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    TITEL kulturmagazin
    Samstag, 22. Juli 2017 | 02:38

     

    R. Menasse: Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung

    15.03.2006

    Der gut begründete Verdacht
    Der 1954 in Wien geborene österreichische Schriftsteller Robert Menasse hat in seinen im vergangenen Jahr in Frankfurt a.M. gehaltenen "Poetik-Vorlesungen" einen "bürgerlichen Rückentwicklungsroman" entworfen, der "in der Welt, in der ich lebe", spielt. Menasse, der zuletzt den Roman "Die Vertreibung aus der Hölle" (2001) und 2005 seine gesammelten Essays zum "Land ohne Eigenschaften", nämlich Österreich, veröffentlicht hat, beschreibt in seinen Vorlesungen einen tour d´horizon der "Globalisierung", u.a. mit Päpsten, Bundeskanzlern und hoch verehrten Kriegsverbrechern.

     

    Wahrscheinlich hätte sich gerade über diesen Inhaber des Poetik-Lehrstuhls an der Frankfurter J. W. Goethe-Universität keiner mehr gefreut, als jener Philosoph, nachdem der Hörsaal VI noch heute genannt wird: Theodor W. Adorno, der hier einst seine Vorlesungen hielt. Nicht nur, weil sich der österreichische Schriftsteller Robert Menasse, der im Frühjahr 2005 in seinen fünf Poetik-Vorlesungen im überfüllten Hörsaal VI über “Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung” sprach, gar nicht erst auf die Explikation einer oder seiner “Poetik” einließ, sondern auch mit rhetorischer List und satirischer Tücke “aufs Ganze” ging und die “Welt, in der ich schreibe” und in der wir alle leben, in den Blick eines radikalen Aufklärers nahm und die Notwendigkeit eines literarischen Engagements damit begründete, als heutiger “Dichter & Denker” ein “Reflexionsniveau für sich zu beanspruchen, das höher ist als das einer Seidenraupe, die ihre Seide spinnt”, nämlich sich “im Denken seine Freiheit und in der Freiheit sein Denken leben zu können” wider die laufenden Dummheiten & Dreistigkeiten der Gegenwart.

    Zwar war Adorno der von Sartre in die Welt gesetzte Begriff des gesellschaftlichen “Engagements” verhasst - aber er kannte ihn nur in der trivialisierten Form einer tagespolitischen “Parteilichkeit“, die jedoch Sartre für die Literatur nie gewünscht oder gefordert hatte. Das “Engagement“, das der philosophisch wie kein zweiter seines schreibenden Metiers gebildete Erzähler und Essayist Robert Menasse vor Augen hat, ist nichts anderes, als die “Bereitschaft, alleine für etwas einzustehen, das zwar als Anspruch gesellschaftlich begründet und bereits formuliert ist, aber (noch) kein konkretes Substrat in der Gesellschaft hat“.

    Das “Engagement” eines Schriftstellers hat heute keine gute Presse mehr, und wo es gar einer reaktivieren will wie Menasse, ist die Presse gleich zur Stelle, um es & ihn mißzuverstehen und beide(s) lächerlich zu machen oder abzustrafen. Das versuchte pünktlich nach Menasses erster Vorlesung der FAZ-Redakteur Richard Kämmerlings, der sich von Menasses “Unzeitgemäßheit” zwar “beeindruckt” zeigte, jedoch auch “unangenehm berührt fühlte”, weil der Poet “alle mit den Weltläuften Zufriedenen mit den Duckmäusern der Nazuherrschaft gleichsetzt” und es liebe, “Opfer zu sein” und dafür “Tyrannen erfinde“, die er bekämpfen könne. So konnte Menasse als akademischer Wirt, der seinen studentischen Zuhörern zwar nur “Banalitäten” auftischte, die aber leider noch immer nicht zum “Allgemeingut” geworden seien, dem herummosernden FAZ-Gasthörer gleich in der zweiten Vorlesung seine schlüssige Abrechnung mit dem “zeitgeistigen Journalismus” präsentieren - zum Vergnügen seiner Zuhörer und jetziger Leser (wie man überhaupt mit Freude an dem Rhetor Menasse bemerkt, dass er die glanzvolle dialektische Gedanken- & Sprachlust fortsetzt, für die in der österreichischen Literatur Autoren wie Johann Nestroy, Karl Kraus und Ödön von Horvath einstehen.)

