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Jurek Becker: Ihr Unvergleichlichen

12.09.2004

 
Der Beispiellose

Wenn alle Fundstücke im Nachlass der Nachwelt schon dargeboten wurden, bleiben als Letztes (falls nicht Tagebücher vorliegen) die Briefe des dahingegangenen Autors zur postumen Publikation noch übrig.


 

Im Falle des 1997 gestorbenen Jurek Becker hat sein erster und engster Freund, der Schauspieler Manfred Krug, den Becker durch die TV-Serie als Rechtsanwalt "Liebling Kreuzberg" so recht erst gesamtdeutsch bekannt und beliebt machte, "den Rahm" postumen Ruhms als Briefschreiber schon im Todesjahr "abgeschöpft": durch die bei Econ erschienenen Postkarten, die der Schriftsteller als "Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug und Otti" (nämlich dessen Ehefrau) über Jahrzehnte hinweg von seinen Reisen geschrieben hatte: eine köstliche, ironisch-humoristische Sammlung von Freundschafts- und Liebesbezeugungen, mit denen der Autor sich selbst mindestens so viel Spaß erlaubte, wie er seine Adressaten mit seinen Einfällen erfreute.
Diese erste Offenbarung des Briefschreibers Jurek Becker im öffentlichen Huckepack mit dem TV-Liebling hat ihn womöglich auch jenen bekannt und liebenswert gemacht, die von ihm gar nichts gelesen und sogar wohl kaum bemerkt hatten, dass die sympathische Figur des Waldmeistergelee schlürfenden und Motorrad durch den romantischen Kreuzberger Kiez fahrenden Rechtsanwalts ja denn doch wesentlich von den knappen, witzigen und auch bissigen Dialogen lebte, die Jurek Becker dem bärbeißigen Freund auf den - nun ja - Leib geschrieben hatte.

Charakterporträt in Briefen

Nun hat Jurek Beckers Verlag, Suhrkamp, einen Band "Briefe" ediert, herausgegeben von seiner germanistisch studierten Ehefrau und einer polnischen Germanistin, die über Becker promoviert hat. Beide haben die zwischen 1969 und 1997 geschriebenen Briefe im Großen und Ganzen hinreichend annotiert, ein kleiner Bildteil, eine Zeittafel und ein Verzeichnis der Empfänger ist beigegeben. In ihrem Nachwort berichten die Herausgeberinnen, dass sie die meisten Briefe nach den vom Autor zunächst niedergeschriebenen Konzepten, oder aufgrund von Durchschlägen aufgefunden haben, die Becker bis zu seiner Umsiedlung 1978 (nach West-Berlin) von nichtprivaten Briefen gemacht hatte. Oft sei die Suche nach den nur geringfügig abweichenden Brieforiginalen bei den Adressaten dann erfolgreich gewesen, in anderen Fällen habe man die Konzepte oder Durchschläge gewählt.
Die Herausgeberinnen geben allerdings keine Gründe an, nach welchen Kriterien oder Gesichtspunkten sie aus den "Hunderten von Briefkonzepten" ihre Suhrkamp-Auswahl getroffen haben. Man wird aber, nachdem man den chronologisch angeordneten Band gelesen hat, vermuten dürfen, dass beide Herausgeberinnen von allen Aspekten in Jurek Beckers Leben und Lebensansichten, von allen Zügen seines privaten Charakters als Briefschreiber (als Vater, Ehemann, Freund) und als Sachwalter seiner literarischen und auch politischen Interessen samt einiger Kuriosa Zeugnisse geben wollten: ein Charakterporträt in Briefen. Das ist ihnen trefflich gelungen.

