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José Saramago: Essay zu seinem achtzigsten Geburtstag

24.02.2004




José Saramago

„Die Dinge gelangen zur Kenntnis, indem der eine sie dem anderen erzählt.“ („Das Memorial“)



 

Literaturkritiker, Lyriker, Essayist, Erzähler, Stückeschreiber, Tagebuch- und Romanautor – José Saramago, geboren am 16.11.1922, bedient nahezu die ganze Palette literarischer Formen. Seine Vielseitigkeit spiegelt sich nicht nur in seinen vielen Berufen wieder, die er ausgeübt hat – gelernter Maschinenschlosser, dann Verwaltungsangestellter, später war er u.a. Redakteur bzw. Journalist und Übersetzer – sondern etwa auch in den Zeiten und Orten, in denen Saramago seine Romane ansiedelt. Doch wer sich auf den Weg durch sein Werk begibt und Saramago auf seiner Zeitreise durch einige Jahrhunderte der Geschichte Portugals folgt, fühlt sich bei aller Wandlungsfähigkeit und räumlicher wie zeitlicher Entfernung bald wie zu Hause in wiederkehrenden Konstanten.

Da ist zuerst die Perspektive des „Kleinen Mannes“. Mag es auch um das Schicksal der in Portugal lange herrschenden feudalen Klasse im Allgemeinen gehen – wie in „Hoffnung im Alentejo“ – oder um die Zukunft des Portugiesischen Königshauses, das sich mit dem Gelübde des Klosterbaus von Mafra verknüpft und damit den Hintergrund für „Das Memorial“ bildet. Und mag sich Saramago auch in diesen Romanen immer wieder einmal in die Hirne der Herrschenden hineinversetzen: Dann dient das doch letztendlich alleine dazu, deren Schwächen aufzuzeigen und sie damit in ihrem Glanz und Pomp als die schlechteren Menschen darzustellen im Vergleich zu den Dorfbewohnern, Handwerkern, Bauern, Kriegsveteranen, deren Perspektive, deren Leben das eigentliche Interesse des einer Landarbeiterfamilie aus Azinhaga/Provinz Ribatejo entstammenden José Saramago gilt. Dazu passt auch, dass „Saramago“ der Name einer Pflanze ist, dessen Blätter zur Zeit seiner Geburt bei Bedarf den Armen als Nahrung diente.

Immer gibt Saramago seinen Protagonisten Raum, sich zu entwickeln, sind sie zugleich Individuen und Figuren mit Symbolcharakter. Ihre Handlungen lassen etwas wie Sittenbilder entstehen – deutlich wird, dass Saramagos Schreiben bzw. Erzählen von einer Moral auf der standfesten Basis des Humanismus geprägt ist. Die ausgeprägte Gegnerschaft zum Portugiesischen Faschismus – Thema auch in „Das Todesjahr des Ricardo Reis“ (1984) –, die Randlage von Saramagos Heimat Portugal bzw. seines späteren Wohnsitzes Lanzarote auf den Kanarischen Inseln sowie zugleich sein fortgeschrittenes Alter, als er erst 1977 mit dem „Handbuch der Malerei und Kalligraphie“ ernsthaft als Romanautor in Erscheinung trat, mögen Saramago davor bewahrt haben, jemals kurzlebigen modischen Stilen zu folgen. Und das, selbst wenn Ereignisse wie die Expo-Ausstellung in Lissabon und der Literatur-Nobelpreis im Jahr 1998 Saramago bzw. Portugal mit aller publizistischer Gewalt schlaglichthaft ins Zentrum des kulturellen Interesses rücken.

Moral, Humanismus, Sittenbilder – was in der Beschreibung vielleicht altmodisch anmutet, ist es aber im jeweiligen Roman keineswegs. Sprachwitz, Humor und die, ja man darf wohl sagen, Liebe zu den Hauptfiguren lassen niemals eine moralinsaure Atmosphäre entstehen. Die permanente Suche nach Höherem, Gültigem, nach Menschlichkeit, der wiederkehrende Bezug zum Wesentlichen von Leben, Lieben und Sterben geht einher mit dem, was das konkrete Leben ausmacht: die Menschen und Tiere, Erde und Sonne, Wasser und Feuer, Land und Meer etc. werden, ohne verkünstelt und überladen zu wirken, mit Bedeutung angefüllt und assoziativ umspielt, so dass später dann ihre bloße Nennung genügt, damit sie Saramagos Welt mittragen. Dies gelingt auch in den Deutschen Übersetzungen, trotz wechselnder Übersetzer/innen; die beim Rowohlt-Verlag erscheinenden Romane Saramagos lassen seinen Stil gut zur Geltung kommen.

