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    TITEL kulturmagazin
    Sonntag, 20. August 2017 | 17:20

    Von den 43. Hofer Filmtagen

    03.11.2009

    Die Einsamkeit der Langstreckenläufer

    Fundstücke auf den 43. Internationalen Hofer Filmtagen - Ein Festivalbericht von WOLFRAM SCHÜTTE

     

    Ebenso erstaunlich wie das immer noch antiautoritär, nämlich radikal egalitär präsentierte und von Heinz Badewitz, dem ältesten amtierenden Festivalleiter der Welt, allein verantwortete Programm sind auch manche der Besucher der nun schon zum 43. Mal im geografischen Abseits lokalisierten „Hofer Filmtage“. So habe ich dort ein „mittelalterliches” Pärchen getroffen, das aus Freising (bei München) stammte und sich extra Urlaub genommen hatte, um möglichst viele der Kurz- & Lang-, der Dokumentar- & Spielfilme aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Israel & Südamerika auf den fünf Hofer Film-Tagen anzusehen. Hier könnten sie leichter ins Kino kommen, als auf dem doch ihnen näher liegenden Münchner Filmfest, erklärten die Freisinger Filmfreaks ihre Reise in das abends schon bitterkalte, jedoch noch schneelose Hof, das - wie zu seinem Beginn - noch immer ein idealer Treffpunkt vor allem jener jungen Filmakademieabsolventen & Debütanten ist, die sich Hoffnungen machen, mit ihren ersten Spielfilmen aufzufallen und eine Karriere zu beginnen, was allerdings den wenigsten gelingt.

    Unter der Hand sind die „Internationalen Hofer Filmtage” aber auch so etwas wie die inoffizielle Leistungsschau der europäischen Fernsehanstalten, mit deren Produktionsbudgets (oft auch in internationaler Kooperation) die allermeisten Filme in Hof - woher sie auch kommen mochten - überhaupt realisiert werden konnten, und wo sie aber auch zumeist, ohne im Kino (vergeblich) auf Zuschauer hoffen zu können, „versendet” werden dürften.

    Ob etwa der 1974 geborene Marc Rensing - ein Absolvent der Filmakademie von Ludwigsburg - mit seinem ersten langen Spielfilm Parkour, der das Fest attraktiv eröffnete, einen deutschen Verleih findet? Exzentrisch, spektakulär in der physischen Bedeutung des Wortes ist diese Mischung aus rasant aufgenommenen und montierten Luft-Sprüngen seiner athletischen Helden mit einer traumatisch entwickelten Eifersuchtsgeschichte allemal.

    Der Titel bezeichnet die gleichnamigen Extremsportart, bei der ihre Adepten darin wetteifern, alle in der urbaneren Realität gegebenen Hindernisse (vor allem Zäune, Mauern, Balkone) wie einen Parcours der Springreiter am schnellsten zu überwinden, um von einem gemeinsamen Start aus das selbst gesteckte Ziel , z.B. das Dach einer Fabrikruine oder eines Hochhauses, zu erreichen.

    Es ist eine riskante, auch lebensgefährliche Prüfung physischer Leistungsfähigkeit, in der sich Athletik, Abenteurertum und Mut zur Allegorie individueller Selbst- & Siegererfahrung verbinden - ganz ähnlich wie beim Surfen auf dem Wildwasser der Münchner Isar, das Björn Richie Lob in seiner mitreißenden Dokumentation namens Keep Surfing präsentierte.

    Marc Rensings Parkour aber erzählt von drei jungen Männern, deren Freundschaft daran zerbricht, dass die Freundin des einen sich durch ein Abendstudium aus ihrer niederen sozialen Situation mit Hilfe eines anderen der drei Freunde befreien will - was Verlustängste bei ihrem eifersüchtigen Geliebten mobilisiert. Immer tiefer gerät er, durch das sexistische Gerede eines „teuflischen” Arbeitskollegen, an dessen tödlichem Sturz beim Gerüstbau er sich schuldig fühlt, in einen Strudel von Eifersucht, Schuldbewusstsein und Gewalt - eine psychische Entwicklung, die Rensing mit wahrhaft Bunuelschem Surrealismus als plausibel erlebte physische Realität darstellt, an der teilzuhaben der Zuschauer unmerklich gezwungen wird - bis zum ausgebrochenen Wahnsinn des verzweifelten Helden, der sich von allen Freunden und seiner Geliebten verlassen und betrogen fühlt.

    Istanbuler Dreifaltigkeit ohne Hoffnung

    Ein originelles, mit erzählerischer Kraft absolviertes Debüt, das beim jugendlichen Publikum, das sich darin metaphorisch mit seinen Wünschen und Ängsten in Prekariatssituationen offensichtlich wiedererkannte, begeistert aufgenommen wurde.

