• losttorrent
  • richtorrent
  • pushtorrent
  • Titel-Magazin
    TITEL kulturmagazin
    Sonntag, 28. Mai 2017 | 12:19

     

    Jan Philipp Reemtsma: Lessing in Hamburg

    08.03.2007

    Selbstzivilisierung des Bürgertums
    Es war die für ihn entscheidende und folgenreichste Zeit - die drei Jahre, in denen “Lessing in Hamburg” war. “Minna von Barnhelm” hatte hier Premiere, die “Hamburgische Dramaturgie” entstand und der Polemiker reifte zur Meisterschaft. Jan Philipp Reemtsma hat dem Mann, dem Ort und der Zeit einen aufregenden Essay gewidmet.

     

    Gotthold Ephraim Lessing, der achtunddreißigjährig 1767 nach Hamburg kam, wäre lieber in Berlin Königlicher Bibliothekar geworden. Friedrich (“der Große”) wollte den gebürtigen Sachsen aber nicht (& dafür dieser auch nicht das unfreie Preußen). In Hamburg, der “Freien Hansestadt”, bot man dem bereits bekannten Dichter & Essayisten den Posten eines Dramaturgen am gerade gegründeten deutschen “Nationaltheater” an: eine willkommene feste Stellung für den notorisch verschuldeten Literaten und Spieler, dem der Vater und seine Brüder auch noch auf der Tasche lagen. Gerade hatte er seine zeitaktuelle Komödie “Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück” beendet. Außerdem lockte Hamburg durch die Freundschaft mit dem gleich ihm umtriebigen J. J. Christoph Bode. Die beiden Autodidakten träumten von einem Verlag, der qualitativ alle anderen deutschen Verleger beschämen sollte.

    Beide National-Projekte, mit denen die deutsche Literatur als Phönix aus der Asche des Barockzeitalters hätte aufsteigen sollen, stürzten schnell ab. Das “Nationaltheater” schloss schon eineinhalb Jahre später seine Pforten - als Opfer interner Intrigen und mangels finanzieller Unterstützung durch die bornierten Hamburger “Pfeffersäcke”. Der Verlag Bode & Lessing bestand zwar fort, aber der Schriftsteller, der sein Geld darein gesteckt hatte, war 1768 ausgestiegen: zwei kaufmännische Dilettanten waren an ihren eigenen hochgesteckten Zielen, der kontraproduktiven Infrastruktur des zersplitterten Reichs und der Raubdruckerei gescheitert.

    Lessing saß auf dem Trockenen, dachte sogar schon an Rom als Fluchtmöglichkeit, wo er von 300 Reichsthaler leben könnte, wie er dem Berliner Freund Nicolai schrieb, während die 800, die er in Hamburg verdiente, dort nicht zum Leben reichten. 1770, nach drei Hamburger Jahren, erreichte ihn der rettende Ruf an die Wolfenbütteler Bibliothek, wo er noch zehn Jahre - isoliert und einsam - zu leben hatte.

    So desaströs der dreijährige Hamburger Aufenthalt für Lessings Erwerbsleben war, so folgenreich und fruchtbar war er für die deutsche Literatur. Nach der in der Hansestadt zwar politisch (durch Preußenangst!) verzögerten und offenbar unauffälligen Uraufführung der “Minna von Barnhelm”, die überall sonst an deutschen Bühnen reüssierte, entstand die umfangreiche “Hamburgische Dramaturgie”, und mit den polemischen “Briefe, antiquarischen Inhalts” gegen den Philologen Klotz präludiert der Polemiker Lessing seinen späteren “Anti-Goeze”, wobei dessen auslösender Streitpunkt wie auch der angegriffene Hauptpastor Goeze auf Lessings Hamburger Zeit zurückweisen, wo er mit Goeze noch nachsichtig, wenn nicht gar freundschaftlich verkehrt hatte.