Saramago pflegt in der Sprache zu schwelgen. Sein einkreisendes Schreiben über Figuren und Situationen lässt genaue Bilder entstehen, oftmals in einer surreal anmutenden Grundkonstellation. Und häufig schafft er eine Gemeinschaft zwischen Autor, Erzähler, Protagonisten und Leser, bricht die Erzählsituation, spricht die Leser an, stellt sich quasi neben sie und spekuliert mit ihnen über seine Figuren, ergänzt, erklärt, was unausweichlich ist, belehrt dann wiederum seine Figuren, macht aufmerksam, betont, weist zurecht, scherzt, spricht dabei immer auch wie zu sich selbst und überlegt scheinbar mit allen zusammen, was als nächstes passieren wird, als wüsste er es selber nicht. Seine Sympathie ist dabei immer auf Seiten der zumeist armen `Helden´, und kann er sie auch nicht immer beschützen, so teilt er doch zumindest ihre Sorgen, Befürchtungen. Doch die Dinge geschehen, weil sie zum Schicksal, zum Leben, zur jeweiligen Zeit, zur Landschaft Portugals gehören – oder zum Konzept Saramagos.

Nie aber lässt er die Hoffnung fahren, selbst wenn die Armut allgegenwärtig erscheint in den ländlichen Gegenden Portugals, wo fern der Industrialisierung noch bis weit in das letzte Jahrhundert hinein die Korruption der Mächtigen im Einklang mit der Kirche unüberwindbar ist, das Militär auf der Seite der Gutsbesitzer steht und die Agitation der Linken erst mit der Nelkenrevolution (die auch in „Handbuch der Malerei und Kalligraphie“ thematisiert wird) 1974 Erfolg hat. Zwischen Hungern und Leiden weichen die Menschen entweder aus in den Suff oder leben die Liebe im kleinen Glück, doch wächst allmählich der Protest und mit ihm die „Hoffnung im Alentejo“ (1979), einer Provinz Portugals an der Grenze zu Spanien. Es ist nicht zuletzt ein politisches Statement, das der ebenso bekennende wie kritische Kommunist Saramago mit diesem Roman liefert. Aber seine Parteinahme für die Geknechteten ist nicht ideologisch verbrämt, sondern erfolgt aus einer humanen Perspektive heraus: Gerechtigkeit tut Not, nicht mehr und nicht weniger, jedoch ohne dass jemandem das Recht auf die alleinige Wahrheit eingeräumt würde: „Die Menschen sind so veranlagt, dass sie, selbst wenn sie lügen, eine andere Wahrheit sagen, und andererseits, wenn sie eine Wahrheit ausdrücken wollen, ist diese immer von einer Art Lüge begleitet, selbst ungewollt.“

Ein Denkmal setzt Saramago nicht nur den Portugiesischen Revolutionären der jüngeren Vergangenheit, sondern in „Das Memorial“ (1982) auch den Erbauern des Klosters zu Mafra - noch heute ist das riesige Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert ein beliebtes Touristenziel nördlich von Lissabon. Ernster, weniger verspielt als „Hoffnung im Alentejo“ ist dieser historische Roman über den Klosterbau in Mafra, das den Franziskanern von König Dom João V versprochen wurde für die Geburt eines Thronfolgers, denn da es mit Gottes Gnaden nicht alleine klappen wollte, dann eben mit Hilfe ihrer gnädigen Gebete. Würdevoll wird Portugals Königshof in all seiner von der Hofetikette mitbestimmten Falschheit geschildert: „Ob König oder Koch, es geht ums selbe Loch, mit Verlaub, wir sind ein Volk von Flegeln.“ Viel Zeitgeschichte zieht den Roman manchmal in die Länge, doch dies hat seine Berechtigung, „weil die Wahrheit zu Fuß durch die Geschichte wandert, weil man ihr genügend Zeit geben muss, eines Tages dann erscheint sie und sagt: Hier bin ich.“ Die Höhenflüge der Königlichen Herrschaft im Punkto pompöser Architektur zur Überwindung der eigenen Kleingeistigkeit durch die Kunst, die Höhenflüge des Kriegsveteranen Balthasar mit der selbstgebauten Flugmaschine und die Blicke seiner Geliebten Blimunda, die als Tochter einer Hexe in die Körper der Menschen sehen kann – das auf der Suche nach dem Glück nicht immer förderliche Überwinden von Grenzen ist allgegenwärtige Metapher in „Das Memorial“.

