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Ettore Ghibellino: J. W. Goethe und Anna Amalia

08.09.2004

 
Der „Engel“ Frau von Stein
war es nur zum Schein?


Ein kulturelle Ikone wird umbenannt: Anna Amalia soll sie nun heißen

Von Jörg Drews

 


Nachdem eben wertvollste Teile der nach ihr benannten Bibliothek in Weimar abgebrannt sind, ist ihr Name wieder präsent: Anna Amalia, die (verwitwete) Mutter des regierenden Weimarer Fürsten Carl August, der Goethe nach Weimar holte. Der junge Dichter und die von ihm minnesängerhaft, also sittlich einwandfrei, angehimmelte Frau von Stein in Weimar, die ihm den Drang zum Dichten zu sublimieren half, in dem sie seinen Sturm auf ihr Bett züchtig zügelte: das gehört zum Lebensmythos der Weimarer „Dichterfürsten“, an dem Generationen von Germanisten ihr „Entsage doch, das macht so schön“ aufrichteten. Und wenn „in Wirklichkeit“ alles ganz anders war? Wenn die angebliche Goethe-Muse von Stein nur der lebendige Paravant war, hinter dem der junge Frankfurter Dichter-Gott, den alle in Weimar bewunderten & liebten, sich mit Anna Amalia, der attraktiven, 36jährigen Witwe und Mutter seines Freundes Carl August, liebevoll und liebstoll traf? Diese ketzerische These vertritt der in Weimar lebender italienischer Jurist Ettore Ghibellino. Der Bielefelder Emeritus, Prof. Dr. Jörg Drews, der neben seinen weitbekannten Vorlieben für Arno Schmidt und J. G. Seume immer auch eine kundige Inklination zu Goethe hatte, diskutiert im folgenden Essay Wahrscheinlichkeit und Schlüssigkeit von Ghibellinos Spekulation. Recht wäre sie ihm schon, aber wo sind triftige Anhaltspunkte? Träfe die Mutmaßung zu, stellte sie einen zentralen Topos der Goethe-Mythologie vom Steinschen Kopf (nun ja, um im Sprachbild zu bleiben) auf Anna Amaliens: – Füsse.

Was find ich nicht bei meinem Eckermann! Der war ja nicht nur ein „doofes Luder“ (Arno Schmidt), das die majestätischen Sprüche unseres olympischen Urgrußvaters Goethe ins noch Majestätischere hinaufstilisierte, sondern man kann bei ihm auch die rätselhaftesten, bis heute unaufgeklärten Eintragungen finden. Nehmen wir zum Beispiel das Gespräch zwischen Goethe und ihm vom 7. Oktober 1827; es geht um die magnetischen, ja geradezu dämonischen Kräfte, die zwischen Menschen herrschen können, und dann holt der Alte tief Luft und sagt: „So erinnere ich mich eines Falles aus den ersten Jahren meines Hierseins, wo ich sehr bald wieder in leidenschaftliche Zustände geraten war. Ich hatte eine größere Reise gemacht und war schon einige Tage zurückgekehrt, aber durch Hofverhältnisse, die mich spät bis in die Nacht hielten, immer behindert gewesen, die Geliebte zu besuchen. Auch hatte unsere Neigung bereits die Aufmerksamkeit der Leute auf sich gezogen, und ich trug daher Scheu, am offenen Tage hinzugehen, um das Gerede nicht zu vergrößern.“ Ein paar Tage später aber streift Goethe nachts durch die Stadt und hofft, dass die Geliebte sozusagen magisch von ihm angezogen aus dem Haus kommen würde ... “Indessen war ich an der Esplanade hinuntergegangen und bis an das kleine Haus gekommen, das in späteren Jahren Schiller bewohnte, als es mich anwandelte, umzukehren und zurück nach dem Palais und von dort eine kleine Straße rechts zu gehen. Ich hatte kaum hundert Schritte in dieser Richtung getan, als ich eine weibliche Gestalt mir entgegenkommen sah, die der ersehnten vollkommen gleich sah... Wir gingen dicht aneinander vorbei, so dass unsere Arme sich berührten, ich stand still und blickte mich um, sie auch. ‚Sind Sie es?’ sagte sie, und ich erkannte ihre liebe Stimme.’Endlich!’ sagte ich und war beglückt bis zu Tränen... Ich begleitete sie bis vor die Tür, bis in ihr Haus. Sie ging auf der finsteren Treppe mir voran, wobei sie meine Hand hielt und mich ihr gewissermaßen nachzog. Mein Glück war unbeschreiblich.“