    “Lessing in Hamburg” nennt Jan Philipp Reemtsma seinen kleinen, brillanten Essay, den er jetzt, scheinbar wie eine private Grille, bei C.H.Beck veröffentlicht hat. Selbst “Lessing-Preisträger” (1997), der höchsten literarischen Auszeichnung des bundesdeutschen Stadtstaates an der Elbe, und in Hamburg geboren, wo er auch studiert und heute eine Professur an der Universität inne hat, kann man Reemtsmas Arbeit aber auch als eine kleine kritische Heimatkunde lesen. Zwar hat Hamburg 1881 den Dichter am Gänsemarkt mit einem Denkmal geehrt; aber die Handels- & Kaufmannsstadt besitzt offenbar ein ähnliches Nichtverhältnis zur Literatur, wie Heinrich & Thomas Manns hanseatische Geburtsstadt Lübeck. Spitz bemerkt Reemtsma u. a. einmal, dass die “engste Verbindung, die der Name der Stadt jemals mit einem Stück Philosophie eingegangen ist, in der "Hamburgischen Dramaturgie" bestanden hat”.

    Eine Theorie der menschlichen Emotionen

    Philosophie? Dieses Sammelsurium & Mixtum compositum, das der Dramaturg Lessing als Begleitmusik des verunglückten Nationaltheaters über jede Menge längst verblichener Missstücke & andere Gegenstände zu einem zweiteiligen Monstrum zusammengeleimt hat - zum ewigen, Gähnen bereitenden Paradebeispiel langweiliger germanistischer Seminare: “Philosophie”? Offenbar eine, die der Namen gebenden Stadt entspricht?! Ein Reemtsmascher Witz wohl, nein: bloß eine hamburgische Pointe?

    Jan Philip Reemtsma belehrt uns eines Besseren. Wer seine wenig mehr als 100 Seiten zu “Lessing in Hamburg” gelesen hat, hat ihm während dessen schon mehrfach Abbitte geleistet und zuletzt den Hut gezogen. Reemtsma macht dramatische Entdeckungen in der Hamburgischen Hinterlassenschaft Lessings und reitet dabei auch seine eigenen Steckenpferde. Bald hat man jedoch verstanden und begriffen, dass Reemtsma, unter dem scheinbar lokalpatridiotischen Titel in seinem luftigen Essay das Porträt des ersten postreligiösen, aufklärerischen deutschen Intellektuellen im Sinn hat, das er aus dessen Hamburger literarischen Werken entwickelt. Es ist ein zeitaktuelles Interesse an einer Ethik ohne Glaubensabsolutheiten, das Reemtsma bei seinen Überlegungen zu “Lessing in Hamburg” motiviert. Wenn Reemtsma auch die Frage streift, ob der späte Lessing wirklich noch Metaphysiker gewesen sei oder sich nur dazu “überlistet” habe und sein Traum von der “Erziehung des Menschengeschlechts” nur “kalkulierter Sorge” entsprang, weil er “dem Menschen nicht recht über den Weg traute”, so weist diese Spekulation doch auf das zentrale Stück von Reemtsmas essayistischer Beschäftigung zurück: auf die “Hamburgische Dramaturgie”.

    So schält er aus deren inkohärentem Korpus thematisch und intentional unterschiedlichster Texte eine von Lessing nicht programmatisch benannte, aber dessen Überlegungen zugrundeliegende Anthropologie in aufklärerischer Hinsicht heraus. Weil Lessing, “ohne auf moralische Vorgaben zu rekurrieren”, darüber nachdenkt, “wie ein Stück wirkt, wie man einen Stoff zur Wirkung bringt” oder “wie moralisch Literatur zu sein habe und in welcher Weise” man menschliches Verhalten plausibel auf die Bühne bringen müsse, damit es - ohne Moraltrompeterei - folgenreich werde, eben deshalb müsse der Aufklärer “eine Theorie der menschlichen Emotionen” entwickeln.

    Die findet Reemtsma am klarsten in einer längeren Reflexion des Dramatikers ausgedrückt, in der Lessing luzide wie ihm eigen u.a. schreibt: “Das Trauerspiel soll das Mitleiden nur überhaupt üben, und nicht uns in diesem oder jenem Falle zum Mitleiden bestimmen”. Entschieden weist Lessing deshalb die “Bewunderung” der Zuschauer für eine auf der Bühne dargestellte Handlungsweise zurück, die ja unter ganz spezifischen, nicht reproduzierbaren Umständen zustande kam, der also auch nicht imitatorisch nachzueifern wäre. Deshalb möge man ja nicht ins Theater gehen, “um eine Fertigkeit im Bewundern zu bekommen”, was umso verhängnisvoller wäre, wenn ein Dichter für “einen unwürdigen Gegenstand mitleidig macht”, weil er “vermittels falscher Vollkommenheiten... meine Einsicht verführt, um mein Herz zu gewinnen”.

