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    TITEL kulturmagazin
    Dienstag, 27. Juni 2017 | 12:24

    Vom Fingerspitzenhändewaschen und Schokoladeessen. Erlebnisse auf der Kinder- und Jugendbuchmesse in Bologna

    11.04.2011

    Vom Fingerspitzenhändewaschen und Schokoladeessen

    Von ihren Erlebnissen auf der Kinder- und Jugendbuchmesse in Bologna (28. bis 31. März 2011) berichten SUSANNE MARSCHALL und GEORG PATZER.

     

    Die illustratorin Serena Intiali präsentiert ihre Ideen.
(Copyright Susanne Marschall) Die illustratorin Serena Intiali präsentiert ihre Ideen.
    (Copyright Susanne Marschall)

    Sie stehen Schlange. Stoisch, geduldig, ihre großen, dicken Mappen unter dem Arm oder auf kleinen Wägen hinter sich hergezogen. Von 14 bis 16 Uhr ist Audienz, aber schon lange vorher haben sie sich angestellt. Hoffen, dass sie dieses Mal Glück haben. Dass die Verlage von ihren Zeichnungen, ihren Geschichten begeistert sein werden, sie unter Vertrag nehmen: Auf der Kinder- und Jugendbuchmesse in Bologna, wo die Poesie des Wortes und des Bildes eine viel größere Rolle spielt als anderswo, werden nicht nur Lizenzen gekauft und verkauft: Es ist auch die Messe für Illustratoren. Im Zehnminutentakt schauen sich die Lektoren die Illustrationen an, sind immer freundlich, immer zugewandt, haben für jeden aufmunternde Worte parat.

     

    Endlich ist Serena dran und wuchtet das schwarze Ungetüm von Mappe auf den Tisch. Der Lektor des französischen Verlags »Lirabelle« betrachtet aufmerksam die Zeichnungen, hört ihr konzentriert zu. Nickt hin und wieder mit dem Kopf, geht voll und ganz auf sie ein: Serena Intilia ist kein Neuling mehr. Vier Bücher hat die Römerin bereits illustriert, zuletzt In Viaggio, das beim Verlag »Principi e Principi« pünktlich zur Messe rauskam. Aber bei »Lirabelle« hat sie kein Glück. »Mein Projekt würde nicht passen, hat er gesagt«, und sie zuckt mit den Schultern. Eine große Frustationsschwelle muss man haben, Absagen wegstecken können und von sich und der eigenen Arbeit überzeugt sein. Und wohl die Hoffnung nie aufgeben, sich immer wieder und unermüdlich in die Schlange stellen, wie es auch ihre Freundin Elham Asadi aus Mailand tut.

     

    Koreanische Bilderbücher

    Eigentlich kann man nur an einem Stand anfangen zu schauen und zu staunen: bei den Koreanern. Sie haben die schönsten Bücher, sie machen sich auch immer die Mühe, Bücher aus vielen Verlagen zu einem Thema zusammenzutragen. Letztes Jahr ging es um Tiger, weil es das Jahr des Tigers war, dieses Jahr waren es »Mädchen in Bilderbüchern«. Denn Korea ändert sich gerade, wird uns erzählt. Von einem konservativen, konfuzianisch geprägten, männerdominierten Land zu einem sehr viel offeneren, auch individualistischeren, modernen Land. Und da spielt die junge Generation, vor allem die Frauen eine große Rolle. Geschichten, die die Großmütter aus ihrem Leben erzählen, Heldinnen aus der koreanischen Geschichte, von Legenden oder Märchen, starke Mädchen, die ihren eigenen Weg gehen – das sind einige der Themen, die man am koreanischen Gemeinschaftsstand entdecken kann.

     

    Ja, die Koreaner haben wirklich die schönsten Bücher. Richtig kostbare Künstlerbücher sind darunter, die Sunkyung Cho von »Some Press« macht und sorgsam in den Schubladen verstaut, wenn er gerade mal nicht am Stand ist. Damit niemand lange Finger macht. Er ist, wie uns die freundlichen Koreanerinnen erzählen, nicht zufrieden gewesen mit der Arbeit bei anderen Verlagen und hat dann kurzentschlossen seinen eigenen gegründet. Daumenkinos in längliche streicholzschachtelähnliche Kästchen verpackt, Illustrationen auf leicht aufgerautem Papier, das aussieht wie ein Schneegestöber und schwebend verwobene Szenen aus Menschen, Wesen, Blumen und Ranken zeigt. Die, je länger man hinschaut, um so mehr filigrane Details offenbaren, sich entfalten, öffnen und in japanischer Fadenbindung zusammengehalten werden. Aber man kann noch anderes erleben: mittendrin sitzt Benedikt, ein noch junger Niederbayer, der in Mailand auf ein Schweizer Internat ging und irgendwann einen Film gesehen hat mit koreanischen Untertiteln. Er wollte unbedingt die Sprache lernen: »Man muss halt viel üben, üben, üben, bis man sie beherrscht.« Und auf dem koreanischen Messestand übersetzt er für die Ausländer, erzählt von dem Besucherausweis, den er hatte, der aber ausgetauscht werden musste, weil er ja schon vor 9 Uhr in die Hallen muss. Und dass er demnächst nach Korea gehen wird, um Geschichte zu studieren.

