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    TITEL kulturmagazin
    Freitag, 28. April 2017 | 23:46

    Comics auf der Buchmesse

    18.10.2012

    Geschrumpft, gewachsen

    Comics waren zwar auf der Buchmesse kein großes Thema, aber man begegnete ihnen praktisch überall. ANDREAS ALT hat sich abseits des Comic-Zentrums umgesehen.

     

    Comics auf der Buchmesse – eine zwiespältige Sache. Einerseits war das Comic-Zentrum in Halle 3.0 nochmals geschrumpft, andererseits gab es dort wieder einen gewaltigen Publikumsansturm. Die Comic-Verlage, die das Zentrum verlassen haben, wie Reprodukt und die Edition Moderne, behaupteten sich an ihren Standorten, ebenso die Verlage, die praktisch nie im Comic-Zentrum waren, wie vor allem die ausländischen von Dargaud bis Dark Horse. Es gab auffällig viele Verlage, die erstmals Erzeugnisse mit Panels und Sprechblasen präsentierten. Man konnte etliche interessante Comic-Veranstaltungen in fast allen Messebereichen besuchen. So entstand der Plan, ein wenig nachzuforschen, wo Comics außerhalb des Comic Zentrums auftauchten.

     

    Brockhaus Literaturcomics: Nicht für Comicfreaks gedacht

    Wenige Schritte vom Comic-Zentrum entfernt fand sich der Stand der wissenmedia GmbH, einer Bertelsmann-Tochter, die die Rechte an der Marke Brockhaus hält. Unter dem Titel Brockhaus sind kürzlich zehn Literaturcomic-Alben erschienen (unter anderem In 80 Tagen um die Welt, Die Odyssee oder Don Quijote). Der Stand befand sich am angestammten Ort. Nach Aussage von Maren Weiß, verantwortlich für Buchhandelsmarketing, und Pressesprecherin Claudia Haschke standen alle Bände zwar auch in der Leseecke des Comic-Zentrums zum Kennenlernen bereit. Man habe sich aber bewusst dagegen entschieden, sie dort zu präsentieren: Die Comicfreaks seien nicht die Zielgruppe, die angesprochen werden soll; vielmehr wende sich der Messeauftritt an Schüler, die an Weltliteratur – und das Lesen allgemein – herangeführt werden sollten, und deren Lehrer.

     

    Man hatte sich zur Promotion der Literaturcomics etwas Pfiffiges ausgedacht: Fünf Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 17 Jahren vom St. Matthias Gymnasium in Gerolstein traten im Forum für Kinder- und Jugendmedien als Junior-Rezensenten auf. Mit dabei war der Deutsch- und Französischlehrer Tobias Lang, der sich den Einsatz solcher Comics im Unterricht „als Ergänzung zum Originalroman“ durchaus vorstellen kann. Auf die Moderatorenfrage, ob Literatur durch Comicbearbeitungen nicht verflache, sagte er unaufgeregt: »Diese Diskussion ist 'rum.« Weiß und Haschke gaben aber zu, dass dieser Pädagoge dafür bekannt ist, gern Comics im Unterricht einzusetzen. Die Schüler erwiesen sich der Aufgabe, vor einer Menschenmenge über ihre Leseerfahrungen zu berichten, ohne weiteres gewachsen, machten aber damit nicht den Eindruck, als müssten sie ans Lesen herangeführt werden. Benny, der Jüngste, hatte nach eigenen Worten sogar bereits Dickens' Oliver Twist als dickleibigen Roman gelesen.

     

    Ein Manko weist die Literaturcomic-Reihe auf: Es handelt sich um Lizenzmaterial des französischen Verlags Glénat. Dort sind zwar bereits 30 Bände erschienen, aber es ist bisher kein einziges klassisches deutsches Werk darunter. Bei wissenmedia denkt man darüber nach, Bearbeitungen einheimischer Stoffe selbst in Auftrag zu geben, aber hier scheint noch Skepsis zu überwiegen: Das würde Investitionen und eine relativ lange Vorbereitungszeit erfordern, sagte Haschke.

