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    TITEL kulturmagazin
    Sonntag, 28. Mai 2017 | 18:39

     

    Martin Mosebach: Schöne Literatur

    15.06.2006

    Erkundungen unter “Reaktionären”

    Als Romancier (zuletzt “Der Nebelfürst” und “Das Beben”) ist der 1951 in Frankfurt a.M. geborene und lebende Martin Mosebach zwar in der deutschen Literaturszene präsent, aber als Essayist noch zu entdecken. Der C. Hanser-Verlag hat nun Reden, Nachworte, Rezensionen und Essays Mosebachs unter dem Titel “Schöne Literatur” versammelt.

     

    “Schöne Literatur” heißt lakonisch der Band mit Essays, die der 1951 in Frankfurt am Main geborene und dort lebende Schriftsteller Martin Mosebach zwischen 1993 und 2005 an verschiedenen Orten publiziert und nun gesammelt hat. Der “studierte” Jurist und Freie Schriftsteller ist seit 1980 mit umfangreichen Romanen (wie “Das Bett” oder “Westend”) hervorgetreten, ohne von der deutschen Kritik besonders begrüßt oder hervorgehoben worden zu sein. Zu “konventionell” dünkte ihr der realistische Romancier, dessen Erzählwerke sowohl stofflich als auch ästhetisch nichts Auffälliges, Eigentümliches oder Innovatives auszeichnete, wollte man nicht in ihnen einen ausbalancierten konservativen Zug zum “bürgerlichen Erzählen” entdecken, der als “gehobene Unterhaltung“ lokalisiert wurde.

    Auch tat sich Mosebach, der persönlich & öffentlich auf Distanz & Dezenz hält, durch keine polarisierende “politische” oder literarische Stellungnahmen hervor, mit denen er durch den “Literaturbetrieb” genudelt hätte werden können - wenn man seine Attacke auf modernistische Veränderungen in der katholischen Liturgie übersieht: ein nicht gerade die literarische Welt in Deutschland bewegende Frage.

    Aber sie annoncierte, dass dem Konvertiten aus großbürgerlich-protestantischem Elternhaus Form & Tradition wichtiger sind, als geschmeidiges öffentliches Uptodatesein. Das ist eine Haltung, die - nachdem im Verlauf der Neunziger Jahre “Fortschritt” und “Reform” im Rahmen eines globalisiert beschleunigten Großkapitalismus als “anrüchig” wahrgenommen wurde - auch in politischen Denkweisen & Optionen, die der aufklärerischen Linken entsprechen, zunehmend Sympathie fand: - zumindest als “geistiger” Widerstand gegen die Totalisierung der Ökonomie in allen Lebensbereichen. Entsprechend fanden Mosebachs jüngere Romane freundlichere, nachsichtigere Aufnahme bei der Kritik, ohne dass sie in ihnen Anlässe sehen konnte, davon zu sprechen, hier hätte der Autor “einen Nerv der Zeit getroffen” - und wäre es auch & gerade ein bislang tief verborgener.

    Die geistige Physiognomie des Essayisten

    Kenntlichere Beiträge zu einer geistigen Physiognomie Martin Mosebachs sind nun seine Essays, Reden und Nachworte, in denen er seine weitgespannten Kenntnisse, sein subtiles Wissen mit seiner Bewunderung für seine geistigen und literarischen “Hausgötter” (Nicolás Gómez Dávila und Heimito von Doderer) offenbart - vor dem oft nur diskret angedeuteten Hintergrund eines eher ästhetischen als politischen, eher solitär-hochmütigen als solidaristischen Katholizismus. Mit dem plebejischen Katholizismus etwa Heinrich Bölls hat Mosebachs katholische Metaphysik jedenfalls nichts gemein.

