchron vom Dreier

    Danach ist vielleicht Ruhe

     

    Mal kurz

    Was nervt Noah

    auf der Arche

    an der Boa?

    Ihr Geschnarche

     

    Der Letzte

    Steht einer am Straßenrand

    Ausgelaugt und hirnverbrannt

    Schüttelt sich noch selbst die Hand

    Schlenkert da ein Freundschaftsband

     

    Lieblingstiere (2)

    Lasst uns wie die Fische werden

    wortkarg, rund und immer sauber

    anmutig bei Drohgebärden

    süß beschwipst beim Budenzauber

     

    Konstanten (4)

    Wohin verschlägts die Sprache

    und wie hoch geht der Hut?

    Erst Bresche und dann Brache,

    erst Ebbe und dann Blut?

     

    Zweite Lebenshälfte

    Die Wahrheit untern Teppich trinken

    der Außenwelt den Mund verbieten

    die Innenwelt im Suff umnieten

    und in Selbstmitleid versinken

     

    Masterplan

    Ich lass von mir hören

    Ich mach von mir reden

    Ich möchte nicht stören

    Zumindest nicht jeden

     

    Dear Popanz

    Sack und Pack befragten Sack und Asche:

    Was lügen wir uns heute in die Tasche?

    Sack und Asche drauf zu Sack und Pack:

    Heut lügen wir uns Löcher in den Frack

     

    Diskretion Ehrensache

    Unterm Strich zähl ich, aber was heißt das netto?

    fragte die Amarena den Amaretto

    Doch wo Mandeln verhandeln und Kirschen knirschen

    da wollen wir uns von dannen pirschen

     

    Konstanten (3)

    Woher wohin woraus worüber

    wie viel wie weit wie blöd wieso?

    so fragt das Ich sein Gegenüber

    im Sonderzug nach nirgendwo

     

    Ein anderer Wind

    Da wurde unser Blockwart

    plötzlich zum Null-Bock-Wart

    kannte keine Regeln mehr

    und pfiff den Vögeln hinterher

     

    Lieblingstiere (1)

    Der Zeisig, der Zeisig

    ist heute nicht ganz bei sich

    Zur Hälfte hängt er fest

    im Wolkenkuckucksnest

     

    Mein schönstes Ferienerlebnis

    Es nistet in mancher Gardine

    ein fester Gestaltungswille

    Da funkelt Asphalt oder Schiene

    durch rosarote Brille

     

    Auf Gegenseitigkeit

    Reim dich oder ich fress dich

    Vor diese Wahl stelltest du mich

    Zum Nachtisch erkältest du dich

    Heimlich, aber verlässlich

     

    Stunden der Wahrheit (1)

    Es kommt mir vor als sei

    unsere Zeit vorbei

    So sprach mit müdem Blick

    der Schmied zu seinem Glück

     

    Das Ende des Föderalismus

    Ein erschöpftes Guthaben

    schleppte sich mit letzter Kraft

    durch sieben Jahre Sippenhaft

    als Fischkopf unter Wutschwaben

     

    Bewegungsabläufe

    Der Tiger aus dem Tank

    der reitet durch den grünen Wald

    der rollt wohl heim auf Schienen bald

    und auf die lange Bank

     

    Geschlechtertrennung

    Das Fräulein steht am Meere

    das Männlein steht im Wald

    da kommen in die Quere

    die zwei sich nicht so bald

     

    Strickmuster

    Zwei links, zwei rechts, dann den Faden verlieren

    Immerzu im Kreis marschieren

    Plötzlich »Keinen Schritt weiter!« brüllen

    und sich einen Kinderwunsch erfüllen

     

    Von den Dächern (Folge 1000)

    Was die Spatzen von den Dächern brüllen

    ist ein alter Schlager von Bob Dylan

    Wie oft auf uns noch mit Kanonenkugeln

    Geht doch lieber heim, euch selber googeln

     

    Liebes Tagebuch (1)

    »Wir spalten Ihr Herz ofenfertig«

    So war es: Herz las ich statt Holz

    Da stand ich, müde, ein wenig bärtig

    und auf den Verleser fast stolz

     

    reaktionsmuster

    immer schon gewusst?

    weit weg und landtagswahlen?

    nun schreibt sich alles klein

    und reimt sich nicht einmal

     

    Suchbild

    Wer hat den Fuchs zur Strecke gebracht?

