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    TITEL kulturmagazin
    Donnerstag, 25. Mai 2017 | 05:05

     

    Heinrich Mann: Zur Zeit von Winston Churchill

    10.01.2005

    Im Tohuwabohu des Zweiten Weltkriegsbeginns

    Heinrich Mann besichtigt die Welt „Zur Zeit von Winston Churchill“. Jetzt erst, mehr als 40 Jahre nach seiner Niederschrift, sind Heinrich Manns Tagebuchkommentare Zur Zeit von Winston Churchill, erschienen. Es sind Aufzeichnungen aus den ersten Tagen des Zweiten Weltkriegs, die der knapp siebzigjährige Schriftsteller im französischen Exil verfasste.

     

    Es ist erstaunlich genug, jetzt noch ein umfangreicheres Manuskript aus dem Nachlass des 1950 gestorbenen Heinrich Mann erstmals „besichtigen“ zu können. Wir verdanken diese späte Bekanntschaft mit den 1939/40 entstandenen Aufzeichnungen Zur Zeit von Winston Churchill der rühmlichen Studienausgabe der Werke Heinrich Manns, die Peter-Paul Schneider seit den achtziger Jahren im Verlag des jüngeren Bruders Thomas, nämlich bei S. Fischer, als Hardcover und Taschenbuch herausgibt. Dort hat der 1871 geborene Heinrich Mann, der zu seinen Lebzeiten kontinuierlich bei keinem seiner vielen Verlage zu Hause war, nach seiner postumen, langjährigen Pflege durch den Ostberliner Aufbau Verlag heute seine letzte verlegerische Heimat in Deutschland gefunden.

    Das jetzt erstmals vollständig erschienene Konvolut eines Tagebuchs, das der Autor vom 8. September 1939 bis zum Ende des Jahres führte, hatte er in Nizza zurückgelassen, als er im Oktober 1940 über Südfrankreich, die Pyrenäen, Spanien und Portugal in die USA fliehen musste und konnte. Er bekam diese Aufzeichnungen und andere literarische Hinterlassenschaften über den amerikanischen Konsul in Marseille in die USA geschickt, konnte das ursprünglich der „Library of Congress“ aus Dankbarkeit für die Rettung vermachte Original wieder an sich bringen, weil er es bearbeitet und mit einem in den USA geschriebenen Rückblick von September 1939 bis Juli19 40 zusammen in einem deutschen Exilverlag publizieren wollte. Daraus ist aber nichts geworden. Der siebzigjährige Autor des Untertan und des zweibändigen Henri Quatre machte sich aber 1941 an die Niederschrift seines autobiografisch unterfütterten essayistischen Spätalterswerks Ein Zeitalter wird besichtigt, das er „am Siebzehnten nach dem D-day“, der alliierten Landung in der Normandie im Oktober 1944, beendete und das 1945 in Stockholm erschien.
    Von heute aus betrachtet sind die Aufzeichnungen Zur Zeit von Winston Churchill eine Vorstufe zum Zeitalter, das von ihnen jedoch in seiner literarischen Entfaltung und in seiner Einzigartigkeit so weit entfernt und ihnen überlegen ist wie Beethovens Fidelio seiner ursprünglichen Leonore.

    Selbstverständigungen eines Verunsicherten

    Um es gleich vorweg zu sagen: für Kenner, Germanisten und Zeithistoriker, die sich mit dem späten Heinrich Mann beschäftigen, ist Zur Zeit von Winston Churchill von großem Wert und höchstem literarisch-politischen Interesse. Für die lesenden Liebhaber Heinrich Manns, die nach dem Henri Quatre (1935/38) ohnehin ihre Mühe haben, dem „Greisenavantgardismus“ (den Thomas Mann dem verstorbenen Bruder zweideutig zusprach und nachrief) von Empfang bei der Welt, dem Atem oder dem Zeitalter gerecht zu werden, dürften diese ganz und gar den wechselnden Subtilitäten des beginnenden Zweiten Weltkriegs und seiner undurchschaubaren Nachrichten- und Faktenlage entstammenden „Erfahrungen mit Europa“, wie Heinrich Mann seine „Aufzeichnungen aus den ersten Monaten dieses Krieges“ ursprünglich genannt hatte, schwer erschließbar und verständlich sein.

