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    TITEL kulturmagazin
    Samstag, 22. Juli 2017 | 02:39

     

    Verlagsporträt: Kleinheinrich Verlag

    12.02.2004



    Besondere Eindringlichkeit

    Die Bücher beweisen zum einen die (an globalen Ansprüchen gemessene!) außergewöhnliche Dichte und Originalität skandinavischer Lyrik, zum anderen die verlegerische Sensibilität von Josef Kleinheinrich


     

    Hauch sei
    Hauch sei, mein Gedicht,
    im Schilf am Styx
    und singe ihnen Linderung und schläfre
    jene ein die warten.

    (Snorri Hjartarson)


    Warum sollte man die Schiffahrt auf dem Ozean der Worte auf einen bescheidenen Küstenverkehr beschränken, nachdem wir schon so ferne Gewässer erreicht haben." Wer immer noch - nach über hundert Jahren moderner Dichtung, die Mallarmé & Co. im 19. Jahrhundert manifestierten - die Ansicht vertritt, sprachliche Zeichen seien ausschließlich Gebrauchsdinge, die lediglich im Dienst der begrifflichen Mitteilung sinnvoll seien, dem hält der serbische Dichter Oskar Davico dagegen. Er macht sich damit zum Fürsprecher aller wahrhaftigen Lyriker, deren Tun unter anderem stets zukunftsorientiert und gleichsam ohne Eingrenzung sein muss, um mit dem Geschaffenen noch ein Anrecht auf den Begriff Gedicht zu haben. Dem widerspricht dabei keineswegs, was der polnische Literatur-Nobelpreisträger Czeslaw Milosz 1999 während einer Lesung in Köln sagte und was auf einige der hier vorgestellten Lyriker - gleichsam naturgemäß - zutrifft: "Im Alter sollen Gedichte sich vereinfachen."

    Leider gibt es in diesen Tagen viel zu viele schreibende Menschen, deren unsägliche "Gedichtchen" auch immer wieder Gefallen bei Verlegern finden. Allerdings haben diese überflüssigen Drucksachen auch einen kleinen Vorteil: Sie machen uns mit ihrem negativen Beispiel klar, wie großartig und originell, wie eindringlich und lebendig die Gedichte von Dichtern wie Inger Christensen (eine der ganz großen dänischen Lyrikerinnen), Søren Ulrik Thomsen (der vor allem bei jüngeren Lesern in Dänemark regelrechten Kultstatus besitzt), Gunnar Ekelöf (dem wunderbaren schwedischen Lyrikmärchenerzähler), Paal-Helge Haugen (einem der bedeutendsten norwegischen Dichter mit seiner unverwechselbarer lyrischer Stimme) oder den beiden hochgeschätzten isländischen Lyrikern Snorri Hjartarson und Baldur Óskarsson sind. Alles Dichter, die zum Stamm des Münsteraner Kleinheinrich Verlags gehören.

    Die eingängigen oder chiffrierten, natürlichen oder hermetischen, alltäglich oder traumhaft klingenden Stimmen dieser skandinavischen Dichter sind - bei allem Unterschied - geprägt von einer ganzheitlichen, lebendigen, Himmel und Erde umspannenden, Erinnerung und Gegenwart verschränkenden archaisch-modernen Art, dass mir Hören und Sehen vergeht.

    Dass allen Bänden wie selbstverständlich engagierte, kenntnisreiche, zum Teil recht lange Nachwörter beigegeben werden, erhöht die editorische Qualität dieser Bücher in einer Weise, dass am Ende der Lektüre keine Wünsche offen bleiben - außer dem, gleich noch einmal von vorn zu beginnen: Und das zweite Lesen dieser Gedichte eröffnet nun noch weiter die Horizonte, hinter die wir mit lyrisch geweiteten Augen blicken dürfen.

