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    TITEL kulturmagazin
    Sonntag, 23. April 2017 | 21:35

     

    (c) Lars von Törne, www.tagesspiegel.de/comics (c) Lars von Törne, www.tagesspiegel.de/comics

    Interview Surrogates

    21.01.2010

    ,,Hey - wie soll man Perfektion verbessern?"

    Der Comicautor Robert Venditti hat eine steile Karriere hingelegt. Sein Debüt The Surrogates, das er zusammen mit dem Zeichner Brett Weldele geschaffen hat, erntete in den USA beste Kritiken und wurde prompt verfilmt. In der Science-Fiction-Geschichte geht es um eine Welt, in der die Menschen nur noch mittels Robotern, den sogenannten Surrogaten, interagieren und kommunizieren. Jetzt erscheint The Surrogates im CrossCult-Verlag auch auf Deutsch. MATTHIAS ROSS hat sich mit den Schöpfern getroffen und sich mit ihnen über den Comic, seinen Helden Harvey Greer und die anstehende Verfilmung unterhalten.

     

    Titel-Magazin: Was denkt ihr – wenn es die Surrogatentechnologie schon gäbe, würdet ihr einen benutzen?

     

    Venditti: Ich würde gern sagen, dass ich keinen verwenden würde, denn ich halte mich für einen eher traditionellen Menschen, aber das Problem mit der Technik ist, dass sie einen vereinnahmt. Wenn ein bestimmtes Medium erst mal existiert, probiert man es aus, und dann lässt es einen nicht mehr los. So gerne ich also behaupten würde, keinen zu benutzen, würde ich das wahrscheinlich doch tun.

     

    Weldele: Mir geht’s da genau so. Ich würde auch gern behaupten keinen zu nutzen, aber es gibt Situationen, wo Surreys schon sehr praktisch wären. Wir beide zum Beispiel waren noch nie außerhalb von Nordamerika, waren also ziemlich nervös vor unserem Trip hierher, gerade Flugangst war ein großes Problem für mich... Da wäre es so viel einfacher, einen Surrogaten zu schicken, den man beim Flug einfach ausschaltet, während man derweil zu Hause im eigenen Bett schlafen kann. Den ganzen Stress könnte man sich sparen.

     

    Wie würde euer Surrogat aussehen?

     

    Weldele: Wahrscheinlich wie ich selber, aber vielleicht zehn Jahre jünger, ein bisschen schlanker.

     

    Venditti: Hey – wie soll man Perfektion verbessern? (lacht) Mein Surrogat sähe aus wie ich, nicht aus Eitelkeit modifiziert – ich hab' schon jemanden dazu gekriegt mich zu heiraten, ich brauch das nicht mehr. Ich seh' das so wie unsere Hauptfigur Harvey Greer: Ich würde einen Surrogaten verwenden, wenn es praktisch ist, aber ich würde nicht mein ganzes Leben durch einen Surrogaten leben wollen.

     

    Interessant, dass du sagst, Greer gäbe deine Perspektive wieder. Würdest du sagen, Greer ist ein Surrogat von dir?

     

    Venditti: Ich denke, alle Kunst ist auf bestimmte Art und Weise autobiographisch. Jede Figur im Buch kommt aus mir, denn sie alle basieren auf Einflüssen und Dingen, die ich erlebt habe. So gesehen: Ja, Greer ist ein Surrogat von mir.

     

    Und jetzt wird er gespielt von Bruce Willis...

     

    Venditti: Schaut ein bisschen besser aus als ich, oder? (lacht) Ich bin jedenfalls sehr happy mit der Besetzung, er ist ideal für die Rolle. Das habe ich sogar schon gedacht, bevor der Comic erschienen ist. Das Tolle an Bruce ist, dass er so vielseitig ist. Das können nur ganz wenige – er kann tough sein, aber auch verletzlich. Das war mir wichtig, denn gerade die Beziehung zwischen Harvey Greer und seiner Frau ist wirklich der Schlüssel zum gesamten Buch, denn sie exemplifiziert welche Auswirkung diese Technologie auf das Leben der Menschen hat.


    Wie bist du auf die Idee mit The Surrogates gekommen?

