• losttorrent
  • richtorrent
  • pushtorrent
  • Titel-Magazin
    TITEL kulturmagazin
    Mittwoch, 26. April 2017 | 08:07

    Interview Flix

    10.06.2010

    "Ich nehme mir auch mal frei"

    Flix gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Comic-Zeichnern. CHRISTOPHER FRANZ hat ihn getroffen.

     

    Du nimmst hier auf dem Comic-Salon an zwei Gesprächsrunden teil. Einmal bei „Zurück zu den Wurzeln – Comics in der Zeitung“ und dann bei „Comic 2.0 – Über deutsche Comic-Blogs“. Da geht es das eine Mal um eine häufige Verbreitungsform des Comics in der Vergangenheit und das andere Mal um die potentielle Zukunft des Mediums. Wie verträgt sich das? Das ist schon ein großer Spagat, oder?

     

    Eigentlich gar nicht mal so. Ich würde beim Zeitungscomic nicht von „der Vergangenheit“, sondern eher von „dem Ursprung“ sprechen. Man weiß ja, dass um 1900 in den USA die Zeitungen massiv Comics druckten, damit eben Leute, die nicht lesen konnten, trotzdem Zeitungen kauften. Der Comic war immer ein Verkaufsargument und die Zeitungen haben daraus eine Tradition entwickelt. Die ist zwischenzeitlich verloren gegangen und in den letzten Jahren wieder aufgekommen. Die Zeitungen haben einfach gemerkt, dass Leute so etwas mögen. Das Internet ist im Grunde Zeitung mit anderen Mitteln. Deswegen sind die Dinge gar nicht so konträr, wie man vielleicht im ersten Moment denken würde. Das eine ist eben aus Papier, das andere besteht aus Einsen und Nullen.

     

    Dennoch, liegt die Zukunft des Comic-Strip nicht im Internet? Die der Zeitungen wohl schon.

     

    Ich sehe das gar nicht als eine „Entweder-oder-Frage“. Es wird so, wie bei vielen anderen Medien, ein Nebeneinander sein. Wie das Fernsehen das Radio nicht verdrängt hat, das Internet nicht das Fernsehen usw. Das Internet ist einfach eine weitere Ebene. Es hat für Comiczeichner einfach den ganz großen Vorteil, dass man keinen Verleger braucht. Und dass man relativ unmittelbar Reaktionen bekommt. Früher hab ich etwas in meinem Kämmerchen gezeichnet, wenn es fertig war, an den Verleger geschickt, der hat es gedruckt, es kam dann in den Laden, das hat jemand gekauft und gelesen und mir dann vielleicht einen Brief geschrieben. Monate später. Wenn überhaupt. Das hat natürlich der Reaktion einen hohen Stellenwert gegeben. Man braucht aber für seine Weiterentwicklung Feedback. Und na ja, die meisten Leute wissen, dass Mutti eine super Kritikerin ist, wenn´s einem schlecht geht, aber sonst meistens nicht. Darauf sollte man sich nicht verlassen.

     

    Wenn ich jetzt einen Strip zeichne, ihn online stelle und auf einmal wird er innerhalb der nächsten 24 Stunden hundert mal per E-Card versendet, von Leuten kommentiert, diskutiert und weitergesendet, dann weiß ich, ich habe etwas gemacht, was irgendwie berührt. Das ist eine gute Info. Leider weiß ich nie vorher, ob es irgendwen berührt. Das ist immer nur so eine Vermutung. Aber ich kriege es dann viel schneller mit, ob es so ist oder nicht.

     

    Du hast ja auch eine eigene Homepage mit Comics. Aktualisierst du sie täglich?

     

    So oft wie möglich. Ich hab das eine Weile täglich gemacht und hatte damals gerade für die Heldentage-Strips ein Programm, das immer um 0 Uhr den nächsten online gestellt hat, so dass ich bis dahin was fertiggestellt haben musste. Ich hab das eine Weile mitgemacht, weil mir das Tägliche wichtiger war als die Qualität. Weil durch das Tägliche etwas anderes entsteht. Nach ein paar Monaten hab ich es aber abgestellt, weil es mich wahnsinnig gemacht hat. Inzwischen hab ich mehr Lust, Strips zu machen, von denen ich auch ganz überzeugt bin. Und jetzt gibt es Phasen, wo ich jeden Tag einen mache, aber ich nehme mir auch mal einen Tag oder zwei frei. Das ist dann völlig OK.

