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    TITEL kulturmagazin
    Montag, 01. Mai 2017 | 08:14

    Brian Eno: LUX

    08.11.2012

    Es werde Licht

    Über Brian Eno ist (auch an dieser Stelle) so viel geschrieben worden, dass man sich sparen kann, weit auszuholen. Nur so viel vorab: wer bei der Frage »Brian Eno oder Bryan Ferry?« für letzteren votiert, dürfte ähnlich mitleidig belächelt werden, wie jemand vor dreißig Jahren auf dem Schulhof, der Kiss über AC/DC stellte (allerdings ohne den schrobig-coolen Außenseiterfaktor den ein Geha-Schreiber im Gegensatz zum Pelikan-Schüler besaß!) Meint TOM ASAM

     

    Neben zahlreichen anderen Tätigkeiten -inklusive Trendscouting und Schulterklopfen für talentierte junge Musiker, die seine Enkel sein könnten, hat Brian Eno in den letzten beiden Jahren auch zwei interessante Alben für das WARP Label veröffentlicht: Small Crafts on a Milk Sea mit Jon Hopkins und Leo Abrahams und Drums between the bells mit Rick Hollands. Und schon steht Album Nummer drei der Eno/Warp-Phase ins Haus. LUX ist das erste reine Soloalum Enos seit Another Day on Earth (2005) – und eine Rückkehr in »Music for thinking« Zeiten. LUX kann als Fortsetzung von Discreet Music (1975) und Neroli (1993) gelesen werden und besticht durch beglückende Schlichtheit. Die 75-minütige, in zwölf Abschnitte unterteilte Komposition nimmt zwar Bezug auf ein derzeit in der Großen Galerie des Palastes von Venaria in Turin ausgestelltes Kunstwerk, ist aber weniger »arty« als die letzten beiden Alben. Pure »diskrete«  Schönheit, Licht als Musik, Ambient – nicht nur für Flughäfen.

     



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