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    TITEL kulturmagazin
    Montag, 26. Juni 2017 | 14:15

    Zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa

    26.08.2010

    Kompromissloses Eintreten

    „Die Armut wurde nicht von Gott geschaffen. Die haben wir hervorgebracht, ich und du mit unserem Egoismus.“

    Am 26. August 1910 wurde Teresa von Kalkutta („Mutter Teresa“) als Agnes Gonxhe Bojaxhiu in Skopje, einer Stadt in Mazedonien, geboren. Mit 18 Jahren trat sie in den Orden der Sisters of the Blessed Virgin Mary ein und wirke viele Jahre in Kalkutta als Lehrerin. 1946 spürte sie eine Berufung für den karitativen Einsatz, für den sie zwei Jahre später von ihrem Orden exklaustriert wurde, um als „Saint of the Gutters“ den Ärmsten der Armen nahe zu sein.

     

    Es dauerte nur zwei weitere Jahre, ehe sie mit den „Missionarinnen der Nächstenliebe“ einen eigenen Orden gründete, der heute, 60 Jahre später, weltweit mit über 5.000 Ordensschwestern in etwa 800 sozialen und karitativen Einrichtungen tätig ist.

    Bekannt wurde Mutter Teresa durch ihr kompromissloses Eintreten für die Würde und das Leben des Menschen. Sie widmete sich in ihrer Nachfolge Christi vor allem der Hilfe für Kinder, Sterbende und Aussätzige. Neben zahlreichen anderen Auszeichnung erhielt Mutter Teresa 1979 für ihren aufopferungsvollen Einsatz im Dienst an den Ärmsten der Armen – nicht nur, aber vor allem in Kalkutta – den Friedensnobelpreis. 2003, sechs Jahre nach ihrem Tod, wurde sie selig gesprochen.

    Von Mutter Teresa sind viele meditative Texte, aber auch einige markige Sprüche überliefert. Einer wurde eingangs zitiert, ein weiterer lautet:

     

    „Menschen sind oft unberechenbar, unlogisch und selbstzentriert. Vergib ihnen einfach.“

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