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Mittwoch, 23. April 2014 | 21:30

Andreas Altmann im Interview

01.04.2010

Im Trainingscamp des inneren Friedens

Nach dem Abitur trampte er durch Europa, war Schauspieler, Dressman, Nachportier, Postsortierer und verdiente sein Geld als Ghostwriter. Danach schrieb er Reportagen für das ZEIT-Magazin, für GEO, Merian, Focus und andere. Inzwischen hat er sein dreizehntes Buch veröffentlicht: Andreas Altmann, der Reporter, Autor und „travel writer“. MONIKA THEES hat ihn auf seiner Lesereise durch Deutschland und die Schweiz getroffen.

 

Er war zuletzt unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile („Reise durch einen einsamen Kontinent“, 2007) und in Australien („Im Land der Regenbogenschlange“, 2008). Nach „Sucht nach Leben“ (2009), einem „Best of“ an Reportagen und Short Storys, ist im Februar 2010 „Triffst du Buddha, töte ihn! Ein Selbstversuch“ erschienen.

 

Die Bücher und Arbeiten Andreas Altmanns wurden vielfach ausgezeichnet, so mit dem Egon Erwin Kisch-Preis (1991), dem Weltentdecker-Preis (2005), dem Seume-Literatur-Preis (2006) und dem Globetrotter-Reisebuch-Preis (2008).

 

Herr Altmann, Sie haben fünf Kontinente bereist, über 100 Länder erkundet, unzählige Reportagen und 13 Bücher geschrieben. In Ihrem neuesten, „Triffst du Buddha, töte ihn!“, setzen Sie sich mit dem Buddhismus auseinander und verbringen 10 Tage im Sarnath Vipassana Center nahe Varanasi, Uttar Pradesh. Statt in die Ferne zu schweifen, geht es diesmal ins Innere. Sind Sie des Reisens müde oder haben Sie einfach nur die Richtung gewechselt?

 

Müde? Nun, mich jagt seit meinem 13. Lebensalter die senile Bettflucht aus den Träumen. Mir fehlen zehntausend Stunden Schlaf. In Echt. Gefühlt sind es zehntausend hoch zwei. Jetzt aber seriös: Ich bin ja nach Indien gereist, die ersten neunzig Seiten handeln von der Suche nach den Orten, in denen Buddha, so die Legende, gelebt und gelehrt hat (und gestorben ist). Erst dann betrete ich das Meditations-Camp. Aber ich hatte mir schon zuvor geschworen: Ich will den „Weg nach innen“ nur antreten, wenn der Weg auch nach außen führt, zurück in die Welt. Nichts wäre absurder, als sich nach innen zu verziehen, um der Welt, diesem Weltwunder, zu entsagen. Innen und außen sollen sich bedingen, nicht ausschließen. Zwischen beiden Polen lauern Freuden und Niederlagen. Einsichten immer. Nur beherzt muss einer sein. Das schon. Ich bin zwar müde, aber losgehen will ich noch immer.

 

Vipassana bezeichnet im Buddhismus „Einsicht“ in die drei Daseinsmerkmale Unbeständigkeit, Leidhaftigkeit bzw. Nichtgenügen und Nicht-Selbst. Wie können Sie dies einem „Unkundigen“ übersetzen? Und was soll es ihm sagen oder gar lehren?

 

Natürlich kann ich das nicht. Denn ein Buch ist ein Buch ist ein Buch ist ein Buch. Aber es, das Buch, und ich, der Autor, können den – interessierten – Leser anfransen, ihn anstacheln, ihn zur Sehnsucht nach einem tieferen Leben verführen. So dass er das Buch fertig liest und sich sagt: „Was der Altmann kann, kann ich schon lange“, sprich, den Ranzen schnürt und auf und davon geht. Um der Freudlosigkeit im Kummerland Deutschland zu entfliehen. Meditation – ob nun Vipassana oder Zen etc. – wappnet gegen die vielen Griesgrämigen und Trostlosen, Neidhammel und Wichtigtuer, denen man stündlich über den Weg läuft. Denn wir alle – wir Vielen – könnten eine Brise Leichtigkeit, Menschenfreundlichkeit und Swing vertragen. Denn ich weiß noch immer nichts Innigeres, was einer dem anderen schenken kann, als sein Glück, sein Glücklichsein.

