TITEL kulturmagazin
Donnerstag, 30. März 2017 | 02:52

 

Gerd Sonntag und ein Hühnerglucksen zum Abschluss

Giovanni Santi malt eine Fliege – Lyrik von Ger Sonntag.

Von STEFAN HEUER

 

Das Leben ist nicht Wünschdirwas

Eine dieser Autorinnen mit den Doppelnamen: Katrin Marie Merten hat nach Gedichten jetzt auch Prosa veröffentlicht: Rückwärtslaufen. Von PEGGY NEIDEL

 

 

Mir träumte, ich träume, und das nicht zu knapp

Geißbock, Lippenstift, Tod & Teufel und ihr nächtliches Erscheinen – Die Wunderwelt, durch die ich schwebte herausgegeben von Manfred Chobot und Dieter Bandhauer. Von STEFAN HEUER

 

Persische Lyrik im deutschsprachigen Raum

HIER IST IRAN! herausgegeben von Gerrit Wustmann – ein sich der Tradition bewusster Ritt durch die Gegenwart.

Von STEFAN HEUER

 

»... und es hat PENG! gemacht«

Als Kind wurde mir von meiner Mutter viel vorgelesen – und da ich das Gefühl habe, dass mir die allabendliche Dosis Literatur nicht geschadet hat, führe ich diese Tradition bei meinem eigenen Sohn nur zu gerne fort. Der Umstand, dass wir mit dem einen Buch erheblich früher fertig waren als gedacht und das vorgesehene Anschlussbuch zwar bestellt aber beim Buchhändler meines Vertrauens noch nicht eingetroffen war, ergab kürzlich einen unvorhersehbaren Engpass. Von STEFAN HEUER

 

Nachhaltig wortgewaltig

Ich bin es gewohnt, in regelmäßigen Abständen verständnislos angeschaut zu werden – in der Tat dürfte ich wahrscheinlich deutschlandweit einer der wenigen Kulturveranstalter sein, der sich bis heute erfolgreich der Anschaffung eines Mobiltelefons verweigert hat. Wie das denn ginge, werde ich gefragt. Nun, es geht sehr gut. Steigern lässt sich die Verwunderung in den Gesichtern meiner Gesprächspartner nur noch, wenn ich in Sitzungen und Dienstbesprechungen meinen Tischkalender hervorhole, in den ich dann – ja, unglaublich aber wahr - Termine mit dem Stift eintrage. Kalender aus Papier seien in der heutigen Zeit doch nicht mehr notwendig, man könne sein Leben doch auch durch einen elektronischen Helfer in Taschenformat organisieren lassen, werde ich aufgeklärt. Sicher, das kann man, aber wie groß ist meine heimliche Freude, wenn es in den Sitzungen piepst und brummt und alle darüber schimpfen, dass das böse Gerät den vereinbarten Termin aus unerklärlichen Gründen irgendwie verschluckt haben müsse, sorry ... Von STEFAN HEUER

 

Gegen den Weihnachtsmechanismus

Weihnachten macht müde: Geschenke kaufen, im Stau stehen, das Festessen organisieren, Postkarten verschicken, die ungeliebten Verwandten freundlich begrüßen und immer heimelig drauf sein, das gehört sich doch. Und wenn das »Fest der Liebe« da ist, ist die Liebe längst futsch, das alljährliche Ritual wird zur Farce, nicht immer, aber öfter. Wer braucht da überhaupt Weihnachtsgedichte?, fragt PEGGY NEIDEL.

 

... und von Freiheit kann noch gar nicht die Rede sein -

»Antiquariat« – was für ein wundervolles Wort! Sofort schießen mir kleine verwinkelte Räume mit Regalen bis zur Zimmerdecke in den Kopf, ein wildes Gewimmel von Buchrücken, der einzigartige Geruch des Papiers. Das Lieblings-Antiquariat meiner Heimatstadt; ein Ort zum Suchen und Finden, zum Träumen und Schwelgen, ein Ort zum (Wieder-)Entdecken und zum Sich-Vergessen… Eine kleine Schwärmerei von STEFAN HEUER

 