    Das Programm des Kleinheinrich Verlags spricht eine lyrische Sprache, wie sie das Eingangszitat von Oskar Davico fordert. Ich habe eine Auswahl von acht Bänden aus dem rund fünfzig Gedichtbücher umfassenden lyrischen Programm (das neben dem skandinavischen Schwerpunkt auch niederländische und deutsche Lyrik enthält) des 1986 von Josef Kleinheinrich gegründeten Verlags gelesen. Dermaßen überwältigt von diesen - übrigens ausschließlich zweisprachig edierten - Büchern bleibt mir im folgenden nichts anderes übrig, als zu einer gewaltigen Lobrede anzusetzen. Obwohl ich - befangen von der gefangennehmenden Lektüre einschließlich des haptischen und visuellen Genusses der Kunstbücher - am liebsten gar nichts mehr sagen, sondern die Gedichte allein für sich sprechen lassen würde.

    Folgen Sie mir also, liebe Lyrikfreunde, in die Welt der "sprachstrahlenden Gebilde, die versuchen, das Unnennbare zu benennen, deren Sinn nicht zuletzt in dem Bestreben liegt, in unbetretenen Zonen der Empfindung und des Geistes Fuß zu fassen. Allen, die gewillt sind, an diesem Abenteuer teilzunehmen, mag die Aufforderung Oskar Davicos gelten: "TRITT EIN, DAMIT WIR DIE GLEICHEN TRÄUME HINABSCHWIMMEN."(Victor ´megac)

    Untiefe

    Lippengrün trinkt die Tiefe des Himmels aus,
    den dunkelblauen Trank - füllt schwarz sich die Kehle.
    Still, aber kalt ist die Luft.
    Du hängst dein Auge
    in die Tiefe des Himmels, am Faden aus Schwarz.-
    Über deine Schulter schiebt sich Abendrot, diese Zunge.
    Ausatmen geht übers Wasser,
    die Augen platzen entzwei.

    Mit seiner malerischen Stimme lassen wir uns von Baldur Óskarsson, dem 1932 geborenen Isländer, in seine von einer durchdringenden Bildhaftigkeit bestimmten sinnlichen Gedichte entführen. In dunkelrotes Leinen gehüllt, werden die Gedichte zusammen mit zahlreichen Bildern von Bernd Koberling in dem 30 x 22cm großen Buch Zeitland / Tímaland präsentiert, das höchsten bibliophilen Ansprüchen gerecht wird.

    "Ein Gedicht ist klein, es ist niemals eine Kleinigkeit" (Peter Hacks) - genau das will wohl auch Verleger Josef Kleinheinrich mit seinen überaus generös gestalteten Editionen dokumentieren. Es ist ja eine traurige Tatsache, dass Gedichte hier zu Lande gern übersehen, nur von einer Minderheit zur Kenntnis genommen werden. Zumindest der Buch- bzw. Lyrikliebhaber kommt an den Büchern aus dem Kleinheinrich Verlag (die von unterschiedlichen Herausgebern in verschiedenen Reihen gebündelt werden), wenn er ihnen einmal begegnet, nicht länger vorbei: Alle mir vorliegenden Bände sind mit wertvollem Papier ausgestattet, großzügig im Format, im Fall der isländischen Dichter oder auch Paal-Helge Haugen gleichzeitig wunderschöne Kunstbände.

    Hier spüre ich die Leidenschaft des Verlegers für die Lyrik, die er verlegt, und während unseres Gesprächs betont er: "Als ich während meines Kopenhagener Studiums in den Achtzigerjahre feststellte, wie selbstverständlich dort die deutsche Lyrik gelesen wurde, schämte ich mich ein wenig, denn ich wusste, wie wenig bekannt skandinavische Lyrik dagegen in Deutschland war. Mit der Gründung des Verlags 1986 wollte ich in dieser Hinsicht etwas bewegen." Von wenigen Lyrikern wie den Schweden Lars Gustafsson und Tomas Tranströmer einmal abgesehen, hat man sich in den letzten Jahrzehnten in den deutschsprachigen Verlagen nicht sonderlich um die skandinavische Lyrikszene gekümmert.