    Es ist so verwunderlich nicht, dass Menasses Überlegungen auf Anhieb von den Zirkulationsagenten des Betriebs missverstanden wurden, man kann fast sagen: mit Notwendigkeit, weil der Österreicher sogleich gegen die herrschende Ideologie verstieß, wonach “Globalisierung” unser aller “Schicksal” sei, weil es zu ihr “keine Alternative” gebe.
    “Schicksal”, hielt Menasse seinen studentischen Zuhörern entgegen, die ihm für seine Vorlesungen am Ende “mit donnerndem Applaus und stehenden Ovationen” dankten (wie die SZ schrieb), sei ein “voraufklärerischer Begriff”, was man wohl vollkommen vergessen habe, seit der gesellschafts- und geschichtstheoretische Begriff “Widerspruch“ durch den Begriff “Konkurrenz“ ersetzt worden sei, der aus der Wirtschaftstheorie kommt. Daß der Mensch eben “nicht hinnehmen müsse, was ihm bestimmt sei” und dass “jederzeit Alternativen aufgetan werden könnten”, eben das sei “überhaupt die geistige Grundlage der Moderne”, nämlich “das Denken in Alternativen”. Wenn folglich solche aufklärerischen Banalitäten nicht mehr selbstverständlich seien, sondern derzeit als “unzeitgemäß” nicht nur von einem FAZ-Literaturredakteur empfunden werden, sondern auch im allgemeinen Reden & Denken in Politik und Gesellschaft undenkbar naiv erschienen,, so lebe man in der Tat in einer Unzeit - nämlich im restaurierten “Mittelalter mit Steckdosen und Mobiltelefonen. Das ist Vormoderne mit den Supermarktregalen der Postmoderne. Das ist die Welt, in der ich schreibe”.

    Allerdings findet sich der Dialektiker & Systemlogiker Menasse damit nicht ab. Sein “Zurück zur Aufklärung” ist aber weder “naiv” noch “moralistisch” (eine der Vorlesungen wird er dem Terrorismus des rigiden, nackten Moralismus widmen), sondern mit allen Wassern der historischen Desillusionierung gewaschen. Aber abgewaschen hat das “Zeitalter der Extreme” (Hobsbawm) mit seinem faschistischen Zivilisationsbruch, dem Scheitern der Geschichtsphilosophie und Ende der bipolaren Weltordnung 1989 - abgewaschen hat es nicht die aufklärerische Grundtatsache: dass menschliche Freiheit im Denken ( & Handeln) “alternativ” ist und kein gesellschaftliches System, das einen Anfang hat, seinem Ende entgeht - so sehr es sich für ewig hält, behauptet und damit ideologisiert, wie eben die zum Welt- & Individualschicksal ausgerufene “Globalisierung”.

    Sie steht im Zentrum von Menasses Vorlesungen - nicht als poetische Metapher für ein einstmals aufklärerisches, universalistisches Programm der menschlichen Befreiung aus religiös-.gesellschaftlichem Zwang und Verblendung, sondern als “Religion” des universalisierten Kapitalismus, in der Rationalität umschlägt in & zurückschlägt als mythisches Verhängnis der “entfesselten Dingwelt“, der sich in “emphatischer oder grimmiger Zustimmung zu einer Entwicklung, die einfach stattfindet, die Menschen (...) lethargisch oder begeistert unterwerfen“. Im Vergleich dazu sei Hegels “Weltgeist” ein “Lufthauch” gewesen - und im Gegensatz zu diesem idealistischen Lufthauch “wissen wir von der Zwangsläufigkeit der Globalisierung nicht“, was an ihrem Ende stehen soll. So “verlogen” seinen die Schönredner der Globalisierung jedoch nicht, am Ende von deren weltweiter Ausbreitung “Wohlstand für alle” zu versprechen, behauptet Menasse.