Die Leidenschaft des Liebeverschüttens

Manfred Krug schrieb von Jurek Beckers "Leidenschaft des Liebeverschüttens" - und nicht nur in den hier wiedergegebenen Briefen an seine erste und zweite Frau und seine Kinder trifft man auf diese zärtliche "Leidenschaft"; auch dort, wo im berufsbedingten Briefwechsel z.B. mit seiner Lektorin oder der Sekretärin Siegfried Unselds (wie diesem selbst) dem anfänglichen "Sie" das "Du" gefolgt ist, stellt sich bald dieses "Liebeverschütten" ein, nämlich ein herzlicher Ton der Zuneigung und des ironischen Spiels mit Worten und Gedanken, welche dem Adressaten intensive menschliche Nähe nahelegen, ohne aber je auf pathetische oder schwülstige Art "gefühlig" zu werden. Ohne dass er's je sagt, spürt man: Schmus hasste er; jedoch Höflichkeit war wohl der Grundtenor seines Verhaltens Freunden, Bekannten und Unbekannten gegenüber. Er schätze sehr, wenn er (wie vor allem im Briefverkehr mit seinem Verlag) den Eindruck gewinnen konnte, dass man ihn achtete und freundlich mit ihm umging. Wenn er aber vermuten musste, man setze ihn und seine Bücher im Vergleich zu anderen Autoren, die dem Verleger wohl persönlich näher standen, zurück, dann wurde sein Umgangston scharf. So schrieb er 1979 an Unseld: "Sollte (...) mein Eindruck, dass bei Suhrkamp meine Bücher nicht für sonderlich erwähnenswert gehalten werden (...) zurecht bestehen, dann muss man sich etwas einfallen lassen, und man sollte nicht allzu lange damit warten. Sollte er aber auf einem Irrtum beruhen, so genügt es mir keineswegs, in einem Brief versichert zu bekommen, wie sehr ich mich täusche. Sondern ich muss dann darauf bestehen, von meinem Verlag auch nach außen hin so behandelt zu werden wie die Autoren, für die seine Wertschätzung so offenkundig ist".

Es war nicht das einzige Mal, dass Becker sich bei seinem Verleger zu beklagen hatte. Nach Unselds Berlin-Besuch im Februar `82, in dessen Verlauf sich beide bis aufs Du nahe gekommen waren und Becker dem "lieben Siegfried" in einem amüsanten Brief mitteilte, dass er nun aus eigener Anschauung an Unselds Weinkennerschaft glaube, die eine hässliche und wie er jetzt sehe, falsche Anekdote in Abrede stelle, der er fortan entgegentreten werde, hatte der Schriftsteller im Juni des gleichen Jahres für ein neues Buch einen Vorschuss von 35.000 DM erwünscht, was Unseld prompt ablehnte.
"Ich will Dir nicht verhehlen", schrieb ihm Becker daraufhin, "dass Dein Brief mich verärgert hat. Denn ich habe nicht daran gezweifelt, dass Du meinem Anliegen wie einer Selbstverständlichkeit entsprechen würdest". Er begründet seinen erstmals geäußerten Wunsch nach einem Vorschuss, den er "maßvoll" entsprechend einer Auflage von 10.000 Exemplaren berechnet habe, mit einem schlagenden Argument: "Wenn Suhrkamp ein Buch von mir an einem 1. Juli verkauft, dann kriege ich von Euch das Geld dafür frühestens Ende Februar des darauf folgenden Jahres, das heißt mit achtmonatiger Verspätung". Es "wäre nur gerecht", meint er deshalb, "diese Last zumindest für ein Buch umzukehren". Nicht aus materieller Not, sondern mit Blick auf einen gerechten Lastenausgleich zwischen Autor und Verlag hatte Becker den Wunsch geäußert. Er wolle sich mit Unseld darüber nun nicht streiten, beendet er seinen Brief: "Aber warum sollte ich herunterschlucken, dass Deine Ablehnung mir knickrig vorkommt? Du schreibst, die Situation des Verlages lasse eine solche Zahlung nicht zu. Was ich über diese Situation höre - auch von Dir -, klingt merkwürdig anders. Erledigt. Schönste Grüße Dein Jurek".

Das Selbstbewusstsein des Autors

Da kennt einer seinen Pappenheimer, argumentiert messerscharf, logisch und nicht eigennützig, kennt auch keine Feigheit vor dem Freund und Verleger und zeigt sich dennoch nicht unversöhnlich, wie die Schlusswendung signalisiert. Aber als ihm dann 14 Tage später der Herbstprospekt des Verlages vor Augen kommt und unter den 12 Fotos der wichtigsten Autoren des Verlags seines nicht ist, verlangt er erstens eine Erklärung dafür, und weil "das Verschwinden von der Titelseite nicht nur ein ideeller Vorgang" sei, "sondern es auch materielle Folgen" habe, verlangt er zweitens "von Suhrkamp, dass außergewöhnliche Werbemaßnahmen für mein kommendes Buch ergriffen werden, die erheblich über das hinausgehen, was normalerweise dafür getan worden wäre" und "dass diese Maßnahmen schriftlich mit mir vereinbart werden". Nicht genug damit. Wenn der "liebe Siegfried" nicht auf diese "Forderungen" eingehen werde, müsse er sein "Verhältnis" zum Verlag "neu bedenken". Wie tief Jurek Becker aber emotional und persönlich verletzt worden ist, offenbart der Schluss des Briefes: "Ich will nur noch anfügen, dass diese Prügel mich aus einer Richtung getroffen haben, aus der ich es niemals erwartet hätte, nach der hin ich also ungeschützt war. Eine solche Unvorsichtigkeit werde ich nicht zum zweitenmal begehen".
Diese Auseinandersetzung mit seinem Verleger offenbart wie in einem Brennspiegel nicht nur das Selbstbewusstsein Jurek Beckers im geschäftlichen Umgang mit seinem Verlag, sondern erst recht, welchen hohen Wert für ihn Freundschaft und Loyalität besitzen. Unseld war klug und gewitzt genug, sowohl auf Beckers Vorschusswünsche weitgehend einzugehen, wie auch seinen "Forderungen" zu entsprechen, und danach scheint sich das freundschaftliche Verhältnis wieder eingerenkt zu haben, wie spätere Briefe andeuten, wenn auch das "Knickrige" des Verlegers weiterhin seinen Zorn provoziert.