Da staunt man ja denn doch. Welche „leidenschaftlichen Verhältnisse“ sollen das in den ersten Jahren in Weimar denn gewesen sein, leidenschaftlicher offenbar als das zu Frau von Stein? Ist oder war da jemand, von dem wir nichts wissen? Und was ist mit dem „ Palais“ gemeint – das Schloß oder, wahrscheinlicher, das Wittumspalais der Herzoging Anna Amalia? Und worüber hatte es in den frühen Weimarer Jahren schon Gerede gegeben? Gut, die Luft war voll von der Nennung von allerlei Namen, von der jungen und unglücklichen Herzogin Louise bis zu Corona Schröter oder der Branconi, von Charlotte von Stein ganz zu schweigen, aber das war ja ein geradezu offizielles Verehrungsverhältnis, und die Stein hat Goethe gewiß nicht nachts ins Haus und die Treppe hinauf gezogen ... Was also deutet Goethe hier an, welcher Liebe träumt er hier nach?

Wir wollen mal gleich ohn’ jede Bemäntelung und Gleißnerei mit der Sprache herausrücken: Die Goethe zu wunderbarsten Gedichten und Briefen inspirierende Frau hieß nicht Charlotte von Stein, sondern eigentlich – ‚eigentlich’ – Anna Amalia, sie war nicht die Gattin eines grobschlächtigen Oberstallmeisters, sondern die verwitwete Fürstin, also die Mutter des regierenden Fürsten Carl August, und kaum daß der hinreißende Poet, der auf Lavater bis Wieland und auf den (fast) gesamten Weimarer Hof gewirkt haben muß wie ein junger Gott, in der Winz-Residenz ankam, verliebte er sich in die 36jährige, durchaus noch blühende Witwe.

Das ist die Geheimgeschichte jener wirr glühenden und zugleich so arbeitsamen Dekade von 1776 bis 1786, die Goethe in Weimar durchlebte, durcharbeitete, durchlitt und über die er merkwürdigerweise ja nie zusammenhängend, sondern nur in Fragmenten und Andeutungen schrieb, weil – sagt Ettore Ghibellino, ein 32jähriger, in Weimar ansässiger deutsch-italienischer Jurist – er nicht verraten durfte, daß er in eine geradezu staatsgefährdende, weil ständisch absolut unerlaubte Liebe geraten war: Dichter und Minister Goethe liebte Anna Amalia, und ihre ihr absolut loyale Hofdame Charlotte von Stein half ihr, diese leidenschaftliche und brisante Affäre zu vertuschen: Ein Bürgerlicher und dann in den Bagatelladel aufgestiegener Dichter und Verwaltungschef eines Fürstentums (mit nur 100 000 Untertanen, aber mit verwandtschaftlichen Beziehungen in höchste deutsche Herrscherhäuser) schläft nicht einfach mit einer Adeligen, sondern mit einer (Reichs-) Fürstenwitwe? Nein, das war explosiv und unmöglich, das durfte nicht wahr sein, und daher mußten – sagt Ghibellino – alle, von den Zeitgenossen bis zu uns heute, einer Fabrikation, einem ganz groß angelegten und eisern durchgehaltenen Täuschungsmanöver aufsitzen, das da lautet: Temperamentvoller Sturm- und Drang-Poet von 26 ff. Jahren liebt – rein seelisch, versteht sich – etwas blutleer-strenge, aber seelenadelige Freifrau, die ihn zur Sublimation zwingt und gerade dadurch ihm höchste geistige Produkte entlockt: Innigste Gedichte, hinreißend zärtliche Briefe, die die Sprache der Liebe in der deutschen Sprache entscheidend verändern.

