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    TITEL kulturmagazin
    Freitag, 21. Juli 2017 | 06:43

     

    Tage, Tage, Jahre

    Staunen, entdecken, querlesen, umblättern, abreißen – Literaturkalender begleiten uns verlässlich durchs Jahr, versorgen uns häppchenweise und gut dosiert mit ungeahnten Einblicken, neuen Erkenntnissen, frischen Anregungen. Wer jetzt schon vorsorgt, blickt 2013 spannenden Zeiten entgegen. Von INGEBORG JAISER

     

    Sexfilmer macht Kinderserien

    Ulrich Mannes versteift sich zu sehr auf nacktes fleisch in bergiger umgebung. anmerkungen zu alpenglühn 2011. ein dialog zum deutschen erotikkino von CRAUSS.

     

     

    Bibliomanie im Buckingham Palace

    Alan Bennett lässt Die souveräne Leserin mit viel britischem Witz und Humor durch Monarchie und Alltag schmökern. God save the Queen! Von INGEBORG JAISER

     

    Wetterkapriolen, Nacktwanderer, harte Fakten und der Gipfelschnaps

    Matthias Kehle und Mario Ludwig sind in der Wanderbibel auf der Spur von Ötzi und Rübezahl. Von STEFAN HEUER

     

    Ein Beitrag zum Gummimaskenmann

    Thomas Brandlmeier zieht sich einen latex-dress über und erklärt die lust an der panik. Fantômas – gelesen von CRAUSS.

     

    Feierabend-Bier-Buch

    Sören hat ein Buch aufgeschlagen,

    Paul hat sich den Kopf aufgeschlagen,

    und ich frage dich: Buch oder Bier?

    STEFAN HEUER über Henning Chaddes und Jörg Smotlachas neue Anthologie Buch oder Bier? 

     

    Freakschau fixer Ideen

    Katharina Bendixens Erzählband Gern, wenn du willst versammelt Figuren, die in absurden Ideenwelten verhaftet sind. Aber sind sie deshalb verrückt?

    Von LUTZ STEINBRÜCK

     

    Menschen im Salon

    Gut achtzig Jahre ist die »Helen-Bross-Methode« jetzt alt, aber wir sind noch immer kein bisschen weiser: Jugendwahn und Alterungsangst sind bis heute verlässliche Profitgeneratoren. Das wird einem schmerzhaft klar beim Lesen von Vicky Baums Komödie Pariser Platz 13, die der kleine, feine Berliner AvivA-Verlag jetzt mitsamt einigen ihrer Artikel und einem klugen Nachwort wieder veröffentlicht hat. Von PIEKE BIERMANN

     

    Natürliche Ansichten: die Schriftstellerin María Sonia Cristoff

    Patagonische Landschaften und das Verhältnis von Tieren und Menschen sind Themen, mit denen sich die argentinische Schriftstellerin und Journalistin María Sonia Cristoff in ihren beiden auf Deutsch erschienenen Büchern befasst. BETTINA GUTIÈRREZ stellt die 2 Bände Unbehaust und Patagonische Gespenster vor.

     

    Fundamentalpessimismus und Melancholie

    Günther Anders hätte einer der gefeierten deutschen Dichter und Denker werden können, hätte die Zäsur von 1933 nicht zur Verwandlung allzu vieler Deutscher in Richter und Henker geführt. Bekannt ist der politische und philosophische »Fundamentalpessimist« heute vor allem als früher Technik- und Fernsehkritiker und geistiger Vater der Anti-Atombewegung. Sowie durch seine vorübergehend eheliche, später nie ganz abgerissene intellektuelle Beziehung zu Hannah Arendt. Dass er zuallererst ein glänzender Schriftsteller war, kann man jetzt erleben. Zum 110. Geburtstag am 12. Juli ist sein Roman Die molussische Katakombe endlich komplett erschienen, und dazu hat sein Verlag noch einmal seine Dialoge mit Hannah Arendt herausgebracht, Die Kirschenschlacht.

