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    TITEL kulturmagazin
    Mittwoch, 24. Mai 2017 | 15:28

    SZ-Bibliothek: Graphic Novels, Staffel 2

    10.10.2012

    Eine gezeichnete Suche nach Wahrheit

    Die SZ-Edition der Graphic Novels mutet in ihrer zweiten Runde dem Leser deutlich mehr zu als beim ersten Mal. BORIS KUNZ über eine Lesereise, die an den Pforten von Himmel und Hölle rüttelt.

     

    Wenn man sich vorstellt, dass die Süddeutsche Zeitung ihre Graphic Novels mehr für ein Publikum versammelt hat, das mit »guten Comics« noch immer so etwas wie Asterix verbindet und erst an das Sujet der grafischen Literatur herangeführt werden muss, dann hat man bei der Auswahl der ersten zehn Bände im letzten Jahr wenig falsch gemacht.

     

    Da wurde der unumstößliche Beweis angetreten, dass Comics ein Fenster zur Welt sein können; dass sie ein adäquates Mittel sein können zur Beschreibung der politischen Situation in Palästina oder dem Iran, dass sie Milieustudien ebenso beherrschen wie Biographien. Der Schwerpunkt lag dabei ganz klar auf diesem Reportagecharakter – von den zehn Bänden hatten nur drei eine Handlung, die weder selbst erlebt noch sorgfältig recherchiert, sondern einfach nur gut erfunden war.

     

    In der neuen Staffel ist es genau umgekehrt. Diesmal dürfen Comics den Beweis antreten, dass sie, gleich der Literatur, das Potential haben, sich auch den großen (und kleinen) metaphysischen Fragen des Lebens zu stellen, dass sie von der zarten Liebesgeschichte über die philosophische Parabel bis zur Schöpfungsgeschichte alle möglichen Zwischentöne beherrschen. Dem Leser präsentiert sich eine große Bandbreite von Stilen, an die sich wohl erst gewöhnen muss, wer mit Comics bisher wenig in Berührung kam.

     

    Hier also eine Auswahl der größten Fragen der Menschheit:

     

    Funktioniert Kommunismus?

    Den Anfang macht Castro von Reinhard Kleist, der damit als einziger Künstler in beiden Editionen vertreten ist, jeweils mit der Biografie einer berühmten Persönlichkeit. Mit der Entscheidung, das Leben und Wirken Fidel Castros durch die Augen eines erfundenen deutschen Reporters zu schildern, trägt Kleist der Tatsache Rechnung, dass er es hier mit modernen Mythen zu tun hat, denen man gar nicht mehr auf Tuchfühlung nahe kommen kann. Seine Annäherung an eine Ikone funktioniert über eine fiktive Figur, deren Biographie im Kontext geerdeter wirkt als die der Titelfigur, weil sie die Auswirkungen von Castros Revolution auf Normalsterbliche spürbar macht. Die hohe Qualität von Kleists Arbeit tritt in Castro besonders deutlich zutage. An der Entscheidung, ihn auch in die zweite Edition aufzunehmen, gibt es daher nicht viel zu bemängeln, außer eben genau der Tatsache, dass damit bereits erobertes Terrain noch nicht verlassen wurde.

     

    Brauchen wir die Hölle?

    Dagegen ist dieser Band eine Überraschung: Es ist Die Zeit des Nebels, in der Zählung des Panini Verlages Band 4 von Neil Gaimans phantastische Reihe über Sandman, den Herrn der Träume. Auch wenn Gaiman in schön geschlossenen Erzählbögen arbeitet und man die Sandman-Bände jeden für sich lesen kann, hat man es hier doch nicht mit einer Graphic Novel im eigentlichen Sinne zu tun, sondern mit einem Sammelband, dessen Handlung gar nicht ohne zahlreiche Bezüge auf die vorhergehenden Bände auskommen kann. Doch auch ohne Vorwissen kann man dem Konflikt zwischen Dream, dem Herrn der Träume, und dem Höllenfürsten Luzifer folgen, der dazu führt, dass Dream unfreiwillig zum neuen Herrn der leer stehenden Hölle wird.