     

    Büchergilde lässt Illustratoren Literaturcomics zeichnen

    Literaturcomics gibt es seit kurzem auch beim Buchverlag der Büchergilde Gutenberg, der Edition Büchergilde GmbH. Vor einem Jahr startete das Projekt mit Das Fräulein von Scuderi von E. T. A. Hoffmann, in eine Graphic Novel umgesetzt von Drushba Pankow (das ist ein Pseudonym für Alexandra Kardinar und Volker Schlecht). Jetzt präsentiert die Edition die Traumnovelle von Arthur Schnitzler, gezeichnet von Jakob Hinrichs. Auch für die Büchergilde, bekannt für aufwändig illustrierte und sorgfältig hergestellte Bücher, sind Comics völliges Neuland. Das sieht man hier auch am Konzept: Beide Bücher sind in zwei Teile gegliedert: zuerst der Comic, daran anschließend der literarische Originaltext zum Vergleichen, wie der Zeichner ihn umgesetzt hat. Hinrichs kam an einem Tag zum Signieren an den Büchergilde-Stand in Halle 4.1, also im Belletristik-Bereich, weitere Veranstaltungen zur Traumnovelle gab es nicht.

     

    Der Verleger der Edition Büchergilde, Mario Früh, will, ähnlich wie bei der Brockhaus-Reihe, Zugänge zu klassischen Texten schaffen. Es ist hier ein eher illustrativer Ansatz: Beim Fräulein von Scuderi hat die Zeichnerin nach seiner Aussage historische Recherchen betrieben und lässt den Leser sozusagen hinter die Kulissen der Novellenhandlung schauen. Sie beschreibt ihren Arbeitsprozess am Ende des Buchs in einem eigenen Text. Das Duo Drushba Pankow wie auch Jakob Hinrichs sind, wie Früh betonte, keine Comic-Zeichner, sondern Illustratoren. Sein Verlag bekommt häufig Anfragen von Grafikern, die Bücher illustrieren wollen, hat aber kaum Kontakte zur Comic-Szene. Warum dann Comicartiges bei der Büchergilde? »Wir leben immer mehr in einer visuell geprägten Zeit«, antwortete Früh. Mit der Idee zu Das Fräulein von Scuderi hat sich der Verlag an Alexandra Kardinar gewandt; sie war laut Früh von dem Projekt begeistert.

     

    Die beiden Büchergilde-Literaturcomics sind weniger didaktisch als die Brockhaus-Reihe. Sie zeigen eine eigenwillige, eher spröde künstlerische Handschrift, mit der sich der Leser intensiv auseinandersetzen muss. Das hat auch mit der Tradition und dem Image der Büchergilde zu tun; hier erwartet man künstlerisch anspruchsvoll gestaltete Bücher. Früh räumte freimütig ein, dass seine Literaturcomics für einen Nischenmarkt gemacht sind – nicht so geeignet für Schulklassen, bestenfalls vielleicht für einen Kunst-Leistungskurs. »Wir sind beim freien Verkauf auf Besprechungen in den Feuilletons angewiesen«, fügt er hinzu.

     

    Konkretes über weitere Literaturcomic-Projekte war nicht zu erfahren. Aber es gibt noch die Reihe Petits Fours, kleinformatige, gebundene Büchlein im Schuber, die Texte wie Goethes Zauberlehrling oder Tucholskys Der Mensch enthalten und reichhaltig, oft ebenfalls comicartig illustriert sind. Sie sind – für Büchergilde-Verhältnisse – zum schnellen Konsum bestimmt. Die Mini-Bücher als Paperbacks zu produzieren, wäre aus Sicht von Früh nicht angemessen. So etwas würden die Kunden seines Verlags nach seiner Überzeugung nicht annehmen.

     

    Bund-Verlag: Betriebliche Wirklichkeit in witziger Comic-Form

    Die Büchergilde Gutenberg, gegründet 1924, hat gewerkschaftliche Ursprünge. Auch die Bund-Verlag GmbH, die zu je einem Viertel dem DGB, der IG Metall, Ver.di und der IG Bergbau Chemie Energie gehört und ganz auf arbeits- und sozialrechtliche Fachliteratur spezialisiert ist, hat erstmals einen Comic-Band produziert: Alles in Butter. Irrwitzige Geschichten aus dem Alltag eines Betriebsrats. Der Cartoonist Reinhard Alff hat fünf überraschend unterhaltsame und witzige Geschichten über Konflikte rund um Arbeitszeit, eine Betriebsversammlung, betrieblichen Datenschutz, Kündigung und Firmenverkauf gestaltet, die jeweils von dem Arbeitsrechts-Experten Prof. Wolfgang Däubler kommentiert werden.

