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Wolfram Schütte: Darwins Doppelgänger - Essay

24.03.2004

Darwins Doppelgänger

   Oder:

Wie der Naturforscher das Internet vorwegnahm

Ein Essay von Wolfram Schütte

 

Für Jorge Luis Borges, der nicht selten die wirkliche Welt literarisch umschrieb, wäre es eine Bestätigung seiner spekulativen Universal-Poesie gewesen. Als Charles Darwin 1858 in England mitten in der Arbeit an seinem welterschütternden Buch über die „Entstehung der Arten nach natürlicher Zuchtwahl“ (1859) saß, in dem er das „survival of the fittest“ zur Grundlegung der natürlichen Auslese erklären würde, erhielt er den Brief eines jüngeren Naturforschers namens Alfred Russel Wallace, mit dem er schon früher korrespondiert hatte. Der im Malaischen Archipel arbeitende Wallace entwickelte in einem Essay, geschrieben zwischen zwei Malaria-Anfällen, seine Theorie der „Entstehung der Arten“, so daß Darwin nach Lektüre des Briefs an einen engen Freund nur schreiben konnte: „Nie habe ich eine verblüffendere Koinzidenz gesehen als diese. Selbst wenn Wallace meinen 1842 geschriebenen Aufsatz verfasst hätte, hätte er keine bessere Zusammenfassung von ihm geben können... So wäre alle meine Originalität, worauf sie auch immer sie hinauslaufen mag, zerschmettert“.

Der große Darwin (1809/82) war vollständig gelähmt und dachte, der einzige ehrenvolle Weg, aus dem Dilemma herauszukommen, bestünde darin, Wallace die Ehre der Entdeckung zukommen zu lassen. Zwei enge Freunde Darwins wussten einen Rat, der später eine „heikle Vereinbarung“ (a delicate arrangement) genannt wurde: Sie betreuten die Publikation von Russel Wallace´ Erkenntnis, stellten ihm jedoch Ausschnitte aus einem unveröffentlichten Essay Darwins von 1844 und einem Brief Darwins von 1857 voraus, in dem Darwin seine Theorie gegenüber einer amerikanischen Botanikerin zusammengefasst hatte. Dadurch wurde Darwins historischer Vorrang bestätigt, so daß wir heute nicht zuletzt dadurch von „Darwinismus“ statt von „Wallacianismus“ sprechen.

Ich fand diese ebenso wunderbare wie wunderliche Anekdote in einer ausführlichen Rezension von Frank J. Sulloway, der im „New York Review of Books“ ( Nr. 20/ 03) den zweiten Band der Darwin-Biografie von Janet Browne und Michael Shermers Biografie von Alfred Russel Wallace, dem „Schatten Darwins“, ausführlich & referierend bespricht. Einleitend hatte Sulloway Sigmund Freuds Brief von 1922 an Arthur Schnitzler zitiert, in dem der Gottvater der Psychoanalyse, seinem Mit-Wiener Zeitgenossen gesteht, daß er einen Kontakt mit dem Schriftsteller vermieden habe, weil er in ihm seinen „Doppelgänger“ sah. Offenbar will Freud dem Literaten, der die Bekanntschaft des Psychoanalytikers ebenfalls nicht gesucht hatte, gar nicht nur seine Hochachtung ausdrücken, sondern die Angst einbekennen, daß ihm unheimlich sei, daß zugleich mit ihm ein anderer, wenn auch auf anderem Feld, wenngleich fatalerweise am gleichen Ort, zu den gleichen Erkenntnissen gekommen sei, wo Freud doch meinte, allein seinem Genie seien diese Tabu umstürzenden Entdeckungen und Schlussfolgerungen zu verdanken. Denn auf nichts sind Wissenschaftler mehr versessen, als auf die Unbezweifelbarkeit ihrer Originalität und dem Primat ihrer Entdeckung oder Erfindung.

