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    TITEL kulturmagazin
    Mittwoch, 26. April 2017 | 15:52

    Die Facebook-Essays

    25.10.2010

    Schrott oder: Die Geschichte geht auf Facebook weiter

    TITEL-Kulturmagazin präsentiert bis zum Erscheinen des Bandes Statusmeldungen aus dem Blumenkamp Verlag am 15. November wöchentlich und exklusiv einen Essay. Den Anfang macht heute JAN FISCHER.

     

    »Das Netz ist da, und es funktioniert.«

    Aus einem verschollenen Internetratgeber aus den frühen Neunzigern

     

    »Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.«

    Facebook-Startseite

     

    Bevor ich die Mädchen entdeckte, sammelte ich Schrott. Wir wohnten in einem kleinen Dorf mitten in Niedersachsen, so mitten, dass sowohl Hamburg und Bremen als auch Hannover gleich unerreichbar waren. Unsere Straße – der Birkenweg – begann asphaltiert, dann, als wäre jemandem das Geld aus- oder die Lust vergegangen, wurde der Asphalt zu Pflastersteinen, und ganz am Ende, kurz bevor die Felder begannen und der Weg einen Bogen ins Nichts Richtung Birkenwäldchen machte, kam Schotter. Unser Haus war rot und stand im Schotterteil der Straße. Parallel zum Birkenweg verlief eine stillgelegte Eisenbahnstrecke, auf der nur ein- oder zweimal im Jahr eine Museumsbahn fuhr. Wenn man aus der Haustür ging, über die Schotterstraße, über den Bahndamm, und sich nach rechts, die Straße hoch, wandte, kam man an den alten Bahnhof, der zu dem Zeitpunkt schon ein Supermarkt war. Wenn man nach links ging, die Straße runter, Richtung Felder, Richtung Birkenwäldchen, kam man an eine stillgelegte, nur provisorisch eingezäunte Fabrik.

     

    Das war mein Schrottsammelrevier: Ich schleifte kaputte Europaletten vom Supermarkt die Bahngleise runter zu meinem Schrottlager im Birkenwäldchen, ich durchstöberte die Fabrik, erst nur den Vorplatz, später die Gebäude, nach brauchbaren Gegenständen, verrosteten Metallteilen jeder Größe, zum Beispiel. Einmal fand ich ein drei Meter langes Plastikrohr. Ich weiß nicht, wie viel Schrott am Ende in dem Versteck im Wäldchen lag, heute habe ich den Eindruck, es muss mindestens eine Tonne gewesen sein. Ich wollte mit all dem Schrott nichts, ich schleppte ihn kilometerweit, nicht, weil ich damit etwas bauen wollte, nicht, weil ich irgendwas damit plante. An diese Geschichte musste ich denken, als ich – über Facebook, natürlich – die Nachricht bekam, ich solle doch einen Essay über Facebook schreiben.

     

    Ich habe meine Schrottsammelleidenschaft nie abgelegt: Mein ganzer Computer ist voll mit Bildern, Texten, Videos, Musik Zeug, von dem ich glaube, es könnte später noch einmal nützlich sein, Bücher werfe ich prinzipiell nicht weg, meine Vinyl-Sammlung quillt über von Platten, die ich teilweise noch nie gehört habe, und so weiter, und es wird immer mehr. Und ich zeige den Kram gerne her, wer mich besucht, kann ein Lied davon singen.

     

    Das Herzeigen folgt aber einem anderen Mechanismus: Es passt für diesen Essay gut, dass das Yps-Heft jetzt eine eigene Facebook-Fanseite hat, sonst hätte ich wohl nie mehr daran gedacht. Die Fanseite selbst ist eigentlich nicht der Rede wert, mal werden da kollektive Erinnerungen an die Urzeit-Krebse oder Ähnliches aktiviert, mal gibt es Vorankündigungen zum neuesten Reanimationsversuch der Hefte. Im Großen und Ganzen nimmt die Yps-Fanseite aber keinen herausragenden Platz im Nachrichtenstream ein. Es geht um etwas anderes, persönlicheres. Die Geschichte der Yps-Hefte ist eine, die man persönlich erzählen muss, man kommt nicht drumrum. Damals, als ich noch in der Yps-Zielgruppe – präpubertierende Jungs kurz vor Bravo – war, interessierten mich Gimmicks für zu Hause eher wenig. Die Urzeitkrebse beispielsweise waren zwar faszinierend, aber mir gefiel die Klebe-Hand viel besser. Nicht nur, weil sie ganz wunderbare Fettflecken an die Wand machte, sondern auch, weil man sie mit in die Schule nehmen und herzeigen konnte.

