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Navid Kermani: Kurzmitteilung

20.03.2007

“Einfach so gestorben”
Navid Kermanis erstaunlicher Roman "Kurzmitteilung"


In seinem ersten Roman “Kurzmitteilung” erzählt der Kölner Autor Navid Kermani vom Choc eines plötzlichen Todes. Es ist ein großer, komplexer erzählerischer Wurf des Orientalisten und Essayisten. Allerdings scheint er am Ende die Angst vor der eigenen literarischen Courage bekommen zu haben.

 

Der Kölner Orientalist, Essayist und Erzähler Navid Kermani ist zu seinem ersten Roman offenbar durch den überraschenden Tod der ihm bekannten Kölner Schauspielerin Claudia Fenner provoziert worden. Sie war einundvierzigjährig 2005 gestorben. “Im Gedenken” an sie hat der vierzigjährige Kermani nun seine “Kurzmitteilung” geschrieben. Es ist ein Buch über den Choc des unangekündigten Tods in jungen Jahren und wie man damit als Individuum und in unserer Gesellschaft umgeht, wenn plötzlich jemand, den man kannte, vom Tod “ausradiert“ wurde. Irritation, Bestürzung, Trauer: wie reimen sich solche emotionalen Ausschläge auf der Empfindungsskala mit der hoch im Kurs stehenden “Coolness” der jetzt tonangebenden Generation unserer Gesellschaft, die ihre Emotionen auf Kurzmitteilungen reduziert hat, mit denen sie “kommuniziert“?

Diesen Augenblick der Wahrheit des Todeseinschlags im Leben hat Albert Camus 1942 als Erfahrung der “Absurdität” in postreligiösen Zeiten als erster literarisch diagnostiziert. “Heute ist Mama gestorben. Vielleicht auch gestern, ich weiß es nicht. Aus dem Altersheim bekam ich ein Telegramm: ‚Mutter verschieden. Beisetzung morgen. Vorzügliche Hochachtung’ Das besagt nichts. Vielleicht war es gestern.. Das Altersheim liegt in Marengo, vierzig Kilometer von Algier entfernt. Ich nehme den Zwei-Uhr-Omnibus und komme am Nachmittag an (...)”. So beginnt Camus´ Debütroman “ Der Fremde”.

Kermanis “Kurzmitteilung” setzt so ein: “Von Maike Anfangs Tod erfuhr ich durch eine SMS: Tut mir leid, es dir so zu sagen, kann jetzt aber nicht anders. Meine kollegin maike anfang ist gestorben, die mit uns noch Whisky trinken war. Einfach so. Ich weiß gar nichts mehr. Liebe grüße, korinna. Als mich die Nachricht erreichte, saß ich in einem Restaurant am Kieselstrand von Cadaquès, einem Ort im Norden der spanischen Costa Brava, kurz vor der Grenze zu Frankreich. Picasso hatte hier einmal ein Haus, in der Nähe auch Dalí (...) Als Korinna mich endlich anrief, saß ich schon im Zug nach Montpellier” - und von dort nach Köln, wo das Buch spielt.

Der initiale erzählerische Sprung in den Choc der übermittelten Todesmeldung, die den bisherigen Lauf der Dinge verändern wird, ist ähnlich; identisch sogar die Perspektive: die eines Ich-Erzählers - einer ambivalenten, wo nicht sogar dubiosen Figur, durch deren Augen, Gedanken, Empfindungen und (bei Kermani vor allem) Reflexionen das folgende Geschehen und (bei Kermani besonders:) dessen Vorgeschichten wir nun als Leser erfahren werden.

Die Fortsetzung des Vergleichs zwischen beiden literarischen Ausprägungen des “Absurden” kann man den akademischen Philologen überlassen. Aber der Horizont, vor dem sich Kermanis Erzählung zuträgt, ist weiter & höher als das Algier von Camus. Die „Absurdität“ und Sinnlosigkeit des Lebens, die von Camus in seinem „Fremden“ noch als individuelle Erfahrung seines paradigmatischen Helden, des kleinen Angestellten Meursault, gestaltet wurde, ist in unseren Zeiten weltumspannend und allgemein geworden. Als Kermanis Ich-Erzähler Dariusch in seiner Zweitwohnung an der Costa Brava von der „Kurzmitteilung“ mit der Nachricht von Maikes Tod überrascht wird, laufen gleichzeitig die ersten Meldungen vom U-Bahnattentat in London auf seinem Laptop ein. Bald wird klar sein, dass es wieder einmal islamische Terroristen waren, die in London zahllose Menschen „einfach so“ vom ahnungslosen Leben zum zufälligen Tod gebracht haben.

