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    TITEL kulturmagazin
    Freitag, 23. Juni 2017 | 22:36

    Interview mit Patrick Hénaff

    14.06.2012

    Zwischen zwei Ozeanen

    Patrick Hénaff erobert Deutschland: Kaum haben sich die Tore des Comic-Salons geöffnet, ist  der Zeichner schon dabei, seinen Piratenzweiteiler Das Testament des Captain Crown (Ehapa) zu signieren. Nach den vier Tagen in Erlangen steht dann noch eine Signiertour durch Deutschland an. Zwischendurch hatte der energetische Franzose zum Glück auch noch Zeit für BORIS KUNZ.   

     

    Können Sie kurz davon erzählen, wie Das Testament des Captain Crown zustande gekommen ist. Wie haben sie den Autoren Tristan Roulot kennengelernt?

     

    Ich war für einige Monate in einem Studio in Montreal, in dem ich angefangen habe, nachdem ich eineinhalb Jahre vorher dorthin gezogen war. Tristan Roulot, der ebenso wie ich ein Franzose ist, ist nach Kanada emigriert und in demselben Studio gelandet. Dort haben wir uns angefreundet. Wir arbeiteten beide an unseren Comics, und irgendwann sagte ich zu ihm: »Du bist doch ein Autor, hast du nicht etwas für mich?« »Naja, ich habe dieses alte Projekt, mit dem ich es vor ein paar Jahren versucht habe, aber mit dem damaligen Zeichner hat es nicht funktioniert – also wenn du dich für Piraten interessierst…?« »Ja, ich mag Piraten, Piraten sind cool.« Also habe ich ein paar erste Entwürfe gemacht…

     

    Roulot hatte es also erst mit einem anderen Zeichner versucht?

     

    Ja, aber das war lange her, und er hatte es fast vergessen. Es war ein vager Anfang einer Geschichte und hatte lange in seiner Schublade gelegen. Das hat er herausgezogen und wir haben beschlossen, daran zu arbeiten.

     

    Hatten Sie also auch Einfluss auf den Verlauf der Handlung?

     

    Ja, absolut. Das war das Spannende an dem Projekt. Erst konnte ich mich in die Geschichte einmischen, dafür hatte Tristan dann auch Mitspracherecht bei den Zeichnungen. Er konnte mir also auch sagen, welche Stellen er sich anders vorgestellt hatte. Am Anfang war es ein langer Prozess, er musste Szenen neu schreiben, ich musste Szenen neu zeichnen, weil wir beide sehr stark interagiert haben.

     

    Sie haben also komplette Szenen neu gezeichnet, nicht einfach nur Skizzen und Figurenentwürfe?

     

    Figurenentwürfe natürlich auch, aber teilweise ganze Seiten und Sequenzen. Manche Szenen sind sehr organisch entstanden, aber bei anderen war es sehr ermüdend, es ging oft hin und her und war immer noch nicht das, was Tristan wollte… Manchmal gab es acht Versionen derselben Seite.

     

    Was war denn besonders schwierig?

     

    Sehr oft waren es Kleinigkeiten, das Storytelling betreffend – also wie die einzelnen Panels zusammenwirken. Ich habe meine Art, Panels aneinander anzupassen, Tristan eine andere. Manchmal ist es meine Art, die am besten funktioniert hat – oder mit der Tristan zufrieden war – und manchmal kam er mit anderen Ideen, und wenn sie gut waren, habe ich sie übernommen. In diesem Prozess geht es nicht um Egos, er tut das nicht, um mir auf die Nerven zu gehen. Wenn seine Lösung die bessere ist, übernehme ich sie. Genauso war es beim Schreiben: Wenn ich eine gute Idee bringe, nimmt er sie, wenn ich eine schlechte habe, sagt er Nein.

     

    In der Mitte des ersten Albums gibt es diese Rückblende, die von einer Seeschlacht erzählt, in der die einzelnen Panels ohne klare Trennung miteinander verschmolzen sind. Wäre das ein Beispiel für Ihre Art, an Sequenzen heranzugehen?

     

    Ja. Erstaunlicherweise gab es von diesen Seiten nicht viele Versionen, das ging fast wie von selbst. Schon ganz am Anfang sagte Tristan zu mir, dass es in der Mitte des ersten Buches diesen großen Flashback geben würde, und dass der sehr wuchtig werden müsse. Ich habe im Vorfeld viel darüber nachgedacht, und als dann die Seite 25 an die Reihe kam, war meine Idee, alles über schwarze Schatten und Silhouetten zu erzählen. Es hat zwar lange gedauert, diese Seiten zu zeichnen, aber die Idee war von Anfang an die richtige. Da gab es dann kein langes Hin und Her und keine Diskussionen. Und es funktioniert sehr gut. Auf unseren Verleger hatte es zum Beispiel genau den Effekt, den wir uns gewünscht hatten.