     

    "Ich wüde das gerne straighter machen"

    Das geht bei der Arbeit für eine Tageszeitung nicht.

     

    Das geht bei der Zeitung nicht. Als ich Faust für die FAZ gemacht habe, also dienstags bis freitags, da war auch wieder das Programm in meinem Kopf. Bis 17 Uhr muss dieses Ding in der Redaktion sein. Egal, was bis dahin fertig ist. Das war anstrengend.

     

    Hattest du viel vorgearbeitet?

     

    Ein bisschen. Ich habe die Story grob geplottet und die wichtigsten Eckpunkte festgelegt. Aber die einzelnen Folgen hab ich wirklich täglich gezeichnet. Ich war am Anfang 8 oder 10 Folgen vorne dran, dieser Vorsprung ist dann immer mehr eingeschmolzen. Es war sehr, sehr anstrengend. So wie ich die Folgen angelegt habe, sind sie eigentlich zeichnerisch für einen täglichen Zeitungscomic zu komplex. Ich brauchte allein für das Handwerkliche jeden Tag 10 bis 12 Stunden. Das geht eigentlich nicht. Das hält man nicht durch.

     

    Für die Leser hingegen war es schwer, von Freitag bis Dienstag auf die Fortsetzung zu warten.

     

    Das war das nächste Problem. Das baut zwar einerseits Spannung auf und es war irgendwie auch toll, mit den Cliffhangern zu arbeiten und jede Folge so zu gestalten, dass irgendetwas passiert, wo der Leser denkt, oh nein, das muss jetzt weitergehen. Als Leser hätte ich mir auch den Montag dazu gewünscht. Montag bis Freitag finde ich auch einen guten Rhythmus. Aber von der Arbeit her war ich ganz froh, ein bisschen Luft dazwischen zu haben. Ich habe ja neben dem Faust noch für den Tagesspiegel gearbeitet. Das war einfach viel.

     

    Bevor wir zu Da war mal was… kommen, noch kurz zu deinem Werdegang. Du sagst, es hätte bei dir im Bezug auf Comics „Klick“ gemacht, als du Der dunkle Ritter kehrt zurück von Frank Miller in die Hände bekommen hast. Wie ging es dann weiter?

     

    Danach habe ich viel Independent-Kram aus den USA gelesen. Sandman und Preacher, Daniel Clowes und Chester Brown. Das fand ich großartig. Natürlich auch die Frankobelgier. Gaston, Spirou und die Sachen von Franquin. Ralf König und Brösel waren ebenfalls ein Einfluss und dann war der nächste große Moment, als ich Lewis Trondheim für mich entdeckt habe.

     

    Ich habe auf einmal gemerkt, die anderen sind zeichnerisch verhältnismäßig aufwändig, und Trondheim, der nicht. Er ist anders. Er "schludert" das so hin auf eine Weise und passt seinen Zeichenstil der Schnelle seiner Gedanken an. Das ist toll, weil man auf einmal nicht mehr ewig an einer Seite sitzt, sondern versucht, zügiger zu machen, und damit den Lesefluss beim Zeichnen zu imitieren.

     

    Wäre das mal was für dich, 24 Stunden durchzuzeichnen?

     

    Habe ich mir überlegt, ja. Aber wenn, dann hätte ich gerne Gesellschaft dabei. Es gibt ja 24-Stunden-Tage, Mawil hat das ja letztens mal gemacht. Ich würde es gerne mal ausprobieren. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass bei mir was Gutes dabei rauskommt. Ich weiß, dass ich an meinen Geschichten relativ lange dran rumfeile. Ich mag das „Agatha-Christie-Prinzip“. Wenn irgendwo ein Jagdgewehr an der Wand auftaucht, soll das später auch zum Einsatz kommen. Ich versuche Spuren zu legen, die dann auch irgendwo hinführen. Mäandernde Erzählformen find ich selber nicht so spannend. Ich würd das gerne etwas straighter machen, zielgerichteter.

     

    So wie bei Da war mal was…?

