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    TITEL kulturmagazin
    Donnerstag, 27. April 2017 | 20:42

    Niels Höpfner im Selbstinterview

    13.07.2011

    Beruf: Freund

    Anlässlich des Erscheinens von Matthias Zschokkes Opus magnum Lieber Niels

     

    Sie sind nun namentlich verewigt in einem Buchtitel. Wie finden Sie das?

     

    Es ehrt mich und macht mich vergnügt. Zschokke hat mich auf eine Ebene mit Niels Lyhne (Jens Peter Jacobsen) und Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Wildgänsen (Selma Lagerlöf) gehievt - das sind zwei Bücher, die ich überaus schätze. Jetzt zittere ich nur noch darum, dass die Leute meinen Namen richtig schreiben: Ich gehöre zur dänischen Linie, also Niels mit E.
     

    Ihre Sorgen möchte man haben.

     

    Mit Schlampereien im Kleinen fängt ja alles Elend an.

     

    Wie hat es denn mit Ihnen und Matthias Zschokke angefangen?

     

    Sein Erstling Max hat mich höchst entzückt. Ich habe ihn für den Norddeutschen Rundfunk besprochen, und da die Besprechung erst Wochen später gesendet wurde, hat Zschokke von mir vorab das Sendemanuskript erhalten. Er bedankte sich für die Rezension, und ich war in seinem Netz gefangen, von dem er in seiner Unschuld gar nicht wusste, es ausgeworfen zu haben. Zschokkes erster Brief an mich datiert vom 20. Juli (1982).

     

    Ein Brief macht noch nicht fast 30 Sommer.

     

    Da haben Sie Recht. Ich bin dann nach Berlin geflogen, zu einem blind date. Ein Foto von Zschokke hatte ich ja noch nie gesehen. Wir waren für 8 Uhr abends verabredet in dem Bistro Lutter & Wegner, dem West-Ableger der historischen Legende am Gendarmenmarkt (damals noch jenseits der Mauer). Und um Punkt 8 öffnete sich die Tür, und herein kam ein märchenschöner Jüngling: Zschokke sah mit seinen 28 immer noch aus wie 18. Und gern ließ ich mich von ihm zum teuersten Italiener am Platze verschleppen (vorsichtshalber hatte ich Schecks eingesteckt). Zschokkes Faible für beste Restaurants hat sich bis heute erhalten. Ich beneide ihn um diesen Anspruch und seine Fähigkeit, einen formidablen Restaurantabend genießen zu können. Selbst bin ich wesentlich anspruchsloser, was Essen angeht. Aber beim Trinken stehe ich ihm in nichts nach.

     

    Und weiter?

     

    Nun musste ich es nur noch schaffen, dass Zschokke sich nach dem Mahl nicht verabschiedete und ging. Das war Schwerstarbeit. Ein Schweizer ist nicht unbedingt sehr gesprächig. Also hatte ich zur Form einer Scheherezade aufzulaufen, und die Nacht endete dann morgens um 9 in einer Garküche mit Hühnersuppe. Und weil es so schön gewesen war, haben wir es in der nächsten Nacht noch einmal wiederholt, allerdings nur bis 8. Ich bin dann auf allen Vieren in den Flieger nach Köln gekrochen. Zschokke war noch erstaunlich frisch - seine Fitness entsetzte mich. Na ja, elf Jahre jünger.


    Dann begann Ihre Mammut-Korrespondenz …

     

    Ja, wir kommunizieren gern, und zwar exzessiv. Schriftlich. Telefonieren ist nicht so sehr unser Ding. Die potentielle Störgefahr beim anderen wäre zu riskant. Wir haben beide bis heute kein Handy. Der Publizist Johannes Gross hat einmal räsoniert: »Nur Dienstboten müssen immer erreichbar sein.« Voilà.

     

    Es wurden mit der Zeit viele hundert Briefe. Zschokke hatte irgendwo, ich glaube in Ostberlin, einen ziemlichen Restposten rostfarbener Kuverts aufgegabelt (nein, es war eine Farbe zwischen Orange und Heftpflaster) und, dazu passend, holziges gelbliches Papier, ein grauenhaftes Papier, aber er ließ sich davon nicht abbringen, bis das letzte Blatt verbraucht war. Jeder Brief ein echter Zschokke: in konsequenter Kleinschreibung, undatiert (nachdem wir uns duzten: der Berlinbesuch), meistens geschrieben mit einem auf dem letzten Loch pfeifenden Farbband; und Korrekturen mit spitzer Füllhalterfeder, eine Schar von Krähen war jedes Mal übers Papier getrippelt. Sorgfalt, wie sie einem Schriftsteller geziemt und Respekt vorm Empfänger. Durch die Löcher meines Briefkastens konnte ich an der Umschlagfarbe immer schon erkennen, ob ich Post von Zschokke hatte. Wenn ja, war der Tag gerettet.