     

    Venditti: Das kam, nachdem ich das Sachbuch The Cyber Gypsies von Indra Sinha gelesen habe. In dem Buch geht es um Internetsüchtige, und welche Folgen das für ihr Leben hat. Da haben Leute ihre Jobs verloren, sind Beziehungen zerbrochen, weil manche nur noch durch das Internet gelebt haben. Eine wichtige Rolle hat dabei gespielt, dass sie online eine ganz eigene Persönlichkeit kreiert haben, etwa in Chat-Räumen, Online-Rollenspielen und ähnlichem, das mit der Zeit wichtiger wurde als ihr reales Ich. Und diese Idee, wie Menschen Technik benutzen, um sich selber neu zu definieren, und das in so wichtigen Dingen wie Alter, Rasse oder Geschlecht, ist bei mir hängen geblieben. All diese starren Identitäten, die für jeden Einzelnen nicht beeinflussbar waren, sind heute zumindest im Internet sehr in Bewegung geraten. Ich wollte aber den nächsten Schritt gehen und diese Möglichkeiten aus der Maschine sozusagen „rausholen“ und in die Wirklichkeit verpflanzen.


    Denkst du, die Welt des Jahres 2054 wird wirklich so aussehen, wie ihr sie beschrieben habt?

     

    Venditti: Als ich das Buch geschrieben habe, entschied ich mich für das Jahr 2054, weil ich befürchtete, die Leser könnten die Surrogatenidee für lächerlich oder unmöglich halten. Aber seitdem habe ich herausgefunden, dass die Technik der Verwirklichung dieser Ideen schon viel näher ist, als ich dachte – zum Beispiel ist es bereits möglich, Maschinen durch Gedanken anzusteuern, etwa bei dem neuen Spiel Mindflex, bei dem du mit einer Art Headset einen Ball durch einen Hinderniskurs navigierst. Die Technik ist also nicht nur schon da, sondern sie ist sogar schon so billig, dass du sie in ein Spielzeug eingebaut kaufen kannst. Darum denke ich, dass diese Technologie schon viel früher da sein wird. Aber ob sie sich so durchsetzen wird, wie in meinem Buch, weiß ich nicht.


    Da schwingt viel Sozialkritik in deiner Erzählung mit. Du sprichst Themen an wie Entfremdung durch moderne Technik und den Schönheitswahn unserer Gesellschaft. Ist The Surrogates eine moralische Geschichte? Hast du eine Botschaft?

     

    Venditti: Ich will mit der Geschichte keine Antwort auf die Frage geben, ob moderne Technik gut oder schlecht ist – ich hab mich sehr bemüht, in meinem Buch nicht nur die Nachteile einer solchen Technologie zu zeigen, sondern auch die Vorteile: sei es die gesteigerte Sicherheit für Feuerwehrmänner und Polizisten oder auch die Möglichkeit Behinderten wieder ein normales Leben zu ermöglichen. Ich wollte wirklich beide Seiten zeigen und den Leser entscheiden lassen. Ich habe keine Botschaft im eigentlichen Sinne, aber ich wollte definitiv dazu anregen, über diese Themen nachzudenken.

     

    Expressionismus ist mein Ding

    Reden wir ein bisschen über das Artwork von The Surrogates, Brett  –  du hast einen sehr expressionistischen, kantigen Stil, der mir sehr gefallen hat. Warum hast du dich für diese Darstellung entschieden an Stelle eines eher traditionellen, naturalistischen Stils?

     

    Weldele: Nun, expressionistische, malerische Kunst war schon immer mein Ding. Die Comic-Künstler, die mir gefallen, sind die, die sich mehr für Emotionen und Stimmungen interessieren, als dafür die Welt möglichst fotorealistisch wiederzugeben – dafür sind Fotos da. Mich interessiert das Interpretieren der Welt, nicht ihre Reproduktion. Ich möchte etwas aufs Papier bringen, das nur Comics leisten können. Zeichnungen haben soviel mehr Leben und Energie, wenn man sich von den Fesseln der Wirklichkeit löst.

     

    Wer hat dich da beeinflusst? Was sind eure Lieblingscomics und -autoren?

     

    Weldele: Bill Sienkiewicz hat mich sehr beeinflusst, dann auch besonders die Zeichner von Epic Illustrated: Kent Williams, George Pratt und Kyle Baker. Später zu Collegezeiten dann besonders Ashley Wood, weil er so eine herrlich minimale Farbpalette hat, die sehr atmosphärisch ist. Das war für mich wirklich neu: Der Himmel muss nicht blau sein, das Gras nicht grün – es geht ausschließlich um die Darstellung von Emotionen und Stimmungen. Das passt auch gut zu den Surrogates, denn auch hier geht es um gefiltertes Leben.