    Auf die von ihm selbst gestellte Frage “Was ist katholische Literatur?“ spricht er sich denn auch selbst ab, ein katholischer Romancier zu sein. Zum einen, weil er darin einen “Unterfall der Gattung der engagierten Kunst” sähe, zum anderen weil der “psychologische Roman” die “Wirklichkeit der Heiligkeit” nicht darstellen könne und “die Welt, die ich beschreibe, diese bürgerliche Welt, die metaphysischen Antennen eingezogen hat” und er sich schließlich “außerstande sieht, Menschen zu beschreiben, die um ihren Glauben ringen, eine Bekehrung erleben, ein Martyrium erleiden, an ihrer Schuld oder ihren Zweifel zerbrechen, wenn ich“, fügt er hinzu, “solche Menschen niemals gesehen oder erlebt habe”.

    Das ist für einen Romancier, von dem man gemeinhin eine außerordentliche Empathie und Phantasie erwartet, die weit seinen psychologischen, gesellschaftlichen und anthropologischen Erfahrungsraum in der Empirie überschreitet, zumindest eine bemerkenswert einschränkende Arbeitsvoraussetzung, die Mosebach noch ergänzt durch das Verdikt: “Wir müssen uns bei der Beschreibung der Wirklichkeit vor erfundenen Gefühlen hüten”.

    Der Wirklichkeitsbeschreiber Mosebach hält sich damit erzählerisch den Rücken frei in “nicht-christlicher Zeit”, der er als Katholik nicht durch eine propaganda fide widersprechen muss & will. Während er einerseits vom Don Quichote über Shakespeare und Baudelaire bis zu Joyce und Proust die katholische Weltsicht unausgesprochen, aber dennoch subkutan präsent sieht (subtil seine Überlegungen zu Shylocks Fleischpfand, brillant seine Spekulation über Prousts Transsubstantion von Brot & Wein in Lindenblütentee & Madelaine), entwickelt er aus dem “dunklen Spiegel”, in den der Gläubige blickt, das Paradox, dass gerade “dem Künstler erlaubt ist”, was “dem Priester und Theologen nicht erlaubt ist“: die Welt nämlich so zu sehen, wie sie ist und nicht, wie sie sein sollte.

    Kunst als Rettung gegen die Brut Kains

    Von Heimito von Doderer, den er über alles schätzt und einen einlässlich-bewundernden Essay widmet, übernimmt er die scholastische Sicherheit “vom Zusammenhang aller Teile der Schöpfung mit dem Schöpfer” und dass der Schriftsteller “nur Gefäß für durchströmende Wirklichkeitswellen zu sein” und er “ein für allemal aller Zeit- und Kulturkritik in seinem Werk zu entsagen hat”. Mosebachs Metaphysik der Kunst und des Schönen treibt “das Ärgernis”, das er damit abfällig bei “wohlmeinenden Menschenfreunden“ zu erregen vermutet, “auf die Spitze“, indem er “die glückliche Schuld, die solchen Erlöser gefunden hat“ (aus der katholischen Osterliturgie) umdeutet auf den Schriftsteller: “Glückliche Schuld, die solchen Beschreiber gefunden hat”.

    Der Beschreiber als Erlöser der Schuld? Für den Ästheten Nietzsche, war “das Dasein und die Welt nur als ästhetisches Phänomen ewig gerechtfertigt”, für den entzückten katholischen Metaphysiker Mosebach rettet allein die “Schöne Literatur”, diese “eigentliche Form der Geschichtsschreibung im 20. Jahrhundert”, die menschliche Erinnerung davor, “nur in Ekel und Abscheu” auf das blicken zu müssen, was “die Brut des Kain täglich neu ersinnt” - wie er mit biblischer Tönung (vulgo: Metaphorik) die (Menschheits-) Verbrechen umschreibt.

    Die Welt der Wirklichkeit oder die wirkliche Welt wird von ihm denn auch, wenn nicht sub specie aeternitatis, so doch eher als menschlicher Irrweg und Irrgarten gesehen, der sich schon lange vom christkatholischen Heilsgeschehen entfernt hat. Wohl seit der Großen Französischen Revolution und ihrer emphatischen Trias von: Freiheit, Gleichheit & Brüderlichkeit.