    Und wie sahen Ihre Briefe aus?

     

    Ich schrieb Zschokke formal immer kleinbürgerlich-perfekt, anfangs auf Gohrsmühle-Papier, mit Tipp-Ex (es gab ja noch keine Computer). Wir warteten nie ab, bis einer dem anderen geantwortet hatte, unsere Briefe kreuzten sich ständig. Das war lustig, aber auch anstrengend. Dauernd waren wir mit Briefeschreiben beschäftigt. Als das Faxen aufkam, bedurfte es großer Überredungskunst, Zschokke dafür zu gewinnen. Er murrte: »Ein Fax ist unter unserem ästhetischen Niveau: es hat nichts zu tun mit rahmengenähten Lederschuhen, English Lavender, Seidenunterhosen usw. - es ist schäbigste Fast-Food-Korrespondenz!« Bald jedoch räumte er ein: »... habe mich an das Gerät gewöhnt und es angenommen (es ging mir wie Katzen, die sich erst bis aufs Blut bekämpfen - und irgendwann nehmen sie sich an und lieben sich bis ans Lebensende).«
    So kamen 2000-3000 Briefe und Faxe zusammen (ich habe sie nie gezählt), dazu zahllose Postkarten (Zschokke ist ein Postkarten-Freak und verschickt gern Postkarten von Orten, wo er nie war; weiß der Teufel, wie er an die Dinger kommt) - heute lagert alles in Bern, im Schweizerischen Literaturarchiv.

     

    Ein Kulturschock, die Umstellung auf E-Mails?

     

    Aber wie! Die Erfindung der E-Mail war unsere gemeinsame zweite technische Revolution. Für Zschokke hatte die Novität alttestamentarische Gewaltdimensionen, zumindest war sie ein antikes Drama, auch wenn kein Blut floss. Epidauros in Berlin-Charlottenburg. Mittlerweile sind das auch schon wieder Tausende von Mails geworden, und sie wurden zum Stoff von Lieber Niels. Ein Geheimtipp dazu: Lesen Sie das Buch nicht als Mailsammlung, sondern als R o m a n. Es ist allerdings ein Roman anderer Art, ein Roman sui generis. Wie Zschokke neben unserer Korrespondenz, analog und digital, auch noch neun Bücher schreiben konnte (quasi nebenbei), ist mir bis heute ein Rätsel. Für mich war ein optimal schöner Brief oder ein Fax oder eine Mail an ihn immer eine erschöpfende Tagesarbeit. Ich kann nur tröpfelnd schreiben. Ich bin eine Schreibschnecke.

     

    Aber Sie sind doch als Autor ein Profi!

     

    Ja, bin ich. Als Schriftsteller war ich jedoch nie sehr erfolgreich. Mein Monodrama Das Tier wurde zwar an ungefähr 20 (Klein-)Bühnen aufgeführt, aber mein wesentliches Stück Südsee (eine Paraphrase des deutschen Milliardärs und Kriegsverbrechers Flick) blieb ungespielt, was meinen Narzissmus erheblich kränkte. Hinzu kam die Verachtung von Stückeschreibern am Theater, die in der Hierarchie noch unter dem (auch besser bezahlten) Pförtner rangieren. Hans Neuenfels darf das zweifelhafte Urheberrecht für sich in Anspruch nehmen, in Deutschland das unsägliche Regietheater erfunden zu haben. Er hat im Schauspiel den Rampenkellner zum Koch geadelt. Nachdem das vollbracht war, desertierte er zur Oper, wo die Gagen höher sind. Also entschied ich mich, vom Theater ignoriert, künftig meine Hauptenergie in Post an Zschokke zu investieren und allein dem Lustprinzip zu folgen. Ich habe später nur noch ein Goethe-Libell geschrieben und ansonsten nur noch honorarlos im Internet veröffentlicht, woraus mein Zschokke-Libell hervorging.