     

    Die Faszination des Bösen

    Wessen Idee war es, niemals das Gesicht der Titelfigur Captain Crown zu zeigen?

     

    Anfangs war das einfach nur die Art, wie ich ihn in den ersten Entwürfen dargestellt habe, als Figur im Schatten. Und dann kamen wir darauf, dass es besser wäre, ihn niemals komplett zu zeigen. Er hat mehr Macht, wenn man ihn niemals sieht. Es ist zwar irgendwie seine Geschichte, aber niemals sieht man mehr als einen Schatten von ihm – auf diese Weise wirkte er größer, wie ein Mythos oder eine Phantasie. Ich glaube, wenn ich ihm ein Gesicht hätte geben sollen, hätte seine Erscheinung nicht dasselbe Gewicht gehabt.

     

    Die Geschichte ist recht kompliziert, es gibt eine Menge Twists und Figuren. War es schwierig, das alles in nur zwei Alben zu packen?

     

    Ja, das war es.

     

    Aber es sollten nur zwei Alben werden?

     

    Ja, wir wollten eine kurze Geschichte, die sehr dicht ist. Viel Information, vor allem im ersten Album. Dort werden die Figuren nicht einfach nur eingeführt, um dann Teil einer längeren Geschichte zu sein, sondern es geht auch gleich mit der Geschichte los, es passiert eine Menge, und es gibt viel Backstory – es war wirklich eine Herausforderung, das alles unterzukriegen. Ich weiß, dass Tristan im Nachhinein ein paar mehr Seiten gut hätte gebrauchen können. Er hätte sich damit zwar wohler gefühlt, aber gleichzeitig ist das genau das, was die Leute an dem Album mögen, dass das Tempo so hoch ist. Manchmal ist es vielleicht sogar zu schnell, aber wir wollten von Anfang an eine Geschichte haben, in der es sehr schnell und ohne Pause vorwärtsgeht. Aber ich weiß aus Gesprächen mit Lesern, dass wirklich jeder kleinste Hinweis wahrgenommen wird und die Leute jede Kleinigkeit an Information mitgenommen haben.

     

    Einer der Gründe, warum das funktioniert, ist die große Unterscheidbarkeit der Figuren. Daran hatten Sie dann vermutlich auch großen Anteil?

     

    Ja. Aber auch wenn sie sehr verschieden erscheinen, haben sie aber in ihrer Psychologie auch alle etwas gemeinsam. Sie sind alle ziemlich böse, aber es macht großen Spaß, sie zu zeichnen und auch, sie interagieren zu lassen. Jede Figur hat ihre Rolle in der Geschichte zu spielen, und es war sehr einfach, die Interaktion der Figuren zu gestalten, weil man immer wusste: Diese Figur wird ein einer bestimmten Situation auf eine ganz bestimmte Weise reagieren, und nicht anders. Die Figuren waren in dieser Hinsicht sehr klar definiert. Es gibt zwar für jede Figur einen Moment, wo sie gebrochen wird, wo sie etwas Unerwartetes tut, aber die Idee war, dass das mit jeder Figur nur ein einziges Mal passiert. Ansonsten haben sie in der Geschichte ihre Pflicht zu erfüllen.

     

    Sie sagen selbst, dass eigentlich alle Figuren in der Geschichte »böse« sind – oder zumindest sehr egoistisch handeln. Gab es denn nicht die Sorge, dass die Leser irgendwann eine Figur brauchen, die sie mögen und mit der sie mitfiebern können?

     

    Ja, die Sorge gab es. Wir haben uns schon gefragt, ob die Figuren so bösartig sind, dass man ihnen nicht nahe kommt – aber das ist tatsächlich nicht der Fall. Von dem Feedback, das ich von Lesern bekomme, weiß ich, dass viele eine Beziehung zu den Figuren aufbauen, besonders zu Victor – dem hässlichen Typ mit dem bandagierten Gesicht. Aus irgendeinem Grund mögen die Leute ihn sehr und sind sehr bewegt, wenn er … nun, ich werde nicht verraten, wie seine Geschichte ausgeht. Er ist eine schreckliche Person, und die Leute mögen ihn. Und genau das war die Idee: Bösartige Figuren zu erschaffen, für die man trotzdem etwas empfindet und deren Geschichte einen bewegt. Und dann gibt es ja auch noch Red, der ja eine positive Figur zu sein scheint, aber selbst der ist kein guter Mensch. Nur im Vergleich zu den anderen wirkt er wie eine Erleichterung, weil er wenigstens ein Gespür für Loyalität hat.