    Ähnlich treffend hat die türkische Altersgenossin Rensings, die 1975 in Istanbul geborene Asli Özge, in ihrem zweiten Spielfilm Men o­n the Bridge die hoffnungslose soziale Situation junger Männer in ihrer Heimat an drei parallel erzählten Lebensgeschichten ebenso unsentimental wie triftig entfaltet. Auf der ewig vom täglichen Stau betroffenen Brücke, die das europäische Istanbul mit dem asiatischen verbindet, überschneiden sich ihre Lebenslinien.

    Der hochgewachsene Fikret aus den Slums versucht dort, den im Schritttempo dahin kriechenden Autofahrern illegal Rosensträuße zu verkaufen, woran ihn der gering entlohnte Verkehrspolizist Murat - zeitweise aus der tiefsten Provinz in die Einsamkeit der Metropole versetzt - zu hindern versucht. Der in demütigender Abhängigkeit ein Sammeltaxi fahrende Umut, der oft auf der Bosporus-Brücke im Stau steht, kann die hochfliegenden Träume seiner Frau, die nichts kann als Babysitting, nach einem gehobenen Mittelklasse-Leben mit eigenem Haus und modischen Möbeln nicht erfüllen, während der Provinzler Murat bei seinen im Internet erchatteten Heiratskandidatinnen, die er in grandiose Panoramarestaurants zum Kennenlernen eingeladen hat, regelmäßig Schiffbruch erleidet, wenn er sein wenig attraktives künftiges Leben - als Soldat und Provinzpolizist - ihnen als Lockmittel anbietet.

    Es ist eine ebenso bewegende wie utopielose „Chronik armer Liebesleute” und ihrer Sehnsüchte, deren Lebensgeschichten von der stilsicheren Asli Özge souverän miteinander verwoben werden. Ihre Istanbuler Dreifaltigkeit beschreibt mit einer fundierten Sachlichkeit, die einem ernüchternd mitleidlos erscheinen kann, die Tragik unterschiedlicher Mitglieder der unqualifizierten Unterschicht, die alle darin scheitern, sich ihrem eingeborenen Schicksal zu entwinden: Sie haben keine Chance, die sie nutzen könnten.

    Men o­n the Bridge bedeutet: festgehalten zu sein im Bann einer Gesellschaft zwischen agiler „westlicher” Arbeits- & Lebensweise und apathischer Abhängigkeit in einem handlangerischen Dasein. Die lakonische Lagebestimmung der türkischen Regisseurin, die ihr Drehbuch aufgrund eigener sozialer Recherchen geschrieben hat, erlangt eine besondere semidokumentarische Dringlichkeit dadurch, dass sie ihre Protagonisten dafür gewann, ihre Rollen selbst zu spielen - ohne dass Asli Özges fluider Erzählfilm durch Laienhaftigkeit seiner Darsteller auffiele. Nur der tragikomische, liebessehnsüchtig scheiternde Provinzler-Polizist musste von einem Schauspieler verkörpert werden: Der türkische Staat hat der persönliche Selbstdarstellung eines ihm Anvertrauten - untersagt.

    Ebenso semidokumentarisch, wenngleich mit Schauspielern besetzt, ist der von dem Israeli Yaron Shani und dem israelischen Palästinenser Scandar Conti (beide Jahrgang 1973) geschriebene und inszenierte zweistündige Ajami. In dem gleichnamigen Viertel Jaffas leben Juden, Muslime und Christen auf engstem Raum konfliktreich zusammen. Die beiden Regisseure haben ein kleines Welttheater der durcheinander schießenden kulturellen Felder entwickelt, das sich einer linearen Erzählstruktur durch wechselnde Perspektiven, Zeitbrüche und Sprachen verweigert: ein Labyrinth von Zeichen und assoziativen Bedeutungen, die es jedoch einem Außenstehenden schwer macht, sich auf Anhieb darin zu orientieren.

    Doppelmord & Geschwisterliebe

    Das spricht nicht gegen die ästhetische Stimmigkeit und die Authentizität ihrer Konflikte und ihrer Charaktere: nur ahnt man in Ajami mehr als dass man „begreift” - eine Behinderung der adäquaten externen Rezeption, die der Intensitätsnähe des Films, der sich seinem komplexen soziokulturellen Sujet anschmiegt, geschuldet ist und ihn unter entfremdeten Sichtverhältnissen leicht esoterisch werden lässt.

    Zwei intensive Liebesfilme aus Frankreich konnte man aus dem dichten, vielfältigen Angebot der Hofer Filmtage für sich entdecken, die jeweils originelle Lösungen für dieses spezielle Genre des französischen Kinos fanden.