     

    Als ich 2006 einen Blog einrichtete, verwechselte ich Gimmicks mit Schrott: Ich hielt das, was ich da zu sagen hatte, für relevant, und mein einziges inhaltliches Auswahlkriterium war: Zeug, das mich gerade interessiert. Ich bemühte mich, das alles in klassische Formen zu pressen: Rezensionen, Reportagen, solche Dinge.

     

    Der Blog zerfaserte natürlich an allen Ecken und Enden, und irgendwann entdeckte ich, dass Leute, die darauf stießen, im Durchschnitt fünf Sekunden damit verbrachten, meine Texte zu lesen, nämlich genau so lange, wie sie brauchten, um herauszufinden, dass die »heissen Amateurinnen Fickbuch«, die sie gerade gegoogelt hatten, in diesem Blog etwas anderes waren, als sie erwartet hatten. Natürlich ging es in dem Blog darum, all das zu posten, was ich aus diesem oder jenem Grund nicht veröffentlichen konnte, es ging darum, den Ausschuss irgendwo zu sammeln. Leider verstand ich erst später, dass ich jahrelang versuchte, die Gimmicks herzuzeigen, obwohl es eigentlich Schrott war.

     

    Was nicht heißt, dass ich damit experimentierte, oder besser: versuchte, den Blog zu etwas weiterzuentwickeln, das mir gefiel: Im Laufe der Zeit wurden aus den klassischen, größeren Formen immer kürzere Einträge, immer verschrobenere kleine Notizen, dazu kamen Links zu Entdeckungen, die ich irgendwo im Internet gemacht hatte. Ich begann, mit Durchstreichungen, Links und verschiedenen Schriftfarben und -größen zu arbeiten, ich fing an, meine Aufzeichnungenaus dem Notizbuch in den Blog zu übertragen, sie allerdings mit den Mitteln des Netzes zu überlagern. Gleichzeitig nahm die Frequenz der Beiträge immer weiter ab, und damit die Besucherzahlen: Der Blog schrumpfte sich gesund zu einem Notizbuch, das gleichzeitig limitierter, enger geführt war als mein analoges Notizbuch, eben, weil ich Einträge auswählte und strukturierte, andererseits aber mehr Möglichkeiten bot und – was ich für meinen mittlerweile als offenes, erweitertes Notizbuch verstandenen Blog wichtig fand – eine größere Öffentlichkeit. Ich sammelte wieder Schrott, aber ich zeigte nicht alles davon her.

     

    Jan Fischer Jan Fischer

    Die Idee, dass mein Blog als reines Archiv existieren könnte wie mein Schrottplatz in dem Birkenwäldchen, kam mir nicht. Ich zeigte nur das coole Zeug her, traf eine Auswahl aus dem, was ich auf meinen Streifzügen durch meine Schrottsammelreviere entdeckte. Der Rest wurde entweder vergessen oder landete in einem privaten Archiv. Der Blog war die Auslese. Natürlich hätte mein Blog auch als Archiv dienen können, aber er sollte nicht nur als Archiv dienen. Solche toten Archive habe und hatte ich genug. Ich wollte etwas lebendiges, etwas mit Austausch, ich wollte nicht einfach nur ein multimediales Notizbuch, sondern ein multimediales Notizbuch, das mir außerdem noch sagen konnte, ob das, was in ihm stand, auch wert war, in ihm zu stehen, das Ideen von selbst weiterentwickeln konnte. Ich wollte ein Notizbuch, das mir auf die Schulter klopft, und eines, das zurückschlägt, wenn es sein muss.

     

    Der endgültige Tod meines Blogs fiel mehr oder weniger mit meiner Entdeckung von Facebook zusammen: Einer der ersten Links, die ich postete, war ein Blogeintrag, den ich – typisch – »Epitaph« nannte.

     

    Was ich von meinem Blog erwartete, konnte Facebook viel besser: Es bot nicht nur die Möglichkeit, nein, es wollte von Anfang an von mir, dass ich Schrott sammle und ihn herzeige, es fragte mich geradezu ununterbrochen, was ich gerade tue, und es machte mich auf die wunderbaren Features der immer präsenten Schrottsammelleiste aufmerksam. Es lädt dazu ein, alles, wirklich alles zu posten, was man so findet, denkt und tut.

     

    In dem Birkenwäldchen damals konnte ich machen, was ich wollte, ich glaube, ich habe das Versteck noch nicht einmal meinem damals besten Freund gezeigt. Im Blog war es mir egal, ich wusste ja nicht, wer da mitliest. Auf Facebook gibt es keinen privaten Schrott. Facebook gibt sich zwar als Birkenwäldchen, aber es ist mehr wie die Schule, in die ich die Yps-Gimmicks mitnahm: Alle meine Freunde sind da und bewerten, was ich tue und dabeihabe.

