• losttorrent
  • richtorrent
  • pushtorrent
  • Titel-Magazin
    TITEL kulturmagazin
    Freitag, 28. Juli 2017 | 17:01

    Digitaler Rückblick: Juli 2012

    31.07.2012

    Digitaler Rückblick: Juli 2012

    Jeden ersten Dienstag im Monat blickt das Ressort Digitale Spiele zurück auf lesenswerte und wichtige Texte zum Thema Spielekultur. Wir versuchen, einen Überblick zu schaffen und Aufmerksamkeit auf deutsche Texte zu lenken, wollen aber auch den englischsprachigen Raum, der zurzeit ein Synonym für informierte Spielekritik ist, nicht aus den Augen lassen. Von DENNIS KOGEL, CHRISTOF ZURSCHMITTEN, VOLKER BONACKER und PETER KLEMENT

     

    Auf Deutsch:

    Weltraumer: Die Mühlen der PR

    Kritiklose Hofberichterstattung kommt auf Weltraumer in die Kritik: PR-Mitarbeiter, die keine Ahnung von der Position des eigenen Unternehmens zum politischen Tagesgeschehen haben und echauffierte Pressesprecher, die böse Mails schreiben, wenn sich Journalisten direkt an Mitarbeiter wenden. Das Verständnis scheint zu sein, dass jede Berichterstattung, die nicht komplett gesteuert ist, zwangsweise schlecht sein muss. Diese Einstellung schadet dem Journalismus: Die einen produzieren Einheitsbrei mit Hurrarhetorik und die anderen veröffentlichen nur umgeschriebene PR. Guter Journalismus bedeutet nicht automatisch krawallige Berichterstattung.

     

    VideoGameTourism: Screenshot deluxe: Paspertou

    Rainer Sigl stellt in seiner wöchentlichen Reihe »Screenshot deluxe« die Aufnahmen von Martin Geisler vor, der Schnappschüsse aus seinen realen und digitalen Wanderungen auf Flickr postet. Die Aufnahmen reichen von Fantasy, über Kriegsszenarien bis hin zu Science Fiction.

     

    These Nerds: Max Payne 3

    balkontoni macht die Holprigkeit des dritten Teils von Max Payne an der Wahl des Szenarios fest: Filme über das kriminelle Leben und Sterben in Brasilien versuchen nicht zu ästhetisieren, sondern das Unbegreifliche zu zeigen. Das Spiel eckt daher mit seiner Spielmechanik an, in der der Protagonist Hunderte Bewohner eines Elendsviertels mit gezielten Schüssen und in wunderschöner filmischer und Zeitlupenästhetik aus dem Leben befördert. Was in dem überzeichneten Noir York (pun intended) wunderbar funktioniert, sorgt in den den Favelas für hochgezogene Augenbrauen. Für balkantoni ist der dritte Teil der Reihe, wie Kane and Lynch 2: Dog Days, eine Reise durch ein verwirrendes Schreckensland, bei der alles passieren kann.

     

    Videogame Tourism: Militainment: Militärisch-popindustrieller Komplex

    Rainer Sigl interessiert sich nicht für Klappmechanismen zwischen Shooter-Spielen und angeblichen Gewaltausbrüchen, sondern für die komplexere und perfidere Verbindung zwischen Unterhaltung und Militarismus: »Military-Shooter sind ein Mosaikstein in einer von Kriegsbildern ohnedies überfluteten Populärkultur, von TV-Nachrichten mit ausführlichen Kriegsreportagen über Hollywood-Produktionen bis hin zu Kinder- und Erwachsenenspielzeug. Abgesehen von America's Army sind diese Titel logisch nicht direkt von ›der Rüstungsindustrie‹ finanziert, doch sie schwimmen mit auf der Welle des allgemeinen Militainments. Dass ein riesiger miltärisch-popindustrieller Komplex mit Filmen und Spielen, mit seiner Ästhetik und Sprache, mit seinem Behaupten eines immer größeren ›Realismus‹ letztlich den realen Krieg als Pop-Konsumprodukt verharmlost, ist ein Faktum, das hin und wieder durchaus auch von Spielern selbst hinterfragt werden sollte.«