Schon der Titel des höchst amüsanten und surreal anmutenden Romans „Das steinerne Floß“ (1986) ist wiederum eine Metapher. Die iberische Halbinsel bricht bei den Pyrenäen plötzlich von Frankreich ab und sucht, in jeder Hinsicht losgelöst von Europa, nach seiner Identität und Orientierung. Dass Saramago kein Freund des Beitritts Portugals zur EU ist, kommt hier deutlich zum Ausdruck. Das vermeintliche Zusammengeschweißt-Sein von Portugal und Spanien in einer Schicksalsgemeinschaft, die zu einer Irrfahrt durch die Weltmeere aufbricht, ist wohl aber eher Wunsch als Wahrheit. Saramago setzt seine skurrile Idee in einer Mischung aus Ernst und Humor, vermengt mit Portugiesischer Fabulierkunst, so gelungen um, dass einem angesichts der Aussicht, gerade mitzutreiben auf diesem Floß, selbst an verregneten Tagen der kühlere Norden Portugals heiter erscheinen kann.

„Das Evangelium nach Jesus Christus“ (1991) scheint zeitlich und örtlich mit Portugal und seiner Geschichte zu brechen, doch im Verlaufe des Romans sieht man irgendwann unwillkürlich Saramagos Jesus durch Portugal ziehen – und warum eigentlich nicht? Doch Vorsicht, ereilte doch Saramago derartige Kritik und Unwillen an seiner Idee und Durchführung der Erzählung des Evangeliums aus der Perspektive Jesus’ nicht nur aus dem Vatikan, sondern auch aus seiner portugiesischen Heimat – "Verletzung religiöser Gefühle" heißt die Universalkeule –, so dass sogar die Nominierung zum Europäischen Kulturpreis vom eigenen Kulturministerium zurückgezogen wurde. In der Folge verließ Saramago 1993 das Land und wanderte mit seiner zweiten Frau ins spanische Lanzarote aus.

Dabei lässt Saramago seinen Jesus doch nur suchen nach Antworten auf Fragen wie „ob Gott als nicht von ihm erschaffen zurückweist, was du zwischen den Schenkeln trägst“ oder ergötzt die Leser mit der ausführlichen Schilderung von Jesus Geschlechtsverkehr mit der Hure Maria aus Magdala, wobei Jesus „im Innern wild erbebte, gleichsam ein zappelnder Fisch“. Die Geschichte von Jesus, der anfangs 16-jährigen Maria und dem den Kreuztod sterbenden Josef wird erzählt einerseits aus der von Saramago bekannten Sicht des Leidens und der Entbehrungen des Alltags, andererseits mit provokativen Verdrehungen der biblischen Wahrheiten wie dem verkündenden Engel, der ein Teufel ist, und von dem Jesus jahrelang erzogen wird. Doch so groß ist der Unterschied zwischen Gott und Teufel auch wieder nicht, wie Jesus auf einer gemeinsamen Kahnfahrt erkennen muss und ALLES eine Wende nehmen könnte...

Mit den Romanen „Die Stadt der Blinden“ (1995), „Alle Namen“ (1997) und „Das Zentrum“ (2000) nähert sich Saramago nicht nur der Gegenwart sondern auch der urbanen Welt an – eigentlich reichlich spät für jemanden, der im Alter von zwei Jahren mit der Familie nach Lissabon ziehen musste oder durfte. Natürlich singt er kein Loblied von der Modernität, aber es ist auch kein Hass auf den Moloch Stadt spürbar - die Einfachheit der Lebensumstände bleibt dominant.

In „Die Stadt der Blinden“ ist es das Beamtentum, das seine Macht gnadenlos nutzt, um sich vor einer unbekannten Seuche zu schützen und alle von der Blindheit Betroffenen interniert. Es führt kein Weg daran vorbei, im allgemeine Erblinden zwar auch die vergangenen politischen Verhältnisse, aber vielmehr das Verhalten seiner Landsleute in Sachen „Das Evangelium nach Jesus Christus“ gespiegelt zu sehen. Doch die Frage nach der eigentlichen Ursache für das sich ausbreitende geistige oder okulare Erblinden kommt zu kurz, Saramago lässt die Leser damit alleine. Im Romankontext interessiert ihn vielmehr das Verhalten der nach der Erkrankung von der Obrigkeit in einer ehemaligen Anstalt Eingesperrten: Wie geht man miteinander um in der veränderten Situation, in der Not, selbst wenn man vorher noch so gut zueinander war? Einer Versuchsanordnung gleich lässt Saramago seine Figuren aufeinandertreffen, lässt Konflikte bis hin zur Grausamkeit eskalieren und geht letztendlich der Frage nach der Beständigkeit dessen nach, was „Zivilisation“ wirklich ausmacht: Was bleibt übrig von einer „Menschlichkeit“ einer Extremsituation, oder anders gefragt: Zu welchen Taten sind wir fähig, wenn wir uns unbeobachtet glauben? Bei aller Eskalation ist da natürlich die Hoffnung auf Heilung, verkörpert durch die eine Sehende.