     

    Und auch, wenn Facebook das Gegenteil behauptet, geht es erstmal gar nicht um die Inhalte: Bei allem, was ich dort tue, schwingt – vielleicht, das will ich gar nicht ausschließen, nur in meinem Kopf – immer das Bild mit, das ich dabei von mir anlege. Bei dem das, was ich aktiv an Notizen, Links und Fotos poste, nur ein kleiner Teil ist. Genauso wichtig sind Freundeslisten, Profilbild, Gruppenmitgliedschaften, Kommentare, wann man bei wem den »Gefällt mir«-Button klickt, und so weiter und so fort: Alles, was ich tue, wird sofort ans gesamte Netzwerk übermittelt. So ist alles, was ich poste, nicht nur Schrottplatz, noch nicht einmal nur Gimmick, sondern es ist gleichzeitig auch das, was ich von mir selbst durch die Paranoia-Maschine Facebook lasse.

     

    Gleichzeitig ist diese Paranoia-Maschine aber auch, was ich damals von meinem Blog erwartet habe: etwas, in dem Ideen, Notizen, Gefundenes von einem Netzwerk transformiert werden, ein lebendiges Notizbuch, ein Birkenwäldchen, in dem ich meinen Schrott nicht nur aufbewahre, sondern in dem andere etwas aus meinem Schrott bauen. Oder sich fragen, ob der Schrott es überhaupt wert ist, ihnen präsentiert zu werden. Auch etwas, in dem ich, wie in meinen anderen Notizbüchern, ansatzweise eine Art von Ideengeschichte nachvollziehen kann, in dem die unscharfen Ränder dessen auftauchen, womit ich mich gerade beschäftige, oder vollkommen andere Dinge, aber immer gefiltert, bewusst gesetzt.

     

    Hätte damals mein Birkenwäldchen Besucher gehabt, ich weiß nicht, was ich getan hätte, ich vermute, ich hätte es inszeniert, auf irgendeine Art, und vor allem hätte ich geleugnet, dass es letztendlich keinem Zweck diente außer sich selbst.

     

    Mir geht es nicht darum, meine Freunde darüber zu informieren, was ich tue, oder darum, ihnen zu zeigen, was ich gefunden habe, was ich gerade mag oder nicht mag. Es geht auch nur in einem geringen Maße um Selbstinszenierung, genauso wenig, wie es mir auf einer Bühne darum ginge, oder jemals gegangen ist, mich selbst zu inszenieren. Das mag bei anderen Menschen anders sein, aber bei mir ist es so: Würde ich mich auf einer Bühne selbst inszenieren, ginge das Publikum wahrscheinlich relativ schnell gelangweilt weg, wenigstens glaube ich das. Es geht eher um so etwas wie Selbstaufbereitung, darum, mich auf eine Art anzulegen, die zwar etwas mit mir zu tun hat, gleichzeitig aber auch das Publikum befriedigt oder wenigstens auf sein Interesse stößt. Im Laufe der Zeit sind diejenigen, die sich in Facebook meine Freunde nennen, eher zu so etwas wie Publikum geworden, Publikum, das mir bei meiner Selbstaufbereitung zuschaut und sich darin einklinken kann, sogar soll: Wenn ich etwas poste, und niemand klickt auf »Gefällt mir« oder schreibt einen Kommentar, frage ich mich, ob ich etwas falsch gemacht habe, was genau das war, und ob ich den Fehler beim nächsten Mal vermeiden kann. Darum geht es mir auch, vor allem und speziell bei Facebook: Feedback.

     

    Es ist in der Frühzeit des Internet viel über das Spiel mit Identitäten und die Möglichkeiten der Anonymität gesprochen worden, man kann das, ohne viel darüber nachzudenken, in die Tonne treten: Auf keiner der aktuellen Social Network Siteswechselt jemand seine Identität. Es wäre ja auch blöd: Wie sollte ich michdann, wie Facebook es fordert, mit meinen Freunden vernetzen? Wie sollte ich mit einer erfundenen Identität Leute kennenlernen? Woher sollte dannjemand wissen, dass ich es bin, der da postet? So was mag in den AOL-Chaträumen der frühen Neunziger Spaß gemacht haben, aber um eine andere Identität geht es schon längst nicht mehr.