     

    Venditti: Der erste Comic, den ich je gelesen habe und der mir klar gemacht hat, dass ich für Comics schreiben wollte, war Astro City, die Confessor-Storyline, um genau zu sein. Von den Autoren ist Eddie Campbell mein Lieblingsautor, den die meisten nur als Zeichner von From Hell kennen. Besonders seine Alec-Comics sind brillant. Für mich ist er einer der intelligentesten und nachdenklichsten Autoren im Bereich Comics. Er bringt wirklich Kultur in das Medium.


    Wie muss man sich die Zusammenarbeit zwischen Zeichner und Autor bei einem Comic vorstellen? Ist das eine Einbahnstraße, bei der sich der Zeichner stur an die Vorgaben des Autors hält oder beeinflusst das Artwork auch, wie die Geschichte geschrieben wird?

     

    Venditti: Das ist je nach Projekt unterschiedlich. Das Surrogates-Skript habe ich ja geschrieben, bevor ich Brett kannte, da hatte ich auch keinen bestimmten Zeichner im Kopf, daher hat das Artwork in dem Fall den Comic nicht beeinflusst. Das merkt man dem Skript auch an: Es ist sehr detailliert und genau, dabei wäre das gar nicht nötig gewesen. Brett braucht gar nicht so viele Informationen, um Stimmungen und Emotionen beim Leser zu wecken. Aber inzwischen haben wir eine zweite Surrogates-Story zusammen gemacht, und da sah mein Skript ganz anders aus, da ich jetzt ja wusste, was seinen Stil ausmacht und wie seine Vision der Surrogatenwelt aussah. Hier hat das Artwork dann einen großen Einfluss auf meine Geschichte gehabt.

     

    Ritt auf der Rakete

    Kommen wir zu dir, Robert. Ich habe über dich gelesen, dass dich Comics anfangs gar nicht so interessiert haben.

     

    Venditti: Ja, stimmt. Bis zu meinem Abschluss in Creative Writing wollte ich eigentlich Romane schreiben. Ich hab erst so um das Jahr 2000 damit angefangen, Comics zu lesen. Aber als ich dann damit begann, beschloss ich, selber einen zu kreieren. Prosa zu schreiben war immer so viel Arbeit –  ich hab trotzdem weitergemacht, weil ich diese Vorstellung hatte, dass man für seine Kunst leiden muss. Aber als ich dann Comics für mich entdeckte, und zu schreiben begann, stellte ich fest, dass mir das viel mehr lag – da musste ich überhaupt nicht leiden. Da wurde mir klar, dass Comics das sind, was ich machen wollte.

     

    Deine Karriere hat ja einen richtigen Senkrechtstart hingelegt...

     

    Venditti: Ja, jetzt kann's eigentlich nur noch abwärts gehen. (lacht)

     

    The Surrogates ist dein allererster Comic und er wurde sofort verfilmt. Wie ist das gelaufen? Wie kriegt man das hin, dass ein Comicverlag sagt, ja, aus deiner Idee wollen wir einen Comic machen?

     

    Venditti: Ich habe in der Poststelle von Top Shelf Comics gearbeitet, im Lager. Dann habe ich ihnen einfach mein Script gegeben und gefragt, ob es ihnen gefällt. Ich hatte gehofft, sie würden es vielleicht irgendjemandem weitervermitteln, der es dann publiziert, aber stattdessen wollten sie es sogar selber herausbringen. Aber wie es dann zu einem Film geworden ist – das war reines Glück. Ich kann dir nicht erklären, wie man ein Skript an den Mann bringt; da waren so viele Zufälle dabei... Ich meine, ich habe in der Poststelle gearbeitet, es war mein erstes Buch und es wurde verfilmt – so was passiert normalerweise einfach nicht. Dann der Filmproduzent: Das war sein allererster Film als Produzent und gleich ist es ein superteurer Blockbuster mit Bruce Willis in der Hauptrolle – so was passiert normalerweise auch nicht. Bruce Willis kam überhaupt nur deshalb an Bord, weil der Film, den er eigentlich drehen sollte, durch den Drehbuchautorenstreik damals nicht zustande kam. Also wenn du mich fragst, wie man aus seiner Idee einen fertigen Spielfilm macht: Fang auf einer Poststelle an, such dir einen Produzenten ohne Erfahrung und dann sorg dafür, dass gerade ein Autorenstreik ist!


    Wie habt ihr euch gefühlt, als ihr das erste Mal davon gehört habt, dass Hollywood einen Film aus eurer Idee machen wollte? Wie läuft so ein erster Kontakt?