    Von PIEKE BIERMANN

     

    »Braucht´s des?«

    Fragte Gerhard Polt jüngst über die ihm anlässlich seines 70sten Geburtstags gewidmete große Ausstellung im Münchner Literaturhaus. Die Münchner bejahten kräftig, der Verlag Kein & Aber gab kürzlich eine zehnbändige Polt-Gesamtausgabe heraus und in Schulbüchern und Universitätscurricula ist Polt ohnehin schon lange vertreten. Keine Frage, Komik – zumindest die gut gemachte – ist schon lange beim Bildungsbürgertum angekommen. Von SANDRA FLUHRER

     

    Galaxien aus Glühbirnen

    Florian Freistetter frischt in krawumm! Ein Plädoyer für den Weltuntergang unser kosmologisches wissen auf. von CRAUSS.

     

    Wenn die Poetin Strümpfe strickt

    Sarah Kirschs neuer Prosaband Märzveilchen. Von PETER MOHR

     

    Römische Elegien

    Manchmal wartet das Leben mit überraschenden Alternativen auf: ein mediterran anmutendes Rom gegen das nördliche Lappland, Lärm und Abgase gegen Kontemplation und Abgeschiedenheit. Wohin mit mir fragt sich Sigrid Damm angesichts dieser auseinanderstrebenden Möglichkeiten. Von INGEBORG JAISER

     

    Einsamer Insel-Erzähler

    Schiffbrüche sind uralter Stoff, den Menschen sich vermutlich erzählen, seit sie sich wieder aufs Wasser getraut haben, aus dem sie sich Millionen Jahre vorher herausmutiert hatten. Lockende Ferne, unvorstellbare Gefahren, exotisch-erotische Abenteuer, Überleben bei unsicherem Ausgang... Auch spätere Schriftsteller haben den Raum aus Weltkenntnis und Phantasie immer wieder genutzt, für wohlig-schauriges Entertainment ebenso wie für bissige Zeitkommentare. Eine neue, ganz eigene Spielart des Themas bieten die von Christian Schneider illustrierten und von Lucien Deprijck erzählten Inseln, auf denen ich strande.

    Von PIEKE BIERMANN

     

    Wahlverwandtschaft mit Gorillas

    Thomas Langs neueste Erzählung Jim ist ein intimes Kammerspiel frei nach Goethes chemischer Experimentierfreudigkeit. Und auch in Langs moderner Version leben die vier mehr oder weniger handelnden »Personen« in einem goldenen Käfig, findet HUBERT HOLZMANN.

     

    Literarischer Etappenfahrer

    Zum 70. Geburtstag des Schriftstellers Gerhard Roth am 24. Juni

    Von PETER MOHR

     

    Der Meister melancholischer Töne

    Stefan Sprang zum Dritten: Im Kurzgeschichtenband Boy meets Girl erklärt der Essener Autor seine Liebe der wohl schönsten aller Frauen: Der Liebe selbst! Von MARTIN SPIESS

     

    Desdemona auf der Toilette

    Ralf Rothmanns Erzählungen Shakespeares Hühner. Von PETER MOHR

     

    Philosophischer Fusselsammler

    Klein, aber fein: Wolfram Lotz‘ Fusseln. Von PEGGY NEIDEL

     

    Das Leben ist nicht Wünschdirwas

    Eine dieser Autorinnen mit den Doppelnamen: Katrin Marie Merten hat nach Gedichten jetzt auch Prosa veröffentlicht: Rückwärtslaufen. Von PEGGY NEIDEL

     

    Wie eine ausgepresste Orange

     

    Hans Joachim Schädlich gehört fraglos immer noch zu den unterschätzten Autoren des deutschen Sprachraums. Dabei versteht es der 76-jährige Autor geradezu meisterlich, komplexe Sachverhalte durch radikale sprachliche Reduktion auf extrem schmale Buchumfänge zu komprimieren. Diese stilistische Finesse zieht sich wie ein roter Faden durch Schädlichs Oeuvre – von  Versuchte Nähe (1977) bis Kokoschkins Reise (2010). Nun legt der ausgebildete Sprachwissenschaftler, der 1977 aus der damaligen DDR in den Westen übergesiedelt ist, eine pointierte, schmale Novelle vor, die es in ihrer Substanz mit opulenten Biografien und wissenschaftlichen Abhandlungen aufnehmen kann. Von PETER MOHR