     

    Genauso wenig geht es aber um eine Abbildung des »richtigen« Freundesnetzwerkes, eine Abbildung derjenigen Leute, mit denen man auch im Real Life zu tun hat (obwohl die sozialen Mechanismen sich erstaunlich ähnlich sind, sogar noch reiner zu beobachten, aber darum sollen sich bitte schön Soziologen kümmern). Ein Beispiel: Diesen Absatz des Essays schreibe ich in einem Café, dessen Bedienung auf Facebook mit mir befreundet ist, aber aus völlig anderen Gründen, als dass sie die Bedienung meines Stammcafés ist. Ich weiß nicht mehr, woher ihre Freundschaft kam, entweder ist sie einmal in einem meiner Emailverteiler aufgetaucht, oder sie ist mit jemandem bekannt, den ich kenne. Ich habe keine Ahnung. Jedenfalls kommentiert sie oft meine Beiträge. Ich habe ein halbes Jahr unserer Facebook-Freundschaft gebraucht – in dem ich mich gewundert habe, warum sie mich in meinem Stammcafé immer behandelte, als ob sie mich kenne –, um diese beiden Bilder, die Bedienung und die Kommentatorin, die Facebook-Freundin, übereinanderzubringen. Und das ist nur einer der einfacheren Fälle: Manche Menschen aus meinem Facebook-Freundeskreis habe ich noch nie persönlich gesehen. Oder vielleicht doch. Bei manchen weiß ich es einfach nicht. Auch das befördert noch diesen Gedanken, es seien nicht meine Freunde, sondern mein Publikum, das mir beim Posten zuschaut, Publikum, das unterhalten werden möchte. Hier sind wir wieder bei den Yps-Gimmicks: Ich nahm sie nicht mit in die Schule, um plötzlich jemand anders zu sein. Ich nahm sie mit, um mir selbst etwas hinzuzufügen.

     

    Was dann auch schon wieder, glaube ich, der Hintergedanke – bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt – hinter all meinen Facebook-Posts wäre: Weder bin ich in ihnen jemand anders, noch versuche ich, ein Archiv meines Lebens, meine Lebenserzählung dort festzuhalten. Dafür ist alles doch wieder zu ausgewählt, zu wenig ungefiltert.

     

    Es geht mir vielmehr um eine Erzählung von dem, was ich mir selbst noch hinzufügen möchte, weder Fiktion noch Dokumentation, sondern einfach nur herausgeschnittene Szenen wie das Bonusmaterial auf einer DVD, das Beste aus all dem Schrott, den ich sowieso zusammensammle: Ein cooles drei Meter langes Plastikrohr, ein interessant angerostetes Metallstück. Ausschuss zwar, aber solcher, von dem ich einerseits glaube, dass Leute ihn sehen wollen, aus welchen Gründen auch immer, von dem ich andererseits aber auch denke, er könnte meinem Publikum etwas über mich erzählen, was sie sonst vielleicht nicht erzählt bekämen. Und von dem ich glaube, er könnte den Leuten etwas über mich erzählen, was ich ihnen gerne erzählen würde, das ist wichtig, glaube ich. Dass sie prinzipiell interessiert sind an dem, was ich zu sagen habe, an mir, vielleicht, setze ich voraus: Sonst wären sie ja nicht meine Freunde geworden.

     

    So gesehen war Facebook nichts Neues für mich, es fügte nur den Selbstaufbereitungsimpulsen, die ich sowieso schon immer hatte – Schrott sammeln, Gimmicks zeigen –, einen neuen Verteiler hinzu, genau wie es, wenn ich von Zeit zu Zeit DJ spiele, auch darum geht, Leuten das tolle Zeug vorzuführen, das ich gefunden habe, genau wie es, wenn ich schreibe, darum geht, aus dem Schrott, den ich gesammelt habe, mit sorgfältigem Blick auf mein Publikum das Beste herauszuholen: Es sind dieselben Sammeln-und-Zeigen-Mechanismen, und Facebook ist ein Puzzlestein in dem, was ich produziere, der genau diese Impulse bedient, etwas, mit dessen Hilfe ich das, was ich woanders auch erzähle, auf eine andere Art noch einmal erzählen kann, wie das Sammeln und Abspielen von Platten oder das Schreiben dieses Essaysauch dieselbe Geschichte erzählt, nur eben ein bisschen anders.

     

    Und das wäre es dann eigentlich. Selbst die Geschichte vom Anfang, die Geschichte des Schrottsammelns, müsste ich jetzt noch schreiben als eine vom Schrottsammelplatz, als einen Gedanken, eine Geschichte, die ich einmal gesammelt und so lange im Birkenwäldchen gehortet habe, bis ich sie dem Publikum vorführen kann, bis sie Sinn macht in der Geschichte, die ich zu erzählen habe: die wunderbare Geschichte, wie ich meinem Publikum den Schrott zeige, den ich gesammelt habe.


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    TITEL ist umgezogen!

    Liebe Leserinnen, liebe Leser!


    Das neue TITEL kulturmagazin ist ...

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