    Die Gedichte des isländischen Lyrikers Snorri Hjartarson (1906-1986) sind von der ersten bis zur letzten Seite poetischer Balsam - dabei natürlich nicht von einer verfälschenden Idealisierung geprägt, sondern antinomisch durchkomponiert. Die vorzügliche Edition spiegelt das Werk eines Dichters, der den größeren Teil des 20. Jahrhunderts dichtend, also seine Welt betrachtend und deutend, verbracht hat. Im Zusammenspiel mit den Bildern von Bernd Koberling ist die Lektüre des 220-seitigen Buches Brennend fliegt ein Schwan / Brunnin flýgur álft ein uneingeschränkter Hochgenuss für jeden, der das einfache, sparsam gestaltete Gedicht liebt, zu dem der Dichter im Verlauf seines Lebens immer mehr findet (siehe oben!).

    Stimmen

    Noch flattern sanfte Stimmen
    aus Sträuchern und Bäumen
    durch den Motorenlärm
    auf den Straßen in der Luft,
    junge sanfte Stimmen,
    und tief in meinem Innern
    antwortet ein einzelner Vogel
    verborgen im Licht
    .

    Übrigens verwundert es weiter nicht, dass alle diese Bücher einen derart intensiven Eindruck hinterlassen. Kleinheinrich publiziert in seinem Verlag in erster Linie die großen, die anerkannten, die geliebten und bekannten Dichter Skandinaviens, von denen die 1935 geborene Inger Christensen auch über die Grenzen Dänemarks hinaus eine der populärsten sein dürfte. Ihrem sowohl auf die Wörter selbst als auch auf das, wofür sie stehen, deutendes Buch alfabet / alphabet möchte ich den TITEL-Titel PRIMA INTER PARES unter den hier vorgestellten acht Bänden verleihen. Wie die Dichterin in diesem Poem die von ihr wahrgenommene und interpretierte Welt in ihrem riesigen Fassettenreichtum entstehen lässt, wie sie die Dinge an die Oberfläche schwemmt, wie sie das Ganze in seinen disparaten Teilchen zeigt, ist ein atemberaubend schönes und schauriges Leseerlebnis - dabei besticht natürlich vor allem auch der unprätentiöse Duktus dieser Poesie.

    die defolianten gibt es
    zum beispiel dioxin
    das bäume und büsche
    entlaubt und menschen
    und tiere vernichtet

    durch bespritzen
    von ernten, wäldern
    erzielt man laubfall
    und tod mitten im
    üppigsten sommer;

    diese änderungen in der trauer
    dieser lichterfüllte morgen
    der sonst glücklich war, schön
    jetzt ist das gras verschwunden
    und die luft hat ihren drahtlosen
    giftbaldachin gesponnen
    über wald über strand
    über maus über mann

    "Ein Gedicht muss sich in dem Hochspannungsfeld zwischen einer Theorie und einem Gesang abspielen", behauptet Søren Ulrik Thomsen (*1956), der zu Beginn der Achtzigerjahre entscheidend dabei mitwirkte, die ein wenig vor sich hindämmernde dänische Lyrik neu aufzumischen. In seinem mit Zeichnungen von Annemette Larsen angereicherten Buch Hjemfalden / Anheimgefallen löst er seine Forderung immer wieder mustergültig ein. Hier begegne ich Gedichten eines intellektuell geschulten Menschen, der mit seinem Stil die verschiedensten menschlichen Regungen auf lyrische Nenner bringen will: Hier wird das Leben mit seinen Brüchen, seinen Plussen, Minussen, seinen Potenzen, Nullnummern und sonstigen Lappalien stilisiert.

    Als du mich mitten im Tanz plötzlich griffst
    und mir einen heimlichen Schritt zeigtest,
    wurde ich von einer Furcht
    berührt, zu verlieren,
    verlor aber statt dessen die Furcht:
    Dinge, die für immer vergessen sein sollten,
    sind schon vergessen,
    während der zufällige Schimmer unentwegt weiterleuchtet
    als Kronjuwel auf der Turmspitze der Erinnerung.
    Was du mir heute gabst,
    lasse ich morgen weitergehen.