Zudem, ich bin weder Buddhist noch Nachplapperer von Herrn Buddha. Vieles am Buddhismus gefällt mir nicht, stinkt mir, finde ich grindig und lächerlich unmodern. Aber drei „Dinge“ an ihm liebe ich: seine Gottlosigkeit. Sein Aufruf, für sein Leben Verantwortung zu übernehmen, sprich, nicht als Schaf zu enden, das lebenslang „ewige Wahrheiten“ nachblökt. Und seine Mahnung zur Empathie, zum Mitfühlen mit anderen. Wenn das ein Leser aus meinem Buch herausliest, dann hat er richtig gelesen.

 

Der Untertitel „Ein Selbstversuch“ betont das „Selbst“, also das Ich. Bei Freud und in der modernen Psychologie genießt das Ich einen hohen Stellenwert, manche sagen sogar, ohne das Ich existiere die Welt nicht. Welche Rolle spielt das „Ich“ im spirituellen Bereich des Buddhismus? Und für Sie?

 

Mit der vom (strengen) Buddhismus geforderten Ichlosigkeit kann ich nichts anfangen. Das Himmelreich Nirwana, wohin alle Egolosen pilgern möchten, bleibt mir so suspekt wie die Kinderpopo-Märchen der Monotheisten mit ihren Höllenschlunden und Paradiesgärten: einmal – Modell Islam – mit achtzig dauervögelnden Jungfrauen (!) und einmal – Modell römisch-katholisch – ganz und gar sexlos. (Herr Wojtyla hat es 2002 so bestimmt. Obwohl, siehe die aktuellen Schlagzeilen, mit der Sexlosigkeit hat mancher christlicher Gottesmann so seine Schwierigkeiten.)

Wobei sich das buddhistische Jenseits wohltuend vom Jüngsten Gericht der beiden anderen unterscheidet. Wieder einmal kommt es ohne die Worte „Abrechnung“ und „Strafe“ und „Verdammnis“ und „Rache“ und „Qual“ und „Zorn Gottes“ etc. aus. Dennoch bleibt es suspekt, weil ich die Ichlosigkeit für einen Witz halte, den Wunsch nach ihr für unmenschlich, irgendwie auch für maßlos und kindlich. Erst mit dem abgeschlagenen Kopf in der Hand lässt mich mein ICH in Ruhe. Das gilt für jeden, der schon mal gelebt hat, und für alle, die noch sterben müssen. Salman Rushdie hat es einmal  wunderbar klargestellt: „Das vielleicht größte Geschenk, das die Renaissance unserer heutigen Zeit gemacht hat, ist die Entdeckung des Individuums und die Idee von einem souveränen und einzigartigen Selbst.“

 

Reisen und Schreiben gehören bei Ihnen untrennbar zusammen. Das Schreiben bildet das Erleben ab, es sortiert, verknappt, kombiniert neu – und erschafft so eine zweite Wirklichkeitsebene. Wie viel „Realität“ steckt in Ihren Büchern, und wo beginnt die literarische Fiktion, und die Kunst? Oder sind das Begriffe, die sich so gar nicht anwenden lassen?

 

Ich verspreche jedem Leser, dass ich ihm nicht die Wirklichkeit erzähle, sondern MEINE Wirklichkeit, meinen Blick auf die Welt. Objektivität ist ein Witz. Wie ja in der Frage schon – richtig – angedeutet, sortiert ein Autor, verdichtet, lässt Belangloses weg, betont gewisse Tatsachen, erwähnt andere überhaupt nicht, interpretiert gemäß seiner Sichtweise. Wenn er das auf gescheite Weise tut, hat der Leser Freude und Gewinn. In diesem Sinne ist nichts Fiktion. Was mich beunruhigt. Denn könnte ich phantasieren, dann wüsste ich, wie ich meine alten Tage verbringe: als Romancier, der den großen Nachkriegsroman schreibt, auf den Reich-Ranicki noch immer wartet. Ich bin nur Reporter, muss re-portieren, muss zurück-tragen, was ich gesehen habe.