In glühenden Schuhen durch den Märchenwald

Als fern jeder Coolness stehender 40-jähriger Mann kann ich zugeben, was viele meiner Freunde in den Jahren zwischen weiterführender Schule und Vaterschaft zu verleugnen wussten: Ich liebe Märchen! Waren es als Kindergartenkind noch Das tapfere Schneiderlein, Jorinde und Joringel oder die Die Bremer Stadtmusikanten auf abgenudelter EUROPA-Schallplatte, so war es in späteren Jahren das Epos um die Familie Skywalker. Aber ob nun die Brüder Grimm oder George Lucas, Märchen beschwören in mir unweigerlich heimelige Erinnerungen an die Kindheit herauf: im Schlafanzug und mit Keksen im Bett, an den etwas spannenderen Stellen mit bis ans Kinn hochgezogener Bettdecke, während sich mein Wellensittich in seinem mit einem Tuch verhängten Käfig der Nacht entgegenbrammelte. Von STEFAN HEUER

 

das sperma der frühen jahre

neue alte Brinkmann-gedichte auf dachboden entdeckt. Von CRAUSS

 

Vortreffliche Selbsteinschätzung

Wer die lyrischen Neuerscheinungen ein wenig im Blick hat, der weiß, dass so ziemlich jedes Kalenderjahr mit zumindest einigen interessanten Anthologien aufwarten kann, und ja: Ich lese sie gerne. Neulich wurde ich von einem Journalisten gefragt, was ich denn lieber lesen würde, Anthologien oder Einzelbände – eine Frage, auf die ich keine wahrheitsgemäße Antwort geben konnte. Ich lese auch gerne Einzelbände, aber ob ich einen guten Einzelband einer guten Gedicht-Anthologie vorziehe, oder auch andersrum, kann ich nicht grundsätzlich sagen: frische Nordseekrabben vom Kutter oder Spargel-Quiche – gottseidank kann man ja auch beides genießen, eines nach dem anderen, je nach Tagesform, Lust und Laune. Von STEFAN HEUER

 

Zu Tinte zerronnen

Nora Bossongs neuer Band Sommer vor den Mauern ist eine vielpolige, in verschiedenen Richtungen verankerte Angelegenheit. Von TOBIAS ROTH

 

Christoph Grau bebildert die unendlichkeit auf erden

der titel sagt es bereits: projekt ist etwas unabgeschlossenes, unabschliessbares. eigentlich hätte etwas kugelförmiges dabei herauskommen müssen, das pantheon-phänomen zu be- und alle naheliegenden sowie im besten Sebaldschen sinn ab-schweifenden assoziationen aufzuschreiben. stattdessen ist es ein kleiner ziegel geworden, der sich im schaufenster des hamburger textem verlags, der ja auch die hübsch verschwurbelte zeitschrift kultur & gespenster herausgibt, ausgezeichnet ausmacht. Von CRAUSS

 

Von Tieren und Menschen und Tieren im Menschen

Jahrtausendelang hat die Menschheit mit Tieren unter einem Himmel und unter einem Dach zusammen gelebt. Seit den Fortschritten der Industrialisierung und Automatisierung, die einhergingen mit dem dschungelhaften Wachstum der Städte, gerät diese intime Beziehung zwischen Mensch und Tier immer mehr in den Hintergrund. Von MATTHIAS FALLENSTEIN

 

Acht Fäuste für ein Halleluja

Wer Anfang der 1990er Jahre in seiner Lieblingskneipe ein gepflegtes Bier trinken, im interkulturellen Treffpunkt die Lokalmatadoren im Kickern herausfordern oder sich in der Justizvollzugsanstalt seines Vertrauens ein paar ruhige Stunden machen wollte, dem konnte es passieren, dass diese Horte der Geselligkeit seit dem letzten Besuch ihr Gesicht verändert hatten. Von STEFAN HEUER

 

wachsende unaufgeregtheit

Adrian Kasnitz sucht das verschwinden sichtbar zu machen. Von CRAUSS

 

Mit allen Sinnen, in allen Zeiten

Die Schifffahrt als Topos des Lebens wie des Schreibens hat eine Tradition, die so lang ist wie die schriftliche Überlieferung selbst. Das Feld scheint unbegrenzt und randlos wie sein Leitbild. Der große Hans Blumenberg schrieb: Das Repertoire dieser nautischen Daseinsmetaphorik ist reichhaltig. Es gibt Küsten und Inseln, Hafen und hohes Meer, Riffe und Stürme, Untiefen und Windstillen, Segel und Steuerruder, Steuermänner und Ankergründe, Kompass und astronomische Navigation, Leuchttürme und Lotsen. Von TOBIAS ROTH

 

Buy one, get one free, und das nochmal zum halben Preis

Das KOMMANDO EL3KTROLYRIK zwischen Konsumrausch und Social Media. Von STEFAN HEUER

 