    Es gibt hier nichts zu “bewundern”

    Solche “falschen Vollkommenheiten” sieht Lessing bei Corneilles großen Bösewichtern wie auch bei falschen christlichen Märtyrern, sei´s dass diese sich mit rasender Mutwilligkeit ihren “bürgerlichen Obliegenheiten” entziehen und sich in einen dummen Tod stürzen, sei´s dass bei jenen französischen Bühnen-Heroen, weil Corneille begierig sei, “etwas Glänzendes und Starkes zu sagen”, gegen die psychologische Plausibilität verstoßen werde, so dass der Zuschauer “bestimmt”, d.h. gezwungen wird, den Bühnenhelden zu bewundern. Eben das ist, wie Brecht gesagt hätte, “unproduktiv” und für Lessing ein Irrweg: “Ich glaube, der ist der größte Geck, der die größte Fertigkeit im Bewundern hat; so wie ohne Zweifel derjenige der beste Mensch ist, der die größte Fertigkeit im Mitleiden hat“.

    Das ist eine ganz erstaunliche, offenbar noch gar nicht hinlänglich bedachte These Lessings, deren erhellende Schlüssigkeit Reemtsma hier ebenso weitläufig wie konkret verfolgt. Aus dem radikalen Verlust religiöser Sicherheit im Glauben an unbedingte ethische Normen gelangt der Aufklärer Lessing zu der neuen Einsicht in die “Gebrechlichkeit der Welt” (Kleist), in der metaphysische Absolutheiten wie “Gut” & “Böse” prekär geworden sind.

    Die Möglichkeit einer ethischen Orientierung moralischen Verhaltens ist für Lessing nicht mehr von der Kanzel zu erwarten, sondern auf der “Schaubühne” (Schiller) zu leisten, dem neuen, zentralen, öffentlichen Selbstverständigungsort der bürgerlichen Gesellschaft. Dem Theater (nicht dem Roman, wie in Großbritannien) ist in Deutschland notwendigerweise die “gesellschaftliche Funktion” (um es mit unseren Worten zu bezeichnen) zugefallen, mit Komödie (“Minna von Barnhelm”) und Tragödie (“Emilia Galotti”) die postreligiöse Situation als ethische Selbstreflexion in der Gesellschaft zu formulieren: durch die - sagen wir: probeweise, nennen wir´s: selbsterzieherische - Einübung, sprich: modellhafte Erfahrung des anteilnehmenden emotionalen Nachvollzugs des Bühnengeschehens.

    Nur so könne eine Grundfähigkeit zum “Mitleiden” (im Sinne von Empathie) sich entwickeln: “Nicht moralische Überhebung macht uns zu besseren Menschen, sondern Einsicht in die Umstände, die auch uns in Situationen bringen können, in denen wir uns nie zu finden hofften. (...) Weil wir ebenso sind, können wir empathetisch sein, und wenn wir Empathie üben, entfernen wir uns ebenso von moralischer Ignoranz wie von moralischem Übereifer”, resümiert Reemtsma, der mit Blick auf die explosive Mischung der “Emilia Galotti” und deren Konfrontation von moralischem Relativismus der Aristokratie und moralischem Furor des selbstmörderischen Bürgertums davon spricht, dass “Lessings Theater der Versuch der präventiven Selbstzivilisierung des Bürgertums” gewesen sei, wozu die “Hamburgische Dramaturgie” die Theorie geliefert habe. Gesellschaftliche Sensibilisierung der mitleidenden Empfindung als vorsorgliche Immunisierung gegen den Tugendterror des Jakobinertums, der wenige Jahre später blutige politische Realität wurde.

    Literarische Kriege & Papierschlachten

    Von hier aus wäre ein Exkurs zu Brechts “Epischen Theater” nicht ohne klärenden Reiz gewesen, sind doch Lessing wie Brecht nicht nur Theater-Praktiker und
    -Theoretiker, welche die gesellschaftliche Wirkungsmöglichkeit & -mächtigkeit ihrer Arbeiten detailliert durchdacht und exemplifiziert haben, sondern auch zwei Aufklärer in unterschiedlichen gesellschaftlichen Umbruchszeiten. Und Lessings abschließende Bemerkungen zur “Hamburgischen Dramaturgie”, wonach er zufrieden sei, wenn seine sich zu widersprechen scheinenden Gedanken als “Fermenta cognitionis” (Gärstoffe des Denkens) beim Leser das Selberdenken anregten, könnten auch von dem weise gewordenen späten Brecht stammen.