    Ich bin mir da nicht sicher, nachdem sie jahrelang Steuerfreiheit und die Verminderung der “Nebenkosten” widerstandslos als Voraussetzung für neue oder vermehrte Arbeitsplätze reklamieren konnten, die sie jedoch dadurch erst recht wegrationalisierten, und ob sie nur deshalb mit diesem schönen verlognen Versprechen für die Zukunft seit jüngstem nicht mehr hausieren gehen, weil ihre “Erpressung mit der Gegenwart“ für die willfährige Abdankung der Politik völlig ausreicht und als “Angstapparat aus Kalkül” (Fontane) bei der sich selbst instrumentalisierenden Bevölkerung bislang die erwünschte Wirkung zeigt: “Es muß gespart werden - sagen die Reichsten. Das Wachstum muß angekurbelt werden - durch Kürzungen. Der >Standort< muß gesichert werden - durch dessen Verelendung als Lebensort” (Menasse).

    Richtig aber ist, dass die Lobredner und Radikalisierer der “Globalisierung” sich besonders etwas darauf zugute halten, dass sie ohne “Utopie” oder ein gemeinsames gesellschaftliches Projekt auskommen, weil “der Markt” (wie früher “Gott“, dann der “Weltgeist” und danach “das Proletariat”) es "schon richten" und die Ökonomie das “Weltgericht” sein wird, das schon zu ihren Lebzeiten die Menschen "schicksalhaft" auf Himmel und Hölle verteilt.
    Menasse, der seine Zuhörer mit Behauptungen wie “Ich bin Spinoza” oder gar “Ich bin Gott” zu irritieren versteht (um sie auf das Beispiel eines unabhängigen Geists hinzuweisen oder darauf , dass sie “Schöpfer ihrer Lebensrealität sind” und notfalls “eine Welt zerstören müssen, um sie erschaffen zu können”), erzählt ihnen auch von seiner Athener Begegnung mit Kassandra. Sie warnt davor, dass “Millionen Menschen auf Grund einer Logik zugrunde gehen, die deshalb entmenscht ist, weil sie die Bedürfnisse der von Menschen produzierten Verhältnisse wichtiger nimmt, als die Bedürfnisse der Menschen selbst”. Sie erinnert daran, dass aus den mörderischen Erfahrungen mit dem Zweiten Weltkrieg die Konsequenzen gezogen wurden, “dem Kapital Fesseln anzulegen und den Sozialstaat auszubauen”, heute aber jene gesprengt und dieser abgebaut werde und somit “die Verhältnisse der Zeit vor dem Krieg schrittweise wiederhergestellt werden”. Das System, das sich “nach 1945 uns noch einmal ganz unschuldig angedient hatte als bloße Ökonomie Grundlage unserer Freiheit” zu sein und uns zusammen mit ihr “Sicherheit und Partizipation” versprochen hatte, habe das Versprechen erfüllt: “Leider nicht uns. Sondern nur dem Kapital”. Angesichts der Fakten, dass die europäischen Staaten wesentliche Gesetzgebungs-Kompetenzen ohne demokratische Legitimation an die EU-Behörden delegiert haben, kommt Menasse zu der deprimierenden Einsicht, man werde “im Rückblick einmal feststellen, dass die EU von den demokratischen kapitalistischen Staaten zur Überwindung der Demokratie gegründet wurde. Eine sanfte, unbemerkte Revolution. Noch. Noch sanft”, schreibt er.