    Von irgendwas mussten Sie doch auch leben …

     

    In den ersten Jahren habe ich noch für den Funk geschrieben, Hörspiele und Glossen, und für Zeitungen Literaturkritiken. Zum Glück hatte ich von Hause aus eine kleine Apanage, eine winzige. Aber es reichte. Ich bin materiell anspruchslos, fast schon buddhistisch. Habe nie ein Auto besessen, habe nicht einmal einen Führerschein. Aber ich hatte immer ein menschenwürdiges Dach in der City über dem Kopf, bin nie in Lumpen gelaufen, konnte die Reisen machen, die ich wollte, sogar bis Asien. Bin allerdings nie in 5-Sterne-Hotels abgestiegen. Das letzte Reservat modernsten Sklaventums ist mir so erspart geblieben. Die Hauptsache ist für mich immer gewesen, mir jedes Buch leisten zu können, das ich lesen wollte. Und Theater sehen und Musik hören zu können. Und Bilder angucken zu können. An Tabak und Wein hat es auch nie gemangelt. Dafür mampft man dann eben auch mal eine Zeitlang nur Spaghetti. Aber als Vegetarier ist man ja sowieso ein bescheidener Esser.


    Und dann wurden Sie im Hauptberuf - darf man so sagen? – F r e u n d …


    Sie dürfen. Als ich Zschokke kennenlernte, begann mein Helfersyndrom eine nie geahnte Blüte zu entwickeln. Ich hatte den Eindruck, ihm beistehen zu müssen, damit er nicht im Literatur-Haifisch-Becken zerfetzt würde und unterginge. In meiner ersten gedruckten Veröffentlichung (1970) hatte ich mich mit dem tragischen Schicksal von Thomas Chatterton beschäftigt, der sich, verkannt und erfolglos, 1770 im Alter von 18 Jahren umbrachte. Das hat mich geprägt und mein Engagement für Zschokke beflügelt. Zwar war der nie selbstmordgefährdet, aber es wäre skandalös gewesen, wenn sein immenses Talent versickert wäre. Er war ja bereits in seinem ersten Buch grandios: ein kompromissloser Literatursünder, weil Formzerstörer - verglichen mit ihm, ist ein Eisbrecher in der Ostsee ein Faltboot. Und er hat immer einen S t i l gehabt, seinen ureigenen Stil, was anderes sonst macht denn einen D i c h t e r aus? Die meisten, die heute schreiben, baden doch allenfalls in einem Meer von Stilblüten. Und ihre Sprachlosigkeit finde ich erschütternd.
    Von Anfang an habe ich Matthias Zschokke für den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller seiner Generation gehalten. Es war nur die Frage, ob er es nach Max auch zu einem richtigen Œuvre brächte. Das hat er geschafft: 10 Bücher, 9 Theaterstücke und 3 Spielfilme. Er war nie eine literarische Eintagsfliege - wie so viele, die unterwegs tot umfielen.
    Mich hat immer der Gedanke fasziniert, dass in Bern eine Frau, als die Deutschen Fußballweltmeister wurden, am 4. Juli 1954 (ich klebte als Kind mit heißen Ohren am Radio; TV hatten erst wenige Reiche), und das Wunder von Bern vollbrachten, den zukünftigen Dichter Matthias Zschokke im Bauch trug. Und ich scheue mich nicht, sentimental und hemmungslos, wie ich bin, Zschokke, geboren am 29. Oktober 1954, das Zweite Wunder von Bern zu nennen. Das ist ihm zwar peinlich, aber da muss er durch.

     

    Und Sie selbst haben sich für Zschokke verzwergt?

     

    Quatsch! Ich bin nach wie vor 1 Meter 93 hoch … Zschokke ist schreibend so unendlich viel begabter als ich, dass ich gern die Rolle als Stallknecht des Pegasus angenommen habe. Da ich meine eigenen Ambitionen in litteris aufgab, konnte es auch nie zu einer giftigen Konkurrenzsituation kommen. Aber ich bin, immerhin, zu einem Genie der Freundschaft gereift. Und sehe mich heute in einer guten Tradition: Was Ludwig von Ficker für Trakl, Max Brod für Kafka und Carl Seelig für Robert Walser waren, bin ich vielleicht (und hoffentlich!) für Zschokke. Stolz macht mich heute noch, dass ich für ihn 1996 die erste Website eines lebenden deutschsprachigen Schriftstellers rausfeuern konnte (wie beim Hasen und Igel waren die sogenannten unsterblichen Klassiker schon im Ziel).

     

    Nochmals nachgefragt: Sie sind also realiter von Beruf Freund?