In einer Welt absurder Tode

Damit platziert Kermani die zufällige individuelle Erfahrung vor den Hintergrund unserer kollektiven Ängste und Bedrohungen. Er geht aber noch einen Schritt weiter, indem er als Autor seinem Ich-Erzähler Dariusch die eigene existenzielle Lage zwischen den Kulturen zuspricht: Dariusch ist, wie der 1967 in Siegen geborene Navid Kermani, Sohn iranischer Eltern und säkularisierter Moslem. Aus dieser Blickverschränkung, die in der jüngsten deutschen Gegenwartsliteratur häufiger auftritt und sie komplexer und riskanter macht – für Autoren wie Leser –, entsteht der spezifische literarische Reiz von Kermanis Roman.

Aber wer darin nur oder primär eine autobiografische Unterfütterung zu sehen meint und in Dariusch das Alter ego und Sprachrohr Kermanis, hätte sich über die Kunstfertigkeit und die literarische Souveränität des Autors getäuscht. Denn sein Ich-Erzähler, der mit dem Autor manche Wahrnehmung und manches Urteil teilt, die ihm aufgrund seiner hybriden Existenz möglich sind, ist doch zugleich von Kermani als ambivalentes Porträt eines zeittypischen Charakters des „coolen“ Medienmanagements entworfen worden: alert, selbstbewusst, pragmatisch, intelligent, durchaus auch empfindsam – aber zugleich berechnend, zynisch, verantwortungslos und vor allem im Hinblick auf Frauen als ein sexistischer Macho.

Hat Navid Kermani sich als Autor damit zuviel geschultert? Nein, mitnichten. Er erzählt & reflektiert aus der Fülle des ihm Zugänglichen: aus einer hybriden Erfahrungswelt - und vom deutschen Kulturbetrieb und seinen Betreibern. In das Individualporträt gehen die Lebensprofile einer in ihm tätigen Single-Generation als präzise dargestelltes Mentalitäts- & Arbeitsfeld ein. Zu deren „unglücklichen“ Bewusstsein notiert Dariusch einmal: „Ohne es zum Thema zu machen, schien (Maike) zu wissen, dass sie am falschen Ort gelandet war. Das hatte mich für sie eingenommen. Ich empfinde das genauso. Korinna kämpft noch dagegen an“.
Dariusch ist ein erfolgreicher „Eventmanager“, den Korinna, die jüngere Chefin der Kommunikations- & Öffentlichkeitsarbeit der Kölner Ford-Niederlassung, engagiert hat, um eine Abschiedsfeier für den scheidenden amerikanischen Vorstandsvorsitzenden Patrick Boger auszurichten. Maike, die Dariusch in Begleitung Korinnas nur zweimal in Köln gesehen hatte, wo er ein Büro und seine Halbtagssekretärin und Gelegenheitsgeliebte Stefanie besitzt, sollte mit ihm den Auftrag im Detail planen.

Unsympathisch war die gleichaltrige Maike dem Single Dariusch nicht, der alle Frauen im Fadenkreuz seiner sexuellen Interessen ortet: „Weshalb kann ich keine schlanke junge Frau ansehen, ohne ans Vögeln zu denken“? Nur richtete sich sein erotisches Begehren auf die „attraktivere“ Korinna. Allerdings – und damit schlägt der Orientalist Kermani diskret das Thema der Spiritualität an, die dem situationistischen Materialisten Dariusch fremd geworden ist – gab es etwas, was ihn untergründig mit Maike verband: Sie hatte ihre Dissertation über das mittelaltliche Passionsspiel geschrieben, während er im Laufe seines Studiums einmal einen Artikel über das schiitische Passionsspiel gelesen hatte, so dass sie, bei ihrem letzten Treffen in einer Kölner Whisky-Bar, an der staunenden Korinna vorbei, „über religiöse Fragen des Theaters und deren heutige Relevanz“ diskutiert hatten.