     

    Und auf Englisch:

    Kotaku: The Best Dad We Can Hope To Have

    Patrizia Hernandez spricht mit Phil Tibitosk, einem der Köpfe hinter dem charmanten Slapstick-Spiel Octodad. (»Caring father. Loving Husband. Secret Octopus.«) Das Erstaunlichste: Die Geschichte über einen Tintenfisch, der versucht, ein möglichst guter Vater für eine Familie von Menschen zu sein aber ständig an seiner eigenen Wirbellosigkeit scheitert, ist eine seltsame, aber auch seltsam passende Metapher für Tibitosks Verhältnis zu seinem eigenen Vater.

     

    Gamesindustry: Games »will die« if industry doesn’t do more to innovate, says Cage

    James Brightman interviewt David Cage von Quantic Dream, den Menschen hinter Fahrenheit, Heavy Rain sowie dem kommenden Beyond. Alle drei Titel sind eine Vermengung von Film und Spiel und für ihre narrative Komplexität und die Einbindung verschiedener Story-Verläufe einerseits vielfach prämiert, andererseits aber auch harter Kritik ausgesetzt. So wird von Gamer-Seite immer wieder angemerkt, dass die Spiele wenig mehr als interaktive Filme darstellten, bei denen Spieler kaum mehr als repetitives Knöpfchendrücken zu tun bekämen. Das tut dem Werk von Cage Unrecht. Schließlich beschäftigen sich Quantic Dream-Titel stets mit Themen, die die zahlreichen Spieleschaffenden schlicht zu sperrig sind: Verlust, Tod, Angst, Konsequenzen. So auch das neue Beyond, über dessen Entstehung Gamesindustry mit ihm spricht.

     

    IGN: Should We Keep Religion Out of Games?

    Spannende Kontroverse über die Darstellung der Hindu-Gottheit Kali in einem Videospiel und die daran anknüpfende Frage: Sollte Religion im Spiel sein? In diesem Falle sorgt das Auftauchen einer Figur für Debatten: Während Kritiker religiöse Gefühle verletzt sehen, plädieren andere für die Toleranz der Religion, die gerade der Hinduismus in besonderer Weise ausstrahle. Der Entwickler des Spiels beantwortet zudem die Frage, warum man auf eine Darstellung christlicher oder muslimischer Gottesfiguren verzichtet.

     

    The Brainy Gamer: Skyrim for small fry

    Michael Abbott, der das Blog The Brainy Gamer betreibt, berichtet über die betreuten Ausflüge seiner viereinhalb Jahre alten Tochter in die Welt des Sandbox-Rollenspiels Skyrim: Kinder wollen immer Einblicke in die Lebenswelt ihrer Eltern erhalten und einen großen Teil dieser Lebenswelt macht Unterhaltung aus. Sie geben sich nicht damit zufrieden Unterhaltung auf ihrem Niveau »zugeteilt« zu bekommen, sie wollen die nächste Stufe erklimmen und das sehen, spielen, hören was eigentlich älteren Kindern oder Erwachsenen vorbehalten ist. Abbott beschreibt, wie sich aus dem ersten Kennenlernen einer fremden Welt durch die er seine Tochter führt, ein erstaunlicher Lernprozess ergibt, der von Kartenlesen, moralischen Entscheidungen, Fotografie bis hin zum Umgang mit einem Währungssystem reicht.

     

    Ten controversial Edge reviews

    Die Edge, gerne genannte Referenz in Sachen New Games Journalism, blickt zurück auf zehn kontroverse Besprechungen des eigenen Blattes. Für den angloamerikanischen Journalismus typisch wird dabei auch vor der eigenen Tür gekehrt, statt nur gelobt. Unterteilt in »What we said«, »What we got wrong«, »What we got right« fasst der Beitrag zusammen, was rücklickend über Games wie Doom, GTA 3 oder Turok 2 hätte besser gemacht werden können und gut gemacht wurde. Ein unterhaltsam geschriebener, sehr kurzweiliger Rückblick.