    Dafür ist ihm der kolumbianische “authentische Reaktionär” Nicolás Gómez Dávila, bei dem sowohl Botho Strauß als auch der späteste Ernst Jünger sich intellektuellen Beistand holten, geistiger Führer, der mit einem Stahlgewitter von paradoxen, schneidend-aggressiven Aphorismen als Gnostiker des Katholizismus seine Guerilla-Attacken auf Demokratie, Aufklärung, Liberalismus und Atheismus vorträgt Unverkennbar sympathisiert Mosebach mit Gómez Dávilas Total-Verwerfung der Moderne. Er hat ihn sogar, kurz vor dessen Tod, in Bogotá aufgesucht und porträtiert; und Mosebach wird noch in diesem Jahr einen Band mit Texten des reaktionären Geheimtipps in der “Anderen Bibliothek” herausgeben.

    Auch durchziehen Zitate aus Gómez Dávilas Werken die Essays der “Schönen Literatur” und verbinden Mosebachs literarisch-essayistische Beschäftigungen ebenso diskret wie eindringlich untereinander. So wenn er in seinem Bericht von seinem Besuch “Am Ende der Welt” die “Glossen”-Bände des Kolumbianers im Lichte einer für Mosebach zentralen Einsicht T.S.Eliots leuchten sieht - als Ausdruck der “katholischen Philosophie der Desillusionierung”; oder wenn er zur höheren Ehre Heimito von Doderers das Diktum des Kolumbianers zitiert, wonach die moderne Literatur de facto “ein gigantisches reaktionäres Unterfangen” sei.

    “Reaktionär” wird hier von Gómez Dávila verstanden als pointierte Sammlung & ohnmächtige Brandmarkung der unkorrigierbaren Kollateralschäden und Verlustanzeigen, die sich im Laufe des welthistorischen Fortschritts zugetragen haben: als memento mori für eine Zeit, in der “Katholizismus” noch selbstverständliche Heimat war & nicht eine persönliche Caprice.

    Martin Mosebachs Flirten mit dem “Reaktionären” hat etwas Komisches - so wie des hypersensiblen Nietzsches Lob der “blonden Bestie”. Allerdings ist der Frankfurter klug und ästhetisch verfeinert genug, um in dem eher von Botho Strauß als Waffenkammer genutzten Oeuvre des Kolumbianers weniger eine “vorgetragene Lehre als (...) ein Kunstwerk” zu sehen - wenngleich auch er darin wohl sein eigenes pseudoaristokratisches Unbehagen an der Gegenwart rücksichtsloser, als er es vermöchte, artikuliert sieht. Denn solche vehemente Zeit- & Weltkritik im Namen einer rigiden Orthodoxie ist (auch) eine Frage des Temperaments und dessen Hitzigkeit oder Feurigkeit ist dem “wohltemperierten” Martin Mosebach fremd.

    Eher gehört er zu jener zu Unrecht von Dummköpfen aller Couleurs missachteten Spezies des deutschen “Bildungsbürgers”, der das Privileg der Geburt in hochkultivierter, materiell sorgloser familiärer Umgebung dazu genutzt hat, sich durch Lektüre, Erfahrung und Disziplin ein vernetztes Arsenal von kulturhistorischen Kenntnissen anzueignen und sie zu gebrauchen, um den Bestand der Traditionen auf deren “unerhörte” Melodien und Assonanzen abzuhören und sie als nachdenkenswerte Fundstücke für interessierte Leser auszubreiten.