     

    Zum Beispiel. Das sind ja so kleine Salvenschüsse. Jede Folge ist für sich auf den Punkt gebracht. War gar nicht so einfach.

     

    Hast du für die Geschichten selber herumgefragt und recherchiert, oder wurden die Ideen an dich herangetragen?

     

    Es kamen auch welche. Allerdings war Herumfragen viel ergiebiger. Häufig war es so, dass Leute eine Geschichte lasen und dann dachten: Ach, ich habe etwas Ähnliches erlebt. Die haben mir dann ihre Geschichte geschrieben. Darüber habe ich mich gefreut, aber ich wollte mit jeder Folge dem Thema einen neuen Aspekt hinzufügen. Doppelungen, nein. Wenn, dann aus einer Ost- und einer West-Perspektive. Deswegen war es einfach ergiebiger mit Leuten ins Gespräch zu kommen und den Freundeskreis und die Familie zu nutzen. Natürlich auch Party- und Zufallsbekanntschaften.

     

    Den Band gibt es jetzt schon seit einiger Zeit. Gab es wegen der humorvollen Umsetzung Kritik?

     

    Ich hatte erst ein bisschen Sorge, ob ich das so machen kann. Ich bin ja kein Betroffener. Aber ich hab mich dann auf meine Intuition verlassen und gedacht: Wenn Du das respektvoll erzählst, dann ist auch komisch OK. Es ist einfach eine andere Sichtweise.

     

    Ich bin über dieses Projekt auch mit Opferverbänden in Kontakt gekommen und habe Zeitzeugen wie Vera Lengsfeld und Rainer Eppelmann kennengelernt. Und die haben gesagt: Super. Genau so etwas hat bisher gefehlt. Klar ist exakte wissenschaftliche Forschung super, klar muss man ernsthaft, respekt- und würdevoll damit umgehen, aber Da war mal was... ist eine würdevolle Form, auch wenn es ein Comic ist. Man beschäftigt sich damit und sieht auf einmal bei aller Tiefe die komischen Momente, die das alles auch hatte. Man erreicht damit die Leute anders, als wenn man einen getragenen Tonfall anschlägt.

     

    Es gibt ja auch Unterrichtsmaterialien für die Schule und eine Wanderausstellung.

     

    Genau. Als die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf mich zugekommen ist und gesagt hat: Hey, wir haben den Tagesspiegel gesehen und wir finden es super, wir möchten das Projekt irgendwie unterstützen, damit es noch mehr in die Öffentlichkeit kommt - das war wie ein Ritterschlag. Ich habe dann gedacht, OK, das, was ich da mache, ist kein Quatsch.

     

    Du arbeitest derzeit auch für einen Schulbuchverlag. Um was handelt es sich dabei?

     

    Ich hab schon früher kleine Sachen gemacht. Gerade mache ich die Illustrationen zu einem Wirtschaftsbuch für Jugendliche, wo Ökonomie erklärt wird (7 Wege reich zu werden – 7 Wege arm zu werden). Der Text ist von Nikolaus Nützel, der auch ein Jugendbuch über Sprachen geschrieben hat, das für den Deutschen Jugendbuchpreis 2008 nominiert war. Wir haben uns schon seit einem Jahr mit diesem Projekt beschäftigt und gerade in den letzten Monaten wurde das Manuskript noch deutlich umgeschrieben, um diese ganzen Wirtschaftskrisenmomente mit rein zu bringen. Nikolaus Nützel hat die Fähigkeit, Dinge sehr schön einfach erklären zu können. Das ist der Punkt, wo wir uns berühren, weil ich eben auch bei Da war mal was… versucht habe, die großen Dinge herunter zu brechen, damit man einen besseren Zugang findet. Das ist eigentlich häufig ein Aspekt in meiner Arbeit.

     

    "Klassiker abarbeiten? Nö!"

    Du hast dich nun schon zum zweiten Mal mit Goethes Faust beschäftigt. Ist das eine besondere Leidenschaft von dir oder verbindet sich damit vielleicht auch ein Trauma?