Der Garten als metaphorische Lebensader

Wenn der Name Pietro Bembos, der gestern seinen 541. Geburtstag gefeiert hätte, heute überhaupt noch fällt, dann zwar mit Anerkennung, aber ebenso im Vorbeigehen wie gezwungenermaßen mit einem Gestus des Spezialwissens, der den flächendeckenden Auswirkungen seiner Feder kaum gerecht werden kann. Umso mehr sollte die Möglichkeit ergriffen werden, ihn ohne die runden Zahlen eines Jubiläums, aber mit der Neuübersetzung eines seiner Gedichte zu feiern. Von TOBIAS ROTH

 

»der Klang der irren Worte / die in Fetzen den Bürgersteig hinabwehen«

2008 hat Lutz Steinbrück, Jahrgang 1972, sein Debut Fluchtpunkt:Perspektiven im Berliner Lunardi Verlag vorgelegt. Unter diesem sehr optischen, gar malerischen Titel zog Steinbrück das globale, sozioökonomische Geschehen auf den Blickpunkt großstädtischer, flüchtiger Anblicke. Diese Dynamik und Zusammenschau liegt auch seinem nun erschienen zweiten Lyrikband zugrunde. Die optischen Vorzeichen des Titels haben sich jedoch umgekehrt: Steinbrücks im Berliner Verlagshaus J.Frank erschienenes Buch ist mit dem Wort Blickdicht überschrieben. Von TOBIAS ROTH

 

Inseln der Ruhe - und immer ein Du und ein Wir

»Sehr geehrter Herr Heuer, nun ist es bereits zwei Wochen her, dass ich Ihnen meinen neuen Gedichtband geschickt habe. Leider ist noch immer keine Rezension erschienen, zumindest habe ich im Internet keine gefunden. Ich bitte dringend um Rückmeldung, wann und wo Ihre Rezension erscheinen wird. Mit freundlichem Gruß«. Von STEFAN HEUER

 

Eine weitere geglückte Partitur

Zu René Steiningers neuem Lyrik-und Erzählband tremolando. Von DAGMAR KOSTALOVA

 

Das Damoklesschwert im Chuchichäschtli

Marianne Rieters Lyrik-Debüt in leisen Tönen. Besprochen von STEFAN HEUER

 

Einen Schritt voraus - nie zu weit entfernt

Es ist die Sorte von eye candy, an der man sich die Zähne ausbeißt: freie radikale lyrik steht in violetten Buchstaben auf dem Cover. Freiheit, Radikalität, Lyrik – eine ganze Kaskade von Assoziationen entlädt sich. Von KRISTOFFER CORNILS

 

Von Zugreisen und Trophäenschädeln

Matthias Kehles Zugriff auf seinen Wort-Fundus. Ein Gedichtband aus der Lyrikreihe der Silver Horse Edition. Von STEFAN HEUER

 

Ein lyrisches Plädoyer gegen den sensitiven Dogmatismus

Kann sein, dass der erste Eindruck tatsächlich zählt: beim Bewerbungsgespräch nach einer Nacht über der Toilettenschüssel, beim Blind Date mit der in virtueller Welt kennen gelernten Weiblichkeit, bei Inaugenscheinnahme der Hundekäfige im städtischen Tierheim – angeblich ist der erste Eindruck nicht nur der bleibende, sondern mehrheitlich, ebenso wie der erste Gedanke, auch der richtige. Von STEFAN HEUER

 

Technik, Botanik und das Gefühl für die Vergänglichkeit

Christoph Wenzels neue Lyrik: Parallel zur Konkretisierung und Prosaisierung das Bewahren wichtiger Konstanten: stimmige, sensible Bilder und vor allem - in tagebrüche findet der Leser geistige Bewegungsfreiheit, verspricht STEFAN HEUER.

 

Ich steh auf den Treppen des Winds (Und wenn du willst, vergiss)

Gedichte

: satte Piranhas küssen die blauen Nachtigall-Fi­sche

am tollsten Kadaver der Ideologien

Rolf Bossert

 

Von THEO BREUER

 

Opaion

Für Julius Walther,

in Rom einen venezianischen Maler besuchend

 

Von TOBIAS ROTH

 

Honiglich bitter im Abgang

Nachrichten aus dem Netz: „Nora schürft Gold – Kehlchen ist ihr öd“, heißt es in der Rubrik Nora kurz auf der Homepage von Nora Gomringer. Goldige Preise hat die 30-jährige Lyrikerin und Performance-Künstlerin schon viele erhalten, ihre Liste ist lang. Von VERENA MEIS

 

Der überraschende Klang beim Brechen der Zeile

Neue Gedichte von Knut Schaflinger. Gelesen von STEFAN HEUER

 