     

    Fremde Gewässer

    Wie lange haben Sie an Captain Crown gearbeitet?

     

    Das war ein weiterer Aspekt dieses Projektes: Es sollten nur zwei Alben werden, und wir wollten damit ziemlich schnell durch sein. Ich glaube, wir haben nur wenig mehr als anderthalb Jahre daran gearbeitet. Es ging also ziemlich schnell. Das war sehr intensiv – aber auch gut überschaubar. Während des ersten Albums musste ich allerdings noch parallel an einem Animationsfilm arbeiten, um meine Verträge zu erfüllen.

     

    Mich haben die Zeichnungen ja sehr stark an amerikanische Vorbilder erinnert, so etwas wie Spawn oder Hellblazer. Gab es Vorbilder in dieser Richtung?

     

    Absolut. Ich lebe seit 14 Jahren in Kanada, und bevor ich nach Montreal gezogen bin, habe ich im westlichen Teil von Kanada gelebt, dort hat man eigentlich keinen Zugang zu europäischen Comics, und ich habe nur amerikanische Sachen gelesen. Ich mag sie sehr. Es gibt natürlich viele gute Aspekte an europäischen Comics und ich lerne sie auch immer mehr schätzen, seit ich die Möglichkeit habe, sie neu zu entdecken, aber ich lese immer noch eine Menge amerikanischer Comics. Ich versuche, beide Einflüsse miteinander zu verbinden.

     

    In dem Studio, in dem ich gearbeitet habe, während ich Captain Crown gemacht habe, waren zur selben Zeit Leute beschäftigt, die für DC oder Marvel gearbeitet haben. Es war ein interessanter Arbeitsplatz – viele unterschiedliche Stile, viele unterschiedliche Arbeitsweisen, die sich gegenseitig beeinflusst haben. Ich mag den Gedanken, in der Lage zu sein, mir von beiden Seiten des Ozeans etwas abschauen zu können. Ich versuche etwas von der Energie und den starken Kontrasten, die man in amerikanischen Comics findet, in meine Arbeit für den europäischen Markt einfließen zu lassen. Ich hoffe sehr, dass ich eines Tages für den amerikanischen Markt arbeiten kann; und werde dann natürlich versuchen, einige Aspekte des Bande Dessinée in die Comic-Books zu integrieren.

     

    Gibt es eine bestimmte US-Serie, für die Sie gerne arbeiten würden?

     

    Was mich am meisten interessiert, sind die Graphic Novels, die Mainstream-Charakter haben. 100 Bullets zum Beispiel oder Scalped – ich weiß nicht, ob Sie das hier kennen? Ich weiß nicht, ob man das meinen Zeichnungen ansehen kann, aber diese Serien haben sehr großen Einfluss auf meine Arbeit. So etwas würde ich gerne machen, eine breit erzählte, zeitgenössische, dunkle Geschichte. Montreal ist nicht zu weit weg von New York, also gelingt es mir hoffentlich eines Tages, an so einer Art von Serie mitzuarbeiten. Keine Superhelden, aber auch kein Underground, sondern solide, gut produzierte Graphic Novels.

     

    Können Sie denn schon etwas über ihr nächstes Projekt erzählen?

     

    Ich arbeite jetzt wieder mit Tristan Roulot zusammen. Wir versuchen derzeit, ein Projekt an den Mann zu bringen, bei dem es um die Finanzkrise geht und das Bankensystem. Etwas Zeitgenössisches also, es könnten etwa drei Alben werden. Der Stil der Zeichnungen könnte ein wenig anders werden, ebenso wie der Stil der Erzählung. Das ist sehr spannend, denn Tristan arbeitet mit einem Coautor zusammen, der ein Finanzspezialist ist. Es wird also sehr gut recherchiert sein. Ein sehr interessantes Projekt, das wir gerade mit Verlegern diskutieren. Ich hoffe, dass wir das bald unter Dach und Fach haben, sodass Ende dieses Jahres oder Anfang 2013 vielleicht schon das erste Album erscheinen kann.

     

    Das klingt doch spannend. Gibt es denn sonst noch bestimmte Genres, die Sie besonders mögen?