     

    Der Auslöser war ein schulisches „Trauma“. Wobei das Wort nicht unbedingt passt. Es ist kein „Trauma“, wenn einen die Deutschlehrerin doof findet. Das ist ärgerlich, das ist blöd, aber da kommt man schon irgendwie mit klar. Ich hatte Deutsch-Leistungskurs und Goethes Faust war natürlich ein großes Thema. Wir hatten eine sehr interpretationskonforme Deutschlehrerin, die sehr darauf stand, dass man das rausfindet, was auch in der Sekundärliteratur steht. Das ist ja auch gut.

     

    Aber sie hat dem Phantasiemoment, das ich viel mehr mochte, echt wenig Raum eingeräumt. Ich stieß da bei ihr auf Widerstand. Was mich angetrieben hat, noch mehr Gas zu geben, damit die mich doch mal versteht. Es hat aber nicht funktioniert. Ich war echt sauer, als mein Banknachbar sagte: "Dann mach doch einen Comic draus." Das war dann auch wieder so ein „Klick“-Moment. Ich dachte: "Ja!" Und dann habe ich mich hingesetzt und einen Comic mit 64 Seiten gezeichnet, obwohl ich vorher noch nie einen Comic gemacht hatte, der länger als eine Seite war.

     

    Und Who the fuck is Faust? wurde gleich bei Eichborn verlegt?

     

    Ich hatte das Glück, gleich veröffentlicht zu werden. Diese Entscheidung vom Eichborn Verlag, das kann ich heute sagen, die hat mich auf jeden Fall stark motiviert, Comic-Zeichner werden zu wollen.

     

    Beim Faust für die FAZ bist du ja sehr provokativ. Wagner im Rollstuhl, Margarete mit Migrationshintergrund und im Himmel ist die Hölle los.

     

    Ich find das gar nicht so provokativ, das steht ja auch drin, das kann man ja alles draus lesen. Ich hab mich da ein bisschen als Regisseur verstanden. Wie kann ich den Text heute sehen? Oder: Was sagt der mir? Wie würde er funktionieren, wenn er in der Gegenwart spielen würde? Ich meine, dass Wagner und Faust zusammen wohnen, ist logisch. Faust hält seinen Anfangsmonolog, dreht ein bisschen durch und will sich umbringen. Wer kommt rein: Wagner! Nachts! Im Schlafrock! Der läuft nicht über die Straße: Hi Faust, war grad in der Gegend, guck mal rein. Die wohnen zusammen!

     

    Wenn man sich dieses „Zwei Seelen schlagen, ach, in meiner Brust“ anguckt, wenn man das als Grundthema von Faust nimmt, sieht man, dass diese ganze Geschichte in Paare eingeteilt ist. Ganz offensichtlich sind Gott und Mephisto ein Gegensatzpaar. Aber eben auch Mephisto und Faust, Faust und Margarete und Faust und Wagner. Und wenn ich dann einerseits den vertrottelten, freundlichen, eigentlich zu freundlichen, Taxi fahrenden Studenten sehe, was ist das Gegenteil davon? Dieser cholerische, schwarze Rollstuhlfahrer. Die beiden haben echt Streit am Laufen. Das macht Faust fertig. Er will ja Harmonie, er will ja Liebe, das ist sein größter Wunsch. Eine schöne Motivation, um sich mit dem Teufel einzulassen.

     

    Gab es bei Faust irgendwelche Kritik?

     

    Ja klar. Es gibt Leute, die sagen, das ist nicht Goethe. Dann sag ich: Ja, das ist nicht Goethe, das ist mein Comic. Es gibt Leute, denen ist das nicht ernst genug, es gibt welche, die finden, es entfernt sich zu weit von der Vorlage. Manche sagen, dass das gerade das Gute ist. Der Comic leistet das, was Regietheater immer versucht, nämlich den Stoff zu dekonstruieren und neu zusammen zu setzen. Manche sagen , dass Margarete einen türkischen Hintergrund hat, das ist ja Quatsch, andere sagen, das ist völlig richtig, weil man diese Ehrenhaftigkeit und Gläubigkeit, die sie auszeichnen, nicht einmal mehr bei christlichen Familien in Oberbayern findet. Und wenn die ganze Geschichte in Berlin spielt, dann ist es natürlich jemand mit Migrationshintergrund.

