TITEL kulturmagazin
Sonntag, 26. Februar 2017 | 13:16

 

Musik in Schwarz-Weiß

Noch ein paar Tipps für die Tage in denen Stimmung und Landschaft sich den Grau-Tönen nähern und die richtige Musik dabei hilft, ruhige Momente zu zelebrieren und Melancholie zu kultivieren. Von TOM ASAM

 

Nachgereichtes Wunder

Dank eines Deals der Künstlerin mit Domino Records bekommen nun auch hiesige Fans die Möglichkeit, dieses im Frühjahr erschienene Kammerpop-Spektakel zu erwerben – ohne teure Importpreise zu bezahlen. Von TOM ASAM

 

Heiße Ausgrabungen

Lassen sie sich entführen in die Zeit des frivolen Chansons und des Schurken-Schlagers oder heben sie ab mit Space-Age-Psych-Beat. Mit Major TOM ASAM.

 

Kühle braune Zwerge und Würzpaste

Der Mann wird in wenigen Wochen 70, seine Arbeit entzieht sich immer mehr irgendwelchen Kategorien – und die Kritiker überschlagen sich. TOM ASAM über das neue Album des entrückten Über-Baritons.

 

Glam, Mathe und Lethargie

Glam-Rock-Epigonen, verfrickelte Post-Punks und Im-Bett-Gebliebene: Hauptsache interessant! Findet KRISTOFFER CORNILS – und nimmt im vierten Teil seiner Betrachtungen von Randnummern, Underdogs und Grenzgängern verquere Phänomene aufs Korn.

 

Remixes

Bastards ist das offizielle Remix-Album zur letzten Björk-Wundertüte Biophilia. Von TOM ASAM

 

Ohne Grenzen

Diese multinationale Truppe hat in der Toskana und in Berlin ein mutiges Album aufgenommen, bei dem sämtliche Versuche einer Kategorisierung scheitern. Von TOM ASAM

 

Hauptstadt-Beats

Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin. Mit TOM ASAM!

 

Rave-Historik, Beattheorie und ein sanfter Ausklang

Harsh Noise, Trance oder verschnippelter Beat? Hauptsache interessant! Findet KRISTOFFER CORNILS – und wirft im dritten Teil seiner Betrachtungen von  musikalischen Randnummern, Underdogs und Grenzgängern so manchen Blick zurück.

 

Synth-Goth

Nach dem x-ten Revival der »The«-Bands, kamen die Endlos-Bandnamen. Dann Dreiecke oder das Auslassen der Vokale in Bandnamen. Trust trauen der Sache noch nicht ganz – und fangen mal beim (gleichlautenden) Albumnamen an. Sonst lassen sie wenig aus. Von TOM ASAM

 

Keep it simple

Das simple Durchnummerieren ihrer Alben ist nicht der einzige einleuchtend einfache Schritt, den Ethan Kath and Alice Glass – erfolgreich – gehen. Von TOM ASAM

 

Wiederentdeckungen

Es gibt Alben, denen man ihr Alter schlicht nicht anhört. King Crimsons viertes und Klusters drittes Album sind (über) 40 Jahre alt und wirken auch heute noch mutig – und kein bisschen verstaubt. Wieder veröffentlicht – und aufgelegt von TOM ASAM.

 

Around the world

Vom Afrobeat über Fusionen afrikanischer Einflüsse mit karibischen/ tropischen Stilen zurück nach Europa mit TOM ASAM.

 

Esoterisch oder Krachig?

Hauptsache neu und interessant, findet KRISTOFFER CORNILS und wirft im zweiten Teil seiner Aussenseiterbetrachtungen einen Blick auf musikalische Randnummern, Underdogs und Grenzgänger.

 

Es werde Licht

Über Brian Eno ist (auch an dieser Stelle) so viel geschrieben worden, dass man sich sparen kann, weit auszuholen. Nur so viel vorab: wer bei der Frage »Brian Eno oder Bryan Ferry?« für letzteren votiert, dürfte ähnlich mitleidig belächelt werden, wie jemand vor dreißig Jahren auf dem Schulhof, der Kiss über AC/DC stellte (allerdings ohne den schrobig-coolen Außenseiterfaktor den ein Geha-Schreiber im Gegensatz zum Pelikan-Schüler besaß!) Meint TOM ASAM

 

Live

Nach drei Jahrzehnten musikalischer Reisen über teuflische Straßen und durch nächtliche Städte, veröffentlichen die Walkabouts tatsächlich im Jahre 2012 ihr erstes offizielles Livealbum. Von TOM ASAM

 

Geschichtsstunde

FRAKTUS sind der letzte große Mythos der deutschen Popgeschichte. Ein Rückblick auf eine beinahe vergesse Revolution von TOM ASAM

 

Vollbedienung

Der Kanadier Jason Collett, bekannt als Teil des Künstlerkollektivs Broken Social Scene, mit einer Doppel-CD, die es in sich hat. Von TOM ASAM

 

Fragen über Fragen

Was ist ein Meereshund, was macht der Indio im Appartement, was ist ein Palindrom-Buckel und wie schmeckt der Kaffee nach der Trennung? TOM ASAM stellt sich den Fragen des Pop-Alltags.

