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Georg Brandes: Der Wahrheitshass

19.04.2007

Herr Cosmopoliticus
Der dänische Kulturkritiker, Essayist und Literaturkenner Georg Brandes (1842/1927) war nicht nur der erste Entdecker Friederich Nietzsches, dem er noch zu dessen bewussten Lebzeiten einen großen Essay widmete, er war auch - wie nach ihm nur noch Jean-Paul Sartre - eine gesamteuropäisch geachtete Person der kulturellen Zeitgeschichte. Seine politischen Essays über den “Wahrheitshass” zeigen ihn als einen brillanten Polemiker und Kritiker, der noch immer unser Zeitgenosse sein könnte.     

 

Mit Friedrich Nietzsche am ehesten verbindet man heute noch den Namen von Georg Brandes. Denn der dänische Essayist, Schriftsteller und Journalist, der 1927 in seiner Geburtstadt Kopenhagen starb, hat den anstößigen deutschen Philosophen buchstäblich “entdeckt“ & welt-, was damals hieß: europaweit noch zu Nietzsches bewussten Lebzeiten bekannt gemacht. Der 1842 in einer großbürgerlichen dänisch-jüdischen Familie geborene Georg Brandes war nicht nur für Nietzsche die erste, sondern auch für andere Autoren wie Ibsen oder Strindberg die beste Adresse. Denn der “Herr Cosmopoliticus”, wie Nietzsche ihn nannte, besaß am Ende des
19. Jahrhunderts Ruf, Ansehen und Autorität wie kein zweiter Intellektueller und Schriftsteller in Europa. In fast alle Sprachen waren seine Werke, Essays und Artikel übersetzt, in fast allen Großstädten von Moskau bis London, von Oslo bis Rom war er regelmäßig als Vortragender aufgetreten. Mit dem französischen Politiker Georges Clemenceau (wie vielen jungen europäischen Künstlern und Literaten) befreundet, hatte ihn Anatole France mehrfach vergeblich für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen. Es hat seit Voltaire und trotz Sartre keinen vergleichbar einflussreichen und anerkannten europäischen Kritiker von seinem Rang gegeben. Unter Intellektuellen und Künstlern, versteht sich, die dieser “freie Geist” förderte, indem er zwischen der künstlerischen Moderne europaweit vermittelte.

Als radikaler Kritiker der gesellschaftlichen Traditionen aber war Georg Brandes nicht nur in seiner dänischen Heimat umstritten; auch andernorts wurde der politische Moralist bekämpft, wenn er auf nationalistische Befindlichkeiten keine Rücksicht nahm, weil er sich den Postulaten der Französischen Revolution verpflichtet zeigte, wenn er Unfreiheit, Unrecht und Unterdrückung erkannte und sich öffentlich auf die Seite der Schwachen und Gedemütigten stellte.

Zum Beispiel, als er 1903 in Berlin den türkisch-kurdischen (!) Völkermord an den Armeniern anprangerte - in der Hauptstadt des mit dem Osmanischen Reich verbündeten Deutschen Reichs, ohne dessen “herzliches Verhältnis” zum “türkischen Kabinett das gröbste politische Verbrechen des letzten Jahrhunderts eine Unmöglichkeit gewesen wäre”. Oder als er 1915 davon erfuhr, dass in Russisch-Polen seit Beginn des Weltkriegs eine Vielzahl von Pogromen an den Juden stattfanden, die jüdische Bevölkerung ausgeplündert, misshandelt, vergewaltigt und ermordet wurde. Was ihn, der bis dahin “der größte Liebling der Polen war”, darüber “zum Reden gebracht” und daraufhin “zum Gräuel“ in Polen gemacht hat, waren nicht die Grausamkeiten des “Pöbels”, sondern “der unermessliche Unterschied zwischen dem Sachverhalt in Russland und dem in russisch Polen”. Während nämlich alle herausragenden russischen Schriftsteller und Intellektuelle sich auf die Seite der verfolgten Juden stellten und die “Pogromhetze als Scham und Schande ansahen, haben die Männer der polnischen Intelligenz (...) sich an die Spitze der Bewegung gegen die Juden gestellt und damit verraten, wie tief derzeit die polnische Intelligenz an wahrer Kultur unter der russischen steht”.