    Der 1977 geborene Jérome Bonnell erzählt in seinem vierten Spielfilm La Dame de Trèfle von einem Geschwisterpaar, das nach dem Unfalltod seiner Eltern in einem Haus am Stadtrand zusammenlebt. Während die wilde Argine in den Tag hineinlebt und wechselnde Liebesverhältnisse mit älteren Männern eingeht, sorgt ihr schüchterner Bruder Aurélien für den Lebensunterhalt der beiden. Vor seiner Schwester verheimlicht er sein Doppelleben. Denn nachts begeht er mit zwei Kumpeln Diebstähle, deren Beute er an Hehler verkauft, während er tagsüber als Blumenverkäufer zu einem Hungerlohn arbeitet. Als die nächtlichen Raubzüge auffällig werden und sein gewalttätiger Komplize Simon den zarten Aurélien bedroht, der die Beute noch nicht absetzen konnte, erschlägt ihn der Florist in Notwehr; und als die Leiche gefunden wird, fällt der Verdacht auf Argines verschwundenen Liebhaber, dessen Leibesfrucht sie gerade in Begleitung ihres Bruder in einer Klinik hat abtreiben lassen. Überraschend erscheint der unschuldige Verdächtige im Haus der Geschwister und als er - aber auch Argine - entdeckt, dass Aurélien der Mörder ist, kommt es erneut zu einer kritischen Situation, in deren Verlauf der Blumenverkäufer zum Doppelmörder wird - seine Schwester aber zu seiner Komplizin, die resolut und kaltblütig die Leiche verscharrt, die ihrer nun erkannten inzestuösen Liebe mit dem schwachen Bruder im Wege war. Das unentdeckt bleibende Geheimnis der Gewaltverbrechen verbindet die sich liebenden Geschwister von nun an - in einem „kleinen“, aber konsequent und schnörkellos erzählten „film noir“ aus der französischen Provinz.

    Dort, wo sie sonnendurchflutet ist, in der Provence, wird der Maurermeister Jean - der mit netter Frau und Sohn zufriedener Kleinbürger eines Städtchens, in dem er Häuser baut oder renoviert - von einem „Coup de foudre“ ereilt, als er auf die gazellenartige, junge Lehrerin seines Sohns trifft, den er einmal von der Schule abholen muss. Der Blitzschlag der „Liebe auf den ersten Blick” bemerkt er so recht gar nicht - zu fern und fremd ist ihm das Gefühl, zu elegant und „erhaben” die junge Pariserin, die als „Springerin” nur für kurze Zeit eine Vertretung in der Provinzschule angenommen hatte. Auch sie, die ein unstetes Leben führt, ist offenbar erstaunt von ihrer Zuneigung zu dem freundlichen, etwas tumb erscheinenden Mann, der den Kindern mit ansteckendem Enthusiasmus von seinem Beruf erzählt, der sein ganzer Lebensinhalt ist.

    Glück als Unglück, Sehnsucht als Qual

    Der 1966 geborene Stéphane Brizé - ein vielseitiger Schauspieler und Autor - hat in seinem vierten Spielfilm Mademoiselle Chambon (nach einer Erzählung von Eric Holder) nichts anderes gemacht, als dem langsamen Öffnen einer Blüte, nämlich der ebenso diskreten wie keuschen, ebenso wunderlichen wie bestürzenden Liebe, beizuwohnen - einer gegenseitigen Anziehung, die beide nicht wagen, sich einzugestehen.

    Das Glück als Unglück, die Sehnsucht als Qual: selten ist mit größere Zartheit, diskretester Empfindungstiefe und herzzerreißender Sprachlosigkeit die Tragik einer hoffnungslosen Anziehung, die für nur einen kurzen Moment der Erfüllung zwei auf Dauer Verletzte zurücklässt - auch Dank der schauspielerischen Intensität von Vincent Lindon und Sandrine Kiberlain.

    Zum ersten Mal liefen auf der 43. Ausgabe der Filmtage, deren Retrospektive dem anwesenden und gefeierten, höchst eigenwilligen Schauspieler Lou Castel gewidmet war, mehr Dokumentar- als Spielfilme. Offenbar hat Michael Moore mit seinen weltweit akklamierten polemischen Recherchen (demnächst: Kapitalismus - eine Liebesgeschichte) zu einer Renaissance des zum ausgewogenen TV-Feature verkommenen großen Genres geführt. Werner Bootes zwischen persönlicher Erinnerung und weiträumiger Recherche operierende Apokalypse-Warnung in seinem Plastic Planet steht in dieser direkten Moore-Nachfolge. Was für eine Vielfalt von Themen, Stoffen & methodischen Herangehensweisen des neuen Dokumentarismus war in Hof zu besichtigen!