    Umso mehr, als diese Reflexionen eines politischen Essayisten eher höchst individuelle Selbstverständigungen, wo nicht sogar mehr Selbstberuhigungen sind, mit denen Heinrich Mann der verzwickten persönlichen und politischen Lage wenigstens den Mehrwert einer geistigen und literarisch-essayistischen Beschäftigung abzugewinnen versuchte: als Zeitzeuge, dessen tschechoslowakischer Pass, nach dem schmählichen Versagen der westlichen Demokratien in München und der deutschen Besetzung der Tschechoslowakei, wertlos geworden war. Schließlich saß der nun zweifach exilierte und herausragend exponierte Antifaschist und Parteigänger der aufgelösten französischen Volksfront, wie Walter Benjamin und viele andere deutsche Emigranten, in seinem über alles in der Welt geliebten Frankreich fest, während der Bruder „Tommy“ schon längst samt Familie in den fernen USA in Sicherheit war.

    Heinrich lebte in Nizza mit seiner eben erst (wegen des erhofften Affidavits für die ungeliebte spätere Flucht nach Übersee) angetrauten jüngeren Lebensgefährtin Nelly Kröger, die ihm ins Exil aus eigener Initiative gefolgt war. Es war ein gefährlicher historischer Moment, weil Frankreich und England Hitler-Deutschland den Krieg erklärt hatten, nachdem die Deutschen in Polen eingefallen waren. Gerade erst, am 23. August 1939, waren sich aber im Hitler-Stalin-Pakt Faschismus und Kommunismus in die Arme gefallen und nach der Kriegserklärung Frankreichs war die dort große kommunistische Partei konsequenterweise verboten worden und ihre zahlreichen Provinzbürgermeister wurden abgesetzt und verfolgt. Die militantesten französischen Antifaschisten standen von heute auf morgen unter dem Verdacht des „Landesverrats“.

    Stalin und Hitler paktieren: der Tiefpunkt

    Die UdSSR, das kommunistische Land, in dem Heinrich Manns Bücher massenhaft erschienen waren und in dem er sich besser verstanden fühlte als in Deutschland, war urplötzlich „freundschaftlich“ mit ihren und seinen barbarischsten Feinden verbunden: „Der Nazismus war übel, der falsche Bolschewismus (der mit der UdSSR „befreundeten“ Nazis) ist übler, aber das Ganze heißt Hitler.“ Der weltweit bekannte deutsche Antifaschist wusste aber damals noch nicht einmal, dass insgeheim die beiden Diktatoren Polen schon vor dem deutschen Überfall unter sich planmäßig aufgeteilt, die baltischen Staaten dem sowjetischen Machtbereich zugestanden hatten. Empörend und unverständlich empfand Heinrich Mann den Überfall der UdSSR auf Finnland, ahnungslos für den zwar von ihm so genannten „Imperialismus“ des „Schakals“ im Kreml, der scheinbar, um den deutschen Vormarsch in Polen zu bremsen, seine Truppen dort einmarschieren ließ – bis zu der bereits im Geheimen verabredeten Linie am Bug. Der unwissende „Jakobiner“ Heinrich Mann versuchte aus solchen machtpolitischen Verwirrungen das Beste zu machen, indem er dialektisch mutmaßte, Stalin exportiere wenigstens damit den Sozialismus, wie weiland Napoleon die Errungenschaften der (von ihm liquidierten) Französischen Revolution. „Werch ein Illtum“ des hochherzigen Moralisten und Geistespolitikers, um mit Ernst Jandl (von heute aus!) zu sprechen.

    Das „große Frankreich“ aber, dem Heinrich Mann eben den teilweise zweisprachigen epischen Hymnus auf „den guten König Henri Quatre“ gewidmet hatte, den streitbar-bewaffneten Humanisten, machte nicht die geringsten Anstrengungen, seiner Kriegserklärung an Hitlers Deutschland militante Taten folgen zu lassen und anzugreifen. Einzig das Heinrich Mann von jeher fremde, ferne, unbekannte und auch literarisch und geistig (im Vergleich zu Frankreich) für nicht „satisfaktionsfähig“ gehaltene Großbritannien, das erste westliche Opfer der Göringschen Bomberflotten, nahm den Kampf gegen Deutschland wenigstens zur See auf, wenngleich zuerst glücklos und verlustreich. Das nötigte Heinrich Mann, der kein Englisch konnte, höchsten Respekt ab, wider seine wohl selbst noch „wilhelminisch“ konnotierten Vorurteile gegenüber der „Händler- und Krämernation“, wie auch die Nazis die Briten beschimpften.

