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    TITEL kulturmagazin
    Donnerstag, 17. August 2017 | 03:47

    Gebhardt / Ullrich / Zander: Rudolf Steiner

    25.02.2011

    Schaut mir in die Augen!

    Es sind diese Augen, unglaublich schwarze, durchdringende Augen. Sie blicken so ernst und arrogant auf den Betrachter, dass man beschämt versucht ist, die Toten ruhen zu lassen. Ist es denn erlaubt, in ein Leben einzutauchen, das nicht erforscht werden wollte? Pünktlich zum 150. Geburtstag zieren Rudolf Steiners Augen gleich drei neue Biographien (Miriam Gebhardt: Rudolf Steiner. Ein moderner Prophet / Heiner Ullrich: Rudolf Steiner. Leben und Lehre / Helmut Zander: Rudolf Steiner. Die Biografie). Die Klappentexte sprechen von Weleda-Kosmetik, Waldorfschulen, biologisch-dynamischer Landwirtschaft und ganzheitlicher Medizin. Dem allen können wir skeptisch gegenüber stehen, aber unsere Meinung wird dazu, siehe Dioxin-Skandal, fast täglich gefordert. Von VIOLA STOCKER

     

    Und all’ das hat sich also Rudolf Steiner ausgedacht? Jein - natürlich. Aber er hat in den jeweiligen Gründungsphasen mehr als gründlich mitgemischt. Das wussten Sie nicht? Das macht nichts. Denn nun haben es sich Miriam Gebhardt - Historikerin und Journalistin -, Heiner Ullrich - Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Spezialgebiet der Waldorfpädagogik - und Helmut Zander - Wissenschaftshistoriker und bereits bekannt für seine Studien zur Anthroposophie - zeitgleich zur Aufgabe gemacht, etwas Licht in dieses rätselhafte Leben zu bringen. Alle Monographien nähern sich dem Phänomen Rudolf Steiner vorsichtig und ernsthaft - weitab von Hagiographie oder bloßer Apologetik - und entwickeln eine Kritik seiner Lehre auf der Basis profunder Recherche.

     

    Miriam Gebhardt:
Rudolf Steiner. Ein moderner Prophet Miriam Gebhardt:
    Rudolf Steiner. Ein moderner Prophet

    Rudolf Steiner - eine moderne Sphinx

    Die ersten ernsthaften Probleme beginnen bereits mit der Datierung der Geburt - ist es der 25. oder 27. Februar 1861 im damals ungarischen Kraljevec, als der Sohn des Ehepaares Johann und Franziska Steiner geboren wird? Zander nimmt bereits diese Unklarheit als ersten Warnhinweis bezüglich der biographischen Realität: Steiner hat seine Autobiographie, die im Jahr 1907 abbricht (er arbeitete daran bis zu seinem Tod 1925), weniger in den Dienst der Wahrheit, denn in denjenigen seiner philosophischen und mystischen Überzeugungen gestellt - eine Tatsache, die es den Biographen stets schwer machen wird, mit seinem Leben umzugehen. Mehrmalige Versetzungen des Vaters - eines k.u.k.-Bahnbeamten, lassen Steiner früh zu einem wurzellosen Suchenden heranwachsen, das Leben in Neudörfl, im heutigen Burgenland (damals noch Ungarn), machen ihm seine Stellung als Vereinzelter bewusst und tragen wahrscheinlich auch zu seiner deutsch-nationalen (wenn nicht chauvinistischen) Gesinnung bei. Gebhardt widmet diesem Kapitel der jüngst wieder aufbrandenden Steiner-Kritik umfassend Raum. War Rudolf Steiner Antisemit? Aus heutiger Sicht ist das schwer zu beantworten, aus damaliger Sicht war er sicher kein Antisemit - Steiner hat nie an die physische Ausrottung der Juden gedacht, aber - wie sehr viele seiner liberalen Zeitgenossen - die ethische und kulturelle Anpassung des Judentums an den europäischen Mainstream verlangt. Die jüdische Religion blieb für ihn ein rückständiges Konstrukt, das in der modernen Welt keine Daseinsberechtigung mehr hatte. Lesen wir heute solche Zeilen, können wir uns des Gefühls des zumindest latenten Rassismus und Antisemitismus nicht erwehren, Steiner schwamm aber damit durchaus auf einer historischen Welle mit, wenn man auch zugeben muss, dass gerade für einen selbsternannten Intellektuellen dieses Argument keine Entschuldigung sein kann.