Und warum haben wir davon nichts gemerkt, warum wurde daran vorbei interpretiert? Weil das, wie gesagt, ein sorgsam gehütetes Staatsgeheimnis bleiben mußte und bis zur Vernichtung von Dokumenten gehütet wurde. Und niemand hat es gemerkt, daß Goethe Aberhunderte von Billetts nur zum Schein an eine Charlotte schickte, die die Zettelchen gleich an Anna Amalie weiterleitete?
Doch, ein paar Leute schon, etwa die Gräfin Görtz und die Gräfin Egloffstein sprachen es in Briefen und in ihren Erinnerungen ziemlich unumwunden aus; vielleicht haben es sogar noch weitere Zeitgenossen gemerkt (angefangen mit dem Dichter Lenz, der darauf anspielte und wegen dieser gefährlichen „Eselei“ ja sofort aus der Stadt geworfen wurde und keiner weiß bis heute warum wirklich), aber die hielten dicht, und das Fürstenhaus selbst hatte zwischen 1786 – dem Jahr, in dem Ghibellino zufolge Goethe die Chose seinem Mäzen und Eleven Carl August beichten musste, weil er glaubte, entdeckt worden zu sein – und bis ins 19. Jahrhundert hinein alles Interesse, die Mesalliance der lebens- und liebeslustigen Anna Amalia geheimzuhalten.

Der Punkt, an dem ich den Thesen Ghibellinos in Betracht zu ziehen geneigt war, ist die ja schon immer bizarre und nicht recht glaubwürdige Annahme, ein gesunder und temperamentvoller 26- bis 36jähriger Bursch’, Reiter, Fechter und Boxer, arbeitsmäßig hoch belastbar, habe sublimiert, bis es krachte und dabei immer die trockene und sinnenfeindliche Frau von Stein geradezu minnemäßig rein angebetet, die so „sittigend“ (das gehörte bis vor kurzem zum Vokabular deutscher Germanisten in Bezug auf eben dieses Goethe-Stein-Verhältnis) auf ihn eingewirkt habe, daß – ja, daß er eben 1786 doch nach Italien davonlaufen mußte, unter der Devise: Nix mehr Vergeistigung, nordischer Nebel und ausschließliche Verwaltungstätigkeit, sondern Sinnlichkeit, südliche Kunstburschenfreiheit und eine Dame mit Decknamen Faustina, egal ob sich die Damen Charlotte von Stein und Superintendentengattin Caroline Herder über die fröhlich antikisch eingestandene Vögelei – siehe „Römische Elegien“, siehe „Venetianische Epigramme“ etc. - aufregten. Goethe als total entsagender gesunder junger Mann - das klingt etwa so unwahrscheinlich wie die Mär, die Werke William Shakespeares seien von einem wenig gebildeten Getreidehändler aus Stratford o­n Avon geschrieben und nicht vom hochgebildeten und theaternärrischen de Vere, siebter Earl of Oxford ...

Der Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese temperamentvolle, gebildete, hübsche, als Übersetzerin und Komponistin aktive Anna Amalia eigentlich viel besser zu Goethes Naturell paßte als die feine, aber etwas verkniffene Charlotte von Stein. Ettore Ghibellino aber macht seine These fast zunichte, indem er beispielsweise nie diskutiert, wie in einem winzigen Städtchen wie Weimar eine solche Affäre hätte verborgen bleiben können und wie es auch möglich gewesen wäre, daß Goethe und Anna Amalie ihr „auf die Nächte beschränktes gemeinsames Leben“ (von der Empfängnisverhütung mal ganz abgesehen) haben führen können, ohne daß die Dienerschaft Anna Amalias etwas merkte und also die Sache aufflog, die sich doch in einem Radius von höchstens 1 Kilometer hat abspielen müssen. Und muß die Abreise nach Italien am 3. September 1786 nur eine Flucht vor der Entdeckung der Love-Story und nicht wirklich Ausdruck der Sehnsucht nach einer anderen Lebensform als der Enge des Weimarer Hofes gewesen sein? Und was war dann ab 1788: Goethe nahm sich Christiane Vulpius fürs Bett (eventuell eine abgelegte Geliebte des Herzogs?), entsagte der Herzoginmutter, liebte sie aber auf ewig weiter?