    Reemtsma schweift dahin nicht ab, sondern richtet sein Augenmerk auf den Polemiker Lessing, der ihm “unheimlich” ist und bei ihm “zuweilen zwiespältige Gefühle (erweckt)”, sodass er “das schwer abweisbare Gefühl (hat), dass Lessings Polemiken in starkem Kontrast zur Ethik der >Hamburgischen Dramaturgie< stehen”. Er erklärt sich den Widerspruch zwischen der Gefühlserziehung zum Mitleid und dem vernichtenden Furor seiner Hamburger Polemik gegen den Philologen Klotz damit, dass es eben zu Lessings “Wesen” gehört habe, “literarische Kriege zu führen”, während er andererseits “die Zivilität in nahezu allen anderen Angelegenheiten” forciert habe: “Schriftstellerei (...) ist ohne Aggressivität nicht zu haben noch zu machen“ (Reemtsma).

    Schon recht; allerdings ist sie auch eine Frage des Temperaments, das der leidenschaftliche Spieler Lessing in hohem Maße besaß. Ohne Leidenschaft - die in “Minna” intellektuell sublimiert, in “Emilia” nicht zu bändigen ist - kann man sich Gotthold Ephraim Lessing, wie er sich uns in allen seinen schriftlichen Zeugnissen darbietet, gar nicht vorstellen. Nicht des Gedankens Blässe ist ihm eigen oder Ziel, sondern dessen “blutvolle” Rötung durch das gelebte Leben: “Der einzige unverzeihliche Fehler eines tragischen Dichters ist dieser, dass er uns kalt lässt”, schreibt er. Und auch als Prosaist versteht es dieser geborene Dramatiker, der ein kraftvolles Dauerverhältnis mit der Erotik der Sprache & Rhetorik unterhält, uns nicht kalt zu lassen (ob in einer Abhandlung, einer Kritik, einem privaten Brief oder einer Polemik), weil Lessing sich immer erhitzt, wenn er sich einer Sache annimmt. Als Polemiker aber geht er weit über seine satirisch-polemischen Zeitgenossen hinaus, und wer ihn heute liest, sieht manchmal an nicht wenigen brillanten Stellen in Lessings Polemiken bereits schattenhaft die Physiognomien Nietzsches und Karl Kraus´ aufleuchten.

    Reemtsma bedenkt sehr schön und abwägend viele Beweg- & Antriebs-Gründe sowohl für Lessings polemische Kunst und deren Tricks, als auch für seine rhetorischen Ticks und sein elaboriertes Sich-Verbeißen, um den Gegner fachlich-sachlich zu übertrumpfen: Ressentiment des Autodidakten, solitäre Isolation, Ersatzhandeln. Aber zuletzt überlässt er doch Lessing das Wort, der zur Rechtfertigung seiner Polemik schreibt, sogar selbst wenn “noch durch keinen Streit die Wahrheit ausgemacht worden” sein sollte, so habe “dennoch die Wahrheit bei jedem Streite gewonnen. Der Streit hat den Geist der Prüfung genähret, hat Vorurteil und Ansehen in einer beständigen Erschütterung gehalten; kurz, hat die geschminkte Unwahrheit verhindert, sich an der Stelle der Wahrheit festzusetzen.“

    Man verlässt Reemtsmas ebenso kluge wie nachdenklich machende Streifzüge durch Lessings Hamburgische Gedankenfleets nicht ohne Bedauern; freilich wird einem der Abschied leichter, weil der Hamburger Kaufmannssohn mit Lessings Abschied gewissermaßen nur noch die Honneurs macht. Aber er hat die heftige Lust geweckt, bei Lessing selbst wieder einmal einzukehren, zumindest die “Minna von Barnhelm” auf der Stelle zu lesen - wie es, einem o­ndit zufolge, Georg Lukacs jedes Jahr tat. Die unvergleichliche Komödie hat den ungarischen Philosophen zu einem seiner letzten Essays und noch einmal zu einer sprachlichen Brillanz angestiftet, die Lukacs sonst, nach den geistig-politischen Verheerungen seiner prekären Existenz im real-existierenden Kommunismus, weitgehend verloren hatte.