    Poetisch aufsehenerregend ist auch der von Siegfried Weibel übertragene Lyrikband Meditasjonar över Georges de la Tour /Meditationen über Georges de La Tour von Paal-Helge Haugen, der 1993 mit Bildern von Olav Christopher Jenssen erschien. Aus imaginierten, traumhaften Begegnungen mit dem französischen Maler aus dem 19. Jahrhundert entsteht ein unwiederholbarer Zyklus von 34 Gedichten, die sich kongenial mit dem Vorbild auseinandersetzen. Ich kenne keine Bilder von Georges de La Tour (finde auch keine in den mehrbändigen Kunstlexika meiner Bibliothek) und male während des Lesens selber welche: Viel Licht und Schatten wechseln da in verschiedenen Brechungen und Nuancen einander ab, der Mensch erscheint als eingefangener Augenblick in seiner rätselhaften, düster glänzenden Existenz.

    Rinn über mich wie Regen. Ich erhebe
    mein Gesicht zu dir, dich über geschlossene
    Augen, über Wangen, über Hals Ergießende
    an einem Frühlingsmorgen, auf den niemand
    Anspruch hat. Nasse Schleier
    treiben zu mir herab, lassen mich wachsen
    feucht und neugeboren. Das Grüne steigt auf
    durch den Körper. Ich öffne den Mund
    und lasse es über mich kommen
    wie Regen.

    Bleibt noch der nachdrückliche Hinweis auf die fabelhafte, von Klaus-Jürgen Liedtke übersetzte und mit einem Kommentar von Anders Olsson versehene sogenannte Akrit-Trilogie von Gunnar Ekelöf (1907-1968), die die Dynamik des Schreibprozesses in erstaunlicher Aktualität vermittelt. Diwan über den Fürsten von Emgion, Das Buch Fatumeh und Führer in die Unterwelt lauten die Titel dieser drei Gedichtbücher, die das Alterswerk eines Dichters umfassen, der Traum und Wirklichkeit in einer lyrischen Weise zu verweben versteht, wie es nur der große (und nicht dualistisch Kopf und Bauch trennende) Dichter vermag, der darüber hinaus über den notwendigen langen Atem verfügt, in großen Zyklen die monumentalen Bewegungen des Lebens, des Todes, der Liebe, des Alles, des Nichts einzufangen. Es ist selten, dass mich Gedichte derart in einen Rauschzustand versetzen wie vor allem die Diwan-Gedichte, die zu einem einzigen Poem verschmelzen. Ekelöf entführt uns in ferne Länder, alte Zeiten, ekstatische, religiöse, (über-)sinnliche, visionäre Bewusstseins- und Gefühlszustände. Und er tut es mit einer Intensität, dass ich gleichsam in einen zentrifugalen Strudel hineingerissen werde, aus dem ich mich, zumindest während der Lektüre, nicht mehr befreien kann

    Nichts, süßes, versöhnendes Nichts
    Du legst der Menschen Hände ineinander
    zum Ausgleich
    Du hast Blüten an den Fingerkuppen
    die mich berühren wie Atemhauch
    all meiner Sinne
    Dein Duft, nach Haut
    nach Stimme, Liebkosung
    wird stärker am Rande von Dir.

    Mittlerweile habe ich die acht hier vorgestellten Gedichtbücher aus dem Kleinheinrich Verlag zum zweiten und teilweise zum dritten Mal gelesen. Es geht von diesen Büchern eine Eindringlichkeit aus, die keineswegs selbstverständlich für Lyrikbände ist. Die Bücher beweisen zum einen die (an globalen Ansprüchen gemessene!) außergewöhnliche Dichte und Originalität skandinavischer Lyrik, zum anderen die verlegerische Sensibilität von Josef Kleinheinrich. Ihm scheint es mehr und mehr zu gelingen, das Spektrum der skandinavischen Literatur, speziell der Lyrik, einzufangen und in vorzüglichem Gewande zu präsentieren. Was natürlich seinen Preis hat - für die eine oder andere Vorzugsausgabe mit originaler Kunstbeilage wird eine vierstellige Summe fällig, ansonsten liegen die Buchpreise bei etwa 40 bis 120 DM. Dass der Verleger, um dieses Ziel zu erreichen, erstklassige deutschsprachige Dichter und Übersetzer zur Mitarbeit auffordert, versteht sich von selbst.