    Churchill gegen den Rest der Welt

    Aber der konservative Premier Winston Churchill, der nach der katastrophalen Appeasementpolitik Chamberlains nun von seinen Mitbürgern nichts als „Blood, sweat and tears“ forderte, um dem Hitler-Faschismus zu widersstehen und ihn zu vernichten, war zu jener unentschiedenen (Inkubations-)Zeit des Zweiten Weltkriegs der einzige Staatsmann (denn die USA waren noch nicht involviert), der Hitler offensiv die Stirn bot: eine wahrhaft verzweifelte Situation für den offensichtlich, wie aus seinen Aufzeichnungen erkennbar, Radio hörenden alten Herrn in Nizza. Seine intimen Kontakte und Informationen, die er, scheinbar privilegiert durch Freund- und Bekanntschaften mit hochgestellten französischen Diplomaten, über „die Lage“ zu besitzen meinte, mobilisierte der kommentierende Heinrich Mann immer wieder, um sich die völlig unüber- und undurchschaubare europapolitische Lage dieser ersten Kriegsmonate spekulativ nach seinen Wünschen und Hoffnungen zurechtzulegen – wie eine Patience (und um Patience zu behalten). Aber seine vermeintlichen Kenntnisse waren Chimären und was er, aus kommunistischen Exilkreisen über den proletarischen Widerstand in Hitler-Deutschland zu wissen glaubte, war bis zum Selbstbetrug aufgebauscht. Wer die Weltpolitik nach der naiv-moralischen Maxime beurteilt: „Die Lüge ist barbarisch, und Freie reden wahr“, kann nur getäuscht werden, gerade auch von politischen „Freunden“, von denen übrigens keiner „frei“ war – und schon gar nicht, um „die Wahrheit“ zu sagen.
    Es ist diese unglaublich verzwickte historische und politische Gemengelage, in der sich Wahrheit und Lüge, Information und Desinformation, Hoffnung und Illusion, hellsichtige Spekulation und groteske Fehleinschätzung, wie bei einem gespenstischen Merry-go-round, die schmutzigen Hände reichten, aus deren fiebrösem Zentrum der isolierte Essayist Heinrich Mann, gewissermaßen freihändig, seine „Aufzeichnungen aus den ersten Monaten des Krieges“ und seine solitären „Erfahrungen mit Europa“ niederschrieb. Ein einziger, wenngleich auch zeitimmanenter und -bedingter Verhau, den zu lichten, zu scheiden, zu durchschauen einer historischen Recherche und Gegenlektüre bedarf, die der Band in seinem rund zweihundertseitigen (!) Anhang mit Dokumenten, Briefen, Anmerkungen sich redlich bemüht, wenngleich das Nachwort von Hans Bach sich weitgehend in einer Zusammenfassung der Mannschen Texte erschöpft und sprachlich auf höchst bescheidenem Niveau bewegt, was erst recht durch die geschliffene, hochkonzentrierte, oft ironisch und fast immer sarkastische Diktion des aphoristischen Mannschen Spätstils umso auffälliger wird. (Wie virulent schon damals auch im Exil die nazistische Sprache war, zeigt sich z. B. in Heinrich Manns unreflektierter Verwendung von Nazibegriffen wie „Menschenmaterial“ oder dem „totalen Krieg“.).

    Hellsichtig und verblendet

    Für die schon erwähnten sympathetischen Leser und Liebhaber Heinrich Manns, zu denen ich mich zähle, ist Zur Zeit von Winston Churchill aber leider nur, um mit dem Titel einer Shakespeare-Komödie zu sprechen, „Much ado about nothing“, in Schlegels Deutsch: „Viel Lärm um nichts“ – nichts, was heute die Mühe der lesenden Versenkung darin lohnt.
    Das ist gewiss etwas zu pauschal gesprochen, weil Zur Zeit von Winston Churchill ein verzweifelt authentisches Zeugnis für die hoffnungslose Situation des moralisch-militanten Antifaschismus Heinrich Manns zu seiner Zeit ist. Bewundernswert darin erscheint ebenso: die geistige, ja existentielle Tapferkeit vor dem Feind und dem verräterischen Freund, die hier ein großer „Menschenfreund“ wider „eine Welt voll Teufel“ uns Nachlebenden offenbart. „Wie schwer macht uns allen der Krieg, klar zu sehen und dennoch fest auf Seiten der erwählten Sache zu bleiben“, schreibt er einmal, um doch zugleich auf eine „siegreiche polnische Armee“ zu setzen – die nur mit ihrer Kavallerie gegen deutsche Panzer antrat, während von oben die Stukas herabstürzten wie Habichte auf Mäuse.