Innenansicht des wilhelminischen Deutschlands

Nachdem der findige Berenberg-Verlag vor 3 Jahren den Nietzsche-Essay von Georg Brandes wieder vorgelegt hat, legt der kleine Berliner Verlag nun kräftig nach: Unter dem Titel “Der Wahrheitshass” ist eben eine Auswahl von politischen Schriften dieses unbestechlichen Chronisten seiner europäischen Zeit erscheinen, der die obigen Zitate entnommen sind. Das von Hanns Grössel sowohl edierte als auch zumeist übersetzte Buch stellt einen ebenso mutigen wie weitsichtigen, ebenso scharfsinnigen wie geistvollen, brillant & pointiert argumentierenden Kritiker Deutschlands und Europas zwischen 1880 und 1925 vor. Es vermittelt die beglückende Entdeckung einer bewundernswerten intellektuellen und moralischen Geistesgegenwärtigkeit, die auf deprimierende Erkenntnis eines Nachgeborenen trifft: Weil schon Georg Brandes früh erkannte, benannte und bekämpfte, was uns heute immer noch beschäftigt - wie z.B. der noch immer in der Türkei verleugnete Mord an den Armeniern oder das unlösbare Konfliktpotential in Palästina.

Brandes, der mit Ernest Renan “Zweifel hatte, ob man die Juden noch heutzutage ‚ein Volk’ nennen kann”, weigerte sich, “den unglücklichen russischen Juden (...) Palästina als ein Asyl vorzugaukeln”, weil sie dort “nichts anderes erwartet als neue Hungersnot und im Laufe der Zeit neues Gemetzel”. Ohne den “Holocaust” und das Heute voraussehen zu können, schrieb Brandes 1905: “Ganz abgesehen von Palästinas Armut und Unfruchtbarkeit, die es außerstand versetzen, 7-8 Millionen verarmter Neusiedler zu ernähren, ist kürzlich die Schwierigkeit hinzugekommen, dass der Sultan weder das Land abtreten noch den Juden die Sicherheit geben will, die sie verlangen. Jedes Kind kann außerdem begreifen, dass, sofern es ihnen gelänge, auf türkischem Boden zu Wohlstand zu kommen, die Moslems sie so behandeln würden, wie die Kurden im Ararat-Land die Armenier behandelt haben”.

Historisch vergangen mag sein, was Georg Brandes - während seines Berliner Exils (1877/83) - als Signatur des Bismarckisch-Wilhelminischen Deutschlands (wohlgemerkt noch ohne Nietzsches Hellsichtigkeit!) aus eigener Wahrnehmung erkannte: Servilität, Kastendenken, Antisemitismus, Militarismus: das Arsenal des deutschen Schreckens, den Heinrich Mann erst mehr als dreißig Jahre später zur aggressiven Spießerphysiognomie des “Untertan” verdichtet hat.

“Chauvinismus und Kaiserverehrung vor einem und hinter einem und in allen Richtungen“ seufzt Brandes beim Blick auf die Opern- und Theaterspielpläne aber schon 1878: “Man öffnet die Bücher. Der Inhalt? Noch mehr Chauvinismus und Kaiserverehrung und Bismarckverehrung. Allah!”, ruft Brandes wie ein Muslim: “Wann wird das ein Ende haben?” In einem großen Krieg, prognostizierte er 1881, wenn das “einsame, isolierte, bei seinen Nachbarn verhasste Bollwerk des Konservatismus bis zu den Zähnen bewaffnet, gepanzert und gerüstet mit allen Mord- und Verteidigungswaffen der Wissenschaft” gegen die Welt antritt.

Es gibt für ihn jedoch Gründe, warum “nicht mehr laut gedacht wird” in diesem Deutschland, in dem die “Geisteskrankheit” des Antisemitismus grassiert, sich “der militärische Geist in die höheren Beamtenkreise eingeschlichen hat”, die “ganze gebildete Jugend konservativ” ist und sich “aus Brutalität und Kampfeslust” duelliert. Brandes sieht die Ursache darin, dass die deutschen Philosophen, Rechtsgelehrten und sozialen Denker zumeist beamtete Professoren waren, die “hohe Intelligenz mit einem schwachen Charakter” verbanden und “von Amts wegen philosophierten“. Wo das nicht der Fall ist, bei Schopenhauer, sind sie “charakterlich unsympathisch und menschenfeindlich”.