    Wolfram Schütte


    Jan Philipp Reemtsma: Lessing in Hamburg.
    Essay. Engl. Broschur.
    C.H.Beck, München 2007.
    109 Seiten, 12 ¤

    TITEL ist umgezogen!

    Liebe Leserinnen, liebe Leser!


    Das neue TITEL kulturmagazin ist ...

    Vive Le Pop

    Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum der gelungenen Compilation-Reihe gibt es die 7. Ausgabe von Le Pop. Die Reihe für frankophone Musikliebhaber ist ...

    Die Geschichte geht weiter

    Wieder ein Weltbestseller – Carlos Ruiz Zafóns Roman Der Gefangene des Himmels. Von PETER MOHR

    Musik in Schwarz-Weiß

    Noch ein paar Tipps für die Tage in denen Stimmung und Landschaft sich den Grau-Tönen nähern und die richtige Musik dabei hilft, ruhige Momente zu ...

    Nachgereichtes Wunder

    Dank eines Deals der Künstlerin mit Domino Records bekommen nun auch hiesige Fans die Möglichkeit, dieses im Frühjahr erschienene ...

    Petraeus und sein Stab

    Die menschliche Existenz ist voll von Paradoxa. Krieg etwa gehört zu den schlimmsten Dingen, die Menschen einander antun können; die Ausführenden des Kriegs allerdings, das ...

    Zum Ausklang

    Hier schließt sich der Kreis
    genießt sich (wer weiß)
    läuft jedenfalls heiß
    sein Leben als Preis

    Psychothriller mit doppeltem Deutungsboden

    Alles beginnt ganz harmlos. Mit einem Schulaufsatz, in dem der französische Oberstufenschüler Claude (Ernst Umhauer) von einem Besuch im Haus seines Klassenkameraden Rapha berichtet. ...

    Vor den »Kindern des Olymp«

    Ein Mann, eine Frau und ein Hund entfernen sich nach hinten in die öde Landschaft eines Hafens. Es sind Bilder wie dieses, die die Magie einer Filmkunst prägen, die nahezu ausgestorben ...

    Wer will fleißige Handwerker sehn

    Der Künstler und ehemalige Hartz IV-Empfänger Van Bo Le-Mentzel hat zusammen mit seiner Crowd ein DIY-Forum geschaffen und mittels Schwarmfinanzierung auch gleich ein Buch drucken lassen. ...

    Die böse Schlange
    und das weiße Kaninchen

    In diesem Land stimmt etwas nicht. Der Feminismus nämlich. Schwach steht er da, der Wind pfeift durch die Löcher seines theoretischen Unterbaus. Ähnlich steht es mit den Frauen. ...

    ... bis sie dann gestorben sind.

    Wenn Comics sich klassischen Märchenmotiven widmen, dann tun sie das meist in Form einer eher überzogenen Parodie. Selbst wenn sich dahinter so viel Sophistication verbirgt wie hinter ...

    Vom Leben gezeichnet

    Der bei Avant erschienene Sammelband Lästermaul & Wohlstandskind beinhaltet die ersten 50 Episoden der ...

    Ein Igel erlebt sein blaues Wunder

    Neue Kartracer haben es nicht leicht. Auch nach 20 Jahren ist der Schatten der einstigen Genregröße Mario Kart so mächtig, dass sich jeder neue Titel einen Vergleich ...

    Auf die gute alte Rock-n-Roll-Freundschaft

    Will man Menschen, die noch nie einen Teil der Call-of-Duty-Reihe gespielt haben, das Spielerlebnis näher bringen, sollte man das Bild eines Menschen zeichnen, welcher von allen Seiten ...

    Ein Geheimnis in einer Graskugel

    Auf die ganz großen Katastrophen im Leben kann man sich selten vorbereiten. Das geht nicht nur den Großen so, auch die Kleinen müssen solche Erfahrungen bewältigen. ANDREA ...

    NJ Institut for sundhed og senior services køb cialis online sundhedspleje forsikringsudgifter