     

    Zander verweilt in seiner Biographie lange bei der Kindheit Steiners, weil er in der areligiösen Erziehung durch den Vater, die isolierte Stellung in einem multikulturellen Staatenkomplex und dessen politisches Auseinanderbrechen gegen Ende des 19. Jahrhunderts Grundmotive für Steiners späteren philosophischen Werdegang sieht. Den tiefen ethischen und philosophischen Fragen seiner Zeit (man denke nur an Nietzsche) sieht sich der junge Rudolf Steiner so nahezu schutzlos gegenüber. In seiner Autobiographie wird er das jedoch nicht zugeben wollen, seine jugendliche Isolation verstand Steiner in späteren Jahren als eine frühe Folge seiner Wesenserleuchtung. 

     

    Intellektuelle Lehr- und Wanderjahre

    Nach seiner Matura 1879 an der Realschule der Wiener Neustadt - Steiner war ein sehr guter Schüler - beginnt er ein Studium an der Technischen Universität in Wien, das neben klassischen Ingenieursfächern (dem Wunsch seines Vaters entsprechend) auch Vorlesungen in geisteswissenschaftlichen Disziplinen - vor allem Germanistik und Philosophie - beinhaltet. Rudolf Steiner, der sich sehr zu den Geisteswissenschaften hingezogen fühlt, begeht hier seinen Kardinalfehler - er beendet sein Studium ohne Abschluss. Ein geisteswissenschaftliches Studium bleibt dem Realgymnasiasten, der ohne Latein zur Matura kam, verwehrt, die Naturwissenschaften können Steiners suchenden Geist jedoch nicht befriedigen. Steiner begibt sich nun auf Empfehlung von Karl Julius Schröer in die Goethe- Forschung und verdient seinen Lebensunterhalt als Hauslehrer bei der wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie Specht.

     

    In der Hoffnung, doch noch eine seriöse wissenschaftliche Karriere anstreben zu können, nimmt Steiner 1890 eine Stelle im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar an, wo er mit der Herausgabe von Goethes naturwissenschaftlichen Schriften betraut wird. Zander beschreibt eingehend die tiefe Faszination, die für Steiner von Goethe ausging und wie sehr er sich dessen morphologischem Monismus verwandt fühlte, aber auch die endlose Frustration, die die dröge Editionstätigkeit mit sich brachte. Steiner versucht nun, sich mit einer externen Promotion - damals in Rostock möglich - ein weiteres Standbein zu schaffen. Die schlechte Examensnote »rite« beraubt ihn jedoch jeder Hoffnung auf eine Festanstellung als Professor für Philosophie.

     

    Diese grundlegende Desillusionierung mag auch seine zwischenzeitliche Abkehr vom Idealismus hin zu Nietzsches Nihilismus bewirkt haben - zwei Jahre lang bemüht er sich bis 1896 vergeblich um die Herausgabe des Nietzsche’schen Gesamtwerks. Zander verweilt detailliert auf der philosophischen Analyse von Steiners Gedankenwelt und zeigt deutlich all’ die Inkohärenzen und Missverständnisse auf, die auch dazu beitrugen, dass Rudolf Steiner nie zu einem seriösen und anerkannten Philosophen werden konnte. Die Weigerung Steiners, den Weg der Philosophie nach Kant weiter mitzugehen und sein Beharren auf einem neuplatonischen Idealismus ließen ihn zu einem unbedeutenden und nicht ernst zu nehmenden Phänomen in der philosophischen Kultur der Jahrhundertwende werden.

     

    Heiner Ullrich: 
Rudolf Steiner. Leben und Lehre Heiner Ullrich:
    Rudolf Steiner. Leben und Lehre

    Die Berliner Jahre

    1897 schließlich setzt Steiner unter seine Weimarer Zeit einen Schlussstrich und zieht nach Berlin, wo er zusammen mit Otto Erich Hartleben die Redaktion des Magazins für Litteratur übernimmt und zudem sich progressiven literarischen Zirkeln anschließt. Auch privat ändert sich für Steiner einiges: 1899 heiratet er seine ehemalige Haushälterin Anna Eunicke. Um der Familie ein regelmäßiges Einkommen zu sichern, nimmt er eine Dozententätigkeit an der von Wilhelm Liebknecht gegründeten Arbeiter-Bildungsschule an. 1900, parallel zur Beendigung der Redaktionstätigkeit für das Magazin für Litteratur beginnt er eine Vortragsreihe in der theosophischen Bibliothek des Grafen Brockdorff. Für Steiner wird sich nun alles ändern. Zander betont in seiner Darstellung die Wandlung des Saulus zum Paulus. Steiner, der die Theosophie vormals stets abgelehnt hatte, fühlt sich nun zu derselben hingezogen, zumal sie sein physisches Überleben und das seiner Familie auf das Bequemste sichert. Insbesondere setzt sich Gebhardt mit den Strukturen des spiritistischen Umfelds Steiners und der okkulten Bewegung insgesamt auseinander. Ihr Fazit: was auf uns heutzutage wie ablehnenswerter Hokuspokus erscheint, war im Europa der wissenschaftlichen Diversifizierung und des Zweifels durchaus en vogue. Nachdem die Naturwissenschaft einen letzten Grund der menschlichen Existenz nicht mehr bieten konnte und die Religionen an einem Glaubhaftigkeitsproblem litten, bot der Okkultismus für Intellektuelle (u.a. auch Freud oder Kandinsky) eine nennenswerte Alternative. 