    Popp/Bergmanns Mazel Tov lässt vornehmlich russische Juden, die in den 90er Jahren nach Deutschland emigriert sind, von ihrer unterdrückten Existenz in der Sowjetunion, aber auch von ihrem ordensgeschmückten Stolz als Kämpfer der Roten Armee erzählen oder von ihrer heutigen prekären Situation im Identitätsdreieck russisch/jüdisch/deutsch. Ein bewundernswert eindringliches, herzliches, aber auch melancholisches Zeugnis der Anteilnahme und Sympathie der beiden deutschen Filmmacher.

    Uli Gaulke hat in Pink Taxi drei intime Porträts von Taxifahrerinnen und ihrer Kundinnen im winterlichen Moskau aufgezeichnet, die in ihrer Vereinigung von rosafarbigen Taxis nur Frauen transportieren. Es sind zupackende, humorvolle, gewitzte Frauen, die ihr Leben selbst bestimmt führen, nachdem sich ihre Männer todgesoffen oder sie mit weiblichem „Frischfleisch” verlassen hatten. Sitzen gelassene, die mit Gelassenheit ihre Existenz sichern und mit ihren wohlhabenden Kundinnen aus einer anderen Generation & Klasse offene Gespräche über Männer, Ehe und Lebensstil führen. Sie feiern miteinander und helfen sich gegenseitig - und doch hoffen alle auf den Mann, der kein „fetter fauler Kater” ist.

    Der deutsche Dokumentarist hat das Vertrauen, das die Porträtierten in ihn setzten, gerechtfertigt: so nahe er seinen Heldinnen des mühsamen Alltags gekommen ist, so weit hat er sich vom Voyeurismus und dem Exotischen bei seiner teilnehmenden Beobachtung ferngehalten.

    Vom „Inneren Krieg” zum musikalischen Frieden

    Das gleiche Ethos der Empathie trifft auch auf die bestürzende Dokumentation Der innere Krieg von Astrid Schult zu. Die 1979 geborene Hessin konnte auf dem US-amerikanischen Flugplatz Ramstein in der Pfalz und dem ihm zugeordneten Militärkrankenhaus in Landstuhl drehen und Gespräche führen. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Soldaten behandelt - auf dem Rückweg vom Krieg zur „Normalität”, die schwer wiederzugewinnen ist, falls überhaupt.

    Schult gelingt es, in Gesprächen mit Soldaten und deren amerikanischen und deutschen Ehefrauen, mit dem Pflegepersonal oder der Bürokratie die ganze Spannweite einer exklusiven, abgeschirmten Parallelwelt der allseits physisch wie psychisch Beschädigten vor unsere schreckensstarren Augen auszufalten: zu unvergesslich nachzitternden Eindrücken von Menschen, die als lebende Kollateralschäden des Krieges vor uns treten mit ihren Hoffnungen, Ängsten, Verletzungen, Verblendungen und Illusionen.
    Die Autorin enthält sich jedes Urteils; was sie aber dokumentiert hat von den „Desastres della Guerra” (Goya) an dessen Beteiligten, die als Täter im Krieg zu seinen überlebenden Opfern wurden, schreit zum Himmel.

    Denkbar weit von diesem Einblick in den „Inneren Krieg” ist entfernt, was die zwei Schweizer Filmmacher Peter Guyer und Norbert Wiedner „ein musikalisches Roadmovie” genannt haben. Sie konnten ihr Sounds and Silence drehen, weil ihnen Manfred Eicher, der Gründer & Spiritus rector des weltweit geschätzten Musiklabels ECM, erlaubt hat, an seinen Reisen zu Musikern rund um den Globus teilzunehmen und dabei zu sein, wenn er mit „seinen” Künstlern daran arbeitet, „die Töne zum Leuchten zu bringen”.

    Es ist ein ungemein spannender, abwechslungsreicher Film der Leidenschaft, der Geduld und der horchenden Anteilnahme daraus geworden, der den strengen, suchenden, animierenden Enthusiasten Eicher dabei beobachtet, wie er - einem Dirigenten gleich - sowohl das Spiel als auch die elektronische Aufnahme der unterschiedlichsten Musiken behutsam lenkt und aus dem zeitflüchtigen immateriellen Material der unterschiedlichsten Musiken deren gelungenste akustischen Erscheinung herausmodelliert: zum „Verweile doch, Du bist so schön“.

    Guyer/Wiedners Sounds and Silence ist als Musik- & Ortsteppich, als akustische und optische Wanderung durch Aufnahmestudios, Kirchen, Konzertsäle oder Hinterzimmer auch deshalb so beglückend, weil er das mitreißend-erhebende Dokument einer gemeinsamen Leidenschaft abgibt, die „ins Gelingen verliebt ist” (Goethe) - immer auf der gemeinsamen Suche nach dem Schönen beim Geburtsakt der (akustischen) Kunst: dem vielleicht einzigen metaphysisch gerechtfertigten Moment der Existenz des Menschen in der Welt.

     

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