     

    Gaiman lässt einen fröhlichen Reigen von asischen Göttern, Shakespearschen Elfenkönigen, biblischen Gestalten und personifizierten Allegorien aufmarschieren, um mit dem Sandman über den Fortbestand der Hölle zu verhandeln. Eine ebenso düstere wie humorvolle Geschichte, die sich mit nichts anderem auseinandersetzt als dem Potential des Phantastischen. Zeit des Nebels ist, auf grafischer wie auf inhaltlicher Ebene ein Mix aus Horror, Märchen, Parabel und Popkulturzitaten, die zeigt, dass man Schicksalsmächte wie den Tod, das Chaos und die Zeit, aber auch Kain und Abel zu Comic-Figuren formen kann, die keine Karikaturen sind.

     

    Gerade die Titelfigur ist eine oszillierende Gestalt, die ebenso viele Gesichter hat wie Namen (Sandman, Dream, Morpheus, etc) und in jedem Panel andere Gesichtszüge aufweist. Ein Stilmittel, das so gezielt nur im Comic funktionieren kann und dem wir noch öfter begegnen werden. Ein erster Höhepunkt und gelungener Auftakt für das anstehende, bunte Spektakel – im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Hälfte der Bände kommt diesmal in stolzer Kolorierung daher!

     

    Wer ist Gott?

    Der Schöpfer ist so ziemlich die einzige mythologische Gestalt, die Gaiman in Zeit des Nebels nicht in persona auftreten lässt. Dafür ist er im dritten Band Titelheld und Hauptfigur: In Gott höchstselbst taucht er während einer Volkszählung plötzlich mitten unter den Menschen auf, was für einigen Tumult sorgt, der schließlich so weit geht, dass man ihm wegen der Erschaffung der Welt den Prozess macht.

     

    Einerseits kratzt Autor und Zeichner Marc-Antoine Mathieu hier natürlich viele philosophische Fragen an, die sich hauptsächlich darum drehen, ob der freie Wille des Menschen mit einer möglichen Existenz Gottes in Einklang zu bringen ist. Doch auf diesem Gebiet kommt er weder zu einem Statement, noch steuert er viele eigene Gedanken bei; die besten Dialogzeilen sind Zitate von großen Denkern wie Sartre oder Einstein. Mathieu geht es eher darum, die Story für eine Mediensatire zu nutzen, die zeigen soll, dass Gott im Kapitalismus nichts anderes mehr bleibt, als eine Schutzmarke zu werden. Und weil Mathieu sich die Rechte an der Abbildung dieser Schutzmarke nicht leisten konnte, zeigt er Gott über die 120 Seiten seiner Parabel konsequent nur verdeckt, von hinten, als Silhouette, im Schatten oder außerhalb des Frames.

     

    Was bedeutet Krieg?

    Nachdem uns Gott höchstselbst vorführt, dass es einen Himmel auf Erde auch nach Gottes Ankunft nicht geben würde, zeigt der nächste Band sehr eindrücklich, dass es dafür eine Hölle auf Erden gibt. Barfuß durch Hiroshima, mit über 500 Seiten der mächtigste Band der Reihe, ist die stark autobiographisch gefärbte Aufarbeitung des japanischen Zeichners Keiji Nakazawa mit dem Atombombenabwurf über seiner Heimatstadt. Dennoch fühlt sich dieser Band nicht nach realistischer Comic-Reportage an, denn Nakazawas klassischer Manga-Stil ist sehr überzogen. Die Art und Weise, wie die Menschen während ihrer ständigen,  überemotionalen Ausbrüche zu stilisierten Figuren werden, die jeden noch so kleinen Disput zunächst einmal mit fliegenden Fäusten ausgetragen, dass die Getroffenen meterweit durch die Luft fliegen, mag manchen nicht mangaaffinen Leser zunächst einmal an Asterix erinnern.