     

    Inmitten der europäisch-theosophischen Intelligenzia

    Endlich hat Rudolf Steiner etwas gefunden, das ihn voll und ganz ausfüllt und noch dazu in der Lage ist, seine Familie zu ernähren: die Theosophie. Die weltweit agierende theosophische Gesellschaft versteht sich selbst als ein Geheimbund nicht unähnlich den Freimaurern, wurde von Helena Blavatsky gegründet und von Annie Besant zu einer mächtigen Organisation ausgebaut. Für heutige Augen mag sie wie eine Mischung aus Sekte und Hippiekommune wirken, stark mystische Elemente, vor allem aus dem fernöstlichen Gedankengut und elitäres Erleuchtungsdenken prägten die Theosophische Gemeinschaft und gaben Steiner damit etwas, was er seit seiner Kindheit vermisst hatte: ein geistiges Zuhause. Steiner wird Mitglied und Generalsekretär der deutschen Sektion und nimmt eine rege Vortrags- und Reisetätigkeit auf, die ihn - den Bahnvorstehersohn aus Niederösterreich - mit der ganzen europäisch-theosophischen Intelligenzia in Verbindung bringt. Marie von Sivers wird dabei seine ständige begeisterte Mitarbeiterin, Begleiterin, Geliebte und ab 1914 auch zweite Ehefrau.

     

    Die Begeisterung, die Steiner entgegenschlägt, seine sagenhafte Ausstrahlung und seine mitreißende Rhetorik lassen ihn sehr selbstbewusst werden, so dass Steiner bald den Wunsch verspürt, der Theosophie den eigenen Stempel aufzudrücken. Aufgrund seines begrenzten kulturellen Horizonts in Bereichen der Interkulturalität wendet er sich vermehrt ab von den fernöstlichen Mythen der Theosophen und entwirft eine eigene Mystik auf der Basis dessen, das er entfernt erinnert: dem Katholizismus. Der Bruch mit den Theosophen ist damit vorprogrammiert. Zander stellt zudem noch Vermutungen an, wonach Steiner die Präsidentin der Theosophen - Annie Besant - gerne ausgestochen hätte und letztendlich im folgenden Machtkampf den Kürzeren zog. 

     

    Helmut Zander: 
Rudolf Steiner. Die Biografie Helmut Zander:
    Rudolf Steiner. Die Biografie

    Die Geburt der Anthroposophie

    1913 trennt Steiner sich mit einer Anzahl von Getreuen von der theosophischen Gesellschaft und gründet die Anthroposophische Gesellschaft, deren Hauptsitz nach Dornach (bei Basel) verlegt wird, nachdem Baupläne für München gescheitert waren. In Dornach wird das Goetheanum entstehen, Steiners idealistische Hommage an seinen großen Weimarer Lehrmeister. Seine Anthroposophie ist eine christianisierte Theosophie, bei der jedoch die neutestamentarische Botschaft meist metaphorisch gesehen wird und letztendlich die Erlösung des Menschen nicht durch Gott, sondern durch den Menschen selbst erfolgt, der sich nach unzähligen erfolgten Reinkarnationen auf ein Dasein als völlig vergeistigtes zukünftiges Wesen freuen darf. Sich selbst zur Erleuchtung zu führen durch Meditation und ein vergeistigtes Leben, und sich dazu die entsprechende Infrastruktur zu schaffen, das waren die Hauptantriebsfelder von Steiners anthroposophischer Gesellschaft, die in den nächsten Jahren regen Zulauf erfahren sollte, aber auch immer wieder - gerade von intellektuellen Zeitgenossen wie Tucholsky - bespöttelt wurde.