Gegen Clemenceau und Theodor Herzl

Die “rücksichtslose Energie, Festigkeit und Kühnheit”, die Brandes an französischen und englischen Denkern bewundert, verdichtet sich ihm in der Gestalt John Stuart Mills. Er sei “die Verkörperung von allem, was das 19.Jahrhundert an unbedingter Wahrheitsliebe, glühendem Gerechtigkeitsgefühl und Sinn für Unabhängigkeit hervorgebracht hat”.

Diese Charakterisierung ist ein treffendes Selbstporträt des entschiedenen Linksliberalen Brandes, der den öffentlichen publizistischen Kampf gegen den “Wahrheitshass” an allen sozialen, politischen, moralischen und ästhetischen Fronten immer wieder aufnahm und sich nie scheute, dabei Freunde oder Sympathien zu verlieren - wie den französischen Staatsmann Georges Clemenceau, der ihn während des 1. Weltkriegs zur Parteinahme für die Entente zwingen wollte (weil der radikaldemokratische “Tiger” wusste, wie viel Brandes der französischen Kultur verdankte, die er bewunderte wie später Heinrich Mann); oder wie Theodor Herzl, der Brandes für den Zionismus gewinnen wollte, den Brandes für “nationalistische Romantik” hielt.

Obwohl er das Elend der aus dem zaristischen Russland geflohenen Juden in einer noch heute erschütternden Reportage vom Zwischenaufenthalt der mittellosen Emigranten auf dem Weg in die USA am Schlesischen Bahnhof im Berlin 1882 beschrieben hat, hat er sich selbst “nur dann als Jude gefühlt, wenn ich Jude geschimpft wurde”, was ihm freilich “seit dem ersten Tag seines öffentlichen Auftretens” geschah. Aber er selbst, der bis zu seinem 24. Lebensjahr keine andere Sprache als Dänisch gesprochen hat, auch später kein Wort Hebräisch kannte, lehnte es “entschieden ab, zu den Assimilierten zu gehören”. Er verstand sich als gebürtigen Dänen und geistig als “Kosmopolit”, der im Judentum eine Religion, aber kein “Volkstum” sah und die Reinheit der Rasse für ein Gaukelbild hielt.

Dieses gelebte Selbstbewusstsein machte ihn jedoch sowohl für orthodoxe Zionisten als auch für die Antisemiten und Nationalisten zur Zielscheibe ihres Hasses. Max Nordau, Zionist wie Herzl und dessen Nachfolger als Feuilleton-Redakteur der Wiener “Neuen Freien Presse”, dem einflussreichen liberalen “Weltblatt” des Habsburgerreichs, beschimpfte Brandes als “widerlichste Erscheinung der ganzen europäischen Literatur”. Es sei “nicht jederzeit und jederorts so leicht, für die unterdrückten Juden zu wirken“, bemerkt Brandes dazu einmal: “Unter anderem begegnet man nicht-unterdrückten Juden auf seinem Weg”, die einen (wie das Wiener Weltblatt mit seinen Interessen und Idiosynkrasien) daran hindern. Und bei Franzosen, Finnen und Polen hat es ihn Sympathien gekostet, weil er sei´s für Dreyfus, sei´s für unterdrückte Juden in ihren Ländern eintrat.

Brandes hat aber seine ursprüngliche Ablehnung des Zionismus als “nationalistische Romantik“ nach dem 1. Weltkrieg geändert, weil “man in allen Ländern die Juden wissen lässt, dass man sie nicht zu den eigentlichen Bewohnern des Landes rechne“. Insofern werde “die Kolonisation Palästinas eine gewaltige moralische Stütze für die in Europa zerstreuten Juden sein”. Er konnte, obwohl seine späte Revision aufgrund der gewachsenen Bedrohung der europäischen Juden ahnungsvoll zu sein scheint, noch nicht einmal in einem Alptraum antizipieren, dem Nazideutschland in seiner Machtfülle zur Wirklichkeit verhalf.

Wie die Preußen mit der dänischen Minderheit umsprangen

Aber auch gegenüber dem “Deutschen Reich”, das er aufs Intimste kannte, hat der zeitweilig in Berlin ansässige Däne Georg Brandes kein Blatt vor den Mund genommen. Als Däne, dessen Heimatland 1866 Zweifünftel seines Gebietes (Nordschleswig) an den Deutschen Bund verloren hatte, hat er in einem ebenso beschwörenden wie teilweise polemischen Essay von 1899, der die eigenständige kulturelle Größe des kleinen Landes selbstbewusst behauptet, gegen die systematische, brutale, erniedrigende Assimilationspolitik Preußens protestiert, deren Ziel es war, die dänische Minderheit auszutrocknen.