     

    Man muss sich wirklich erst einlesen in diesen Comic, um seine Darstellungsweisen zu entschlüsseln, und Nakazawa gibt einem reichlich Zeit dazu: Über 250 Seiten lernen wir die Protagonisten in lose aneinandergereihten Episoden kennen, die meist in recht plakative Antikriegspolemik münden. Aber Barfuß durch Hiroshima kommt nicht nur aus einem anderen Kulturkreis, sondern auch ein wenig aus einer anderen Zeit, der Manga wurde in Japan bereits in den Siebzigerjahren veröffentlicht. Doch wer sich auf den Fluss der Erzählung einlässt, den erwarten überwältigende Szenen, die an Tragik und emotionaler Wucht in der gesamten Geschichte der Comic-Kultur Ihresgleichen suchen. Barfuß durch Hiroshima (Band 1 und 2 der Originalausgabe hier in einem Band) darf wohl als einer der schwierigsten, aber auch würdigsten Bände der Edition bezeichnet werden.

     

    Gibt es Wahrheit?

    Im fünften Band, Logicomix haben wir es wieder mit einer Biographie zu tun, und zwar der des berühmten Logikers und Philosophen Bertrand Russel. Und statt eines fiktiven Journalisten wie bei Castro, haben die Autoren und Zeichner sich direkt selbst zu Protagonisten ihres Wälzers gemacht, um auch dieses Werk um noch eine Metaebene zu erweitern, denn man kann auch Russels Leben nicht erzählen, ohne gleichzeitig Geschichtsstunden, Philosophieunterricht und Lektionen in Mathematik und Logik zu geben. Eine epische Suche nach Wahrheit lautet der Untertitel, und er könnte stellvertretend auch so ein bisschen für die komplette Edition stehen.

     

    Worum geht es in der Bibel?

    Irgendeine derartige Suche mag auch Robert Crumb getrieben haben, warum sonst hat sich der Erfinder von Fritz the Cat und Urvater obszöner Underground-Comics als Vorlage für sein jüngstes Comic-Projekt die Bibel ausgesucht? Und Robert Crumbs Genesis ist ja nicht etwa eine Parodie oder gar freie Adaption, sondern eine werkgetreue Illustration des ersten Buch Mose. Dank Crumb bekommen wir Gott jetzt endlich doch zu sehen, erwartungsgemäß als alten Rauschebart, ebenso wie Kain und Abel, gefolgt von Abraham, Jakob, Joseph und allen weiteren Urvätern des von Gott auserwählten Volkes.

     

    Abgesehen davon, dass es sicherlich schon ein Statement ist, den Urtext NICHT um die endlosen Aufzählungen von Familienstammbäumen zu kürzen, sondern diese sogar noch auf vielfältige Weise zu bebildern, enthält sich Crumb (fast) jeder Karikatur oder Wertung, arbeitet allerdings durch seine Illustrationen doch heraus, was das Alte Testament im Kern ist: Die epische Geschichte einer Familie, die viele, viele Kinder kriegt und von Gott immer wieder ohne Nennung von Gründen durch die Welt geschickt wird.

     

    Der wunderbar altmodische Text beruht auf der Lutherbibel, was noch dazu beiträgt, diesen Band zu seinem sehr eigentümlichen Leseerlebnis zu machen. Im Nachwort fügt Crumb dann noch ein paar Spekulationen über die Ablösung des Matriarchats durch das Patriarchat an, und nimmt damit die Sichtweise von Historikern ein, die einige der merkwürdigeren Stellen der Genesis ganz gut erklären würde.

     

    Was tat man den Mädchen?

    Auch Literaturadaptationen hat die Edition dieses Mal zu bieten. Auf diesem Feld erwarten uns gleich zwei betrübliche Frauenschicksale, das der Madame Bovary (Gustave Flaubert) und das von Fräulein Else (Arthur Schnitzler).