     

    Im Zuge der Revolution in Deutschland nach 1918 begründet Steiner 1919 ein eigenes politisches dreigegliedertes Modell auf anthroposophischer Basis, bei dem ebenfalls die Geisteswissenschaften die Führung übernehmen sollten. Im gleichen Jahr wird die erste Freie Waldorfschule in Stuttgart gegründet, deren Leitung Steiner selbst übernimmt. Von nun an wird von Steiner ein unglaubliches Programm verlangt - von seinen Anhängern wie von ihm selbst - er gibt Kurse für Mediziner und es werden anthroposophische Kliniken gegründet, die eng mit Homöopathen zusammenarbeiten, Ita Wegmann wird seine Leibärztin und spätere Lebensgefährtin, Weleda wird noch zu Lebzeiten Steiners gegründet. Aus Kursen für Landwirte sollte sich die biologisch-dynamische Landwirtschaft entwickeln, aus der Jahre nach Steiners Tod der Demeter-Bund hervorgehen würde. Für interessierte Theologen gab er ebenso Kurse wie für Pädagogen und Sozialtherapeuten. Es scheint nach der Darstellung von Zander und Ullrich, dass sich nach fast jedem seiner Vortragszyklen eine neue Unterdivision der anthroposophischen Gesellschaft gegründet hatte. Während Ullrich sich nun auf die detaillierte Darstellung der Waldorfpädagogik konzentriert - ganz seinem Spezialgebiet gemäß - schildert Zander, für den die Waldorfschulen nur ein Steiner-Projekt unter vielen sind, verstörend genau, wie Steiner sich durch seine immense Arbeitsbelastung letztendlich selbst ruiniert. Er stirbt während der Arbeit an seiner Autobiographie, wie Zander vermutet an Krebs, was jedoch nie belegt werden konnte.

     

    Nichts bleibt, was es ist?

    Es bleibt Heiner Ullrich überlassen, den Part zu referieren, den wir heute meistens mit Rudolf Steiner in Verbindung bringen: die Waldorfschule. Ullrich geht sowohl auf Curricula und Aufbau als auch auf die anthroposophischen Elemente, wie z.B. die Temperamentenlehre und Rhythmisierung des Alltags ein. Dabei werden auch neuere Studien zu soziokultureller Herkunft der Waldorfschüler, zur Zufriedenheit ehemaliger Waldorfschüler, zum Abschneiden in Leistungstests etc. herangezogen. Auch die weiten Kreise der Waldorfpädagogik, anzutreffen in Kindergärten, Lebensgemeinschaften mit Behinderten und auch der staatlichen Schulpolitik werden beschritten. So erfährt der nichteingeweihte Leser einiges zur einschlägig anthroposophischen Pädagogik und zugrunde liegenden Philosophie. Auch, dass mittlerweile viele Aspekte der ursprünglichen Waldorfpädagogik reformiert und modernisiert wurden, spricht Ullrich an.

     

    Ullrich und Zander liefern ein sehr differenziertes Bild einer zerrissenen, sich abarbeitenden Persönlichkeit. Während Ullrich sich auf die Erfolgsgeschichte der anthroposophischen Teildisziplinen wie der Waldorfpädagogik konzentriert - ohne dabei in tumber Lobhudelei zu versinken - lenkt Zander den Blick auf einen engagierten, aber ständig an seiner unglaublichen Aufgabenstellung scheiternden Allroundkünstler, der zwar mannigfache Interessen hat, dabei aber aufgrund von Zeitmangel immer nur an der Oberfläche kratzen kann. Das fast teuflisch genialische daran scheint zu sein, dass er dabei regelmäßig ins Schwarze trifft und dabei den Nerv seiner Zeit auf Jahrzehnte hinaus berührt. Man kann vielleicht der anthroposophischen Lehre Rudolf Steiners mehr als kritisch gegenüberstehen, dabei aber kaum übersehen, dass manche Aspekte seines Gedankenguts uns auch heute noch ständig auf den Fingern brennen. Bedenkt man die permanente Überarbeitung Steiners und seine eventuelle Krebserkrankung zum Ende seines Lebens, ist Steiner vielleicht als das gestorben, als was er sich selbst am liebsten gesehen hätte: als eine Art leidender Christus, als ein Menschheitsrepräsentant wie er ihn selbst in seinem Goetheanum hatte aufstellen lassen wollen - angeblich trägt er seine Gesichtszüge -, als ein Rätsel.

     

    Schließt man nun die Biographien, findet man sich wieder am Anfang - bei Weleda, Waldorfpädagogik und bei diesen brennenden Augen der Sphinx.

     

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