Warnung vor dem Schriftsteller

Aber das hier zutage getretene Muster-Verhalten eines aufrechten Charakters, der sowohl seine Freiheit als auch seine Interessen jederzeit in Anspruch nimmt, wie auch seine Würde und Loyalität gegen jedermann verteidigt, zieht sich erst recht durch die Briefe, die er - als DDR-Bürger und "Vereinigungsallergiker" - an Repräsentanten des Staates oder an Kollegen und Kritiker richtet. Es ist ebenso beispielhaft wie beispiellos, mit welchem Mut, welcher Offenheit und argumentativen Stringenz er sich in seiner DDR-Zeit (bis 1977) mit den ihn öffentlich verleumdenden Repräsentanten auseinandersetzt.
Wenn er 1977 erst darum bittet, für zwei Jahre ausreisen zu dürfen und dann 1979 (und sogar noch einmal 1989!) für 10 Jahre, dann begründet er seine fortgesetzte Abwesenheit damit, „dass es inzwischen Gesetze gibt, die mich zu einem Straftäter stempeln, es sei denn, ich wäre bereit, jedes von ihnen einzuhalten; und dazu bin ich entschieden nicht bereit“, schreibt er dem Minister für Kultur der DDR. Er fügt drohend hinzu, wenn er in der DDR bliebe, müsste er "genau diese Schwierigkeiten zu einem Gegenstand meiner literarischen Arbeit machen; denn fast alles andere erschiene mir im Vergleich dazu unwichtig". Das würde zu einer "noch schärferen Konfrontation führen", stellt er dem Minister vor Augen. Andererseits gibt er ihm zu verstehen, dass er sich nicht in den Chor der DDR-Kritiker einfügen werde, denn er halte die Bundesrepublik oder Westeuropa "nicht für geeignete Plätze, von denen aus Kritik an den DDR-Verhältnissen geübt werden sollte; es gibt dort genügend eigenes Kritikwürdiges". Damit man aber sich keine Illusionen macht, fügt er hinzu: "Ich habe die Hoffnung verloren, Einfluss auf die Entwicklung innerhalb der DDR nehmen zu können. Doch das war in der Vergangenheit die Basis und die wichtigste Motivation meiner Arbeit".

Schlüssig, listig und souverän

Das ist schlüssig, listig und souverän; und Jurek Becker hat sich daran gehalten. Er hat den Gründungsmythos der DDR, den Antifaschismus, dem der KZ-Überlebende seine Lebenssicherheit in seiner Jugend und seinen frühen Jahren als Drehbuchautor, trotz der Konflikte bereits in dieser Zeit, nicht nur bewahrt, sondern den moralisch hohen Begriff "des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden" von sich selbst gegen dessen reale Nicht-Existenz den Verantwortlichen ohne Kompromisse vor Augen geführt.
Ebenso hat er es dann auch in der Bundesrepublik getan - sei's öffentlich, als er schon früh gegen Martin Walsers neudeutsche Töne polemisiert, sei's durch Briefe, z.B. an Wolf Biermann, dem er die politische Resignation ausreden will, an Günter Grass, dem er zu seiner Kritik an Vargas Llosas pauschaler Verdammung von García Márquez als "Kurtisane Castros" gratuliert oder wenn er einem Konstanzer Richter, der die bundesdeutsche Justiz verteidigt, in einer mehrseitigen brillanten Antwort- und Anklagebrief die Leviten liest.
Sein von ihm selbst so genanntes "cholerisches Temperament" wird immer geweckt, wenn er sich oder andere ungerecht und unverschämt von Personen oder Institutionen behandelt sieht. So schreibt er einen Leserbrief an die FAZ, weil dort der "Rezensionslümmel" Dirk Schümer in einer Buchkritik die rhetorische Frage gestellt hatte. "Wer unterdrückt endlich Peter Schneider?". Da kennt Becker keinen Spaß, weil er Denunziation, Zensur und sogar Lager wittert. Halbwegs macht er sich, wenn auch im Zorn, jedoch einen Spaß, wenn er wegen eines Überholmanövers oder eines angeblichen Falschparkens an Polizeidirektion oder -präsident schreibt und seine Ansicht der Fakten zu Protokoll gibt. Auch lässt er sich die alte Freundschaft und Dankbarkeit (z.B. für Stefan Heym oder Stephan Hermlin) nicht durch zeitgeistige Verunglimpfungen nehmen.