Im Falle von Darwin und Wallace läßt sich – bei aller individueller Verschiedenheit der Personen – jedoch leichter erkennen und zurückverfolgen (als bei Freud & Schnitzler), daß sie beide von einer gemeinsamen Erkenntniswurzel ausgingen, nämlich dem 1826 erschienenen „Essay of the Priciple of Population“ ihres englischen Landsmanns Thomas Robert Malthus; und da sie bei ihrer biologischen Sammler- & Jägertätigkeit methodisch ähnlich vorgingen und in laufendem Kontakt standen, ist es so verwunderlich nicht, daß sie zu dem gleichen Ergebnis kamen – nur daß der ältere Darwin seine Theorie früher als Wallace für sich (& einige Vetraute) formulierte und sie erst der wissenschaftlichen Welt kundtun wollte, nachdem er sie empirisch weitläufig abgesichert hatte. Wallace aber, im Malaiischen Dschungel (und wenn wir „romantisieren“ wollen: erleuchtet von einer Malaria-Halluzination), gab sie ausgerechnet dem als ersten & einzigen zur Kenntnis, der sie (als einziger auf der Welt, wie er dachte) insgeheim doch selbst schon gefunden hatte! Was für ein Paradox!

Man kann sich – auch ohne daß diese existentielle Situation, deren tragische Dimension dem Augenblick entsprach, in dem Ödipus die Wahrheit über seinen Vatermord und seine Heirat mit der eigenen Mutter erfahren mußte, literarisch gestaltet worden wäre –: man kann sich das Ausmaß von Erschrecken, Panik & Verzweiflung vorstellen, in welche der höchst ehrenwerte Darwin nach der Lektüre des Briefs aus der Südsee gestürzt wurde.

Erst recht wird einem die tragische Komik der Situation im Hause Darwins im Jahre 1858 einsichtig, wenn man – was ich der selben Rezension Sulloways entnehme – bedenkt, dass der Briefverkehr nicht nur die Fortsetzung, sondern wohl gar die Grundlage seiner wissenschaftlichen Recherche war. Denn nach seiner Welt- & Forschungsreise (1831/36) ließ er sich 1842 auf seinem Landssitz Down bei Beckham nieder – und lebte fortan bis zu seinem Tode vierzig Jahre dort und empirisch von seinem Briefverkehr. Man geht davon aus, daß Charles Darwin im Laufe seines Lebens noch weit mehr als die 14.000 (!) Briefe geschrieben oder erhalten hat, die bislang bekannt sind und mittlerweile in 30 (!) Bänden vorliegen.

Nun hat man im 18. & 19. Jahrhundert unter Gebildeten – z. B. Voltaire war ein ähnlicher Briefmaniak – sehr viel geschrieben, erst recht, wenn man abseits der wenigen Metropolen lebte, es eine Zeitungspublizistik erst in Ansätzen gab, so daß der Brief nicht nur zu Herzens- & Geistesergießungen gebraucht wurde, sondern auch als Informationsmedium und als Correspondence zur Welt diente und einem individuell zulieferte, was in der (gehobenen) Welt geschah, gesagt und getan ( & im höfischen Leben geklatscht) wurde. Briefe waren Nachrichten, Augen- & Ohrenzeugnisse – und daß sie als unendliche Gespräche über Entfernungen hinweg geführt wurden, hat nicht unwesentlich zu dem geführt, was heute als untergegangene „Brief-Kultur“ von uns noch bewundert wird.

Aber Charles Darwin, von dem man errechnet hat, daß er ungefähr 1.500 Briefe im Jahr und durchschnittlich 4 Stück Tag schrieb, was ihn mehrere Stunden des Tages beschäftigte, ist denn doch ein besonderer Fall. 1877, entnimmt Frank J. Sulloway der Biografie von Janet Browne, habe das Geld, das der Forscher für Post & Pakete im Jahr ausgegeben habe, dem Jahreslohn seines häuslichen Butlers entsprochen. Der Vergleich ist vielleicht nicht ohne ironischen Hintersinn gewählt worden. Denn was der Naturforscher sich per Post ins Haus holte (& nicht zu vergessen: wozu er seine Korrespondenten animierte), waren weltweite „Butlerdienste“ von Wissenschaftlern, Pelzjägern, Zoodirektoren, Gärtnern, Bauern, Tauben- und anderen Tier- & Pflanzenzüchtern, die er zu Kreuzungen anhielt, über deren Ergebnisse sie ihm berichteten, wenn sie nicht sogar von manchem, was Darwin interessierte, Kostproben in Naturalien wie Felle, Federn oder Pflanzen ihm nachhause schickten. „Ich bin ein wahrer Millionär sonderbarer und merkwürdiger kleiner Tatsachen“, schrieb er einem Freund.