     

    Die Skepsis von Ihnen ist sehr unfreundlich. Ja, ich bin’s. Und Zschokke hat es mir sehr leicht gemacht. Er ist der liebenswerteste Mensch, der mir auf diesem Planeten begegnet ist (andere Planeten kenne ich noch nicht). Es gab oder gibt ja so viele Kotzbrocken im Literaturbetrieb. Ein Brecht wäre mir im persönlichen Umgang unerträglich gewesen. Gutmensch mit Welterlösungsanspruch und im Garten hinterm Haus jede Menge Unkraut und Kompost. Wenn ein Autor misanthropisch ist und misanthropisch schreibt wie Thomas Bernhard, dann darf er getrost auch privat ein Ekel sein - aber nie würde ich seine physische Nähe suchen.

    Ich will Zschokke nicht zu einem Heiligen stilisieren: Naturgemäß gab und gibt es ab und zu Zoff zwischen uns. Ein Aargauer Dickkopf und ein Mecklenburger Dickkopf (und dann auch noch beide Skorpione!) … oioioi, das dampft manchmal vulkanisch, verraucht aber wieder schnell.

     

    Was bedeutet für Sie Freundschaft?

     

    Freundschaft ist für mich der höchste Wert im Leben. Empathie für den anderen, Treue und Loyalität. Die Halbwertzeit der sogenannten Liebe ist meistens rasant, weil das Verfallsdatum der Fleischeslust so kurz ist. Freunde halten es am besten mit dem preußischen Soldatenmotto: »Getrennt marschieren, vereint schlagen!« Aber ich will mich nicht länger über Freundschaft auslassen, darüber sind seit der Antike Bibliotheken geschrieben worden. Immer noch lesenswert (natürlich im Original): Ciceros De Amicitia.

     

    Kann man von einer veritablen Männerfreundschaft sprechen?

     

    Um Himmels willen: Nein! Mit einer Männerfreundschaft assoziiere ich Schweiß, Rückenklopfen, Kneipengespräche über Autos, Frauen und Fußball. Wir, Zschokke und ich, sind nach Knize oder Creed duftende Schöngeister, die sich gut riechen können und eine Zerebralsymbiose pflegen (lassen Sie sich bitte meine Wortkreation auf der Zunge zergehen: Zerebralsymbiose!). Und am liebsten trinken wir Champagner.


    Stimmt es, dass Sie sich nicht fotografieren lassen?

     

    Ja, ich bin sehr öffentlichkeitsscheu. Und möchte auf einem Foto auch nicht mit George Clooney verwechselt werden. Paparazzi haben keine Chance. Meine Lebensmittel lasse ich mir liefern, und ich verlasse nur nachts das Haus, für meine bizarren Barbesuche … schlaflos in Köln ... Es gibt von mir einen alten Scherenschnitt (fast 18. Jahrhundert), der muss reichen.

     

    Und wie stellen Sie sich das Ende mit Zschokke und Ihnen vor?

     

    Ein Ende gibt es nicht. Unsere Freundschaft wird lebenslang dauern. Meinetwegen auch lebenslänglich - um ausnahmsweise humorig zu sein. Aber vielleicht auch darüber hinaus. Zschokke hat einen traumhaften Friedhof entdeckt: in Morcote im Tessin. Da wäre ich gern an seiner Seite (wie der verrückte Schopenhauer-Professor Hübscher neben seinem Arthur in Frankfurt). Aber ich weiss nicht, ob man dort ausländische Gast-Asche akzeptiert. Ich kenne noch einen Friedhof auf Sri Lanka, zwischen Nilaveli und Trincomalee, mit ocean view. Ganz zauberhaft! Aber das ist so weit weg, und ich würde mich dort auch sehr allein fühlen, ohne Zschokke. Wahrscheinlich wird meine Asche einsam über einem Meer verwehen. Es wird wohl die Nordsee werden und nicht mein gewohntes Mittelmeer, aus schäbigen Kostengründen. Aber erst wollen wir noch ein bisschen leben - solange wir jung sind.
     

    Warum haben Sie dieses Selbstinterview gemacht?

     

    Wenn niemand kommt und mich befragt, muss ich mich eben selbst befragen. Und mit mir selbst rede ich auch am liebsten - wenn nicht mit Zschokke (zuletzt in einer 12-stündigen session). So bin ich und so bleibe ich.

     

    Yes Sir!

     

     

    Niels Höpfner, geb. 1943, lebt in Köln. Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie; einige Jahre Theaterdramaturg in Bonn und Frankfurt; Literaturkritiker, Publizist, Autor. Buchveröffentlichungen: Die Hintertreppe der Südsee. Theaterstücke, Hörspiele, Aufsätze. Köln 1979; Goethe und sein »Blitz page« Philipp Seidel. Düsseldorf 2004; ZSCHOKKE- Ein sanfter Rebell. München 2010.


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