     

    Doch die im Schatten kennt man nicht

    Ein Lesebuch zu Ehren des Schriftstellers Johannes Urzidil. Erkundet von STEFAN HEUER

     

    Von transzendenten Fliegen, misslungener Rache, großen & kleinen kulturellen Unterschieden

    Wenn es ein Buch schafft, seinen Leser zum Lachen, Staunen, Weinen, Erschauern und Sich-Ärgern zu bringen, dann ist es das bei dtv erschienene Werk von Rafik Schami Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat. All diese Gefühlsregungen, vor allem aber Hochachtung dem Autoren gegenüber, empfand LIA DOLFUS beim Lesen.

     

    Nachtstücke

    Journalistische Glanzstücke vom späten Dickens. Von WOLFRAM SCHÜTTE

     

    Kafka und Komik?

    Beim Namen Franz Kafka denken die meisten an Beklemmendes wie Der Prozess oder Das Schloss, an Unheimliches wie Ein Bericht für eine Akademie oder In der Strafkolonie. Dabei ist es eigentlich kein Geheimnis, dass Gregor Samsa Züge einer Comic-Figur hat. Im Allgemeinen gilt Kafka weiter als »Schmerzensmann«, sind Kafka und Komik nicht kompatibel. Mit diesem falschen Bild räumt das Buch Kafkas komische Seiten von Astrid Dehe und Achim Engstler gründlich und vergnüglich auf.

    Von PIEKE BIERMANN

     

    Subtilitäten & Tricks des Realismus

    James Woods Kunst des Erzählens ist ein brillanter Essay & eine Leseanleitung.

    Von WOLFRAM SCHÜTTE

     

    »Heut, wenn man wär, da hätt man was davon«

    In Robert Schindels neuestem Essay- und Redenband Man ist viel zu früh jung ist das zentrale Motiv der Blick zurück – jedoch keineswegs der nostalgisch verharmlosende Blick, sondern der scharf analysierende, entlarvende. Von HUBERT HOLZMANN

     

    Die Kunst der Pointe

    »Ernst nehmen« und »ernst meinen« sind unterschiedliche Dinge. Die aktuelle Nummer des Exot. Zeitschrift für komische Literatur ist ein Lehrstück darüber. Von JAN FISCHER

     

    Zeichen der Zeit

    Es lässt sich nicht mehr übersehen: bereits in wenigen Wochen wird ein neues Jahr eingeläutet. Ein Blick auf ausgewählte Literaturkalender 2012 lässt uns bereits in Vorfreude schwelgen. Von INGEBORG JAISER

     

    Ein literarischer Sprengmeister

    Dieter Kühn reitet in seinen gefälschten Geschichten Den Musil spreng ich in die Luft zwar nicht auf Kanonenkugeln durch die Luft, wird aber von Beethoven und den Musen geküsst. Von HUBERT HOLZMANN

     

    In diesen Nächten weiß niemand, wo er wirklich ist

    Unterwegssein ist alles – Tagebuch Berlin-New York – mit einem Wort, das es nur unzureichend zu treffen vermag: beeindruckend! Von STEFAN HEUER

     

    Ironische und aberwitzige Stories über die kleinen Hürden im Alltag

    In Small Country versammeln sich gleich vier kurze Erzählungen von Kultautor Nick Hornby. Sie alle handeln von naiven Protagonisten, die in außergewöhnliche, absurde Situationen geraten. Ganz Hornby, werden natürlich auch Themen wie Fußball oder Musik wieder aufgegriffen. VON TANJA LINDAUER

     

    Peter in the sky with diamonds

    Am Anfang steht das Wort, respektive der Imperativ: In Peter Sloterdijks Du musst dein Leben ändern tönt der Appell so dringlich, dass man sich ihm nicht mehr entziehen kann. Und das ist auch gar nicht möglich, wie eingehend bewiesen wird, denn längst wollen und müssen wir ihm Folge leisten, wie schon viele Generationen vor uns. VIOLA STOCKER lässt sich von Peter Sloterdijk in die Trainingslager der Menschheit entführen.