Beobachtender Teilnehmer an der Trauerarbeit der Hinterblieben


Aber nicht diese flüchtige Erinnerung (sondern seine uneingestandene Lebensverunsicherung und seine Neugier auf Maikes gelebtes Leben) bewegt ihn, von der Costa Brava (für 500 ¤, wie er penibel kalkuliert) in sein Kölner Büro mit dem TGV zu reisen und sich sowohl hilfsbereit als auch nachforschend in die Trauerarbeit von Maikes Mutter und Freund buchstäblich „einzuklinken“, was Kermani, der seinen Roman als assoziative Selbstreflexion seines zweifelhaften „Helden“ erzählt, Gelegenheit gibt, diese Geschichte einer Irritation tief in das lokale Kölner Ambiente und die alltagsspezifischen Abläufe nach einem Todesfall einzusenken. Dabei lernt er Maikes Wohnung und ihre verwitwete Mutter kennen, die er sogar zur Leichenhalle begleitet. Auch trifft er sich mit Maikes Freund Daniel - und so entsteht aus Indizien und Spekulationen für Dariusch das Bild „eines besonderen, herausragenden Menschen, ohne den die Welt nicht auskäme. Das Gefühl nicht des persönlichen, sondern des (...) im Namen der Menschheit (...) empfundenen Verlusts“, memoriert Dariusch seine Obsession auf der Suche nach der verlorenen Maike, während er doch zugleich auf ein Beischlafsquickie mit Stefanie zusteuert, “stieg in mir hoch wie ein Rülpser“. Treffender als in dieser leiblichen Metapher kann man kaum die Verstiegenheit von Dariuschs Emphase ironisieren.

Neben Dariuschs eindringender Anteilnahme an der Trauer von Maikes Hinterbliebenen beschäftigen ihn sowohl seine eigenen Erinnerungen an die entsprechenden iranischen Toten-Ritual & -Gebräuche, als auch die laufende öffentliche Diskussion über die muslimischen Selbstmordattentäter, von denen er einmal im Hinblick auf sich selbst und Maike bemerkt: „Normal ist, wenn ich mit Stefanie schlafe. Letztlich bin ich normal, sowenig mir das passt. Normal ist auch, dass jemand wie Maike Anfang nicht mehr da ist, so jung sie noch war. Normal ist nun einmal, wenn man stirbt. Normal ist sogar, wenn man andere oder sich selbst umbringt. Aber wenn man beides auf einmal tut, ist das unnormal“.

„Normal“ wird es auch sein, dass er ersatzweise mit seiner Freundin Natascha schläft, nachdem er bei Korinna, die er in Köln in Begleitung von Maikes Nachfolgerin trifft, wieder nicht zum Zuge gekommen war. „Unnormal“ aber dürfte sein, dass beide wissentlich das Risiko einer Schwangerschaft eingehen. Dariusch, der als einzige Sinnhaftigkeit wider den absurden Tod nur die Sexualität kennt, gerät in den Kölner Turbulenzen sein bislang geplantes Leben zunehmend aus der Form.

Kermanis Entscheidung, als Erzähler und Selbstporträtisten den zuhöchst ambivalenten Charakter des egoistisch-sexistischen Dariusch zu wählen, dessen Innere Monologe offenbaren, dass er immer tiefer in eine Lebenserschütterung getrieben wird, aus deren Verstrickungen er sich zuletzt durch die überstürzte Flucht nach Cadaqués entziehen möchte: in ein offenes Ende - dieses riskante literarische Spiel verlangt von den sich darauf einlassenden Lesern nicht Identifikationsbereitschaft, sondern sowohl Einfühlsamkeit und Distanz als auch Aufmerksamkeit und Spürsinn, um dieser verstellten, schrillen Stimme deren Leidens-Wahrheiten und Lügeausreden, deren unausgesprochenen Sehnsüchte und unbewussten Verdrängungen abzulauschen.

Angst vor der eigenen literarische Courage?

Denn (um mit Brecht zusprechen): in Dariusch “haben wir einen, auf den wir nicht bauen können“, wir müssen uns als Leser immer neu zu ihm, seinen Selbstdarstellungen, Mutmaßungen, Meinungen und Handlungen verhalten.
Könnte es aber sein, dass Kermani am Ende Zweifel gekommen sind, ob er die Leser mit Dariuschs letzten SMS-Worten hoffnungs- & ergebnislos allein lassen soll: “Ach, verpißt euch: Tut mir leid, korinna. Bin schon auf dem weg nach spanien. Mußte dringend weg. Melde mich morgen. War schön gestern. D.”? Dabei hätte sich mit der floskelhaften Wiederaufnahme des “Tut mir leid” der Roman gerundet, so offen auch die Zukunft des zuletzt in seinen Lebensgrundsätzen erschütterten Erzählers dadurch geblieben wäre.