 

What has the future in store for me?

Bei diesen Briten ist nur der Name der Plattenfirma kontinental. Der Rest ist sowas von very british, dass einem fast die Scones im Hals stecken bleiben. Den fünf Uhr Tee genommen hat DAVID EISERT.

 

Punk Rock alla Puttanesca

Mutmaßungen über Muttis Klimax anzustellen ist ja eher was für hinter die vorgehaltene Hand. Wer aber von sich behauptet, die überhaupt letzte Rock Gang in der Stadt zu sein, nimmt wohl von Haus aus gewisse Dinge in den Mund. Vom Orgasmusforscher DAVID EISERT

 

Raubeinig oder hauchzart: Von Neocrust bis Synthie-SciFi

Dreckiger Hardcore, stereophiles Geknister oder abstrakte Tanzmusik? Hauptsache interessant, findet KRISTOFFER CORNILS und wirft einen Blick auf Randnummern, Underdogs und Grenzgänger.

 

Die beliebtesten Lieder aus 25 Jahren

Anlässlich des 50. Geburtstags von Bernd Begemann erscheint diese gelungene Zusammenstellung von Liedern aus seinem bislang 25-jährigem Schaffen. Ein Fest für (schnell entschlossene) Fans und dringender Tipp für alle anderen. Von TOM ASAM

 

Southern Soul

Zehn Jahre zwischen zwei Alben, das ist eigentlich künstlerischer bzw. wirtschaftlicher Selbstmord. Doch Cody ChesnuTT verfügt sicher über ausreichend Selbstbewusstsein, das anders zu sehen. Von TOM ASAM

 

Nomen est omen

Die düster-schöne Oneman-Show eines Österreichers und ein herzliches Debüt aus Kanada, gehört von TOM ASAM.

 

Qual der Wahl

Fluch und/oder Segen!? Die Dichte, interessanter Veröffentlichungen im Bereich der elektronischen Klänge ist fast schon beängstigend. Einige aktuelle Platten, an denen man schwer vorbeikommt, präsentiert TOM ASAM.

 

Der neue Unstern am deutschen Pophimmel

Entweder & oder Sie hören sich diese Platte an oder und oder ihre Blattläuse schämen sich, weil Sie wieder zu spät dran sind. Ergiebig und erschwinglich, nicht beliebig & sehr dringlich. Von TOM ASAM

 

Red and Blue. Same same. But true.

Die Zahl weiblicher Singer/Songwriter, die von Joni Mitchell und/oder Kate Bush beeinflusst sind, ist unüberschaubar. Dabei kommt nicht zwingend Qualität heraus – im Falle von Martha Tilston allerdings schon, meint TOM ASAM.

 

Jazz!?

Mal tierisch, mal märchenhaft – zwei empfehlenswerte Alben für Freunde ungewöhnlicher (Jazz-) Klänge. Von TOM ASAM.

 

Bunte Tüte

Aktuelle Mixes und Compilations aus dem Reich der elektronischen Musik, vorgestellt von TOM ASAM.

 

Endorphin-Gespann aus der Glamourgarage

Die einen machen aus Mist Gold, andere bringen immerhin den Dreck zum Funkeln. Diese anderen heißen Cowbell. Von JUDITH HERMES

 

Mehr Sein als Schein

Ob Jazz-Könner, Youtube-Starter oder Altrocker. Diesen Jungs geht’s um die Musik. Abgefahrene Bandnamen, filigrane Coverentwürfe? Fehlanzeige! Vorname, Nachname, Albumtitel, Photo – fertig! TOM ASAM stellt vor:

 

Alt, neu, zeitlos

Die Wiederveröffentlichung eines Klassikers der deutschen Popmusik und ein musikalischer Erbe, der einerseits Teil des inneren Kreises, andererseits der stabilen Elite ist. TOM ASAM biegt die Fragezeichen gleich gerade.

 

Herbstlich düster

It´s all about money and banks these days. Hier geht’s allerdings um Banks, Paul – und (weitere) düstere Klänge – statt düsterer Prognosen. Von TOM ASAM

 

Sie sind nicht böse geboren

Joachim Böses letzter Fall ist lange her. Gut, dass diese Hamburger Jungs die Ermittlungen in der Sache Big Band Punk übernommen haben. Im Verhör mit DAVID EISERT.

 

`nen Fuffi für `ne Mark wechseln...

… schockt nicht. Gräten im Fischjoghurt – schockt auch nicht. Korn-Cola mit Fanta? Schockt gleich gar nicht. Elektro Punk schockt dagegen schon. Von DAVID EISERT

 

More Freaks of Nature

Die Natur spielt bei folgenden Neu-Veröffentlichungen nicht nur bei der Covergestaltung eine Rolle. Von TOM ASAM

 

Gitarrenpop

Das Cover sieht nach New York aus, der Bandname hat verdächtig viele Übereinstimmungen mit »Brooklyn« – doch hören wir hier feinste Popmusik aus Deutschen Landen. Von TOM ASAM

 

Tropisch + Politisch

Zwei kunterbunte Platten, die zeigen wollen, dass man Party machen und seine Birne benutzen kann. Von TOM ASAM.