    "Aufgabe des Übersetzers ist es, den Weg des Lesers zum Autor zu verkürzen, nicht aber, ihn zu eliminieren und damit den Schritt zum Anderen, den Gang in die Fremde überflüssig, vielleicht gar unmöglich zu machen", meinte der legendäre, in einem KZ Stalins verschollene russische Dichter Ossip Mandelstam. Der Münsteraner Verlag macht mit seinen zweisprachigen Ausgaben den Gang in die Fremde möglich; es ist immer eine hochinteressante Lektüre, Original und "Lesart" nebeneinander zu lesen und gleichzeitig seine eigene Übersetzung zu verfertigen. So wird dem Leser die fremde Sprache über das Medium Gedicht mit einem Mal vertraut. Dies ermöglicht mir der Kleinheinrich Verlag mit jedem einzelnen von ihm publizierten Lyrikband in hervorragendem Maße.

    Von Theo Breuer


    Óskarsson, Baldur: Tímaland / Zeitland. Kleinheinrich Verlag, 2000. Interlinearversionen von Franz Gíslason, nachgedichtet von Barbara Köhler, Uwe Kolbe, Gregor Laschen, Wolfgang Schiffer und Johann P. Tammen. Mit Aquarellen von Bernd Koberling. 116 Seiten, 80 DM. Vorzugsausgabe mit einem Aquarell von Bernd Koberling 2.800 DM.

    Snorri Hjartarson: Brunnin flýgur álft / Brennen fliegt ein Schwan. Verlag Kleinheinrich, 1997. Aus dem Isländischen von Franz Gíslason und Wolfgang Schiffer. Mit Aquarellen von Bernd Koberling. Vorzugsausgabe mit einem Aquarell von Bernd Koberling 2.600 DM.

    Inger Christensen: alfabet / alphabet. Verlag Kleinheinrich, 32000. Übersetzt von Hanns Grössel. 152 Seiten, 48 DM.

    Søren Ulrik Thomsen: Hjemfalden / Anheimgefallen. Verlag Kleinheinrich, 1993. Aus dem Dänischen von Ursula Schmalbruch. Mit Zeichnungen von Jørn Rømer. 70 DM.

    Paal-Helge Haugen: Meditasjonar över Georges de la Tour / Meditationen über Georges de la Tour. Verlag Kleinheinrich, 1993. Aus dem Norwegischen von Siegfried Weibel. Mit Bildern von Olav Christopher Jenssen. 120 DM. Vorzugsausgabe mit einem Bild auf Holz von Olav Christopher Jensen 1.200 DM.

    Gunnar Ekelöf: Diwan över fursten av Emgion / Diwan über den Fürsten von Emgion. Verlag Kleinheinrich, 1991. Aus dem Schwedischen von Klaus-Jürgen Liedtke. Mit einem Kommentar von Anders Olsson. 60 DM.

    Gunnar Ekelöf: Sagan om Fatumeh / Das Buch Fatumeh. Verlag Kleinheinrich, 1992. Aus dem Schwedischen von Klaus-Jürgen Liedtke. Mit einem Kommentar von Anders Olsson. 60 DM.

    Gunnar Ekelöf: Vägvisaren till underjorden / Führer in die Unterwelt. Verlag Kleinheinrich, 1995. Aus dem Schwedischen von Klaus-Jürgen Liedtke. Mit einem Kommentar von Anders Olsson. 60 DM.

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