     

    Manche sagen, es ist eine Komödie geworden. Es soll ja auch Spaß machen. Es sind ja auch die Dinge drin, die ich bei Goethe vermisse. Goethe ist super, ich liebe das Stück. Ich liebe Faust, weil es so unglaublich vielschichtig ist ud weil die Figur des Faust etwas Urmenschliches hat. Gleichzeitig hat Goethe echte Logiklücken drin. Es sind einfach Szenen aneinandergereiht, die von der dramaturgischen Stringenz nichts haben. Am Ende löst er das ganze mit Deus ex machina. Das ist eine schlechte Lösung für ein Drama. Ich habe eben versucht, diese Lücken zu schließen, diese Szenen sinnvoll miteinander zu verbinden, so dass es wirklich erzählerisch ineinander greift. Ich finde der Stoff ist so groß, dass man sich diese Freiheit nehmen darf und man ihm damit überhaupt nicht schadet, im Gegenteil.

     

    Bei dieser Freiheit, hast du da auch nur eine Sekunde an den Karikaturenstreit gedacht, und daran, dass diese Thematik nun auch dich betreffen kann.

     

    Ja, ich habe zwischendrin daran gedacht. Es gibt da ja eine Szene, in der eine Figur auftritt, die nicht näher benannt ist, die aber in diesem Göttergroßraumbüro neben Buddha und dem christlichen Gott durchaus als eine islamische Gottheit gesehen werden kann. Da hat sich komischerweise niemand beschwert. Niemand. Ich war fast ein bisschen enttäuscht. Vielleicht weil es sich aus der Story heraus begründet, warum die Figur da ist. Nicht um der Provokation willen. Wenn alle himmlischen Kräfte da oben zusammen für das Gute arbeiten, darf der eine nicht fehlen. Im Gegenteil. Es wäre eine Diskriminierung ihn auszuschließen.

     

    Kann man von dir noch andere Klassiker in dieser „Flix-typischen“ Bearbeitung erwarten?

     

    Das haben schon viele gefragt. Könnte man machen. Es muss sich aber auch anbieten. Ich finde, beim Faust funktioniert das jetzt super und vielleicht würde es auch noch bei zwei, drei anderen funktionieren. Aber es lebt auch ein bisschen davon, dass es jetzt so ein singuläres Ding ist. Mal gucken. Wenn mich ein Stoff so anspringt, dass ich ihm nicht aus dem Weg gehen kann, dann werde ich ihn auch machen. Aber Flix, der Abarbeiter der Literaturklassiker? Nö!

     

    Vielen Dank für das Gespräch.

     

    | kommentar schreiben

    Name:
    Kommentar:

    ... bis sie dann gestorben sind.

    Wenn Comics sich klassischen Märchenmotiven widmen, dann tun sie das meist in Form einer eher überzogenen Parodie. Selbst wenn sich dahinter so viel Sophistication verbirgt wie hinter ...

    Petraeus und sein Stab

    Die menschliche Existenz ist voll von Paradoxa. Krieg etwa gehört zu den schlimmsten Dingen, die Menschen einander antun können; die Ausführenden des Kriegs allerdings, das ...

    Musik in Schwarz-Weiß

    Noch ein paar Tipps für die Tage in denen Stimmung und Landschaft sich den Grau-Tönen nähern und die richtige Musik dabei hilft, ruhige Momente zu ...

    Zwischen Karikatur und Avantgarde

    Lyonel Feininger ist eine Ikone der Klassischen Avantgarde. Er hat einen festen Platz im Lieblingsmaler-Pantheon. Doch auch solch ein Weltrangmeister ist nicht vom Himmel gefallen. Die Ausstellung ...

    Psychothriller mit doppeltem Deutungsboden

    Alles beginnt ganz harmlos. Mit einem Schulaufsatz, in dem der französische Oberstufenschüler Claude (Ernst Umhauer) von einem Besuch im Haus seines Klassenkameraden Rapha berichtet. ...

    Vom großen Lama aus der Regent`s Park Road

    Tristram Hunt widmet dem Schatten von Karl Marx, der selbst ernannten »zweiten Violine« des Marxismus, dem Industriellenerben Friedrich Engels eine ...

    NJ Institut for sundhed og senior services køb cialis online sundhedspleje forsikringsudgifter