     

    Seismograph des Alltäglichen

    Seerücken – so heißt eine ländlich geprägte Region südlich des Bodensees. Im gleichnamigen Erzählband von Peter Stamm geht es um Alltagssituationen, die es in sich haben. Von HUBERT HOLZMANN

     

    Durchs wilde Vorgestern

    Uwe Tellkamp durchstreift Straßenzüge, durchstöbert verstaubte Dachböden, durchkämmt seine Stadt. Er sucht Erinnerungsorte auf und öffnet vergessene Schatztruhen in seinen Dresdner Erkundungen – einer Zeitreise mit der Schwebebahn.

    HUBERT HOLZMANN hat für die 165 Seiten ein Billett gelöst.

     

    Die Meisterin der Mikrogroteske

    In Marie T. Martins soeben beim Leipziger poetenladen-Verlag erschienenem Debütband Luftpost zählen die Sätze. Von LEIF NYBELEN

     

    In der Kürze liegt die Wucht

    Auf den Punkt kommen – in seiner Kurzgeschichtensammlung Die Kuh ist ein einsames Tier nimmt sich David Albahari diese Losung sehr zu Herzen: Die Prosastücke des Bandes sind auf ein Minimum reduziert. CHRISTIAN NEUBERT entdeckt in den knappen Texten große Weiten und bemerkenswerte Tiefe.

     

    Menschliches, Allzumenschliches ...

    15 Erzählungen bedeuten 15 Verstörungen, 15 Enttäuschungen, 15 Überraschungen. – Eine Beschreibung der »Flugkoordinaten« von Helmut Gotschys Storch. Von HUBERT HOLZMANN

     

    Geheimnisse zwischen Poe und Beckett

    »Nicht in der Wahrheit, sondern in der Täuschung werden die Untiefen der Existenz berührt«, hatte Hartmut Lange eine Figur in seinem 2007 erschienenen Novellenband Der Therapeut sagen lassen. In den sieben neuen Erzählungen hat der 74-jährige Lange wieder einmal – stilistisch gewohnt souverän und ausgefeilt – diese seelischen Untiefen ausgelotet und ein faszinierendes Verwirrspiel im Grenzbereich menschlichen Handelns und Denkens inszeniert. Von PETER MOHR

     

    Love´s Writer´s Lost

    Autobiographisches vermischt mit Philosophischem, ein Ich, das diffundiert und doch ständig präsent ist in einer  Natur, die als Spielwiese für einen Schauspieler dient. – Notizen von HUBERT HOLZMANN zu Peter Handkes Erzählung Der Große Fall.

     

    Reden, Leserbriefe, Interviews & Essays

    Der Wahrheit auf der Spur – der Titel dieses Sammelbandes ist zugleich dessen Programm. Auf fast 300 Seiten (ohne Anmerkungen) haben Wolfram Bayer, Raimund Fellinger und Martin Huber Reden, Leserbriefe, Interviews und Feuilletons von Thomas Bernhard zusammengetragen und veröffentlicht. Ein lesenswertes Buch, das Fragen aufwirft, Hinweise gibt und Spuren auslegt, aber – Gott sei Dank– keine endgültige Antworten liefert. Von JÖRG ESCHENFELDER

     

    Träumereien in Harry`s Bar

    Seit Jahrzehnten lässt sich Hanns-Josef Ortheil von Venedig betören und verführen. Jetzt widmet er der Stadt zwischen Fischmärkten, Frühmessen und Fahrradtouren ein Liebhaberbuch. Von INGEBORG JAISER

     

    Ein dünner Band

    Es ist ein dünnes Bändchen, das der Suhrkamp Verlag mit Sind Sie gern böse? da aufgelegt hat. 62 Seiten gefüllt mit Thomas Bernhard und Peter Hamm. Durchgeschaut von JÖRG ESCHENFELDER

     

    Die Leiche im Weinberg, im Fass, in der Badewanne

    Der Gemischte Satz - herausgegeben von Sabina Naber - weiß zu überzeugen. Von STEFAN HEUER

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