     

    Ich mag aktuelle Stoffe, deswegen bin ich sehr froh, dass dieses nächste Album im Hongkong von 2008 spielen wird. Moderne Architektur, moderne Autos – das wäre ein ganz anderer Ansatz für die Zeichnungen und eine schöne Abwechslung zu den Piraten…

     

    Die Piraten waren also eher ein Ausflug in fremde Gewässer?

     

    Vielleicht sogar mehr. Die Alben haben sich sehr gut verkauft und der Verleger war sehr zufrieden. Also machen wir vielleicht einen weiteren Zyklus von Captain Crown. Vielleicht nicht sofort, irgendwann könnte es einen weiteren Zweiteiler geben, in dem auch einige der Figuren wieder auftauchen könnten, natürlich mit einer komplett anderen Story, aber in der gleichen Geschwindigkeit erzählt. Das macht viel Spaß zu zeichnen und ich vermisse diese Figuren eigentlich auch schon.

     

    Haben Sie mit der teilweise sehr expliziten Gewaltdarstellung irgendwelche Schwierigkeiten?

     

    Nicht wenn ich das Gefühl habe, dass es einem Zweck dient und gut für die Geschichte ist. Ich mag Gewalt oder auch Nacktheit nicht, wenn es nur zum Selbstzweck da ist. Aber bei Captain Crown habe ich nicht das Gefühl, dass dies der Fall ist. Es gibt schon einen Grund für die Gewalt – die kann dann auch sehr explizit sein. Diese historische Epoche war ja auch besonders gewalttätig. Ich glaube nicht, dass wir von der Realität eines Lebens auf einem Piratenschiff so weit entfernt sind. Ich habe jedenfalls kein Problem damit, so etwas zu zeichnen. Oft macht es sogar Spaß, blutige Szenen zu zeichnen – aber es muss schon zur Geschichte passen, sonst verstört man damit den Leser oder lenkt ihn ab.

     

    Captain Crown war also eine erfolgreiche Sache?

     

    Ja, der erste Band ist gleich ganz gut eingeschlagen und die Kritiken im Netz waren sehr gut. Viele Comic-Läden haben Werbung für uns gemacht. Ich weiß jetzt die aktuellen Verkaufszahlen nicht, aber ich bin sehr zufrieden mit dem, was wir da erreicht haben. Und der Verleger auch.

     

    Wissen sie, ob es Pläne gibt, Ihren vorherigen Comic, Street Poker, auch in Deutschland zu veröffentlichen?

     

    Keine Ahnung. Wenn ein deutscher Verlag Interesse hat, wird er sich an Glénat wenden. Aber ich habe da noch von nichts gehört.

     

    Sind Sie zum ersten Mal in Erlangen?

     

    Ja. Ich habe Deutschland überhaupt noch nie besucht. Ich bin erstaunt, wie groß dieses Festival hier ist. Es ist toll.

     

    Ich würde Sie ja gerne nach weiteren Eindrücken vom Comic-Salon fragen, aber der hat vor zwei Stunden erst begonnen, und seither haben Sie Alben signiert…

     

    Ja, ich bin erst vor ungefähr zwei Stunden im Hotel angekommen. Dann kam ich her und fing an zu signieren. Ich habe also noch nicht viel von der Stadt gesehen oder vom Rest des Festivals. Aber ich hoffe, die Möglichkeit bekomme ich noch, denn es macht einen sehr guten Eindruck. Viele berühmte Künstler, viele Ausstellungen, die ich gerne sehen würde. Bis jetzt ist alles sehr gut organisiert.

     

    Nach Erlangen werden Sie ja noch in Deutschland unterwegs sein?

     

    Ja, ich habe dem deutschen Verlag vorgeschlagen, dass ich eine kleine Tour machen würde, wenn die Leser das Interesse hätten, also haben die das organisiert. Ich komme nach München, nach Darmstadt, Hannover, Frankfurt und werde in jeder Stadt in einem Comic-Laden für ein paar Stunden Bücher signieren. Das wird sicher spaßig.

     

    Irgendeine Stadt, auf die Sie sich besonders freuen?

     

    Ich weiß nicht, ich kenne ja nichts in Deutschland. Ich freue mich auf jeden Fall auf München, darüber habe ich viel gehört – über Frankfurt aber auch. Was ich bis jetzt aus dem Auto oder dem Flugzeug gesehen habe, sieht auf jeden Fall gut aus. Deutschland scheint ein schönes Land zu sein.

     

    Dann bedanke ich mich für das Gespräch.

     

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