     

    Gemma Bovery ist allerdings eine eher freie Adaption durch die englische Comic-Zeichnerin Posy Simmonds, die den Stoff Ende der Neunziger spielen lässt und ihn mit einem sehr detaillierten Gesellschaftsbild von Exilbriten verknüpft, die nach Frankreich abgewandert sind, dort aber ihren eigenen Lebensstil pflegen. Simmonds verbindet dabei Comic-Passagen, teilweise auf sehr filigrane Bildgröße reduziert, mit langen Textpassagen, Briefen und Voice Over, illustriert von großformatigeren Einzelbildern.

     

    Zu diesem Spiel mit der Form gehört natürlich auch wieder eine ordentliche Metaebene: So stellt der Erzähler, der französische Bäcker Joubert, immer wieder deutliche Bezüge zu dem Originalstoff her, weil er sich der Tatsache bewusst ist, dass sich das Drama um Flauberts tragische Heldin vor seinen Augen wiederholt. Er versucht dann auch immer wieder, die anderen Protagonisten davor zu warnen, nicht so zu enden wie ihre Namensvettern in Madame Bovary.

     

    Fräulein Else, der Protagonistin aus der gleichnamigen Novelle von Arthur Schnitzler, wird kein solcher Schutzengel zur Verfügung gestellt. Manuele Fior hält sich in seiner Adaption weitaus strenger an die literarische Vorlage, und wo Posy Simmonds mit Blickwinkeln und Erzählebenen spielt, da hat sich Fior ganz eindeutig entschieden, ganz nah an der Gefühlswelt der Protagonistin zu bleiben und die Einteilung der Panels, die Farbgebung der Seiten und das Aussehen der Figuren komplett zum Spiegel des emotionalen Zustandes seiner Heldin zu machen. Während Simmonds zeigt, was für nette Spielereien man sich in Comics erlauben kann, zeigt Fior, zu was für emotionaler Dichte Comics fähig sind – und seine wunderschön aquarellierten Seiten zeigen auch gleich, wie groß die grafische Bandbreite des Mediums ist.

     

    Simmonds versucht in ihrer Erzählung, aus dem Tod ihrer Hauptfigur ein kleines Mysterium zu basteln, in dem sie gleich zu Anfang verrät, dass die Hauptfigur sterben wird, sich das Wie und Warum allerdings bis zum Ende aufhebt und dann gleich aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Doch so wie Simmonds hübsche, federleichte Zeichnungen immer gleich aussehen, gibt es am Ende, trotz aller behaupteten Ambivalenz, eine recht eindeutige Wahrheit. Bei Fräulein Else dagegen kann man nicht so einfach sagen, welche der gezeigten Facetten nun die »wahre« Else darstellen würde. Sie ist ebenso facettenreich und uneindeutig wie Castro, Gott, der Sandmann oder Wilson.

     

    Wer ist Wilson?

    Ein Misanthrop in mittleren Jahren geht einem ungeregelten Alltag nach, führt seinen Hund aus, labert alle möglichen Leute an, um sie am Ende mit überraschend ekelhaften Kommentaren vor den Kopf zu stoßen. Jede Seite hat eine eigene Überschrift, hat einen eigenen Zeichenstil und eine eigene Farbpalette und endet mit einer Art Punchline, einer witzigen Schlusspointe im letzten Panel.

     

    Daniel Clowes spielt hier gekonnt mit den Standards des Mediums: Wilson wirkt zunächst wie eine Ansammlung von Sonntagsseiten amerikanischer Zeitungsstrips. Am Anfang meint man, es hier mit dem leicht verdaulichsten Band der Reihe zu tun haben: schön bunt, nett und witzig – und auch nicht besonders dick. Dann aber schleicht sich nach und nach eine durchgehende Story in die Seiten und der Zwang zur Schlusspointe verblasst. Ehe man es sich versieht, ist man auf einmal mittendrin in einer berührenden amerikanischen Tragikomödie, wie sie Todd Solondz nicht böser und P.T. Anderson nicht bitterer hätten erfinden können. Für mich persönlich wohl das Highlight der zweiten Staffel.