     

    Die Geschichten kommen laut Alff aus der betrieblichen Wirklichkeit. Er hat sich mehrmals mit dem Verlagsleiter, der Lektorin und Prof. Däubler zusammengesetzt, um sie – aus rechtlichen und Datenschutzgründen – in eine als Comic erzählbare Form zu bringen. Aber obwohl da verfremdete Comicfiguren agieren, kommt dem Leser alles doch recht realitätsnah vor – etwa wenn die Lohnbuchhaltung outgesourct wird und dabei einzelne Firmenmitarbeiter auf der Strecke bleiben. Die Comics sollen die Arbeit eines Betriebs- oder Personalrats anschaulich machen und für dieses Amt werben. 2014 ist bundesweit die nächste Betriebsratswahl. Dabei wird nach den Worten des Leiters Gesamtvertrieb und Marketing des Bund-Verlags, Peter Beuther, auch eine hohe Wahlbeteiligung wichtig sein. Hilfe leistete am Anfang des Projekts übrigens der Leiter des Comic- Zentrums auf der Buchmesse, Wolle Strzyz, der wertvolle Hinweise zur Produktion eines Comic-Bandes gab.

     

    Alff ist freier Grafiker und schon seit vielen Jahren als Cartoonist für die Verlagszeitschrift Computer und Arbeit tätig. Er tritt auch als Schnellzeichner auf. »Ich komme eigentlich aus der Comic-Ecke«, sagte der 61-Jährige. Geprägt haben ihn Undergroundcomics wie Gilbert Sheltons Freak Brothers oder das Werk von Gerhard Seyfried. Seine Cartoons baut er mit Vorliebe zu Comic Strips aus. Beim Zeichnen fertigt er meist etwa fünf Vorzeichnungen an und täuscht also einen lockeren Zeichenstil nur vor. Seine Arbeiten werden mit Eiweißlasurfarbe handcoloriert und mit Photoshop etwas nachbearbeitet. Computercolorierung ist ihm zu perfekt und steril. Allein vom Comiczeichnen könnte er nach eigener Einschätzung nicht leben. Bildergeschichten zeichnet er hauptsächlich für die Schublade.

     

    Mit Alles in Butter hat der Bund-Verlag allerdings auf Anhieb Erfolg: Die erste Auflage von 2500 Exemplaren ist laut Beuther bereits nach etwa drei Wochen fast ausverkauft. Das Buch ist jedoch nicht für die Comic-Szene produziert, sondern wird bei Betriebsräteseminaren oder über die Internetseiten der Gewerkschaften angeboten. Auch Mundpropaganda hat den Verkauf angekurbelt. Das Medium Comic ist für den Bund-Verlag ein Mittel, ein eher trockenes Thema ansprechend und unterhaltsam zu verpacken. Zum Wohl der Betriebsratsarbeit in den Unternehmen.

     

    Plasq: Leichter lernen mit Comic-Grafikprogramm

    »Create your own Comics« hieß eine Präsentation am Hot Spot Education in Halle 4.2. Die kleine US-Firma Plasq LLC warb hier auf ansprechende Weise für ihr Computerprogramm Comic Life. Plasq, erstmals auf der Buchmesse vertreten, kommt aus Portland/Oregon, hat aber auch Mitarbeiter in South Carolina, in Frankreich, Norwegen und Australien. Erica Carson, Kontaktfrau für den Bildungsbereich, sprach zunächst darüber, wie Comics in vieler Hinsicht das Lernen erleichtern (Lesen, Schreiben, Fakten einprägen, Kreativität entwickeln). Dann demonstrierte sie das Programm. Es ist geeignet für Windows, Mac und iPad und seit 2005 auf dem Markt. Man wählt eine bestimmte Panelanordnung als Seitenmaske, lädt Fotos oder Zeichnungen in die Panels hinein und vervollständigt die Comic-Seite dann durch Sprechblasen oder Soundwords. Farbe und Form können beliebig variiert werden.

     

    Das sei alles ganz einfach anzuwenden, sagte sie hinterher, hauptsächlich durch Drag und Drop. Deshalb sei es sehr gut für den Schulgebrauch geeignet. Die Einstellung der Lehrer gegenüber Comics in USA verändere sich in den vergangenen Jahren zum Positiven. Comics haben zwar in den Staaten eine große Tradition, aber sie wurden vor allem seit den 1950er Jahren auch als jugendverderbender Schund betrachtet und heftig bekämpft. Inzwischen sind sie laut Carson weithin als Literaturform anerkannt. Hauptzielgruppe für Comic Life sind Schulen und Bildungseinrichtungen. Die Plasq-Mitarbeiterin wies aber darauf hin, dass sich das Programm auch für Grafiker eignet – etwa zur Plakatgestaltung und auch für Comics. Man brauche keine Zeit fürs Layout zu verschwenden, und man könne Fehler am Bildschirm mühelos korrigieren. Zwei Comicserien sind mit Hilfe von Comic Life entstanden: The Dreamer von Lora Innes (www.thedreamercomic.com) und Brawn von dem Zeichnerkollektiv Cranium Comics (www.craniumcomics.com).