Wunderschön aber seltsam

Sie gehört zu den aufregendsten Lyrikerinnen ihrer Generation. Bei luxbooks ist eine zweisprachige Ausgabe der Gedichte von der Amerikanerin Sarah Manguso erschienen. Von BRIGITTE HELBLING

 

Zwischen Stillstand und Bewegung

Wie unterschiedlich es sein kann, wenn man zwei junge Gedichtbände von zwei verschiedenen Kontinenten liest, zeigt die Lektüre von John Mateers und Christoph Wenzels neuen Gedichtbänden. Von MARIUS HULPE

 

Die Fruchtbarkeit des zweiten Meeres

Andreas Altmann und sein Blick auf das Wesentliche. STEFAN HEUER hat einen homogenen Gedichtband auf hohem Niveau gelesen.

 

Rhapsodies in Blue and Black

Lyrik und Leben: HANS-KLAUS JUNGHEINRICH über die „testamentarische“ Sammlung der Gedichte von Horst Peisker.

 

Rautenbergs Lyrikband von vorne bis hinten gelesen

... und mir fiel dabei eine Menge ein, was mit den Gedichten nichts zu tun hatte. Das Protokoll einer Lektüre von BRiGITTE HELBLING.

 

Michael Lentz weint in sein Handy und einige Fragen, die man sich beim Lesen von Liebeslyrik stellt

Neulich war Michael Lentz beim SWR zu sehen, in der Sendung Literatur im Foyer zusammen mit seinem Dichterkollegen Raoul Schrott, der neben Gastgeberin Felicitas von Lovenberg aussah wie ein strubbeliger Fernsehkommissar, während Lentz wie sein Hauptverdächtiger wirkte, der am Ende aber nicht schuldig, sondern nur seltsam ist. Offene Unruh, 100 Liebesgedichte, gelesen von BRIGITTE HELBLING.

 

wort für wort und irgendwie / riecht es scharf nach poesie

Nach seiner Nacht im Kreuz erschien im vergangenen Jahr mit Wortlos bereits Theo Breuers zweiter Band bei der Silver Horse Edition; illustriert mit Linoldrucken von Karl-Friedrich Hacker, mit dem Breuer schon bei zahllosen Projekten in Hackers edition bauwagen kollaborierte, markierte er den zwölften Band der von Verleger Peter Ettl innerhalb recht kurzer Zeit etablierten und hochkarätig besetzten Lyrikreihe. Von STEFAN HEUER

 

Reduziert, komplex, konzentriert

Adrian Kasnitz’ Intermezzo in heimischem Gefilde. Von STEFAN HEUER

 

Wilder Textnordenwestensüdenosten

Das Leben des Cowboylyrikschreibers ist ein einziges langsames Vernarben, ein stetes Provisorium, ein ständiger Kampf mit den Klischees. LÉONCE W. LUPETTE über eine gut gemachte Vorreiterin unter den Anthologien.

 

Kopulation ist nicht geiler als der Tod

Walt Whitmans „Ich“ fliegt über Amerika. Und was sollen wir damit, wir Nichtamerikaner? Whitmans Grasblätter sind auch uns zugeeignet, den Bewohnern „fremder Länder“:

 

Ich hörte, daß ihr etwas erbittet, dieses Rätsel der Neuen Welt zu bekunden / und Amerika zu erklären, seine athletische Demokratie,/Deshalb sende ich euch meine Gedichte, damit ihr in ihnen erblickt, was ihr verlangt.

Von BRIGITTE HELBLING 

 

Vierdimensionaler Fernseher mit hundert grünen Programmen

STEFAN HEUER hat Peter Ettls Natur- und Landschaftslyrik gelesen.

 

Sprachästhetisches Statement

Dieter M. Gräfs Gedichte sind flussaufwärts treibende Köpfe. Oder auch nicht. Denn alles, was man über Gräfs Gedichte verbindlich zu sagen versucht ist, erweist sich im nächsten Moment schon wieder als unwahr oder zumindest als nicht ganz richtig ... Von LARS REYER

 

Mach Platz, Alter?

Man muss nicht alles von Updike mögen, um diesen Gedichtband zu genießen: Ein seltsam heiteres Trostbuch, gelesen von BRIGITTE HELBLING

 

Offene Hand bei offenem Auge

Landschaft, offene Hand – unter diesem Titel erscheint in der Edition Thaleia der erste Lyrikband des 1957 im Saarland geborenen und eben dort noch heute lebenden Musikwissenschaftlers und Germanisten Markus Waldura. STEFAN HEUER hat das Lyrikdebüt gelesen.

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