    Die scheinbare Sicherheit des Urteilens, mit der sich Heinrich Mann auf dem, wie wir wissen, (be-)trügerisch glatten, jedoch tief zerklüfteten Parkett der europäischen Politik immer wieder neu zu orientieren und zu bewegen versucht, ist dabei ebenso hellsichtig wie bestürzend, zugleich herzzerreißend und skurril. Hellsichtig, weil er Hitlers Plan, erst die westlichen Demokratien zu schlagen und sich dann die UdSSR vorzunehmen, früh durchschaut: „Wenn ich weiß, daß gerade die Sowjet-Union der tiefste, unausweichliche Feind ihres Verbündeten ist, dann bin ich auch belehrt: deutsche Soldaten werden früher oder später in Russland fallen. Mehr als in Polen, denn jeder `Lebensraum´ hat seinen Preis an Toten“, prognostiziert er; bestürzend ist sein Gedankenspiel, sich ein Europa unter der Hakenkreuzflagge auszumalen und welche Rolle darin sein Frankreich spielen würde, wobei er nicht ahnen konnte, dass es sie unter Marschall Petain ergreifen würde; herzzerreißend, wie er sich mit Sarkasmus Machtkämpfe im innersten Zirkel der Nazibonzen zurechtphantasiert, um daraus Hoffnung zu schöpfen; und skurril wird er an zwei Stellen, an denen das Selbstgespräch der Aufzeichnungen und Kommentare sich zur Szene erweitert: einmal zum Gespräch eines deutschen Soldaten mit einem ihm an der Grenze gegenüber liegenden Bolschewiken nach der Teilung Polens, wobei sich der Landser als kommunistischer Genosse outet; ein andermal werden wir Zeuge eines grotesken Dialogs zwischen dem Führer und seinem willigen Vollstrecker Himmler: eine aberwitzig satirische Grand-Guignol-Szene, die wie für Chaplins Großen Diktator geschrieben scheint, den Heinrich Mann jedoch damals noch gar nicht gesehen haben kann. Im Lidice-Roman und dem Fragment der Traurigen Geschichte von Friedrich dem Großen wird er ganz zum szenischen Roman übergehen.

    Von Nahaufnahmen zum Panorama

    Während Heinrich Manns „Aufzeichnungen aus den ersten Monaten des Krieges“ und auch noch der Rückblick gewissermaßen aus der Zwergenperspektive des isolierten Ohrenzeugen, also im Kampfgetümmel des Unabsehbaren, mit einer Folge von „Nahaufnahmen“ niedergelegt wurden, öffnet er mit „Ein Zeitalter wird besichtigt“ den Panoramablick auf sein Jahrhundert. Mit Hitlers Angriff auf die Sowjetunion und dem Eintritt der USA in den Krieg, nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbour, hatte sich die Perspektive des nun in Kalifornien isolierten, weitgehend mittelosen und von seinem Bruder materiell unterstützten Besichtigers seines Zeitalters grundlegend verschoben: der Sieg in einer großen Koalition, die seine moralischen Werte, seinen Humanismus und seine soziale Empathie verteidigte, war nun absehbar. Was für eine Erleichterung, was für eine Hoffnung, unter deren Auspizien der Siebzigjährige seine persönliche Bilanz nun ziehen konnte!

    Nach der ihn erschöpfenden Niederschrift seiner „Zeitgeschichte mit eingeflochtener Autobiographie (ungefähr wie Kater Murr immer in die Geschichte des Kapellmeisters Kreisler einbricht)“, schreibt er an den Bruder: „Mein eigenes Buch will die Ehre des Zeitalters retten: es ist nicht nur greulich, es hat das seltene Phänomen des Intellektuellen an der Macht“ – womit allerdings Stalin gemeint war.

    Nun ja, wenn auch nach jüngsten Erkenntnissen der Kreml-Diktator wirklich ein Intellektueller gewesen sein muss, hat er doch de facto das fast lebenslange Wunschbild des militanten Jakobiners Heinrich Mann, nämlich die Verbindung von „Geist und Tat“ an der Spitze des sozialen, antikapitalistischen Staates, umso katastrophaler desavouiert. Aber abseits dieses Schattens, das auf Heinrich Manns „Zeitalter“ fällt, hat er denn doch darin einige seiner Schönheiten herzbewegend „besichtigt“, aber „gerettet“ hat er das Zeitalter nicht – allenfalls: seines.

    Wolfram Schütte


    Heinrich Mann: Zur Zeit von Winston Churchill.
    Herausgegeben, bearbeitet, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Hans Bach. Zahlreiche Bilder und Faksimiles.
    S. Fischer Verlag 2004.
    Gebunden. 544 Seiten. 22,90 Euro

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