     

    Wie ist es in der Fremde?

    Den Abschluss macht Ein neues Land von Shaun Tan, und zeigt noch einmal eindrücklich, warum das Spiel mit der Phantasie zu den großen Stärken der Comics gehört. Vollkommen ohne Worte erzählt Tan die Geschichte eines Migranten, der aus seiner Heimat fliehen und in einem völlig fremden, unbekannten Land ein neues Leben aufbauen muss. Um dem Leser dieses Gefühl totaler Fremdheit zu vermitteln, hat Tan sich ganz einfach eine komplett fremdartige Welt ausgedacht, ein phantastisches Metropolis mit eigenartigen Bauwerken, Erfindungen, Lebewesen und Lebensmitteln, Schriften, Zeichen und Symbolen. Einerseits kann man sich hier in den phantastischen Zeichnungen und in der Bewunderung des Einfallsreichtums des Künstlers verlieren, andererseits doch kaum der universellen, zutiefst menschlichen Geschichte entziehen, die damit erzählt wird. In welchem Medium neben dem Comic ist Platz für so eigenwillige, wunderschöne Experimente?

     

    Und was lernen wir daraus?

    Wenn man als Heranwachsender lieber zu einem Lucky Luke Album als zu einem Karl May-Roman gegriffen hat, musste man sich manchmal anhören, man solle doch lieber den Roman lesen, denn dadurch, dass dieser nicht bebildert sei, sei er viel mehr dazu angetan, die Phantasie anzuregen. Die Auswahl der zweiten SZ-Edition zeigt deutlich, dass Zeichnungen keineswegs immer nur ein-eindeutig sein müssen und dass auch die ästhetisch ansprechende zeichnerische Darstellung verschiedenster Themen und Welten durchaus Raum für Phantasie und Interpretation bieten kann.

     

    Die Auswahl der Bände ist mutiger als beim ersten Mal, die inhaltliche und stilistische Vielfalt größer – und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass der einzelne Leser überraschende Highlights für sich entdecken, aber dafür mit einigen Bänden wenig anfangen kann. Zudem ist diesmal ein hohes Maß an neueren Titeln vertreten, die meisten Werke stammen aus den letzten zwei bis vier Jahren, abgesehen von dem bereits erwähnten Barfuß durch Hiroshima reichen nur noch Gemma Bovery und Zeit des Nebels überhaupt bis in die Neunziger. Man hat es also weniger mit festzementierten Größen des Mediums zu tun, sondern mit einem vielschichtigen Querschnitt, der zeigt, womit sich illustre Zeichner in den letzten Jahren auf dem Sektor so hervorgetan haben.

     

    Ein großes Plus bleibt nach wie vor die buchbinderische Verarbeitung. Die Hardcoverbände sind gerade bei den dickeren Wälzern besser lesbar als manche der Softcover-Originalausgaben, und die zweite Hälfte der Edition ist diesmal im Großformat erschienen – und wer die Bände aufschlägt, sieht ziemlich schnell, dass man ihnen etwas anderes auch nicht hätte antun können. Allein bei Ein neues Land geht durch die einheitliche Covergestaltung der SZ-Edition ein Stück des Charmes der sehr liebevoll gestalteten Originalausgabe verloren.

     

    Wer bereits leidenschaftlicher Comic-Freund ist, für den könnte diese Reihe die günstige Gelegenheit sein, einige Highlights der letzten Zeit in einem preisgünstigen Schwung abzugreifen, wer dagegen dem Medium fremd ist, sich aber in den ersten zehn Bänden bereits mit ihm anfreunden konnte, der atme tief ein, schnalle sich an, nehme sich ein Herz und gehe auf die Reise: Sie wird zuweilen vielleicht anstrengend, aber sehr erlebnisreich sein!

     

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