Kunst in meinen Büchern? Also, ich halte mal kurz die Luft an und bin gemessen unbescheiden, wenn ich mich als kreativen Zeitgenossen wähne. Will kreativ mit dem Schönsten umgehen, das die Deutschen erfunden haben: ihre Sprache.

 

Herr Altmann, Sie sind gerade auf Lesereise durch Deutschland, d. h. Sie erfahren unmittelbar die Reaktionen Ihres Publikums. Wie präsent sind Ihnen die Leser während des Schreibens? Oder klammern Sie solche Gedanken beim Schreibprozess aus? Schreiben Sie für sich – oder auch immer für das Gegenüber, das Du?

 

Wie jeder unscheinheilige Schreiber schreibe ich zuerst für mich. Um das Hirn aufzuräumen und „das Herz zu waschen“ (Thomas Mann). Und natürlich ist mir der (kluge) Leser präsent. Denn ich will ihm etwas (Kluges) anbieten. Denn immerhin gibt er mir das Kostbarste, was er besitzt: einen Teil seiner Lebenszeit. Denn er hätte ja die Möglichkeit, zwei Millionen anderer Bücher zu lesen. Aber er liest meins. Ich habe also nur eine einzige Verpflichtung uns beiden – ihm und mir – gegenüber: ein passables Buch anzubieten, das den Leser (und den Autor) auf beschwingte, wache und intelligente Weise bereichert. (Denn der Autor Altmann ist immer gescheiter als der Mensch Altmann.)

 

Sie bezeichnen sich als „travel writer“, als Reisenden, der schreibt. Ihre Bücher werden als Sachbücher kategorisiert, meist vorschnell unter der Rubrik „Reiseliteratur“. Sind Sie mit dieser Zuordnung glücklich? Welche andere würden Sie vorschlagen oder sich wünschen?

 

Als ich noch ausschließlich Magazin-Reporter war, wurde meine Arbeit als „literarische Reportage“ bezeichnet. Irgendein Etikett bekommt jeder verpasst. Die Kategorie „Sachbuch“ stimmt insofern, als ich eben keine „fiction“ schreibe, keine Welt erfinde, keine Novellen veröffentliche. Sachbuch klingt aber auch fad und trocken. Und irreführend. Man erwartet ein Werk über das Herstellen rostfreier Wellensittichkäfige oder das tadellose Anlegen einer Fliege am Frackhemd. Bedenke ich nun, wie viele Männer und Frauen in meinen Büchern auftreten, von wie viel Sehnsüchten, Dramen, gelungenem und verwüstetem Leben erzählt wird, dann liege ich wohl in der verkehrten Schublade.

„Reiseliteratur“ klingt auch nicht sexy, sie hat einen denkbar schlechten Ruf. Weil jeder von seinen zwei (oder drei) Dutzend Eseln erzählt, mit denen er barfuß, ohne Sonnenbrille und nur auf einem Bein den Himalaja stürmte. Oder ähnlich heldenhafte Kraftmeiereien. Überall die Hölle, der Wahnsinn, das atemraubende Abenteuer. Das wäre noch zu ertragen, ganz unannehmbar aber: Sie erzählen es so, als hätten sie die deutsche Sprache an der Volkshochschule von Quakenbrück gelernt.

 

Ihr Stil ist unverwechselbar – pointiert, direkt, kritisch und zärtlich-schroff im Sound. Manche sagen, Sie könnten über alles schreiben, es ist das Wie, das zählt. Wie wichtig ist Ihnen Sprache? Die Form? Und welches Gewicht hat die Episode, das Thema, das Abenteuer?