Vom Gefangenenlager in „Die Stadt der Blinden“ geht es in „Alle Namen“ in ein surreales Aktenlager. Hier werden Lebende und Tote per Datenblatt verwaltet. Saramago vermixt diesen ebenfalls kafkaesken Ansatz mit einer Liebesgeschichte, deren inhaltliche Konstruktion ebenso grenzwertig ist wie die syntaktische Gestaltung des Romans.

Der neueste auf Deutsch erschienenen Roman „Das Zentrum“ liest sich wieder eingängig, vielleicht auch, weil sich Saramago wiederum teilweise auf ländliches Territorium begibt: Der Töpfer Cipriano Algor betreibt zusammen mit seiner Tochter Marta auf einem Dorf eine Töpferei. Wirtschaftlich abhängig sind sie von den Lieferungen ihrer Ware an ein ominöses großstädtisches Einkaufs-„Zentrum“. In diesem riesigen Komplex, in dem sein Schwiegersohn Marçal als Wachmann arbeitet, wird Algors Geschirr eines Tage nicht mehr gewollt – Plastik statt Ton sei der Trend. Algor mag sich nicht einfach so geschlagen geben, zumal ihn auf seine alten Tage noch einmal die Liebe zu einer wesentlich jüngeren Frau erwischt; und ein Mann muss schließlich für den Unterhalt sorgen können. So versucht er, sich durch die Produktion von Tonfiguren weiterhin die Gunst des Zentrums zu erhalten. Mag die David-Goliath-Moral von dieser Geschicht’ auch nicht so tiefgreifend sein, wie es in den früheren Romanen Saramagos Art war, so schafft er es doch auch hier wieder, seinem Roman eine surreale Note zu verleihen mit der rätselhaften Beschaffenheit des Zentrums, unter dessen Oberfläche noch eine große Überraschung wartet und dessen Geheimnis Algor zu ergründen versucht:

„Cipriano Algor hat soeben die Entscheidung getroffen, dass er in dieser Nacht versuchen wird, dorthin zu gelangen, wo Marçal Wache hält, zwischen zwei und sechs Uhr morgens, das wollen wir nicht vergessen. Der gesunde Menschenverstand und die Vernunft, die in solchen Augenblicken immer ein Wörtchen mitreden wollen, haben ihn bereits gefragt, wie er, ohne die Wege zu kennen, an einen so verborgenen Ort gelangen will, und er antwortete, dass die Wege und Möglichkeiten des Zufalls zwar in der Tat sehr vielfältig seien, aber dennoch nicht unendlich, und dass wir immer besser daran tun, das Risiko einzugehen, auf einen Feigenbaum zu klettern, um vielleicht eine Feige zu erreichen, als uns in seinen Schatten zu legen und darauf zu warten, dass uns eine in den Mund fällt.“

Kein Zufall war es, dass Saramago im Jahr 1998 als erster portugiesischsprachiger Schriftsteller den Literatur-Nobelpreis erhielt. Über die Auszeichnung seines Lebenswerkes hinaus war und ist dies ein Signal, dass man entgegen der geographischen Lage zumindest in Europa das kulturelle Leben Portugals nicht als randständig übersieht und damit etwa auch die Merkwürdigkeiten der kulturpolitischen Auseinandersetzung um den Roman „Das Evangelium nach Jesus Christus“ in der jungen Demokratie registriert hat – entgegen Saramagos Phantasie von der losgelösten Existenz der Iberischen Halbinsel.

José Saramago im Internet u.a.:

http://www.nobel.se/literature/laureates/1998/
und
http://nobelprizes.com/nobel/literature/1998a.html



Olaf Selg



José Saramago: Das Zentrum. Roman. Deutsch von Marianne Gareis. Rowohlt Verlag, 2002, Geb., 396 S., 22,90 ¤, ISBN 3-498-06351-0

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