    Wer hat den Jäger zur Schnecke gemacht?

    Wer hat zu laut um die Ecke gedacht?

    Über wen hat am Schluss nur die Zecke gelacht?

     

    Konstanten (2)

    Wenn die alte Leier tönt

    mag die Standpauke nicht schweigen

    So hängt der Himmer voller Geigen

    ausgeschimpft und unversöhnt

     

    This way up

    Ich trage einen großen Namen

    über Stock und über Steine

    nehme mir auch beim Examen

    nur die Freiheit, die ich meine

     

    Hinterland der Ideen

    Wo die Straßen noch Holzweg heißen

    trinken die Wölfe hart mit den Geißen

    legen sich Äpfel auf die Häupter

    und sind nach dem Volltreffer kaum betäubter

     

    Die neue Entspanntheit im Umgang

    Das kleine Schwarze spricht zum weißen Riesen:

    »Ich lasse mir mein Müffeln nicht vermiesen«

    Der weiße Riese herzt das kleine Schwarze:

    »Dann störts wohl auch nicht, wenn ich weiter quarze.«

     

    Konstanten (1)

    Wer dreht schon früh am Tage

    die Dusche ganz weit auf?

    Es ist die alte Klage

    über den Weltenlauf

     

    Schatten voraus

    Auf den Atemwegen geh ich

    In der Abendsonne steh ich

    Kein Wässerchen zu trüben fähig

    Krumme Dinger? Däumchen dreh ich

     

    Zu den schönsten Hoffnungen

    Irgendwo auf halbem Weg

    zwischen Karies und Karriere

    sprang eine fette Hypothek

    dem Jüngling in die Quere

     

    Systemvergleich

    Das Schnabeltier sagte zum Fabeltier:

    Wir essen mit Messer und Gabel hier

    Das Fabeltier sagte: Bei uns da drüben

    tun wir dies nur zwischen Fieberschüben

     

    Zu neuen Ufern

    Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

    war bei der Taufe eingepennt

    Flaschenklirren, Schaumweinschäumen

    durfte es im Traum versäumen

     

    Torschluss

    Das Jahr schlingert seinem Ende entgegen

    Das Ende schwitzt peinlich berührt

    Ihm kommt die Begegnung ganz ungelegen

    Und wer weiß, wohin das führt

     

    Einmal Hollywood und zurück

    Ich fand den Senkel vom Donnerstag

    in der Schreibtischschublade wieder

    wo er neben Sarah Connor lag

    und krähte: »Herr Wirt! Zwei Batida!«

     

    Wann, wenn nicht heute?

    Durch die Servicewüste schleicht

    ein einzelner Fuchs

    Hat sein Tagesziel erreicht

    kaut Electronic Books

     

    Metamorphose

    Die Frösche scharten sich um den Teich

    Der Teich fragte zögernd: Wer wart ihr doch gleich?

    Da ergrünten die Frösche in kalter Wut

    und zischten: Wir waren der Eisbär Knut

     

    Nach oben offen

    Den Dresscode geknackt
    in bessere Kreise vorgedrungen
    „Einer geht noch rein“ gesungen
    splitterfasernackt

    Gerd Sonntag und ein Hühnerglucksen zum Abschluss

    Giovanni Santi malt eine Fliege – Lyrik von Ger Sonntag.

    Von STEFAN HEUER

    Die Geschichte geht weiter

    Wieder ein Weltbestseller – Carlos Ruiz Zafóns Roman Der Gefangene des Himmels. Von PETER MOHR

    Tage, Tage, Jahre

    Staunen, entdecken, querlesen, umblättern, abreißen – Literaturkalender begleiten uns verlässlich durchs Jahr, versorgen uns häppchenweise und gut dosiert mit ungeahnten ...

    Angst und Begehren

    Joyces Dublin stinkt, aber Ulrich Lampen hält sich die Nase zu

     

    „Nichts anderes hätte ich erwartet“, würde James Joyce wohl die ...

    Die Jugend endet auf dem Campingplatz

    Wie wird man erwachsen, in einer Zeit, der die großen Ideen fehlen? Wo sich das Leben gleichförmig von einem Tag zum anderen zieht und das Entwerfen ...

    Mr. Charms ist nicht zu fassen!

    Der verführerischen Absurdität von Charms' gesammelten Werken, die dankenswerterweise vom Galiani Verlag nun vollständig herausgegeben wurden, kann man sich nur schwer ...

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