 

Wie wichtig? Seltsame Frage, na, superwichtig. Emil Staiger sagte einmal: „Form ist der höchste Inhalt.“ Das ist leicht übertrieben, aber Form und Inhalt sollten zumindest denselben Stellenwert haben: Ich erzähle etwas, von dem ich ausgehe, dass es andere interessiert. Etwas Interessantes, Bewegendes, etwas, was ihnen von der Welt und den Weltbewohnern berichtet. So ich wie ich es als Leser nicht anders von einem Autor erwarte. Das wäre der Inhalt, the content auf Neudeutsch. Und dann kommt für den Schreiber die zweite Mühsal: diesen Inhalt mit Swing, Eleganz und sprachlichen Raffinement in Sprache zu „übersetzen“. Denn es soll tatsächlich noch Deutschinnen und Deutsche geben, die auf Gottschalks oder Raabs Zotenmarathons verzichten können und sich für unsere Sprache, die Göttin Deutsch, begeistern. Wie sagte es Samuel Johnson: „Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.“ Gibt es etwas Aufregenderes als smart verpackte Gedanken? Nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel, sofort einleuchtend: Was kugelt nicht alles an schlecht, nein schlechtest Angezogenen durch die Straßen? Einheitstracht, Jeans, Gummischuhe, T-Shirt. Alle gleich, alle gleich einfallslos „verpackt“. Und sofort fällt uns jemand auf, der mit Nachdruck und Talent auftritt, seiner Umgebung Freude bereitet mit seinem Schick. Das macht aus ihm keinen besseren Menschen, aber immerhin einen, der sich unterscheidet. Klar, wenn in der Verpackung noch ein heller Kopf steckt, na dann rufen alle Hurra.

 

Ein Kritiker schrieb, Sie inszenierten gekonnt und konsequent subjektive Wahrnehmung. Diese Bewertung Ihrer Prosa ist ein großes Lob. Aber passt die Aussage überhaupt? Welche Maßstäbe setzen Sie an Ihre Arbeit?

 

Da muss ich wieder nach oben verweisen, Stichwort Objektivität. Ich kann doch NUR subjektiv wahrnehmen. Bin ich doch ein Subjekt, der subjektiv auf die Welt blickt. Und wenn der Leser Glück hat, dann blicke ich intelligent auf die Welt, erkläre ihm auf intelligente Weise meinen (subjektiven) Standpunkt. Den kann er dann lobpreisen oder bespucken oder sekundenschnell wieder vergessen. Nicht schlecht wäre, wenn er sich ein bisschen ärgert und Kraft genug hat, sich dennoch damit auseinanderzusetzen. So entsteht Reibung, nur ein anderes Wort für Kommunikation. Ein Buch, dem alle zustimmen, kann nur ein gräuliches Buch sein. Bücher müssen auch verletzen, ätzen, aushebeln.

Und meine Maßstäbe? So gut und so pfiffig ich es kann. Stets eingedenk, dass ich immer nur der Altmann bin, nie Shakespeare, nie Herr Goethe und nie die deutsche Sprache erfunden habe. Bin wie jeder von uns nur Schuldner: denen gegenüber, von denen wir gelernt haben.

 

Worauf dürfen wir uns, Ihre Leser, freuen? Haben Sie schon ein neues Projekt in Arbeit? Planen Sie genau im Voraus? Und welche Rolle spielen die Faktoren Zufall und Spontaneität?

 

Über Projekte rede ich nicht, nicht öffentlich. Nicht aus Bescheidenheit, unter den Verdacht bin ich noch nie geraten. Nein, aus Aberglaube, es zu verschwatzen, es zu keinem Ende zu bringen. Ist das Teil dann in der Welt, dann plappere ich gern darüber. Dann ist ja die Gefahr vorüber, dass ich daran scheitern könnte. Ich will eben kein Ankündigungskünstler sein, sondern einer, der tut, was er sich vornimmt.

Klar schreibe ich an einem neuen Buch. (Noch immer müssen Miete und Schneider in Paris bezahlt werden.) Und selbstverständlich plane ich im Voraus. Ich mag gern mein Leben organisieren. Und der Zufall spielt die Rolle, die ihm zufällt. Ist er da und sieht produktiv aus, dann beute ich ihn aus. Spontan? Ich will es nicht übertreiben. Wer Pläne geschmiedet hat, muss ran an den Amboss. Den tatsächlichen, nicht den virtuellen. Damit sie, die Kopfgeburten, Wirklichkeit werden. Und das fordert Disziplin, Willenskraft und den langen Atem.

 

Herr Altmann, ich danke Ihnen für das Gespräch.

 

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