     

    Every Edge magazine cover, ever

    Wer danach ein wenig länger in Nostalgie schwelgen will: Parallel dazu gibt’s nun alle Cover des Magazins seit dessen erster Ausgabe im Jahr 1993 noch mal zum Durchklicken. Nicht nur für im Print tätige Journalisten, deren Deckblatt das aussagekräftigste Werbemittel um die Käufergunst am Kiosk darstellt, eine Pflichtlektüre – zeigen die Coverartworks doch, welche Ausdruckskraft ein einfaches, auf das Wesentliche reduzierte, dafür aber sorgsam ausgewählte Motiv haben kann.

    Auf Deutsch...
    http://www.bigfishgames.com/blog/environmental-impact-of-video-games/ 
    Weltraumer: Die Mühlen der PR
    Kritiklose Hofberichterstattung kommt auf Weltraumer in die Kritik: PR-Mitarbeiter, die keine Ahnung von der Positition des eigenen Unternehmens zum politischen Tagesgeschehen haben und echauffierte Pressesprecher, die böse Mails schreiben, wenn sich Journalisten direkt an Mitarbeiter wenden. Das Verständnis scheint zu sein, dass jede Berichterstattung, die nicht komplett gesteuert ist, zwangsweise schlecht sein muss. Diese Einstellung schadet dem Journalismus: Die einen produzieren Einheitsbrei mit Hurrarhetorik und die anderen veröffentlichen nur umgeschriebene PR. Guter Journalismus bedeutet nicht automatisch krawallige Berichterstattung.
    http://weltraumer.de/2012/07/die-muehlen-der-pr/ 
     
     
    VideoGameTourism: Screenshot deluxe: Paspertou
    Rainer Sigl stellt in seiner wöchentlichen Reihe »Screenshot deluxe« die Aufnahmen von Martin Geisler vor, der Schnappschüsse aus seinen realen und digitalen Wanderungen auf Flickr postet. Die Aufnahmen reichen von Fantasy, über Kriegsszenarien bis hin zu Science Fiction.  
    http://videogametourism.at/node/1636 

    These Nerds: Max Payne 3
    balkontoni macht die Holprigkeit des dritten Teils von Max Payne an der Wahl des Szenarios fest: Filme über das kriminelle Leben und Sterben in Brasilien versuchen nicht zu ästhetisieren, sondern das Unbegreifliche zu zeigen. Das Spiel eckt daher mit seiner Spielmechanik an, in der der Protagonist hunderte Bewohner eines Elendsviertiels mit gezielten Schüssen und in wunderschöner filmischer und Zeitlupenästhetik aus dem Leben befördert. Was in dem überzeichneten Noir York (pun intended) wunderbar funktioniert, sorgt in den den Favelas für hochgezogene Augenbrauen. Für balkantoni ist der dritte Teil der Reihe, wie »Kane and Lynch 2: Dog Days«, eine Reise durch ein verwirrendes Schreckensland, bei der alles passieren kann.

    http://shodannews.wordpress.com/2012/07/23/max-payne-3/

    Videogame Tourism: Militainment: Militärisch-popindustrieller Komplex
    Rainer Sigl interessiert sich nicht für Klappmechanismen zwischen Shooter-Spielen und angeblichen Gewaltausbrüchen, sondern für die komplexere und perfidere Verbindung zwischen Unterhaltung und Militarismus: “Military-Shooter  sind ein Mosaikstein in einer von Kriegsbildern ohnedies überfluteten Populärkultur, von TV-Nachrichten mit ausführlichen Kriegsreportagen über Hollywood-Produktionen bis hin zu Kinder- und Erwachsenenspielzeug. Abgesehen von America's Army sind diese Titel logisch nicht direkt von "der Rüstungsindstrie" finanziert, doch sie schwimmen mit auf der Welle des allgemeinen Militainments. Dass ein riesiger miltärisch-popindustrieller Komplex mit Filmen und Spielen, mit seiner Ästhetik und Sprache, mit seinem Behaupten eines immer größeren "Realismus" letztlich den realen Krieg als Pop-Konsumprodukt verharmlost, ist ein Faktum, das hin und wieder durchaus auch von Spielern selbst hinterfragt werden sollte.”
    http://videogametourism.at/node/1627