    Aber angesichts der profitablen Freizügigkeit des Großkapitals in der EU (wie es Marx in seinem gleichnamigen Entwicklungsroman des “kollektiven Haupthelden” imaginiert hatte), kann ja längst von “Sanftheit” nicht mehr gesprochen werden; schon gar nicht, wenn man bedenkt, wie sich die nationalen Politiken und Staaten von den entfesselten, steuerlich begünstigten Multis instrumentalisieren, aushebeln und verarmen lassen, so daß in gigantischem Ausmaß die Gewinne privatisiert und alle Verlierer von Arbeitsplätzen mit stetig abnehmenden öffentlichen Mitteln “sozialisiert” & alimentiert werden. Marxens Mehrwerttheorie, bemerkt Menasse mit ironischer Bitterkeit, sei “einst von Nationalökonomen, die den Nobel-Preis erhielten, als Mystifikation der Handelsspanne verspottet” worden, “ist aber heute Grundlage der Rendite-Produktion der großen Konzerne geworden, während den Konsumenten, damit sie auch etwas davon haben, die Mehrwert-Steuer aufgebrummt wird”.

    Seine fünfteilige Philippika gegen “die Welt, in der ich schreibe” und sein radikales Plädoyer für die Reaktivierung des Musilschen Möglichkeitssinn einer unaufgebbaren Aufklärung, aus “selbstverschuldeter Unmündigkeit herauszutreten” (Kant), beschließt Robert Menasse mit einer Selbstbeschreibung: In seinen Poetik-Vorlesungen habe er versucht, eine “Figur zu erschaffen, die nicht mehr nickt”, also nicht mehr Ja und Amen (sondern “Nein!”) zu allem zu sagen, was man ihr als “alternativloses Schicksal” zumutet. Schon in seiner ersten Vorlesung hatte er von der “frei erwählten Vätergeneration” gesprochen, die zu Lehrern seiner Generation geworden waren: Brecht & Fried, Améry & Grass, Adorno & Lukács, Sartre & Camus. Diese Vätergeneration, welche “die alte Emphase der Aufklärung wieder glaubwürdig (machte), indem sie sie als Quelle selbst ihres Pessimismus verwendete” und “indem sie die Hoffnung auf die Zukunft durch den gut begründeten Verdacht gegenüber den modernen Widergängern der Vergangenheit indirekt wachhielt, (...) wußte, dass wir keine Chance hatten, aber sie gaben uns den Auftrag, sie dennoch zu nutzen. Dies wurde zur Phrase, aber nicht deshalb falsch”. Richtig.

    “Ich habe versucht”, wendet er sich zuletzt, aber nicht zum erstenmal, wieder an seine Zuhörer, “dieser Figur”, die er in seinen fünf Vorlesungen vor den Studenten entwickelte, “ Ihr Gesicht zu geben. Ich will diese Figur immer wieder aufs neue auf den Weg schicken. Ausgestattet mit Ihren Hoffnungen, Ihren Gefühlen, Ihren Erfahrungen. Engagement ist heute nichts anderes, aber immer hin das: die Dingwelt wieder mit Menschen zu besiedeln, Figuren zu schaffen nach Ihrem Ebenbild (...) Ich sagte heute zu Beginn: Ich bin Gott. Ich wäre stolz, wenn Sie jetzt begriffen hätten, dass dieser Satz bedeutet: SIE sind Gott. (...) Ihnen wurde von der BILD-Zeitung gesagt: >Wir sind Papst<. Und Ihre Antwort ist: >Nein, wir sind Gott<“.
    Fragt sich, ob sie hellhöriger wurden & sind - als jener Taube, dessen Anrufung derzeit wieder Konjunktur hat.

    Wolfram Schütte


    Robert Menasse: Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung.
    Frankfurter Poetikvorlesungen.
    Edition Suhrkamp Nr.2464, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 2006,
    142 Seiten, 8 ¤

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