     

    Das Buch »Rabbit«
(© Georg Patzer) Das Buch »Rabbit«
    (© Georg Patzer)

    »Rabbit« und »Lion«

    Was ist das? Das graue Etwas, das sich da zwischen all die glänzenden, bunten Bücher gemogelt hat? Gerade mal handgroß ist es und sieht mit seinen Buchdeckeln aus dicker Pappe aus, als hätte es ein Kind gebastelt. Es muss versehentlich ins Regal des koreanischen Verlages gerutscht sein, oder vielleicht hat es auch ein Illustrator vergessen. Egal, auf jeden Fall blitzt und funkelt es unwiderstehlich, eben genau deshalb, weil es so anders ist. Dann streckt sich mein Arm aus, ich kann gar nichts dagegen tun, und ganz vorsichtig nehme ich die kleine Preziose in die Hand. Schaue geschwind nach rechts, nach links, warte einen kleinen, bangen Moment, als wäre es nicht erlaubt. Doch nachdem sich immer noch niemand mit einem spitzen Schrei auf mich gestürzt und mir das Büchlein aus der Hand gerissen hat, gebe ich es auch so schnell nicht wieder her. Bin ihm sofort verfallen: Auf der Vorderseite, über einem kohlrabenschwarzen Fenster, schaut ein schneeweißes Häschen zu uns in die Welt hinein. Oder aus ihr hinaus? Jedenfalls kommt es aus einem anderen Kosmos mit seinen rosenroten Bäckchen und den riesenlangen Ohren.

     

    Die Koreanerin Lee mit ihrem »eingeschmuggelten« Buch
(© Georg Patzer) Die Koreanerin Lee mit ihrem »eingeschmuggelten« Buch
    (© Georg Patzer)

    Es hat mich aber doch jemand beobachtet: Jisun Lee, die hinter mir am Tisch saß und jetzt mit einem bezaubernden Lächeln herkommt. Sie ist die Autorin und Illustratorin des kleinen Leporello, und es ist tatsächlich ein Prototyp, den sie unauffällig zu den anderen Büchern legte, um vielleicht so ganz nebenbei einen Verlag zu finden. Rabbit ist eine lyrische Kostbarkeit, die fast ohne Worte in poetischen, skurrilen und geheimnisvollen Bildern, bizarr märchenhaften Collagen die Geschichte eines kleinen Hasen erzählt, die von einem kleinen Jungen geträumt wird. Oder erdacht, oder erfunden. Und die sich immer mehr verzweigt, neue Fenster, neue Türen öffnet in andere Welten mit neuen Erkenntnissen, neuen Wahrheiten, neuen Zaubern. Wo eine dunkle Gestalt, die Katze, nicht wirklich böse ist, sondern nur einsam und deshalb Dinge tut, die auf den ersten Blick bedrohlich wirken. Und wo sich dann alles auflöst und wieder bei dem kleinen Jungen endet.

     

    Ein Buch hat die Koreanerin, die sich mit Zeichenkursen an einem College und einer Universität über Wasser hält, wie so viele andere auch, bereits veröffentlicht: The Black Lion erzählt die fantastische Geschichte von einem Mädchen, das sich mit den Eltern im Museum langweilt, bis sie in einem üppig wuchernden Dschungelbild eine Tür entdeckt. Natürlich ist sie neugierig und verschwindet – schwupps – durch die Tür. Kein bisschen ängstlich folgt sie in dieser anderen Welt dem rotgestreiften Weg, der von kleinen watteweichen Wölkchen umspielt wird. Bis sie vor einem strubbeligen, schwarzen Löwen steht, der sich mit einem furchteinflößenden Gebrüll auf sie stürzt und frisst. Aber nur fast. Die vermeintliche Bestie verstaut sie nur in seinem riesigen Maul und nimmt sie mit in seine fantastische Welt. Wo sie Freunde werden, spielen, lachen und es einfach genießen, nicht mehr alleine zu sein. Bis sie sich dann doch wieder trennen müssen, aber um ein wunderschönes Erlebnis im Herzen reicher sind.