Der moralische Impetus

Wenn man aber den moralischen Impetus Jurek Beckers, den innersten Kern seiner "Lebensphilosophie" und seiner Verhaltenslehre für ein gerechtes Leben vor sich selbst und den anderen erkennen will, dann braucht man nur den schönsten Brief dieser "Briefe" zu lesen: an seinen Sohn Leonard Becker. Es ist ein bewegendes Stück, mit dem der Vater dem Sohn aus einer Lebenskrise verhelfen will, in der heute viele Gleichaltrige sind, denen es an Orientierung, Zuversicht und Selbstwertgefühl fehlt. Ohne ihm weiterhin Ratschläge geben zu wollen, mit denen er den Sohn zu lange und zu oft eingedeckt habe, will er ihm nur erzählen, was er als junger Mann "herausgefunden" hat: dass es - "nur eine einzige Art von lang anhaltender, zuverlässiger Zufriedenheit gibt: sich etwas abzuverlangen, Erwartungen an sich selbst zu stellen und diese zu erfüllen. Einen Plan zu machen und ihn in die Tat umzusetzen.(...) Jeder Mensch ist sich wichtig, deshalb möchte er, dass etwas Gutes mit ihm geschieht. Was aber ist auf die Dauer etwas Gutes? Ich habe damals für mich herausgefunden, dass es etwas Gutes wäre, zu schreiben und sich dabei zu erschöpfen. Die Mühe, die das bereitet, oft auch die Mühsal und die Qual, gehören unbedingt dazu; nur durch sie hindurch führt der Weg zur Zufriedenheit, von dem ich spreche. Und ich bin sicher, dass es keinen andern gibt. (...) Mach Dir getrost ein anderes Bild von Dir, als ich es mir damals von mir gemacht habe. Aber mach Dir eins!"
Wenn man vor diesem Hintergrund die Lebensentwicklung Jurek Beckers anhand der hier mitgeteilten Briefe betrachtet, kann man wohl kaum umhin, auch etwas Tragisches im späten Leben des Romanschriftstellers zu sehen. Mehr und mehr scheint er in den Achtzigern in den fliegenden Wechsel zwischen der "Tretmühle", in der er ein Drehbuch nach dem anderen für "Liebling Kreuzberg" schrieb, und dem Karussell wechselnder Lehraufträge, Gastprofessuren und weltweiter (Lese-)Reisen für Goethe-Institute geraten zu sein. Man kann den Briefen entnehmen, wie sehr ihm, gerade auch bei Literaten und Kritikern, deren Interesse an "Liebling Kreuzberg" peinlich, wenn nicht gar insgeheim ärgerlich ist. Immer wieder muss er diesem oder jenem Videeo-Kassetten davon schicken. Wenn man in der Zeittafel nachsieht, bemerkt man, wie viele Drehbücher zu anderen Fernsehfilmen er daneben auch noch geschrieben hat, wohingegen doch seine eigenste, subjektivste literarische Arbeit - das Romanschreiben - dahinter fast verschwand. Als der Duz-Freund Reich-Ranicki Beckers letzten Roman "Amanda herzlos" (1992) im "Literarischen Quartett" mit "nicht zu überhörender Lautstärke" verrissen und einen Monat später aus "Bosheit und Begriffsstutzigkeit, zwei Eigenschaften, wie sie in fortgeschrittenem Alter leider vorkommen" (Becker), seine schriftliche Kritik in der FAZ nachfolgen ließ, äußerte Becker Erstaunen und Verwirrung über "eine solche äußerst ungewöhnliche Vorgehensweise" in einem Brief an Reich-Ranickis Nachfolger auf dem Posten des Literaturchefs, Frank Schirrmacher. In den ihm noch verbliebenen fünf Jahren hat er keinen Roman mehr geschrieben, dafür bis zuletzt neue Folgen für "Liebling Kreuzberg". Und das Bild, das sich die Öffentlichkeit von ihm machte, war wohl nicht jenes, das er von sich selbst zu haben wünschte.

Wolfram Schütte


Jurek Becker: "Ihr Unvergleichlichen".
Briefe. Ausgewählt und herausgegeben von Christine Becker und Joanna Obrusnik.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 2004.
Gebunden. 442 Seiten, zahlr. Abb. und Faksimiles, 24 ¤

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