Die Biografin Browne sieht in dieser exzessiven Korrespondenz „das Herz von Darwins wissenschaftlichen Unternehmen“, die ja weit über seine weltbekannten Hauptwerke „Die Entstehung der Arten“ und „Die Abstammung des Menschen (1871) hinausgehen: „Mit Tinte, Feder und Briefmarken brachte er auf den Weg, wovon er hoffte, es werde `eine bedenkenswerte Revolution in der Naturgeschichte´ sein“. So versessen war der Naturforscher auf die Botschaften der Briefe, daß er sich sogar einen Spiegel in seinem Studierzimmer anbringen ließ, der es ihm erlaubte, den Postboten gleich zu sehen, wenn er um die Ecke kam und in seine Straße einbog.

Darwins weltweite Dienstbotenschaften waren gewissermaßen die „Außenpolitik“ des Wissenschaftlers, der sie alle an der langen Leine seiner postalischen Anfragen, Anregungen und Nachforschungen führte. Die „Innenpolitik“ war nicht weniger auf Zu- & Wasserträgerei abgestellt. Seine Frau Emma und seine älteste Tochter Henrietta waren entscheidend beteiligt an seinen Büchern, als Korrektoren und Lektoren, die nicht nur seine Prosa umschrieben, sondern sogar gelegentlich Veränderungen an der Struktur seiner wissenschaftlichen Argumentation vornahmen. Jeder in seiner Nähe wurde von ihm eingespannt, besonders seine Söhne waren in seine wissenschaftlichen Recherchen einbezogen und Darwins Manufaktur naturhistorischen Forschens umfasste als Beteiligte auch seine zahlreichen Schwiegersöhne & -töchter, Nichten & Neffen & Cousins, von Freunden und Bekannten ganz zu schweigen. Selbst das angestellte Hauspersonal arbeitete ihm wissenschaftlich zu. Sein 25jähriger Sohn Francis wurde 1874 sein Assistent und Sekretär, gewissermaßen sein Dr.Watson & Conan Doyle in einem, der als Herausgeber der Werke und Briefe das Bild des Übervaters über dessen Tod hinaus modellierte. So eng war diese Beteiligung seiner Familie an Darwins wissenschaftlicher Arbeit, schreibt Sulloway im „New York Review of Books“, daß der Naturforscher wohlgefällig von seinen Theorien als seinen Kindern und von sich selbst als deren Vater sprach.

Wenn man sich einmal diese Vorgänge im Hause von Charles Darwin vor Augen gestellt hat, wird einem so recht klar, was daran bis heute faszinierend ist. Die unersättliche Neugier, „der Natur“ ihr Geheimnis zu entlocken und zwar nur, in dem sie in actu beobachtet, beschrieben und die beschriebenen Beobachtungen zentral gesammelt und gegeneinander abgeglichen werden. Im Gegensatz zu dem französischen Naturforscher Jean-Henri Fabre, der in seinen "Entomologischen Erinnerungen" nur das Leben der Insekten erforschte und seine Erkenntnisse aus den ihn umgebenden provenzalischen Natur gewann, geht Darwins Erkenntnis-Interesse auf das Totum der Natur. Zwar hatte er auf seiner fünfjährigen Weltreise der „Beagle“ schon wesentliche Grundlagen seiner Naturforschungen gelegt, aber das genügte dem danach stationär gewordenen Haus- & Stubenhocker nicht. So multiplizierte er sein Auge & Ohr, indem er sich weltweit (und in der nächsten Nähe) und an allen Brennpunkten seiner Forschungsmöglichkeiten Zuträger suchte, die ihm – durch exakt von ihm gestellte Fragen, also Versuchsanordnungen – das empirische Material anlieferten, das er zur wissenschaftlich abgesicherten Unterstützung seiner daraus entwickelten Spekulation benötigte.