    Bildung als Erkenntnismittel

    Da verschafft er einem beträchtliche, überraschende & hellsichtige intellektuelle Gemütsergötzungen, z.B. mit seiner Verspiegelung der komischen Rüpelszenen aus dem Shakespeareschen “Sommernachtstraum” mit der hochpathetischen Sterbeszene von Kleists “Penthesilea”, wobei er in der Averbialität die Brücke zwischen Komödie und Tragödie entdeckt. Ebenso faszinierend ist seine Spurensuche nach Einwirkungen von “Tausendundeine Nacht” auf Prousts “Recherche” oder Mosebachs Überlegungen zu dem bei Gräzisten nicht sonderlich geschätzten spätantiken Kulturreisenden Pausanias, in dem er einen “Mentalitäts-Genossen des zeitgenössischen westlichen Intellektuellen” erkennt, der sich durch die kulturellen Hinterlassenschaften einer vergangenen Zeit (z.B. in Venedig, Florenz oder Rom) bewegt, wie der Grieche durch das “post-histoire” von Olympia, Delphi und Athen. Immerhin habe der als mittelmäßig bezeichnete Pausanias durch die spezifische Art seiner Berichterstattung “größeren Einfluss auf die Phantasie der Neuzeit genommen als viele bedeutendere Autoren”, indem aus der Pausanias-Lektüre die Landschaftsbilder Claude Lorrains und Nicolas Poussins hervorgegangen seien.

    Apart ist gewiss Mosebachs in Form eines Selbstgesprächs formulierte Hommage an den unbeugsamen Stalinisten Peter Hacks, in dem er - mit intellektuellem Instinkt - den Konservativen, um nicht zu sagen “Reaktionär” erkennt, dessen “Bild vom Menschen” (“von Natur aus miserabel, aber zu Großem berufen”) dem Frankfurter Bewunderer “eher katholisch” dünkt! Hacks´ machtgeschützter “Klassizismus”, dem “kostbaren Gut der Verlangsamung” durch die kulturpolitische Abschottung durch den Stalinismus entsprungen, ist Mosebach höchst sympathisch, und er behauptet sogar, dass Hacks aufgrund seiner Aufsätze für Schriftsteller und Dichter, Kritiker und Theatermacher den Rang eines “Praeceptor Germaniae” einnehmen müsste, weil man mit dessen “frisch, frech und frostigen” Poetik “dichten lernen“ könne, “wie anderswo Auto fahren”.

    Umwegsloser als über den DDR-Nutznießer Peter Hacks findet Mosebach die ihm sympathischen Unzeitgemäßen in dem “Radikalreaktionär” Rudolf Borchardt, dessen Porträt er aus einer Ortsbesichtigung von dessen toskanischen Aufenthaltsorten herausspinnt, oder in den Jugenderinnerungen des rechten “Schreckensmanns” Gerhard Nebel, der Mosebach aber eher zu eigenen biographischen Reminiszenzen an seine Frankfurter Schulzeit, über Lehrer, das Humanistische Gymnasium und den Turnunterricht animiert, die von kulturhistorischer Prägnanz sind. Auch in einigen aufgenommenen Rezensionen versteht der kundige Leser Mosebach, weitreichende Blicke zu werfen & erstaunliche Beziehungs-Funken zu schlagen, die blitzartig seine Lektüren erleuchten

    Wer schließlich z.B. wissen will, was es mit Goethes “Innerer Emigration” auf sich hat, warum “die Tragödie die Hoffnung” und “die Komödie die Verzweiflung des Reaktionärs” genannt zu werden verdient, warum “Musik das Esperanto des Gefühls” und “Heine gleichsam ein umgekehrter Ovid” und “Köln ein deutsches Neapel” ist, der wird mit Gewinn und Amüsement in Martin Mosebachs Essays nachlesen können, auf welchen Wegen der Frankfurter Schriftsteller zu diesen aphoristischen Verdichtungen seiner literarischen Nachforschungen in historisch abgelegenem Gelände gelangt ist.
    Vergnügen an & mit “Reaktionären“? Ja - wenn sie bürgerlich so zivilisiert sind und hinter den soliden Sprachgittern des bedachtsamen Essayisten Martin Mosebach als Papiertiger vorgeführt werden.

    Wolfram Schütte


    Martin Mosebach: Schöne Literatur. Essays.
    Carl Hanser Verlag, München 2006,
    236 Seiten, 19.90 ¤

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