    Und auf Englisch?
    Kotaku: The Best Dad We Can Hope To Have
    Patrizia Hernandez spricht mit Phil Tibitosk, einem der Köpfe hinter dem charmanten Slapstick-Spiel Octodad. (“Caring father. Loving Husband. Secret Octopus.”) Das Erstaunlichste: Die Geschichte über einen Tintenfisch, der versucht, ein möglichst guter Vater für eine Familie von Menschen zu sein aber ständig an seiner eigenen Wirbellosigkeit scheitert, ist eine seltsame, aber auch seltsam passende Metapher für Tibitosks Verhältnis zu seinem eigenen Vater.
    http://kotaku.com/5922369/the-best-dad-we-can-hope-to-have

    Gamesindustry: Games “will die” if industry doesn’t do more to innovate, says Cage
    James Brightman interviewt David Cage von Quantic Dream, den Menschen hinter “Fahrenheit”, “Heavy Rain” sowie dem kommenden “Beyond”. Alle drei Titel sind eine Vermengung von Film und Spiel und für ihre narrative Komplexität und die Einbindung verschiedener Story-Verläufe einerseits vielfach prämiert, andererseits aber auch harter Kritik ausgesetzt. So wird von Gamer-Seite immer wieder angemerkt, dass die Spiele wenig mehr als interaktive Filme darstellten, bei denen Spieler kaum mehr als repetitives  Knöpfchendrücken zu tun bekämen. Das tut dem Werk von Cage Unrecht. Schließlich beschäftigen sich Quantic Dream-Titel stets mit Themen, die die zahlreichen Spieleschaffenden schlicht zu sperrig sind: Verlust, Tod, Angst, Konsequenzen. So auch das neue “Beyond”, über dessen Entstehung Gamesindustry mit ihm spricht.
    http://www.gamesindustry.biz/articles/2012-07-05-games-will-die-if-industry-doesnt-do-more-to-innovate-says-cage
    IGN: Should We Keep Religion Out of Games?
    Spannende Kontroverse über die Darstellung der Hindu-Gottheit Kali in einem Videospiel und die daran anknüpfende Frage: Sollte Religion im Spiel sein? In diesem Falle sorgt das Auftauchen einer Figur für Debatten: Während Kritiker religiöse Gefühle verletzt sehen, plädieren andere für die Toleranz der Religion, die gerade der Hinduismus in besonderer Weise ausstrahle. Der Entwickler des Spiels beantwortet zudem die Frage, warum man auf eine Darstellung christlicher oder muslimischer Gottesfiguren verzichtet.
    http://www.ign.com/articles/2012/07/03/should-we-keep-religion-out-of-games


    The Brainy Gamer: Skyrim for small fry
    Michael Abbott, der das Blog »The Brainy Gamer« betreibt, berichtet über die betreuten Ausflüge seiner viereinhalb Jahre alten Tochter in die Welt des Sandbox-Rollenspiels Skyrim: Kinder wollen immer Einblicke in die Lebenswelt ihrer Eltern erhalten und einen großen Teil dieser Lebenswelt macht Unterhaltung aus. Sie geben sich nicht damit zufrieden Unterhaltung auf ihrem Niveau ‘zugeteilt’ zu bekommen, sie wollen die nächste Stufe erklimmen und das sehen, spielen, hören was eigentlich älteren Kindern oder Erwachsenen vorbehalten ist. Abbott beschreibt, wie sich aus dem ersten Kennenlernen einer fremden Welt durch die er seine Tochter führt, ein erstaunlicher Lernprozess ergibt, der von Kartenlesen, moralischen Entscheidungen, Fotografie bis hin zum Umgang mit einem Währungsystem reicht.
    http://www.brainygamer.com/the_brainy_gamer/2012/07/skyrim-for-small-fry.html