Darwins ganz und gar empirisch ausgerichtete Erfahrungswissenschaft – ein Spezifikum der britischen Kultur- & Philosophie-Geschichte – war gewissermaßen schon darin „genial“, daß er im Kommunikationssystem der Post und dem dadurch ermöglichten Transfer & rückgekoppeltem Austausch von zielgerichteten Versuchsreihen das Mittel erkannte, allseits und gleichzeitig seine Recherchen vorantreiben zu können. Der Postverkehr überlistete die Trägheit der individuellen Zeit und beschleunigte der Akkumulation geografisch entfernter Recherchenergebnisse. Die Folge war eine Verdichtung des eruierten empirischen Materials. Unverkennbar jedenfalls scheint, daß Darwin durch die Organisation seines Briefverkehrs ein individuelles Netzwerk geknüpft hat, das mit den avanciertesten kommunikativen Mitteln seiner Zeit unser (elektronisches) Internet vorausimitierte. In der „Zentralstation“ von Darwins Haus und in dessen Herzstück, dem Studierzimmer des Sammlers und Forschers, fand dann gewissermaßen die Endfertigung statt, sinnlich und symbolisch schlug dort die Akkumulation von Fakten um in die Stringenz einer Theorie, die sie in eine bislang verborgene, nun sich aber in brillanter Klarheit und Schönheit offenbarende Welt- oder theologisch gesprochen: in eine Schöpfungs-Ordnung brachte.

Es ist nicht verwunderlich, daß angesichts dieser gloriosen Vision von Darwin-im-Haus-samt-seinem-Postverkehr jedem (Natur-) Wissenschaftler das Herz höher schlägt. Es ist das Inbild des passionierten Forschers, der eine ganze Armee von Scouts befehligt, die ihm die „niederen“ Erkenntnisse zutragen, aus denen sein sammelndes Genie die originäre Erkenntnis des Oberpfadfinders oder Häuptlings in der einsamen, letzten Höhe ermittelt: durch existentielle Leidenschaft und logistische Organisation.

Auch besitzt das Bild einer konzentrisch von Darwins Haus, Hausstand und Familie sich ausbreitenden Wellenbewegung von Recherchen zugleich etwas Intimes, Paternalistisches wie auch etwas Demiurgisches. Denn wenn zutrifft, was in Janet Brownes Porträt ausgemalt wurde, steht in Darwins kleiner Welt alles im Zeichen seines großen Erkenntnisinteresses, d.h. diese individuelle Lebens-Welt ist von ihm total auf seine Bedürfnisse zugeschnitten, jeder instrumentalisiert im Dienste des „Großen Ganzen“ oder des ganz großen – Übervaters. Man wird Janet Brownes Darwin-Biografie lesen müssen, um zu erfahren, ob diese Indienstnahme und Umfunktionierung von Haus & Familie in eine Butlergesellschaft nicht auch zu Kollateralschäden und psychischen Folgekosten bei den daran Beteiligten führte.

Denn hat diese alle einbeziehende und ausrichtende häuslich-familiäre Forschungs-Idylle, hat dieser Familienbetrieb, diese viktorianische Manufaktur zur experimentellen Erforschung der Natur nicht aber auch einen Anschein von Kasernierung, von einer totalitären Er- & Verfassung? Zumindest gleicht, was Darwin hier entwarf und exekutierte, strukturell dem System aller auf Perfektion & zentraler Auswertung ihrer ebenso genannten „Erkenntnisse“ ausgerichteten Geheimdienste, die ja genauso vorgehen, um durch Spurenlesen, Sammeln und Erjagen im Geheimen zur großen Theorie der Welt zu gelangen.

Wenn Helmut Markwort für das von ihm verantwortete Nachrichtenmagazin „Focus“ in der Fernsehwerbung mit dem auffordernd-auftrumpfenden Slogan: “Fakten, Fakten, Fakten“ auftrumpft, so wirkt er – im Kreise seiner Redakteure präsentiert – wie eine Parodie dessen, was uns hier von Charles Darwins Haus- & Postwirtschaft berichtet wird. Mag sich der „Focus“-Leser wie ein Tausendsassa sonderbarer, merkwürdiger & scheinbar nützlicher „kleiner Tatsachen“ vorkommen und der Boss eines Nachrichtendienstes wie der CIA oder des KGB sogar wie ein „wahrer Millionär“ eingelaufener Fakten: – soweit und so nahe, wie der Naturforscher Charles Darwin der Wahrheit über das, was die Welt im Innersten zusammenhält, ist jedoch keiner von ihnen gekommen.

Von Wolfram Schütte

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