     

    Venditti: Das passiert nicht von einem Tag auf den anderen, und plötzlich sagt jemand: 'Hey, wir machen aus deinem Buch einen Film' und du hattest die ganze Zeit keine Ahnung. Das hat sich so langsam aufgebaut: Erst hörst du von einem Produzenten, dass er sich für deine Geschichte interessiert. Der versucht dann, den Filmstudios die Idee zu verkaufen. Irgendwann hat sich Disney die Rechte an unserem Stoff gesichert, aber selbst das bedeutete gar nichts. Aus so vielen Büchern, auf die eine Option erworben wird, wird nie ein Film. Ich habe es zu dem Zeitpunkt immer noch nicht geglaubt. Das geschah erst, als ich den Anruf bekam, dass Bruce Willis die Hauptrolle übernommen hatte. Jemanden wie ihn an Bord zu haben, macht es erst möglich, dass so ein Film auch wirklich gemacht wird; es sichert die Finanzierung und gibt dir die nötige Rückendeckung bei den Studios. Den Anruf habe ich im Krankenhaus bekommen, als meine Frau in den Wehen lag – es war ganz früh morgens, vielleicht drei oder vier Uhr und ich hab den Namen vom Produzenten auf meiner Handy-Anzeige gesehen und gewusst, dass sind entweder wirklich gute Neuigkeiten oder ganz beschissene, sonst hätte er nicht so früh angerufen. Aber es waren eben sehr gute Nachrichten und ich war total aus dem Häuschen: 'Holy cow – jetzt wird wirklich ein Film draus!'

     

    Weldele: Das Ganze ging dabei unglaublich schnell – vom ersten Kontakt mit Hollywood zum fertigen Film waren das gerade mal zwei Jahre. Der ganze Prozess war für uns wie ein Ritt auf einer Rakete.

     

    Hattet ihr bei der Gestaltung des Films ein Mitspracherecht?

     

    Venditti: Nein, da hatten wir keinen Einfluss. Aber du musst nicht glauben, man hätte uns aus dem Raum gejagt, sobald wir die Rechte abgetreten hatten – wir wollten da gar nicht dabei sein. Das sind Profis, die ihre eigene Vision unseres Stoffes haben und die sollen sie auch umsetzen dürfen. Wir respektieren das, es sind schließlich ihre 80 Millionen Dollar. Und was auch immer sie machen – es ändert ja nichts an unserem Buch, das ist immer noch dasselbe. Für uns ist es ein Kompliment, dass sie unser Buch überhaupt so gut fanden, einen Film daraus machen zu wollen.

     

    Wie sieht es mit deinem Artwork aus, Brett – kann man das im Production-Design des Films wiedererkennen?

     

    Weldele: Kann man – nicht unbedingt in einem solchen Ausmaß, wie bei ein paar anderen Projekten der letzten Jahre, aber an ein paar Stellen geht das, vor allem in den ersten zehn Minuten. Danach geht der Film von der Handlung her ganz andere Wege als unser Comic. Sie hatten eigene Ideen und haben eine ganz eigene Welt geschaffen. Das finde ich auch gut – wie schon gesagt, ich finde es besser, wenn man eine Idee adaptiert und nicht einfach reproduziert.

     

    Und wie hat euch dann der fertige Film gefallen?

     

    Venditti: Mir hat der Film sehr gut gefallen – er macht viel Spaß, ist in Teilen dabei ziemlich verschieden von dem, was wir geschrieben haben, aber das hatten wir erwartet. Was mir am wichtigsten war, ist aber drin geblieben, etwa die Beziehung zwischen Harvey Greer und seiner Frau Maggie, über deren Umsetzung ich sehr glücklich bin.

     

    In den USA ist inzwischen ein Prequel zu The Surrogates erschienen: Flesh and Bone. Was können wir da erwarten?

     

    Venditti: Das Prequel spielt 15 Jahre vor dem ersten Band, als sich die Surrogatentechnologie noch nicht durchgesetzt hat. Wir zeigen, wie sich diese Welt aus dem ersten Band entwickelt hat. Die Menschen wissen also nie mit wem sie es zu tun haben: einem echten Menschen oder einer Maschine. Wir sehen, wie Maggie ihren ersten Surrogaten mit nach Hause bringt, wie Harvey darauf reagiert und wie der Prophet seine Kirche aufbaut.

     

    Brett, Robert – vielen Dank für das Gespräch.

     

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