Wenn es übrigens in den Tiefen des fürstlichen Privatarchivs bis heute – wie Ghibellino suggeriert - doch noch dokumentarisch faßbare Spuren (zumindest: Spuren bzw. Spuren der Vertuschung) der Affäre zwischen Anna Amalia und Goethe gegeben haben sollte bzw. gibt: Wie wäre es mit einer Anfrage bei Prinz Michael, soviel ich weiß: Chef des Hauses Sachsen-Weimar-Eisenach, der doch heute wohl keine Scheu mehr hätte zuzugeben, daß es Hinweise gibt dafür, daß Urururgroßmütterlein gerne mit einem bürgerlichen Dichter im Bette lag, der sie andichtete und – laut Ghibellino – ein Werk schuf, dessen ‚eigentliche’ (was heißt denn das übrigens methodisch: ‚eigentliche’?) Adressatin und Bedeutung nur zu erkennen ist, wenn man weiß, daß hinter Charlotte von Stein Anna Amalia war? Vieles, was Ghibellino vorlegt, kann als Beleg einer Liebesgeschichte zwischen Goethe und Anna Amalia gelesen werden, es muß aber nicht: in keinem Fall ist ein Beleg bei ihm zwingend.

Sollte Ettore Ghibellino Recht haben, so wäre eine Revision eines geradezu auratischen Kapitels deutscher Kultur- und Innerlichkeitsgeschichte überfällig; das würde mich auch deshalb herzlich freuen, weil ich die Stein-Story mir wirklich nur mit großem Unbehagen und unter Aufbietung aller Glaubenskräfte einreden kann. Aber Ghibellino stellt sich selbst ein Bein, indem er unter der Voraussetzung der Amalia-Hypothese eine so haarsträubend monomane, um nicht zusagen: vernagelte Interpretation Goethescher Werke liefert, von „An den Mond“ bis zu den „Wanderjahren“, vom „Tasso“ bis zur Deutung jener Zeichnung, auf der nun wirklich ein aus den Buchstaben ANNA AMALIA gebildeter Aquaedukt zu sehen ist, daß man alles Vertrauen in ihn verliert. Kaum steht das „Nathalie“, muß er sofort und nur als Bedeutung herausklauben, dass sich in diesen Buchstaben halt schon wieder Anna Amalie verbergen – und sonst gar nichts.

Er gibt einem was zum Nachdenken zum 255. Geburtstag des Olympiers, doch am Ende möchte man mit Dr. Johnson ausrufen: „I should like to see more evidence of it!“. Man kann nur wünschen, Ettore Ghibellino werde in die Zelle methodischer Ausnüchterung gebracht und müsse sich seine Thesen im kalten Lichte der Vernunft noch einmal verdammt gut überlegen und vor allem sich sorgfältig fragen, was nun wirklich ein wirklicher Beweis, ein möglicher Beleg, ein vager Hinweis oder eine entfernte Möglichkeit für seine Hypothese ist. Dann und nur dann wären wir gespannt auf die dritte Auflage seines Buches.

Jörg Drews


Ettore Ghibellino: J. W. Goethe und Anna Amalia. Eine verbotene Liebe.
2., stark erweiterte Auflage.
Weimar: Verlag A. J. Denkena 2004.
Kartoniert. 362 Seiten mit 40 Abbildungen.
19,90 Euro

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