Was die Deutschen mit den Dänen praktizierten - die Unterdrückung von Minderheiten und die Abschaffung des Individuellen - sah Georg Brandes überall am Werk. Im 1. Weltkrieg und dessen Folgen erblickte er 1919 ein “furchtbares Vorspiel zu dem nun beginnenden eigentlichen Drama: der Proletarisierung Europas und vielleicht auch anderer Gebiete” - womit er, der die Revolution im Zarenreich begrüßt hatte, jedoch hellsichtig ahnte, dass ein Zeitalter totalitärer Massenbewegungen heraufziehen werde, in dem seine politischen und gesellschaftlichen Werte nichts mehr gelten würden.

Wenn Brandes in Nietzsches Denken einen “aristokratischen Radikalismus” diagnostizierte, der ihm fremd war und blieb, so hat er doch dessen “Wahrheitsradikalismus” für sich übernommen. In seiner öffentlichen Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Freund Clemenceau spricht Georg Brandes 1915 von seiner “sehr hohen Vorstellung des Schriftstellers”, die auch dem ihm geistesverwandten “Zivilisationsliteraten” Heinrich Mann, wie ihn sein damals deutschnationaler Bruder Thomas abfällig tituliert hat, eigen gewesen ist: “Wenn er (der Schriftsteller) nicht der geweihte Priester der Wahrheit ist, kann man ihn ebenso gut auf den Misthaufen werfen”. Das Pathos, das den Agnostiker Brandes zur religiösen Metapher greifen lässt, um die Unbedingtheit seines aufklärerischen Wahrheitsimpetus´ zu markieren, erinnert an jenen grandiosen Moment in Schikaneder/Mozarts “Zauberflöte”, als Pamina auf die ängstliche Frage Papagenos, was sie denn sagen sollten, wenn sie jetzt mit dem mächtigen Sarastro zusammenträfen, nach einer General-Pause sagt: “Die Wahrheit, die Wahrheit - und wär´ sie auch Verbrechen”.

Zwar werde überall “Wahrhaftigkeit” als hohe Tugend gefordert und gefeiert, bemerkt Georg Brandes, aber “in Wirklichkeit” sei “in einer wohlgeordneten modernen Gesellschaft (...) der Wahrheitshass des schlichten Volks und der guten, feinen, vornehmen Menschen eine ebenso starke Macht wie die Wahrheitsliebe, und eine sehr viel besser organisierte”. Denn der Hass auf die Wahrheit habe sich längst durch Namensänderung unkenntlich & scheinheilig gemacht. Er nenne sich nämlich: “Höflichkeit, Rücksicht, Takt, Pietät, Vaterlandsliebe, Schonung des Glaubens anderer”, um die unbequemen, folgenreichen, einschneidenden Wahrheiten mundtot zu machen. Womit wir von diesen Sätzen des Dänen, geschrieben 1901, mit einem Mal im Dänemark des Karikaturenstreits von 2006 gelandet (oder gestrandet?) sind. Mit fast jedem seiner hier wieder vorgelegten essayistischen Verstöße dagegen belegt der Däne Georg Brandes, dass er unser Zeitgenosse ist, sein könnte, wäre. Es fragt sich nur, ob wir als europäische Intellektuelle noch den Mut haben, seine zu sein oder zu werden.

P.S. Der verdienstvolle Herausgeber Hanns Grössel hat sich als Übersetzer hier und da leider einige ungeschickte Formulierungen und Nachlässigkeiten erlaubt, die wir von einem solchen Kenner und Übersetzer nicht gewohnt waren. Sie sollten bei einer schnell zu wünschenden zweiten Auflage des Bandes, dessen ermunternde Notwendigkeit nicht hoch genug einzuschätzen ist, korrigiert werden. Dabei wäre auch ein Kommentar zu Brandes´ Behauptung nötig, das “Kommunistische Manifest” von Marx/Engels sei “nur eine Übersetzung und Bearbeitung” eines Artikel Victor Considérants.

Wolfram Schütte


Georg Brandes: Der Wahrheitshass.
Über Deutschland und Europa 1880-1925.
Aus dem Dänischen von Peter Urban-Halle, Mathilde Prager und Hanns Grössel.
Ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort von Hanns Grössel.
Berenberg-Verlag, Berlin 2007.
181 Seiten, 21.50 ¤

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