     

    Mehr als 1200 Verlage aus über 60 Ländern trafen sich zur 48. Kinderbuchmesse in Bologna. Bei den italienischen Verlagen war es teilweise so rappelvoll, dass man auch am dritten Tag kaum zu den Büchern vordringen konnte. Hat man es dann doch einmal mit viel Gerempel geschafft, fand man viele Bilderbücher mit experimentell collagierten Illustrationen, und immer wieder strich man vorsichtig über die Seiten, um den Stoff, das Zeitungs- oder Packpapier, den Wollfaden zu spüren. Aber da war nichts, nur der Schein. An den deutschen Ständen war wesentlich weniger los, und diese Art von Büchern kommen auf dem deutschen Markt auch nicht so gut an, wie man uns berichtete. Dafür eher Themen wie Weltuntergang (100 Jahre Titanic), »sprechende Handys und sprechende weibliche Bleistifte« (Thienemann Verlag). Auch die Begeisterung für Pop-ups hat abgenommen, dafür liegt 3-D im Trend, vor allem beim Sachbuch, wo sich die Zielgruppe zu Jüngeren verlagert.

     

    Große und kleinste Verlage

    Es war auch viel Grellbuntes, Glattes, Oberflächliches zu sehen, besonders bei den Amerikanern, wo es oft gähnend leer war und man sich deshalb bestens vom Stimmengesirr und Menschengewusel erholen konnte. Aber hin und wieder entdeckte man auch hier kleine Besonderheiten. Wie etwa das Buch über Farben, das ganz einfach und genial strukturiert in die Welt der Farbenlehre und Farbklänge einführte. Oder eine einfache Geschichte über den Mathematiker und Forscher Fibunacci. Bei den Franzosen überwiegen nach wie vor die märchenhaft mystisch gestalteten Bilderbücher, und Kostbarkeiten findet man auf der größten Kinderbuchmesse der Welt immer wieder bei kleinen Verlagen. Egal, aus welchem Land sie kommen. Wie bei »Small World«. Das ist ein Zusammenschluss aus vier Kleinstverlagen: »Les Trois Ourses« aus Frankreich, »One Stroke« aus Japan, der 2010 für sein zart filigranes Buch Little Tree mit den kleinen Pop-ups in der Kategorie Fiktion erwähnt wurde, »Petra Ediciones«  aus Mexiko und »Tara Publishing«. Der kleine Verlag aus Indien ist letztes Jahr in der Rubrik New Horizons für Do! mit dem ersten Preis ausgezeichnet  worden: Archaisch geometrische Grafiken erzählen auf spielerische Art und Weise ein Stück Lebensalltag in einem indischen Dorf. Und auch dieses Jahr ist »Small world“ wieder dabei: Dieses Mal ist es »Petra Ediciones«, die in der Kategorie New Horizons lobend erwähnt wurde: Un dia von Chiara Carrer zeigt kleine Persönlichkeiten mit ihren Vorlieben auf eine ganz besonders experimentierfreudig collagierte Art. Da ist zum Beispiel Felipe in einer inbrünstigen Haltung wie ein Opernsänger, der die Blumen liebt, Igor, der die Sterne beobachtet oder Gretel, die immer Hans sucht.

     

    Das Leporellobilderbuch mit Blättern, Vögeln und dem Dirigenten 
(© Georg Patzer) Das Leporellobilderbuch mit Blättern, Vögeln und dem Dirigenten
    (© Georg Patzer)

    In der Kategorie Non Fiction bekam A House of the Mind:Maum den ersten Preis: ein Buch über die Suche nach der Heimat im Herzen, das man nicht flach auf den Tisch legt, sondern in der Wiege halten muss, dass es seine Dreidimensionalität entfalten kann. Und The Stories shouldn’t be true wurde lobend erwähnt wie auch eine deutsch-polnische Koproduktion, Fantje von den Verlagen »Muchomor« (Warschau) und »Gimpel« (Hannover) und das Leporello Diapason aus der Schweiz: Das in poetisch träumerischen Schwarz-weiß-Illustrationen den Wandel von Blättern zu Vögeln zu Blätter aufleben lässt. Von einem kleinen Dirigenten hingebungsvoll in Szene gesetzt.

     

    Wand mit Illustrationen aus Litauen
(© Susanne Marschall) Wand mit Illustrationen aus Litauen
    (© Susanne Marschall)

    Zu entdecken waren auch die vielfältigen Bücher des Gastlandes Litauen, die an mehreren Ständen und auf einer Extraausstellung präsentiert wurden: In einer weißen Wand konnte man etwa hundert kleine Türchen öffnen, die jeweils ein Buch, eine Illustration zeigten – so klein das Land auch sein mag so vielfältig sind seine Bilder: romantisch, märchenhaft, politisch oder absurd, geprägt von der Fantasie oder der Realität. Und am Schluss, ganz hinten, gab es sogar ein Fensterchen, in dem man sich selbst entdecken konnte – in einem Spiegel.