     

    Plasq wäre vielleicht auch ins Comic-Zentrum gegangen. Offenbar wurde die Firma den Bereichen Bildung und elektronisches Publizieren zugeordnet. Carson gab ihrer Verwunderung Ausdruck, dass am Stand hauptsächlich Geschäftsleute vorbei kämen und nur wenig allgemeines Publikum. Diese Messezone wurde von Schulklassen oder Comicfans nicht so stark frequentiert. Andererseits dürften zu ihrer Präsentation mindestens so viele an einem Designprogramm Interessierte gekommen sein, wie wenn sie im Comic-Zentrum stattgefunden hätte.

     

    Tschechische Comics: Viele Zeichner, wenige Leser

    Über tschechische Comics weiß man nicht viel, und das, was man über tschechische Populärkultur zu wissen meint, erweist sich als unsicher: Es gibt doch exzellente Zeichentrickfilme aus diesem Land, aber welche? Im Prager Kultusministerium wurde ein Katalog mit dem Titel Neue tschechische Comics 2000 – 2012 veröffentlicht. Zu sehen gab es nicht viel am Nationalstand in Halle 5.0, auch wenn im Comic-Zentrum extra auf die Ausstellung hingewiesen wurde. Die Comicabteilung ist eine unter vielen, eine Randerscheinung.

     

    Wer aber den Katalog zur Hand nahm oder, besser noch, mit dessen Herausgeber Radim Kopac sprach, der seit kurzem im Ministerium beschäftigt ist, erfuhr eine Menge über die Comic-Tradition in unserem südöstlichen Nachbarland. Die Geschichte der Zeitungscomics reicht demnach, wie in anderen Ländern, bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Zwischen 1918 und 1941 gab es ein vielfältiges Comic-Angebot. Unter der Nazi-Besatzung wurden Comics zurückgedrängt; bei den Kommunisten gab es sie zwar wieder, aber sie wurden erheblich für Propagandazwecke missbraucht. Vor allem deshalb haben sie heute in Tschechien keinen besonders guten Ruf.

     

    Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hatten die Künstler alle inhaltlichen Freiheiten. Es kam aber nicht zu einem kontinuierlichen Aufschwung der grafischen Literatur; die Entwicklung vollzog sich laut Kopac in Wellen, ausgelöst durch die Gründung und das Verschwinden maßgeblicher Comic-Magazine. Insgesamt gibt es nach seinen Worten in Tschechien viele ausdrucksstarke Comic-Künstler, aber nicht genug kaufkräftiges oder kaufwilliges Publikum. Die Periode von 2000 bis heute, die Gegenstand seines Buchs ist, wertete er dennoch positiv.

     

    Im Katalog bekommt man tatsächlich viel kräftigen künstlerischen Ausdruckswillen zu sehen. Gefälligkeit und kommerzielle Chancen sind für tschechische Comic-Zeichner in den meisten Fällen kein entscheidendes Kriterium. Nach Aussage von Kopac gibt es im Land nur drei Zeichner, die von Comics leben können und nicht nebenbei andere Grafikaufträge erledigen: Lucie Lomova, Juri Grus und Jaromir 99, der zusammen mit Jaroslav Rudis den auch hierzulande bekannten Comic Alois Nebel vorgelegt hat. Alle drei Künstler veröffentlichen auch im Ausland, im frankobelgischen Bereich, in Italien, Spanien oder im deutschsprachigen Raum.

     

    Die Szene, die sich jährlich beim Festival Komiks Fest trifft, umfasst nach Schätzung von Kopac 200 Comic-Zeichner. Comics sind aber immer noch weithin diskreditiert. Das betrifft auch Importe aus den Hochburgen Frankreich, Belgien und aus USA; Mangas tauchen seit einigen Jahren ebenfalls verstärkt in der tschechischen Republik auf. Sie verkaufen sich nach Einschätzung von Kopac auch nicht besser als einheimisches Material. Trotzdem ist er zuversichtlich. Für ein gutes Zeichen hielt er, dass von dem Buch Der neue tschechische Comic 2000 – 2012 binnen drei Wochen fast 1000 Exemplare verkauft werden konnten.

     

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