 

Die zwei Seiten der Liebe

Das dritte Release des Brasilianers ist ein Trennungsalbum geworden. Und ein vielschichtiges Popalbum, das seinen Namen auch in Europa festigen wird, schätzt TOM ASAM.

 

Der Posaunenvirtuose

Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze. Dem Musiker auch nicht. Albert Mangelsdorff war bis zu seinem Tod im Jahr 2005 für deutsche Jazzliebhaber, was Fritz Walter für Fußballnarren oder Max Schmeling für Boxfans war. Von THOMAS ROTHSCHILD

 

Oops-Shoo-Be-Doo-Be

Dizzy Gillespies Markenzeichen waren die ballonartig aufgeblasenen Backen. Er war der Clown des modernen Jazz, was aber niemals auf Kosten der Seriosität und des hohen Anspruchs seiner Musik ging. Er liebte lateinamerikanische Rhythmen, die ja für sich schon einen Zug ins Groteske haben, und witzige Texte. Wenn er aber dann mit seiner Trompete zu Höhenflügen ansetzte, dann konnte er es mit allen zeitgenössischen Kollegen aufnehmen. Von THOMAS ROTHSCHILD

 

Wie buchstabiert sich Glück?

»Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt«. Ob Robert Frost dabei schon an Synthie-Pop und New Wave Romantik gedacht hat, bleibt spekulativ. Für Van She allerdings scheinen dies zwei wichtige Glücksmomente zu sein. Von DAVID EISERT

 

Tu Gutes und sprich nicht darüber.

Let the music do the talking. Selten, dass eine Band dieses Prinzip so konsequent umsetzt und dabei völlig ungekünstelt bleibt. Let me Out, time is running out. Von DAVID EISERT

 

Sweet Soul Sister...

… keep on pushing. Robin McKelle lässt den Motown Soul in hellem Glanz erstrahlen. So pur wie in der Vergangenheit und dabei so kraftvoll und vital, wie die Gegenwart nun mal ist. Von DAVID EISERT

 

Gute Reise!

Es gibt viele Arten des Reisens. Im Idealfall wird der Kopf frei und die Gelassenheit nimmt zu. Anders Wendin aka Moneybrother war für die Aufnahmen seines neuen Albums drei Monate lang unterwegs. DAVID EISERT hat sich den musikalischen Reisebericht angehört.

 

Zirkus Kaputt

Musik und Kunst bzw. Musik als Kunst oder Kunst als Musik. Das kann anstrengend werden und ist auch anstrengend geworden. DAVID EISERT hat sich Martin Creeds neues Album näher betrachtet.

 

Elektroecke II

Frisch, schluffig, modern, traditionsbewusst gekonnt oder angestrengt – KRISTOFFER CORNILS hat wieder mal in der Elektroecke rumgewühlt und ist auf neue Releases Morgan Zarate, Praezisa Rapid 3000, Borealis, Kid606, DJ Stingray und Fennesz gestoßen. Alles außer Kirmestechno.

 

Aneckpop

Pop muss ja nicht immer bequem sein: Mit Keiki, Father Murphy und dem neuen Album von Deerhoof hat KRISTOFFER CORNILS drei Beispiele für astreinen Aneckpop gefunden. Passt sich nicht ein und ist manchmal sogar etwas gruselig.

 

Herbstgefühle

Sonntagnachmittag – durchwachsenes Wetter. Spazieren gehen, Museum, Kino? Ach was, Sofa-Time. Zeitung lesen, den Laubbäumen beim Färben der Blätter zusehen und Musik voller unaufdringlicher Schönheit dazu hören. Empfiehlt TOM ASAM.

 

Maschine läuft

Spätestens seit ihrem Werk Appearence and the park im Jahr 1998 sind die Düsseldorfer als Bewahrer und Erneuerer des Krautrock-Erbes am Rande des Postrock-Äquators unverzichtbar. Nach dem letztjährigen Tank sind sie glücklicherweise schon mit neuen Songs im Gepäck zurück. Von TOM ASAM

 

Electric / Eclectic

Elektronische Musik zwischen fricklig, düster und versponnen. Von TOM ASAM

 

Zeitreise

Zwölf Jahre ist es bereits her, dass Dixon Pt. 1 seiner Hommage ans Genre Techno auf Tresor veröffentlichte. Nun kehrt der Detroiter mit der Fortsetzung zurück an die Spree. Von TOM ASAM

 

Irischer Singer-/Songwriter

Das bereits sechste Album von Crowley wird mit großen Worten angekündigt. Ob zurecht fragt sich TOM ASAM.

 

Piano, Piano

Schwarz/Weiß die Tasten, das Denken nicht. Inspirierende Piano-Alben, gehört von TOM ASAM.

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