    Ten controversial Edge reviews
    Die »Edge«, gerne genannte Referenz in Sachen New Games Journalism, blickt zurück auf zehn kontroverse Besprechungen des eigenen Blattes. Für den angloamerikanischen Journalismus typisch wird dabei auch vor der eigenen Tür gekehrt, statt nur gelobt. Unterteilt in »What we said«, »What we got wrong«, »What we got right« fasst der Beitrag zusammen, was rücklickend über Games wie Doom, GTA 3 oder Turok 2 hätte besser gemacht werden können und gut gemacht wurde. Ein unterhaltsam geschriebener, sehr kurzweiliger Rückblick.
    http://www.edge-online.com/features/ten-controversial-edge-reviews?page=4

    Every Edge magazine cover, ever
    Wer danach ein wenig länger in Nostalgie schwelgen will: Parallel dazu gibt’s nun alle Cover des Magazins seit dessen erster Ausgabe im Jahr 1993 nochmal zum Durchklicken. Nicht nur für im Print tätige Journalisten, deren Deckblatt das aussagekräftigste Werbemittel um die Käufergunst am Kiosk darstellt, eine Pflichtlektüre - zeigen die Coverartworks doch, welche Ausdruckskraft ein einfaches, auf das Wesentliche reduzierte, dafür aber sorgsam ausgewählte Motiv haben kann.
    http://www.edge-online.com/features/every-edge-magazine-cover-ever

     

    | kommentar schreiben

    Name:
    Kommentar:

    TITEL ist umgezogen!

    Liebe Leserinnen, liebe Leser!


    Das neue TITEL kulturmagazin ist ...

    Vive Le Pop

    Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum der gelungenen Compilation-Reihe gibt es die 7. Ausgabe von Le Pop. Die Reihe für frankophone Musikliebhaber ist ...

    Seitenhiebe

    Auf ihrem nächtlichen Heimweg werden Anne und René Winkler (Natascha Paulick, Stefan Kurt) von drei jungen Männern attackiert und brutal zusammengeschlagen. Die Polizisten Phillip ...

    ... bis sie dann gestorben sind.

    Wenn Comics sich klassischen Märchenmotiven widmen, dann tun sie das meist in Form einer eher überzogenen Parodie. Selbst wenn sich dahinter so viel Sophistication verbirgt wie hinter ...

    Psychothriller mit doppeltem Deutungsboden

    Alles beginnt ganz harmlos. Mit einem Schulaufsatz, in dem der französische Oberstufenschüler Claude (Ernst Umhauer) von einem Besuch im Haus seines Klassenkameraden Rapha berichtet. ...

    Petraeus und sein Stab

    Die menschliche Existenz ist voll von Paradoxa. Krieg etwa gehört zu den schlimmsten Dingen, die Menschen einander antun können; die Ausführenden des Kriegs allerdings, das ...

    Sunday Clubbing at 93 Feet East

    Sunday Clubbing has, apparently, become quite the ›In‹ thing in this wonderful land of ours which we like to call London. »Sunday is the new Saturday« they proclaim ...

    Musik in Schwarz-Weiß

    Noch ein paar Tipps für die Tage in denen Stimmung und Landschaft sich den Grau-Tönen nähern und die richtige Musik dabei hilft, ruhige Momente zu ...

    Gesetzesverrat

    Wenn man, mit stetig wachsendem Staunen, Kopfschütteln & Empörung verfolgt hat, was nach der Selbstanzeige der rechtsradikalen Mördergruppe (NSU) an Versäumnissen, ...

    Tage, Tage, Jahre

    Staunen, entdecken, querlesen, umblättern, abreißen – Literaturkalender begleiten uns verlässlich durchs Jahr, versorgen uns häppchenweise und gut dosiert mit ungeahnten ...

    Ein Geheimnis in einer Graskugel

    Auf die ganz großen Katastrophen im Leben kann man sich selten vorbereiten. Das geht nicht nur den Großen so, auch die Kleinen müssen solche Erfahrungen bewältigen. ANDREA ...

    NJ Institut for sundhed og senior services køb cialis online sundhedspleje forsikringsudgifter