     

    Ganz Bologna ist Kinderbuchmesse

    Klein sind die Busse, damit sie durch die engen Gassen Bolognas passen. Voll sind sie auch, wenn sie fahren (am 3. Tag der Messe war mal wieder scioppero – das Wort lernen die meisten Ausländer als eines der ersten in ihren Italienischlektionen oder in der Wirklichkeit: Streik). Dicht an dicht sitzt man im 28er, der zum Messegelände fährt, und kriegt hautnah mit, dass eigentlich fast der ganze Bus nur aus Messebesuchern besteht. Schnell kommen sie ins Gespräch. Schnell hat auch Yehuda Atlas, ein älterer israelischer Autor, die drei jungen Frauen aus Litauen angesprochen, hat ihnen sein Buch in die Hand gedrückt, seinen beeindruckenden Lebenslauf. Neugierig lesen sie, blättern um. Und mit langen  Hälsen  linsen die von den hinteren Bänken über ihre Schultern. Versuchen schnell noch den Sinn der Geschichte zu erhaschen, herauszufinden, was es mit den roten Kästchenhäusern auf sich hat, mit den Fenstern, hinter denen mal hier, mal da Leben ist. It’s me, heißt das Buch und erzählt von einem kleinen Jungen, der sein eigenes Leben führen will, vom Fingerspitzenhändewaschen bis zum Suppe-, Salat- oder Schokoladeessen (»Schokolade will ich immer.«). Bücher sind das Thema – immer. Auch wenn Yehuda Atlas sagt: »Irgendwann kann man dann keine Bücher mehr sehen.« Nein, das kann so schnell nicht passieren.

     

    Im Bus kann es aber auch passieren, dass man helfen kann. Denn nicht alle Messebesucher kennen die Gepflogenheiten der italienischen Verkehrsbetriebe. Und als eine Verlagsfrau aus Polen etwas hilflos dastand, weil sie sich keine Fahrkarte kaufen konnte, weil sie nicht wusste, dass sie sie nicht beim Fahrer bekommt, sondern nur mit passendem Kleingeld in einem Automaten im Bus – dann kann man ein wenig Engel spielen und ihr den einen Euro spendieren. »God will pay you«, sagte sie dann beim Aussteigen eine Station vor Ugo Bassi. Aber vielleicht wird sie, wenn sie jemanden in Bedrängnis sieht, auch einfach helfen…

     

    Und abends trifft man sie alle wieder, beim Essengehen. Denn schließlich ist Bologna nicht nur la dotta (die Gelehrte), sondern auch la grassa, hat der Welt nicht nur die erste Universität geschenkt, sondern auch Tortellini und Mortadella, den Sugo bolognese und die Lasagne, und die Tagliatelle haben ihre Form nach den blonden Locken von Lucrezia Borgia – so die Legende. Also muss man essen gehen, und auch da drehen sich die Gespräche oft um Bücher. Hinter mir sitzt ein Tisch voller Deutscher, die über Lizenzen reden; links eine einzelne Frau, die in einem Katalog blättert. Und auch der sizilianische Wirt, der einen noch vom letzten Jahr kennt, weiß schon, dass man auf der Messe war. Und als wir beim Rauchen draußen stehen, fragen drei dunkelhaarige (!) Schwedinnen, die gerade die Speisekarte studieren, ob man das Lokal empfehlen kann: »Etwas speziell, der Wirt, und wenn er einen nicht mag, kann es schon mal schwierig werden«, mussten wir antworten. Wir wurden gemocht, schon beim ersten Mal, und haben göttlich gespeist. Sie waren neugierig, haben es ausprobiert und waren dann auch äußerst zufrieden. Wir haben sie extra noch gefragt.

     

    Und bei Gisella im Tarì sind immer schon lange Tische reserviert, am Dienstag für die gesamte Mannschaft von »Small World«, Elisabeth (die leider dieses Jahr nicht da war), Aude und Coline aus Frankreich, der japanische Buchkünstler Katsumi Komagata aus Japan, Sunkyung Cho aus Korea, Gita aus Indien… Am Mittwoch die Norweger, die auch neugierig auf unsere Tisch herüberlugen, Johanne vom Aschehoug Forlag…  alle sind da, und wir sind sicher, dass wir sie hier auch nächstes Jahr wieder treffen und viel Spaß haben werden. Plaudern, natürlich auch immer wieder über Bücher. Schade, dass wir keine Verleger sind, oder wenigstens Herausgeber! Später. Vielleicht.

     

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