Oder hat man ihm von Seiten des Verlags nahegelegt, die komplexe und schmerzliche Ambivalenz des Buchs und seines Erzählers durch eine letzte erzählerische Drehung aufzuheben und in ein Resümee zu überführen? Jedenfalls haben die 11 Kapitel des Romans als zwölftes ein Nachschrift-Kapitel. Es ist eine Email, die Dariusch rund ein dreiviertel Jahr später einem “Freund” schreibt, der ihm klar gemacht hat, dass “der wahre Sinn des Lebens darin liegt, für andere dazusein”. Der Freund, von dessen “Ausstrahlung” Dariusch “sofort gebannt war” und über dessen “persönliche, ans Herz rührende Worte” er sich sehr gefreut hat, wobei er “es absolut bewundernswert” fand, “wie Du später, unter widrigen Umständen, Deine Heiterkeit und Deinen Großmut bewahrt hast” - dieser Herzensfreund, zum dem er “umkehren musste: zu dir, zu mir“, ist Patrick Boger, der scheidende Ford-Vorstandsvorsitzende, für dessen Abschied Dariusch eine Feier zum Event machen sollte. Aus dieser Nachschrift des Romans erfahren wir, dass Dariusch, entgegen seiner letzten SMS auf dem Weg nach Paris, also doch in Aachen ausgestiegen und zu dem Termin mit Boger gegangen ist, wozu ihn Korinna am frühen Morgen vor seiner Flucht aus Köln per SMS aufgefordert hatte.

Es war die lebensentscheidende Begegnung, eine Saulus/Paulus-Erweckung: sie hat aus dem desorientierten, zynisch-amoralischen, sexistischen Wolf ein nächstenliebendes Lämmlein gemacht: “Ich selbst merke schon, wie gut Deine Grundsätze funktionieren, nach so kurzer Zeit. Es sind nicht Deine Grundsätze, klar. Aber du hast sie uns lebendig gemacht (...) Indem Du mir den gesunden Altruismus vorgelebt hast, hast Du mich gelehrt, nicht nur mein Potential auszuschöpfen, sondern auch das meiner Sekretärin und überhaupt der Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Den Respekt, den ich ihnen entgegenbringe, und die Großzügigkeit, die ich ihnen zeige, geben sie mir doppelt und dreifach zurück durch Einsatz und Ehrlichkeit”.

Ein postumes Liebesgeständnis auch noch


Allein die Wortwahl (funktionieren, Potential ausschöpfen, Einsatz) deutet an, dass Dariusch seine zu diskret angedeuteten verdrängten spirituellen Bedürfnisse künftig, wirtschaftlich noch erfolgreicher, als Mitglied von Scientology ausleben wird: “Schon jetzt merke ich, nach so wenigen Monaten, wie das Geschäft anzieht.(...) Die Leute ahnen nicht, wovon ich beseelt bin (...) Nur meine Sekretärin weiß von der Berufung und noch einige Freunde. Du hast recht, man braucht die Leute nicht einzuweihen. Man muß mit ihnen umgehen, als wären sie geweiht, dann leuchten sie von innen, dann verkehren sich negative in positive Prägungen.”

Und noch ein weiteres Mal ist Kermani, sei´s falschen Wünschen zur Eindeutigkeit gefolgt, sei´s sich selbst als Autor in den Arm gefallen: In der Nachschrift erfahren wir, dass ihm gerade Maikes Freund Daniel einen Brief gemailt hat, den Daniel auf der Festplatte von Maikes Computer gefunden hatte. Am Tag ihres Todes (!) hatte sie einen unvollendeten Brief (!) an Dariusch (!) geschrieben. “Ich dachte, ich falle um. Als ich die Datei öffnete“, gesteht der betrogene Liebhaber Daniel, “brach erst mal alles für mich zusammen“. Nun ja, das ist so eindeutig, dass das späte Fundstück nicht auch noch zitiert werden muss - zum Beleg einer geheimen Lovestory. Maike war die Frau, die Dariusch umsonst & vergeblich gesucht hat? Soll das die Pointe sein?

Schade nur, dass Navid Kermani den hoch riskanten, teilweise virtuosen erzählerischen Drahtseilakt und die durchgängige Ambiguität seiner Erzählung über den absurden Tod einer zufällig davon getroffenen Person durch dieses nachträglichen Bodenturnen auf konventionellem Pflaster um seine nachhallende, nachhaltige existentielle Wirkung gebracht hat.

Wolfram Schütte



Navid Kermani: “Kurzmitteilung”. Roman. Ammann Verlag, Zürich 2007, 157 Seiten, 16.90 ¤

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